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Thema: Wer verkauft auf Ratenzahlung?

  1. #1
    Double-F
    Kopfkissenverteidiger Avatar von Double-F
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    Frage Wer verkauft auf Ratenzahlung?

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe mal eine Frage an euch, die ihre Mietzen auf Ratenzahlung verkaufen oder auch an die, die die sogar auf Ratenzahlung gekauft haben.

    Wie handhabt ihr das mit den Papieren?

    Lt. den Zuchtvereinen ist ja ein Verkauf ohne Papiere verboten. Nun ist es so, dass gesagt wird: Erst kastrieren lassen, dann die Papiere.

    Wie ist das aber, wenn eine Ratenzahlung vereinbar ist? Beim Auto (doofer Vergleich ich weiß) sagt man ja auch, dass man die Papiere erst bekommt, wenn es abbezahlt ist.


  2. #2
    Raupenmama
    Gast
    BEi "Ratenzahlung" ( doofes Wort bei Katzen) bleibt entweder Katze UND Papiere beim Züchter, oder, wennd er Züchter dem Käufer sein Eigentum(das des Züchters) sozusagen "in Obhut" gibt, bleiben Papiere bis zur vollständigen Bezahlung als Sicherheit beim Züchter, ebenso, wie die Katze bis zur vollständigen Bezahlung das Eigentum des Züchters bleibt. Hier gehört aber eine Kopie der Papiere zur Miez- schliesslich muss acuh der Züchter nachweisen, daß die im Vertrag genannte Katze die Verkaufte Katze ist, und sich in seinem Eigentum befindet ( das geht ja aus den Papieren hervor)

    Bei Ratenzahlung ist die Sachlage ja eine andere, als bei der Kastration.
    Anders, als bei den Kastrationsvereinbahrungen, werden bei Ratenzahlungen ja idR REGELMÄSSIGE Zahlungen in FESTGESETZTER, GLEICHBLEIBENDER Höhe vereinbart, und das Tier bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Züchters. hier dient der Stammi als Sicherheit und Eigentumsnachweis (oder eben als der Teil der Katze, den der Züchter zurückbehält- man könnte sich ja auch drauf einigen,den Stammi mitzugeben udn ndie Miez zu behalten *LOL* ).

    Wenn es nur um die Kastra geht, darf der Stammi nicht zurückbehalten werden, denn in dem Fall ist ja nicht nur der Besitz, sondern auch das Eigentum durch Zahlung des Kaufpreises an den Käufer übergegangen. Also muss der Stammi mitgegeben werden.

    Rechtlich gesehen darf der Züchter den Stammi nicht nutzen , um den Käufer zur Kastration zu erpressen, ebenso, wie er dem Käufer nciht vorschreiben darf , ob und bis zu welchem Zeitpunkt eine Katze kastriert werden muss-das obliegt im Ermessen des Eigentümers.
    Anders könnte ja auch ein AUtohaus in den kaufvertrag setzen, dass das in Rot gekaufte KFZ nach Eigentumsübergang blau lackiert werden muss und den Brief erst dann rausrücken, wenn der Käufer einen Nachweis darüber erbringt, dass die Farbe gewechselt wurde.
    Geändert von Raupenmama (13.11.2010 um 16:55 Uhr)

  3. #3
    Canis
    Samtpfote Avatar von Canis
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    Ich staune, dass es bei den Katzen eine Ratenzahlung gibt ...
    Bei den Hundezüchtern heißt es: Wenn ihr den Kaufpreis nicht aufbringen könnt, wie könnt ihr Futter und Tierarzt bezahlen?
    Ich kenne keinen Hundezüchter, der seine Hunde auf Raten verkauft. Hunde-Welpen kosten je nach Rasse zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro. Wie die Katzenpreise sind, weiß ich natürlich nicht.

    Vereinbarungen können getroffen werden, aber kontrollieren oder durchsetzen kann es ein Züchter wohl eher nicht. Die Ahnentafel gehört zum Hund oder zur Katze und darf nicht als Druckmittel benutzt werden, nur beim Kaufpreis natürlich.

  4. #4
    Undercover
    Kratzbaumveteran Avatar von Undercover
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    Bei Hunden ist es sowieso ein wenig anders; wir bekommen die Papiere (direkt vom VDH) erst weit nach Welpenabgabe, das liegt daran, das der Wurf im Alter von 8 Wochen vom Zuchtwart noch einmal abgenommen wird und es aber gleichzeitig auch das Abgabealter ist.
    Ich denke, jeder Züchter kann -wenn er mag- Ratenzahlung vereinbaren. Der Stammbaum gehört lt. Satzung des Vereins zum Tier, den dürfte ich gar nicht einbehalten. Er wird mit dem Tier übergeben. Entweder muss ich mich dann vertragsrechtlich so absichern, das alles gut geht oder nötigenfalls kann man auch Stammbäume mit einem Vermerk (nicht zur Zucht) oder sogar sperren lassen.

  5. #5
    klunki
    Fledermaus-Mama Avatar von klunki
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    ich bin ja (noch ) kein Züchter, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass für mich ein Verkauf einer Katze auf Raten nicht in Frage käme.........

    Genau wie Alex (Canis) weiter oben schrieb, würde ich mich fragen, wie denn ein Käufer, der den Kaufpreis nicht bezahlen kann, mit plötzlich auftretenden Tierarztkosten fertig werden wollte . Wie schnell kommen da Beträge zusammen, die die (verhältnismäßig geringen) Kaufpreise der Katzen um ein X-Faches übersteigen und was soll dann werden? Wird dieser jemand in der Lage sein, die beste tierärtzliche Versorgung zu gewährleisten oder wird er Abstriche machen (müssen), weil er es sich einfach nicht leisten kann.......

    Viele Grüße

    Juanita

  6. #6
    Canis
    Samtpfote Avatar von Canis
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    Ich kenne mich in der Katzenzucht nicht so aus, daher meine Frage.
    Ich habe zu meinen Hunden die Ahnentafeln gleich mitbekommen (LCD / VDH). Aber das wird jeder Verein sicherlich anders machen.

    Ich finde es schon wichtig, dass ein Welpenkäufer, egal ob Hund oder Katze, doch soweit finanziell stehen muss, dass er den Kaufpreis und eventuelle Sonderausgaben leisten kann. Jeder Züchter möchte doch das Beste für seine Kleinen.
    Ich habe bisher mit meinen Katzen viel Glück gehabt, außer mal geringe Verletzungen durch den Freigang, waren sie immer gesund.

  7. #7
    Undercover
    Kratzbaumveteran Avatar von Undercover
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    Ich bin durchaus bereit, Ratenzahlung zu akzeptieren. Zum einen, weil nicht jeder das Geld mal eben rumliegen hat und zum anderen gebe ich mein Kitten sowieso nur dahin wo auch die Sympathie stimmt. Wenn ich dem Käufer mit der Ratenzahlung nicht traue würde er bestimmt kein Kitten von mir bekommen.
    Wenn er das Geld für ein Kitten nicht komplett hat hat, wie kann er dann eventuelle Tiararztkosten stemmen? - Wir haben jetzt seit 25 Jahren Hunde und Katzen, die größten Kosten waren bisher der Versuch, einen krebskranken Hund wieder auf Vordermann zu bringen (wobei dieses mehr durch den Tierarzt verursacht wurde, der nur Geld machen wollte). Ansonsten hielt es sich mit Tierarztkosten (ausser Impfungen, Wurmkuren, Kastra) in einem ganz normalen Rahmen, der durchaus bei jedem "drinsitzen" sollte.
    Als "guter" Züchter ist es sicherlich der falsche Weg, mit dicken Tierarztkosten zu argumentieren - schließlich geben wir doch gesunde Tiere ab, bei denen auch die Eltern bereits durch Tests etc. zur Zucht selektiert werden.
    Und mal Hand aufs Herz: waren wir nicht alle schon mal in einer misslichen Lage, wo das Geld nicht so locker saß?-Waren wir deswegen schlechtere Menschen?

  8. #8
    Raupenmama
    Gast
    ich oute mich; ich habe in Einzelfällen- schon "auf Raten" verkauft , etwa bei "Wiederholungstätern", die scih bei einem normalen Besuch "verliebt" haben, oder wenn aus de einen geplanten Katze dann doch 2 wurden, und einmal auch, weil gerade das ganze ersparte gerade in die TA -Behandlung einer anderen im Haushalt lebenden Miez gesteckt worden war und zwingend das passende Bindeglied zwischen den Katzen dazukommen musste, um Verhaltensweisen der Tiere untereinander zu verändern. - in letzterem Fall hatte ich den vollen Kaufpreis nur wenige Wochen anch der Übergabe, weil die beiden Sonderschichten geschoben haben und Nebenjobs angenommen haben,um ihren süßen so schnell wie möglich ihr eigen nennen zu können...
    Liebhaber haben das von mir in sie gesetzte Vertrauen bislang nie enttäuscht - allerdings bin ich sehr , sehr vorsichtig mit Ratenzahlungen und biete sie lange nciht jedem an

    Seltsamerweise war die einzig wirklich negative Erfahrung, die ich mit eienr Abgabe vor dem vollständigen zahlungseingang gemacht habe, mit einem Züchter....

  9. #9
    Undercover
    Kratzbaumveteran Avatar von Undercover
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    Seltsamerweise war die einzig wirklich negative Erfahrung, die ich mit einer Abgabe vor dem vollständigen zahlungseingang gemacht habe, mit einem Züchter....
    hi hi, bei mir auch - der Kater ist bis heute nicht vollständig bezahlt.

  10. #10
    Hexe1900
    Tapetenkratzer Avatar von Hexe1900
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    guten morgen,

    ich habe auch eine zuchtkatze auf ratenzahlung gekauft,
    bei vollständiger bezahlung bekomme ich auch die Papiere dann. Ja sicher gehört die Papiere zu der katze aber eine gewisse sicherheit braucht der Züchter auch dies waren die Papiere und die katze ist gechipt.
    Es ist für jeden Züchter schwer zuvertrauen ob sie Käufer es auch abzahlen werden oder nicht.
    Und es ist wie Undercover schon schreibt wer hat heut zutage noch soviel liegen.

    LG
    Peggy

  11. #11
    klunki
    Fledermaus-Mama Avatar von klunki
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    Zitat Zitat von Undercover Beitrag anzeigen
    ......Als "guter" Züchter ist es sicherlich der falsche Weg, mit dicken Tierarztkosten zu argumentieren - schließlich geben wir doch gesunde Tiere ab, bei denen auch die Eltern bereits durch Tests etc. zur Zucht selektiert werden.
    also nimm's mir nicht übel, dass ist jetzt echt ein Schmarrn......... - nur weil ich meine Tiere beim Züchter kaufe hab ich doch weiß Gott keine Gewährleistung, dass mir diese Tiere keine Tierarztkosten verursachen werden.

    Zitat Zitat von Undercover Beitrag anzeigen
    Und mal Hand aufs Herz: waren wir nicht alle schon mal in einer misslichen Lage, wo das Geld nicht so locker saß?-Waren wir deswegen schlechtere Menschen?
    keiner hat gesagt, dass jemand, er das Geld für ein oder zwei Rassekatzen nicht auf der hohen Kante hat ein "schlechterer Mensch" wäre - ich äußere ja nur meine Sorge, was wird, wenn plötzlich und unerwartet durch die Katze hohe Kosten verursacht werden.

    Aber irgendwie stimmt es schon, dass es wohl auf die Umstände ankommt. Wenn z.B. jemand das Geld für eine Katze schon zusammengespart hat und sich nun plötzlich doch für zwei entscheidet oder wenn aus einem Katzenpärchen ein Tier stirbt und man einfach schnell einen neuen Partner für das einsame Tier braucht, dann ist das für mich eine Situation, wo ich mir Teilzahlungen vielleicht vorstellen könnte.

    Aber wenn einfach jemand kommt und schon von Haus aus für die Katze Teilzahlung braucht, dann kann ich mir gut vorstellen, wie lange er sich schon auf das neue Familienmitglied vorbereitet hat - die Vorbereitungszeit hätte man ja schon für's sparen nutzen können

    In so einem Fall würde ich dem potentiellen Käufer vielleicht raten, die angedachten Teilzahlungen auf ein Tierarzt-Sparbuch einzuzahlen und sich ein Tier aus dem Tierheim zu holen. Dann hätte er gleich einen Notgroschen und könnte sich völlig entspannt seiner neuen Samtpfote widmen (bitte erschlagt mich jetzt nicht gleich )

    LG

    Juanita

  12. #12
    Canis
    Samtpfote Avatar von Canis
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    Leute mit wenig Geld sind nicht schlechtere Katzenhalter und dass die Katzen bei euch allen gesund sind, ist für mich klar.
    Meine Katzen hatte bisher immer irgendetwas, das behandelt werden musste. Nun habe ich immer nur Freigänger gehabt, die oft mit Wunden oder ähnlichem nach Hause kommen. Es geht ja um das außergewöhnliche.
    Aber das wird wahrscheinlich bei Rassekatzen nicht so der Fall sein, dass sie tagelang unterwegs sind. Daher sind sicherlich Unfälle höchstens mal zu Hause zu erwarten.
    Es hat mich nur gewundert mit der Ratenzahlung.

  13. #13
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    Zitat Zitat von klunki Beitrag anzeigen
    ich bin ja (noch ) kein Züchter, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass für mich ein Verkauf einer Katze auf Raten nicht in Frage käme.........

    Genau wie Alex (Canis) weiter oben schrieb, würde ich mich fragen, wie denn ein Käufer, der den Kaufpreis nicht bezahlen kann, mit plötzlich auftretenden Tierarztkosten fertig werden wollte . Wie schnell kommen da Beträge zusammen, die die (verhältnismäßig geringen) Kaufpreise der Katzen um ein X-Faches übersteigen und was soll dann werden? Wird dieser jemand in der Lage sein, die beste tierärtzliche Versorgung zu gewährleisten oder wird er Abstriche machen (müssen), weil er es sich einfach nicht leisten kann.......

    Viele Grüße

    Juanita

    Hab da mal ne Frage?

    Können nur Rassekatzen mit Papieren so hohe Tierarztkosten produzieren?
    Was ist denn mit den Menschen die günstig oder gar umsonst an eine Hauskatze gekommen sind?
    Wie bezahlen die den TA? Oder investieren die dann weniger in ihre Katze, weil sie keine besondere Rasse ist, sondern normalo-Katze, oder machen sie es doch, weil es keine Rolle spielt, ob die Katze ne Ahnentafel hat, oder nicht, und ihr letztes Hemd geben würden, weil sie die Katze einfach über alles lieben? Schaffen die doch auch irgendwie....

  14. #14
    SandraD.
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    Huhu,
    ich habe auch schon mehrmals Ratenzahlung gewährt. Allerdings entscheide ich ganz individuell,ob jemand Ratenzahlung bekommt und wie ich es bei demjenigen handhabe. Allerdings mache ich nicht mehr als 3,allerhöchstens 4 Raten. Das heißt,die Anzahlung und je nach Höhe der Anzahlung wird der Rest der Betrages auf 3 mal aufgeteilt.Den Stammbaum habe ich jedesmal solange einbehalten.Was ich auch mache,das daß Kitten bei mir bleibt,bis die letzte Rate eingegangen ist.
    Ein Bekannter (ist sein Job,Kreditverträge zu bearbeiten) hat mir dabei geholfen,was im Ratenvertrag drinne stehen sollte.Habe es so im Kaufvertrag drinne stehen. Also wichtig,wie viele Raten gewährt werden,den Ratenbetrag und bis wann die jeweilige Rate auf'm Konto sein muß.
    Es ist eine Anzahlung in Höhe von ______________Euro
    am _________________ zu Entrichten.
    1. Rate in Höhe von ____________________Euro muß bis
    zum _____________________ auf das genannte Konto
    überwiesen werden.
    2.Rate in ...........
    - sollte der Käufer eine der oben genannten Raten nicht innerhalb
    von 4 Wochen nachkommen(siehe Überweisungsdatum),
    gilt der Vertrag als aufgehoben. (Auflösungsvertrag)

    Bei denen ich bisher Raten gewährt habe,haben mich absolut nicht enttäuscht.Wenn jemand nicht gleich den ganzen Kaufpreis auf einmal hat,muss das ja nicht automatisch heißen,das der das Geld für den TA nicht hat.
    Ein Beispiel,der Kittenkäufer hat das Geld komplett für das Kitten bereit,allerdings geht z.B. das Auto auf einmal kaputt.Da ist ja logisch,das daß Auto vorrang hat. Oder ich hatte es schon,die wollten nur ein Kitten ,habe mit denen geredet,das da eine Zweitkatze dazu sollte.Ob von mir oder ein Kätzchen aus dem TH,egal.Haben sich dann für noch eins von mir entschieden,aber nicht die Summe nochmal liegen gehabt.Da habe ich dann das zweite Kitten auf Raten abgegeben. Also man sollte schon die jeweilige Geschichte hören,warum der jenige in dem moment Raten machen möchte.
    Sollte jemand nicht mit den Rahmenbedingungen bei den Raten einverstanden sein,hat es sich dann erledigt.Ich meine,das muss jeder Züchter für sich ganz alleine entscheiden,ob er Ratenkauf gewährt oder nicht.

    LG Sandra



  15. #15
    klunki
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    Zitat Zitat von Nicole Beitrag anzeigen
    Hab da mal ne Frage?

    Können nur Rassekatzen mit Papieren so hohe Tierarztkosten produzieren? ....
    nee-natürlich nicht, das ist ja der Grund, weshalb ich geschrieben habe, die potentiellen Käufer könnten dann die gedachten Ratenzahlungen nehmen und auf ein Tierartz-Kosten-Sparbuch einzahlen

    Zitat Zitat von SandraD. Beitrag anzeigen
    .....Ich meine,das muss jeder Züchter für sich ganz alleine entscheiden,ob er Ratenkauf gewährt oder nicht....
    das stimmt allerdings - zumal es auch immer auf den Einzelfall ankommt und welches Bauchgefühl man mit dem Gegenüber hat

  16. #16
    Memo
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    Hallo
    Zu Ratenzahlung mein Senf... ich bin keine Bank! Wer von der Bank keinen Dispo oder Kredit bekommt, dem geht es sicher nicht gut. Bei sehr guten Freunden weiß ich ob ich das Geld auch später bekommen, aber ich weiß auch, dass in dem Fall auch eventuell gar nichts mehr kommt und betrachte es dann als Geschenk. Hauptsache den Katzen geht es gut, ansonst nehme ich sie zurück.
    LG
    Memo

  17. #17
    Canis
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    Gerade Haukatzen können eher mal Unfälle haben, sofern sie Freigänger sind.
    Es sind ja nicht nur Tierarztkosten, die auf einen zukommen. Kratzbaum, Katzenklo, je nach Rasse Striegel, Schlafkörbchen, Transportbox usw. Ich finde da kann man etwas länger sparen und hat das Geld für die Katze auch flüssig ... außer im Notfall natürlich.

  18. #18
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    @Julchen, da hast du Recht...die Kittenkäufer könnten sich das Geld auch bei ihrer Bank holen....wenn sie auf Raten zahlen wollen....stimmt vollkommen.

  19. #19
    Aqua-Cats
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    Also ich verkaufe auch zum Teil auf Ratenzahlung.
    Viele sind total Happy und bedanken sich immer noch das ich das mache und sind so froh!
    Sie tun auch Alles für ihren Liebling, auch wenn er mal zum TA muß!
    Habe keine Probleme das auch anzubieten.
    Meine ersten Coonie's habe ich auch auf Raten gekauft - bin dafür sogar Plasma spenden gegangen.
    Heute denken manche vielleicht ich war mal ein Yunkie wär meine Arme sieht - aber was soll es - ich habe es gerne getan!

    Und ehrlich - heute sitzt bei keinem mehr das Geld so locker in der Tasche!
    Jeder über legt es sich doch zig Mal wofür er sein Geld ausgibt.
    Ich bin da nicht Anders!
    Da ich dieses Jahr auch Pech hatte in der Zucht 2 Tiere pro 1300€ gekauft, die Katze mit 11 Monaten kastrieren lassen - weil sie hier total unglücklich war und gepinkelt hat.
    Der Kater wird jetzt auch demnächst kastriert - er lauert hier einigen Katzen regelrecht auf!
    Er hat dann auch nur 1 oder 2 Würfe gemacht.
    Aber hier steht das Wohl und die Harmonie in der Gruppe an 1. Stelle!

    Meine neue Katze die ich mir geholt habe, da habe ich auch bisher nur den Liebhaberpreis gezahlt.
    Und der kleine Kater hier wird auf Raten gezahlt.
    Ist eine Freundin wo ich ihn her habe - sie hat konnte damals auch den Kater von mir auf Raten zahlen.

    Für mich persönlich habe ich fest gemacht, daß ich für kein Zuchttier mehr den vollen Preis im Kittenalter zahle!

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