Hallo ihr Lieben!
Meine Mietzen werden ja zu 100% gebarft und 1x im Monat stelle ich mich den ganzen Tag hin und mache das Futter für ca. 30-40 Tage fertig und friere alles ein. Das ganze mache ich zusammen mit Katja, also für insgesamt 11 Katzen.
Die Arbeit würde natürlich wesentlich schneller gehen, wenn ich z.B. TK-Gemüse nehmen würde statt frisches.
Nun ist aber meine Frage: Spricht was dagegen? Normalerweise sagt man ja sogar, dass im TK-Gemüse sogar noch mehr Gemüse drin ist als in frischem.
Als Gemüse nehmen wir Brokkoli, Möhren und Zucchini.
Außerdem würde ich gerne wissen, ob wir als Knochenmahlzeit auch Gans oder Ente komplett nehmen können?
Wir nehmen sonst immer ein komplettes Huhn, was wir wolfen (ohne Innereien) und nehmen dann das.
Da wir aber neulich günstig an Ente und Gans gekommen sind, wollte ich mal wissen, ob ich diese ganz normal wie das Huhn auch verarbeiten kann oder ob ich da aufgrund des Fettgehalts was beachten muss?
Danke euch!!
LG Nicole
Hallo Nicole,
mit dem Entenfleisch kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.
Aber das mit dem Gemüse habe ich vor kurzem noch nachgelesen.
Meines Wissens ist es wirklich so das eingefrorenes Gemüse öftmals mehr "gesundes" enthält, als frisches!
Am frischesten wäre natürlich frisch geerntetes Gemüse, aber die Nährstoffe lassen glaube ich schnell nach, durch solche Dinge wie Lichteinfluss usw.
Das eingefrorene TK Gemüse, wird ja nach dem ernten direkt Schockgefroren, so das die Nährstoffe erhalten bleiben.
So habe ich es jedenfalls verstanden!
Deswegen wird wohl nichts gegen TK Gemüse sprechen, denke ich!
Danke für deine Einschätzung! Denke auch, dass beim Gemüse nichts dagegen sprechen sollte.
Die Nährstoffe im Gemüse sind völlig egal. Die Kann eine Katze eh nicht spalten und verwerten. wenn du ne Küchenmaschine hast kannst du das Gemüse schnell klein machen. Egal ob Tk oder frisch
Ente kannst du behandeln wie Huhn. Der fettgehalt ist etwas höher, aber das macht einer Katze nichts aus.
Hallo Nicole,
gemüse und getreide sind mehr als ballaststoffe gedacht, was un- bzw. halb verdaut wieder ausgeschieden wird.
ballaststoffe haben den vorteil die peristaltik, die muskelbewegung vom darm zu fördern und den kot etwas aufzulockern um auch fissuren zu vermeiden.
Nicole erwähnte Brokkoli .... hm???
Gemüse als Ballaststoffe ist mir schon klar, aber sollte man wg. evtl. Blähungen nicht besser auf Kohl- und Hülsenfrüchte verzichten?
Ich kann, was meine Katze anbelangt, da nicht so recht mitreden, denn - BITTE NICHT MECKERN!!!! - mein Kater wird seit 13 Jhren mit ALDI - Futter und Co. ernährt (und holt sich draußen über Mäuse und Vögel den Rest, den er braucht).
Ich wusste es nicht besser und er hat es Gott sei Dank gut weggesteckt. Und NUN stelle ich ihn auch nicht mehr um.
Aber mein Hund, von Anfang an ein kleines Magen-Darm-Sorgenkind (auch im Gegensatz zum Kater, dem eigentlich außer einem Zahnsteingendefekt absolut nichts fehlt - er war wirklich NIE krank bisher bis auf dise eine Sache, für die ich mich in Grund und Boden schäme, weil ich sie nicht rechtzeitig erkennt habe aus Unwissenheit (er war damals 9)), wird nun nicht gerade gebarft, aber dennoch mit Frischfutter, Gemüse und Vollkornreis ernährt.
Ich nehme dazu ein sog,. "Kraftfutter", in dem alles enthalten ist - Fleisch vom Rind, Innereien, Pansen und Knochen und es bekommt ihm total gut.Ab und zu bekommt er dazu Pute und Lamm.
Nach einem Jahr fast nur Durchfällen haben wir seinen Darm nun endlich im Griff.
Ob das für eine Katze in Frage kommt - aber warum eigentlich nicht? Wenn meiner Mäuse fängt und nicht nur als "Geschenk" mitbringt, dann futtert er ja auch alles mit und bevorzugt die Köpfe.
Einfach probieren und schauen, wies dem Tier damit geht!
LG
Kittlay
PS: Mein Hund verträgt auch Hülsenfrüchte (zu denen Brokkoli ja nicht einmal zählt...) - er bekommt meist Erbsen, Möhren, ab und zu Zucchini und Rote Beete.
Geändert von Kittlay (28.02.2011 um 13:16 Uhr)