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Thema: Meinung zum Barfen von einer Tierärztin

  1. #1
    Aven
    Kopfkissenverteidiger Avatar von Aven
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    Ausrufezeichen Meinung zum Barfen von einer Tierärztin

    Huhu

    ich stelle euch hier mal einen link ein zum oben genannten Thema. Die Frau hat ihre Doktorabeit zum Thema Barfen geschrieben.

    Wenn die Seite aufgeht müsst ihr einfach das Registrierungsfeld weg drücken und schon könnt ihr das Video schauen.

    Viel Spaß dabei....winkeeeee


    http://www.tiergesundheit-aktuell.de...rvideo-318.php

  2. #2
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    Tja.....
    Also ich finde ihre Argumente haltlos.
    Denn ich kann, wie sie auch sagte, das rohfleich für eine Woche einfrieren, und dann ist alles abgetötet.
    Ich füttere übrigens meinen Katzen Hühnerbrust, und zwar die aus dem Tiefkühlfach, mal roh, aber meistens koche ich ihnen das etwas, weil die da voll drauf abfahren...
    Und Rohfleisch ist einfach auch für die Zahnreinigung auf natürliche Art von Vorteil, das BArf also keine Vorteile hat, stimmt schon mal nicht. Die Dosenpmape schafft das ja wohl nicht, genauso wie das trofu es nicht schafft, weil die KAtzen da keine 2 sekunden drauf rumbeissen, und schlucken.

    Dann finde ich, kann man sehr wohl, viel besser beim Barf Mangelerscheinung und Unverträglichkeiten entgegensteuern, weil man es sich genaus so zusammenstellen kann, wie das Tier es braucht, was in der Dose einmal drin ist, kann ich nicht wieder rausfiltern, wenn da etwas drin ist, was nicht vertagen wird, beim Barf lasse ich das weg, und was an Mehrbedarf gerade gebraucht wird, kommt eben dazu.

    Ist also meiner Meinung nach Käse, was die da erzählt....
    Fleisch auf Vorrat kaufen, portionieren, einfrieren und gut ist.

  3. #3
    nelda
    Kampfkatze Avatar von nelda
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    Ich schließ mich Nicoles Meinung an. Viel Richtiges ist da nicht dabei. (Wäre interessant, welcher Futtermittelhersteller der Dame ihre Doktorarbeit ermöglicht hat)

    Vor allem der Vergleich der Wölfe mit den heutigen Hunden. Auch der Mensch hat heute "moderne Nahrungsmittel", trotzdem verträgt er das am besten, was auch schon der Neandertaler gefuttert hat.


    Wollte mir das Video nur halb ansehen, dann wurde es mir zuviel Unsinn. Schade, die Frau ist noch sehr jung, man würde sich wünschen, dass junge Tierärzte das Wissen um die richtige Ernährung von Tieren hätten.

  4. #4
    Lupo
    Kampfkatze Avatar von Lupo
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    Ich finde das Video nicht sooo schlecht. Die Tä sagt ja nicht das "barfen" schlecht sei. Nein ,sie meint ,dass viel Zeit und gründliches Informieren nötig sei. Und sie weist auf die Gefahren beim "Menschen" hin. Ist doch korrekt. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder hat natürlich seine eigene Wahrnehmung . Hier wird meiner Meinung nach "nichts verteufelt",nur im Zusammenhang eines Interviews erläutert. Wenn "man"will,kann "man" alles in Frage stellen!Ausserdem gehts "hier" wohl um "Hundebarfen"-und da Hunde Allesfresser sind..??? Leichter ist es allemal Hunde konventionell mit Fertigfutter zu versorgen. Betonung auf "leichter".- nichts Anderes ist meines Erachtens die aussage der Tä zu verstehen.LG Ute

  5. #5
    Aven
    Kopfkissenverteidiger Avatar von Aven
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    Also naja gleich zu sagen das sie Unsinn redet nur weil es nicht nach dem eigenen Geschmack ist...

    In vielen Aspekten muss ich ihr zustimmen!



    winkeee

  6. #6
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    Sie redet doch davon, dass das Rohfleisch durch Bakterien verseucht sein könnte.
    Somit würde es dann über das Haustier auf den Menschen übertragen werden können.

    Wenn man es einfriert, stirbt alles ab, wo ist also das Problem?

    Und das man beim Barf nicht auf Unverträglichkeiten und Mangelerscheinungen so gut reagieren kann, wie beim Dosenfutter, versteh ich gar nicht.
    Sehe das eher umgekehrt. Natürlich darf man beim suplementieren keine Fehler machen und sollte vorher genaustens informiert sein, was in welchen Menggen rein gehört.

  7. #7
    Nordbären
    Kitticat-Kenner Avatar von Nordbären
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    Guten Morgen,
    schaut doch mal hier, auch von einem TA
    http://www.nexus-magazin.de/artikel/...ory&category=2

  8. #8
    Kristina
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    Ich muss sagen ich bin verwirrt..
    Ich würde meine Katzen gerne barfen, zu mindest teilweise, aber mir wurde davon abgeraten, obwohl Kristina, mein Kätzchen gerade auf den Geschmack gekommen war. Unsere Tierärztin hält Hähnchenfleisch welches nicht" per Kühlkette" in die Katze kommt, wie sie sagte, also aufgetaut wurde, oder für kurze Zeit, nicht absolut kalt gehalten wurde sogar für gefährlich..
    Ich koche deshalb erstmal das Hähnchenfleisch kurz ab, bevor ichs Kristina vorsetze. Melody frisst es nur roh und ich gebs ihr jetzt lieber bei diesen Temperaturen nicht mehr..ich geb ihr erstmal nur noch Rindfleisch roh, das wurde von unserer Tierärztin zwar auch irgendwie nicht wirklich "abgenickt", aber toleriert..
    LG. Ute
    Geändert von Kristina (17.07.2010 um 15:59 Uhr)

  9. #9
    Girly
    Schnüffelnase Avatar von Girly
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    Hallo Kristina,
    ich kann Deine Verwirrung verstehen, mir ging es vor Jahren genauso, als wir unsere Fellmonster wegen unseres Futtermittelallergikers auf Rohkost umgestellt haben. Mittlerweile kaufen wir nur noch Fleisch das für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, da wir leider bei einer Bestellung von Frostfutter auf den Bauch gefallen sind -das Rinderherz roch nicht wirklich gut und sah auch schon ziemlich "seltsam" aus. Damit ist gewährleistet, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wurde und da das Fleisch entweder unter Schutzatmosphäre oder vakuum verpackt wurde, ist auch die Gefahr der Keimbildung um einiges geringer als bei Fleisch vom Schlachter.
    Wir machen einmal in der Woche unser KA-Fu selber und frieren es dann ein, aber unsere Räuber lassen es sich nicht nehmen während der Zubereitung etwas zu stiebitzen
    Wir füttern übrigens fast ausschliesslich Geflügel, weil es ( ausser Mäusen natürlich )am besten in das Beuteschema der Katzen passt und wir sind mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Auch unsere Babies werden bei der Umstellung auf feste Nahrung erstmal an Rohfleisch gewöhnt.
    Als ich meinem TA davon erzählte, meinte er nur "denk dran, wenn Du mehr als 20% roh fütterst, musst Du Supplemente zufüttern".Ich liebe meinen TA
    Nur Mut.....wenn Deine Fellnasen rohes Fleisch mögen, solltest Du das "ausnutzen", wir haben damals fast ein halbes Jahr an der Futterumstellung " rumgedoktort".
    LG Chris

  10. #10
    Waermflaeschchen
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    ich kann mich da nur Nicole anschliessen.

    Am Anfang sagt sie was von, dass das Futter im Handel genau auf den jeweiligen Hund oder Katze abgestimmt ist. Wie soll denn der Sack Futter für meinen Hund oder die Dosen für die Katzen genau auf mein Tier abgestimmt sein.

    Sicherlich ist barfen nicht einfach und es sollte sich genaustens informiert werden und nicht einfach mal drauf los gefüttert werden. Aber es ist natürlicher und wie Nicole schon schreibt ich kann die Nahrung genaustens auf mein Tier abstimmen.

    Und wenn da bestimmte vorsichtsmassnahmen getroffen werden, sehe ich da überhaupt kein Probleme. Wir essen ja auch Fleisch, da wird auch nicht so ein Theater gemacht.
    Die Tiere bekommen doch kein vergammeltes Fleisch oder es liegt Stundenlang in der Sonne. Sie sollen ja auch nur soviel bekommen wie sie in kurzer Zeit fressen können.

    Ich würde meine Tiere gerne barfen aber hier spielen die Metzger nicht mit und ich habe keine Gefriertruhe.

    Deswegen gibt es bei uns nur einmal pro Woche Hühnchenschlegel oder Flügel oder auch mal Gulasch, Suppenknochen, Beinscheiben.

  11. #11
    Kristina
    Gast
    Jetzt nachdem ich lese, dass ihr so positive Erfahrungen gemacht habt, werde ich sowie Kristinas Bauch wieder ganz in Ordnung ist, wieder langsam mit Rohfleischfütterung beginnen. Wir haben hier einen Edekamarkt mit einen guten Fleischtheke auch Biofleisch wird angeboten, teilweise sehr teuer, aber manchmal gibt es auch gute Angebote dort und ich könnte mir dort sogar Portionen abwiegen lassen.

    Danke fürs Mutmachen..

    LG. Ute

  12. #12
    Philomena
    Höhlenlieger Avatar von Philomena
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    Hallo Ute,

    ich finde, Du warst schon auf dem allerbesten Weg mit Deiner Kristina! Gib nicht auf und hör nicht auf diverse "gutgemeinte" Tierarztstimmen. Kristina zeigt Dir doch selbst, was ihr gut tut :-) Ich finde es toll, daß Du Dir so viele Gedanken um ihr Wohlergehen machst. Und Barfen ist wirklich nicht allzu schwer, wenn man sich einliest und ein bißchen herumrechnet. Man kann wunderbar genau auf die Bedürfnisse der eigenen Katze eingehen - besser als bei jedem Dosenfutter!

    Lies Dir die Seite von Savannah Cat durch, kauf Dir ergänzend das Buch Natural Cat Food und fange der Einfachheitheit halber mit der Fütterung von Kittys Barfcomplete an, bis Du Dir die Berechnungen selbst herausgetüftelt hast. Im Barfcomplete ist alles enthalten, was Du sonst selbst zumischen müßtest. Supplemente kannst Du gut bei Lillys Bar bestellen. Fleisch bekommst Du ansonsten z.B. beim Tierhotel oder Tackenberg. Fertig :-)

    Barfen ist um einiges günstiger - und sehr viel gesünder! - als hochwertiges Dosenfutter. Zum Vergleich: 100g Barfcomplete = ca. 0,40 €; 100g Dosenfutter mit 70% Fleischanteil ca. 0,75 € aufwärts.

    Meine Katzen werden alle roh gefüttert. Zur Zeit haben wir 7 Schleckermäulchen und sie sind alle topfit! Meine Tierärztin ist vertraglich an Royal Canin gebunden. Auch sie hat (wie im Bericht) Vorbehalte gegen Rohfütterung wg. der Belastung durch Würmer, Salmonellen etc. Ich lasse regelmäßig Kotuntersuchungen machen und bis jetzt ist bei keiner meiner Katzen je ein Wurm gefunden worden. Und ich entwurme auch noch ausschließlich nur mit Kräutermischungen (cdVet ContraWurm)! Bin also eine totale "Naturheiltante" - und das sieht man auch an meinen Katzen! Es tut ihnen gut!

    Letztens kam meine TÄ zum Kontrollhausbesuch und war sehr positiv überrascht, wie weit und groß und stark unsere Kätzchen schon sind. Ich denke, meine TÄ kann das schon beurteilen, da sie ja täglich den gleichaltrigen Vergleich in der Praxis zu sehen bekommt. Sie sagte, daß sie zwar auch Vorbehalte bzgl. Rohfütterung hat, aber einfach zugeben muss, daß ALLE ihre rohgefütterten Patienten wiederstandsfähiger, kräftiger, gesünder aussehen und ein glänzenderes Fell haben, weniger haaren und auch ausgeglichener sind. Und das wohlgemerkt, obwohl sie ansonsten RC Trofu vertritt ;-)

    Liebe Grüße,
    Philomena

    PS. das mit dem Gefrierlagerplatz ist das größte Problem beim Barfen. Ich habe mir extra einen eigenen Gefrierschrank für die Katzies gekauft. Aber daß Katzenmenschen "kind of crazy" sind, wissen wir ja alle schon

  13. #13
    Kristina
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    Für Deinen Post, ich suche mir gern heraus was ich benötige!

    Ich bin klar im Vorteil mit Kristina, sie kennt kein Nassfutter und liebt Fleisch, gekocht oder roh, egal..leider mag sie auch eben "diese "Trockenkekse"jetzt schon sooooo gern. Ich habs jetzt erstmal so gemacht, ich hab ihr die ins Fleisch gekrümelt, wie ichs im Umstellungstipp bei Lucky-Land gelesen hatte. Das klappt ganz toll. Viel schlimmer ist es mit Melody, die will immer zu jeder mahlzeit auch das Trockenfutter stehenhaben, sonst rührt sie auch das Fleisch garnicht erst an. Unsere Tierärztin ht Verträge mit Royal-Canin UND Hills..Due kannst dir ja vorstellen was da teilweise alles rüberkommt, damit man das Zeugs immer wieder kauft. Mensch will ja alles für seine Tiere tun.
    Ich freu mich dass ich hier geantwortet hab, Eure Beiträge machen mir wieder Mut!

    Dann fange ich doch gleich heute wieder an..und gebe Kristina stückenweise erstmal ein wenig rohes Putenfleisch.

    LG. Ute

  14. #14
    Little_coonies
    Kampfkatze Avatar von Little_coonies
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    Nur mut, gerade von Tierärzten wird immer soviel schlechtes übers Barfen verbreitet, aber ist ja klar, sie verdienen einen Großteil eben mit Spezialfutter das es extra nur beim TA gibt.
    Sehr schade. Aber es gibt auche inige wneige TÄ die inzwischen sogar zu barf raten, vorausgesetzt man macht es richtig.
    Ich will keine Werbung machen, aber wenn du auf meiner Signatur klickst findest du dort auch einiges zum Thema Katzenernährung
    Wir füttern nu seit einigen Jahren Roh und unsere TÄ ist begeistert

  15. #15
    Kristina
    Gast
    Oh, auch Dein Beitrag hilft mir schon sehr!

    LG. Ute

  16. #16
    Kristina
    Gast
    Zitat Zitat von Philomena Beitrag anzeigen
    Hallo Ute,

    ich finde, Du warst schon auf dem allerbesten Weg mit Deiner Kristina! Gib nicht auf und hör nicht auf diverse "gutgemeinte" Tierarztstimmen. Kristina zeigt Dir doch selbst, was ihr gut tut :-) Ich finde es toll, daß Du Dir so viele Gedanken um ihr Wohlergehen machst. Und Barfen ist wirklich nicht allzu schwer, wenn man sich einliest und ein bißchen herumrechnet. Man kann wunderbar genau auf die Bedürfnisse der eigenen Katze eingehen - besser als bei jedem Dosenfutter!

    Lies Dir die Seite von Savannah Cat durch, kauf Dir ergänzend das Buch Natural Cat Food und fange der Einfachheitheit halber mit der Fütterung von Kittys Barfcomplete an, bis Du Dir die Berechnungen selbst herausgetüftelt hast. Im Barfcomplete ist alles enthalten, was Du sonst selbst zumischen müßtest. Supplemente kannst Du gut bei Lillys Bar bestellen. Fleisch bekommst Du ansonsten z.B. beim Tierhotel oder Tackenberg. Fertig :-)

    Barfen ist um einiges günstiger - und sehr viel gesünder! - als hochwertiges Dosenfutter. Zum Vergleich: 100g Barfcomplete = ca. 0,40 €; 100g Dosenfutter mit 70% Fleischanteil ca. 0,75 € aufwärts.

    Meine Katzen werden alle roh gefüttert. Zur Zeit haben wir 7 Schleckermäulchen und sie sind alle topfit! Meine Tierärztin ist vertraglich an Royal Canin gebunden. Auch sie hat (wie im Bericht) Vorbehalte gegen Rohfütterung wg. der Belastung durch Würmer, Salmonellen etc. Ich lasse regelmäßig Kotuntersuchungen machen und bis jetzt ist bei keiner meiner Katzen je ein Wurm gefunden worden. Und ich entwurme auch noch ausschließlich nur mit Kräutermischungen (cdVet ContraWurm)! Bin also eine totale "Naturheiltante" - und das sieht man auch an meinen Katzen! Es tut ihnen gut!

    Letztens kam meine TÄ zum Kontrollhausbesuch und war sehr positiv überrascht, wie weit und groß und stark unsere Kätzchen schon sind. Ich denke, meine TÄ kann das schon beurteilen, da sie ja täglich den gleichaltrigen Vergleich in der Praxis zu sehen bekommt. Sie sagte, daß sie zwar auch Vorbehalte bzgl. Rohfütterung hat, aber einfach zugeben muss, daß ALLE ihre rohgefütterten Patienten wiederstandsfähiger, kräftiger, gesünder aussehen und ein glänzenderes Fell haben, weniger haaren und auch ausgeglichener sind. Und das wohlgemerkt, obwohl sie ansonsten RC Trofu vertritt ;-)

    Liebe Grüße,
    Philomena

    PS. das mit dem Gefrierlagerplatz ist das größte Problem beim Barfen. Ich habe mir extra einen eigenen Gefrierschrank für die Katzies gekauft. Aber daß Katzenmenschen "kind of crazy" sind, wissen wir ja alle schon

    Hallo Philomena,
    ich hab mir heute für den Anfang, erstmal zwei Pakete Kittiis Barfcomplete bestellt! Das war ein toller Tipp!
    Das Buch habe ich mir auch bestellt!
    So und nun warte ich mal, was da kommt..ich bin ganz gespannt und hab ein richtig gutes Gefühl dabei, lansam aber sicher, der "Trockenkeks" Fütterung endlich "tüschß" sagen zu können.
    Ich werde immer mal schreiben wies läuft..

    LG. Ute

  17. #17
    Philomena
    Höhlenlieger Avatar von Philomena
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    Hallo Ute,

    das klingt ja toll!
    Ja, berichte unbedingt, wie es bei Dir weitergeht! Ich finde es immer wieder spannend, wie unsere Kätzchen verschieden reagieren und sich weiterentwickeln :-)

    Liebe Grüße,
    Philomena

  18. #18
    superruebe
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    Hallo ihr...

    Ich hatte letzte Woche das Thema BARF mit meiner TÄin besprochen. Sie findet es grundsätzlich gut, hat aber in der Vergangenheit oft festgestellt das oft Mängel entstehen (durch falsches Abwiegen, falsche Zugaben, usw).

    Was ich gut finde: Wenn sie weiss das jemand barft, dann wird regelmäßig ein Check gemacht ob auch der ganze Bedarf der Katze abgedeckt wurde, oder ob es Mangel gibt.
    So ist dann wirklich gewährleistet daß das Barfen gesund bleibt und das die Rezepte stimmen.

  19. #19
    Little_coonies
    Kampfkatze Avatar von Little_coonies
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    Zitat Zitat von superruebe Beitrag anzeigen
    Hallo ihr...

    Ich hatte letzte Woche das Thema BARF mit meiner TÄin besprochen. Sie findet es grundsätzlich gut, hat aber in der Vergangenheit oft festgestellt das oft Mängel entstehen (durch falsches Abwiegen, falsche Zugaben, usw).

    Was ich gut finde: Wenn sie weiss das jemand barft, dann wird regelmäßig ein Check gemacht ob auch der ganze Bedarf der Katze abgedeckt wurde, oder ob es Mangel gibt.
    So ist dann wirklich gewährleistet daß das Barfen gesund bleibt und das die Rezepte stimmen.
    So hält meine TÄ das auch. Also sie schreibt diese Untersuchungen nicht vor, empfiehlt es aber. Und sie ist begeistert vom Barfen, vorausgesetzt man macht es richtig

    Wir fahren seit Jahren super gut damit

  20. #20
    Raupenmama
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    na, ich frage mich, welc he Futterfirma die Doktorarbeit dieser Dame gesponsert hat...

    Hier mal die - meiner Meinung nach deutlich fundierteretere- Meinung eines Tierarztes, der sich auf ERNÄHRUNG spezialisiert hat

    *ob der Dame eigentlich bewusst ist, dass Hunde und Katzen als Carnivoren einen ganz anderen Verdauungsaparat haben, als ein Mensch, dessen Verdauungssysgtem darauf ausgelegt ist, ALLES zu fr... ähhh essen??

  21. #21
    Philomena
    Höhlenlieger Avatar von Philomena
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    *ob der Dame eigentlich bewusst ist, dass Hunde und Katzen als Carnivoren einen ganz anderen Verdauungsaparat haben, als ein Mensch, dessen Verdauungssysgtem darauf ausgelegt ist, ALLES zu fr... ähhh essen??
    @Raupenmama:
    Ich glaube nicht

  22. #22
    RockCat
    Samtpfote Avatar von RockCat
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    Hallo,

    also mich hat frau Dr. Effenberger nicht überzeugen können.
    auf die zahngesundheit ist sie gar nicht eingegangen.
    so wie ich gelesen habe benötigt ein organismus ca 10 000jahre bis er sich umgestellt hat.
    dosenfutter gibt es seit ca. 60 jahren.
    würmer holen sich katzen von überall her, nicht nur von fleisch.
    ebendso ist es auch mit den anderen bakterien.
    und das nur industrienahrung speziell abgestimmt finde ich haltlos.
    stiftung warentest hat so einige futtersorten bemängelt. und denaturiertes eiweiß ist
    eben auch anders als roheiweiss.
    wenn ich barfe, dann weiss ich was für fleisch ich verwende, in der dose weiss ich es nicht.
    da kann das futter noch so teuer sein, dass ist für mich kein garant das es sich hier um gute qualität handelt.
    ich erinnere mich gut daran, dass vor vielen jahren katzen erkrankt und gestorben sind, da man die
    Aminoethansulfonsäure taurin nicht genügend berücksichtigt hatte. ebend weil man auch minderwertiges fleisch verwendet hat,
    in kombination mit erhitzen.
    man kann nur spekulieren in wie weit die tiernahrungsindustrie auf diesen bericht einfluss genommen hat.
    ich zumindest habe seit dem ich barfe festgestellt das der "smog" auf klo fast gar nicht mehr vorhanden ist.
    die katzen müssen hier jedes stück fleisch in ihren scherengebiss nehmen und kauen, dass sättigungsgefühl stellt sich schneller ein, die gefahr
    von überfressen ist praktisch nicht gegeben. mengenmäßig ist barfen und dosenfutter ein unterschied. ich verfüttere ca. 280g barf pro tag auf 2 katzen.
    eine katze weiss doch aus ihren instinkt heraus, was für sie gutes futter ist. also ich baruche mein barf nicht zu manipulieren, kein digest hinzugeben oder trofu stücke mit einer fettdusche zu überziehen.
    darum ist es auch so schwer, katzen von industriefutter auf barf umzustellen, da die katzen schon geprägt sind.

  23. #23
    Little_coonies
    Kampfkatze Avatar von Little_coonies
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    Da kann ich mich eingentlich nur anschließen. Aber ist ja irgendwie auch klar, dass es imme rnoch so viele TÄ git die das Barfen schlecht machen. Zum einen gibt es wirklich genügend Schlumis die ihre Tiere "einfach so barfen", also eben ohne irgendwie auch nur im Ansatz etwas vonder Ernährung zu verstehen und was sie brauchen. Langst ja ier mal etwas Fleisch und Dort mal ein paar Flügel. Oh man ich habe schon von so vielen gelsen die ihre Katzen wie Hunde barfen... Naja und dann mcht das richtige barfen die Tiere einfach gesünder. Man muss seltener zum Doc, der wird seine spezielle spezialnahrung nicht los für die er doch so schön provision bekommt. TÄ wollen schließlich auch leben und sie leben nun einmal von kranken Tieren

  24. #24
    Avialle
    Streuner Avatar von Avialle
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    Hallo,
    Ums vorweg zu nehmen: wir barfen bereits zu etwa 50% und stellen jetzt auf nur barfen um.
    Also, mein TA steht dem Ganzen recht neutral gegenüber. Er warnt auch vor Infektionsgefahren. Katzen erkranken an z.B. Salmonellen meist nicht, scheiden sie aber aus! Das größte Problem sind aber die Mangelerscheinungen. Untersuchungen wie große Blutbilder decken so gut wie keine Mängel auf!!!!!!
    Es werden alle Stoffe falls nötig wo anders im Körper abgebaut, bevor das Blut einen Mangel hat. Beispiel: Calziummangel im Blut würde quasi bedeuten, da ist keins mehr in den Knochen das abgebaut werden kann...
    Daher ist mein TA sehr skeptisch bei Leuten "die halt fleisch und son paar Vitamine füttern wie sie es sich so denken".
    Ich muß ihm recht geben!
    Ebenfalls hält er nichts von Laien, die auf Grundlage ihrer langjährigen Katzenerfahrung, selbsternannte Experten-Bücher schreiben. Eins von der Sorte ist hier leider schon empfolen worden.
    Er hat mir zu diesem Buch geraten:
    http://shop.elsevier.de/artikel/1265761
    Das ist natürlich eigentlich für Tierärzt von Tierärzten, aber es beleuchtet sehr schön alle möglichen Futtermethoden von Trofu und Nafu, über Kochen und Barf, bis Vegan und TCM.
    Es urteilt nicht, sondern listet Vor- und Nachteile auf. OK, bei veganer Ernährung von Katzen sagt die Autorin auch nur, daß das zu unterlassen ist.
    An alle anderen Barfer: Geht nicht einfach davon aus, daß "Fertigsupplimente" alles enthalten!!! Wenn man rechnet stellt man fest, daß da einiges fehlt, oder Dinge drastisch überdosiert werden!
    LG Avialle

  25. #25
    Little_coonies
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    Tja was soll ich sagen...ich gehöre selbst zu den 100% Barfern und zu denen die aufgrund von langjähriger Erfahrung inzwischen sogar Seminare gibt und gerade dabei bin ein Buch zu schreiben. Allerdings basiert mein Buch auf Recherchen un Tiermedizinbüchern und nicht bloß auf eigene Erfahrung.

    So wie kein TA Gott ist sind wir es alle nicht. Auch TÄ können nur aus Erfahrung sprechen und laut den Vet. Med Büchern die ich bisher durch habe zeigen sich Mängel durchaus im Blut. Problem hierbei ist, dass Blutbilder nur eine Momentaufnahme sind. Sprich in dem Moment fehlte evtl Stoff xy.

    Ich halte auch nichts von pi mal Daumen supplementieren aber schaut man sich mal die Katzenfertigfuttersorten an sind die meist auch nicht besser als halbwegs supplementiertes Rohfleisch.

  26. #26
    Avialle
    Streuner Avatar von Avialle
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    Ich wollte hier niemandem "ans Bein pinkeln" !
    Daß Fertigfutter nicht immer ausgewogen ist und außerdem oft viel Mist enthält, ist genau der Grund warum wir barfen.
    Und ich denke nicht, daß Bücher gemeint sind, die auf wissenschaftlich erwiesenen Fakten basieren auch wenn sie von Nicht-TÄ's zusammen getragen wurden.
    Ich habe allerdings auf meiner Suche einige stark homöopatisch-lastige Bücher gefunden mit zum Teil haarstreubenden Behauptungen. Ich bin zwar an sich auch ein tiermedizinischer Laie, aber ich studiere Pharmazie und in meiner direkten Verwandschaft gibt es 2 TÄs. Daher kann ich mit einigen medizinischen und pysiologischen Erklärungen was anfangen.
    Und da finde ich liegt das große Problem: Wie soll ein absoluter medizinischer Laie glaubhaft beurteilen welches Buch von Laie X tatsächlich was taugt und welches leider z.T. gesundheitsschädliche Ratschläge enthält?
    Ich hab mich nicht getraut aus dem Bauch heraus das zu nehmen, daß den "besten Eindruck macht" !
    Was natürlich nicht heißen soll, daß da kein empfehlenswertes dabei war, nur woher sollte man sich sicher sein... ?
    LG Avialle

  27. #27
    Little_coonies
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    Ja, leider ist es ein Problem, dass JEDER einfach ein Buch schreiben kann egal wie viel Wissen oder Halbwissen dahinter steckt Noch schlimmer ist, dass die wneigsten und meist gerade die Anfänger nicht erkennen können in welchem Buch nur Müll drinnen steht und in welchem wirklich nützliche und gesunde Tipps. Da geb ich dir recht.
    Leider wissen aber auch viele TÄ nicht bescheid und man muss sich irgendwie selbst helfen.

  28. #28
    vedaspook
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    Irgendwie muss uns allen mal eines Tages klar werden:
    Sowohl für Menschen als auch für Tiere, die Lebensmittelindustrie/ Pharmaindustrie hat eine RIESEN Lobby.
    Wenn wir alle unsere Tiere artgerecht ( also Hund/Katze = barfen) halten würden.... wozu brauchen wir dann noch Tierärzte?
    Wenn wir Menschen uns nur noch "artgerecht" versorgen würden.... kein Alkohol, keine Stärke, keinen Tabakkonsum.... was soll ein Arzt dann tun?
    Beispiel: Es gibt in den USA, wie auch in einigen anderen Ländern ein tolles, rein pflanzliches Medikament gegen Prostata-Krebs.
    1. Du KANNST es nicht bestellen.
    2. Du DARFST es nicht mit einführen
    3. am Zoll wird es ZURÜCKGESCHICKT
    jeder sollte sich darüber informieren. Und da Tiere dies nunmal nicht können, sind wir als Halter meiner Meinung dazu verpflichtet, nach bestem Gewissen zu handeln und zu füttern. Es gibt genug barf-Anleitungen im Netz, genügend Rezepte, Bücher ( Katzen würden Mäuse kaufen ) und tolle Internetseiten ( savannah-cats).Und wenn das barfen absolut nicht klappt, koch ich halt selbst...dann weiß ich, was drin ist! ( und spare Geld, außer ich kaufe "JA &Co " ) Wir müssen nicht auf die Lebensmittelindustrie hören, oder auf Tierärzte.
    Ich will den TA ansich nicht schlecht machen, aber wenn mir mein TA bestätigt, wie gesund unsere Katzen sind, dann frage ich mich, wie ein anderer TA dies verneinen oder schlecht machen kann.
    Ich stelle mir einfach immer wieder die selbe Frage:
    Was ist der Grund dafür, das mir jemand zu bestimmten Dingen "ausschließlich" rät.
    Denn eins ist Fakt : ich brauche Niemanden davon überzeugen, wie gesund barfen ist - das tun meine Tiere!

  29. #29
    Jason
    Gast
    Kann ich nur zustimmen. Hab auch nen Hund, der gebarft wird. Viel besser. Meine Katze ist draußen und barft sich selbst durch das Fangen von Mäusen und Vögeln.

    Jason

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