Ob in verlassenen Wohngegenden, oder gepflegten Eigenheimsiedlungen -
inzwischen sind sie überall : wildlebende, streunende Katzen, die kein wirkliches
Zuhause haben und sich bei jedem Wetter um ihr "zusätzliches" Futter bemühen.
Wir alle kennen das aus Urlauben (vor allem in südlichen Ländern) und sind immer ganz entzückt, dass die Katzen so gerne auf der Veranda mit uns frühstücken.
Herzallerliebst, dass sie so nah kommen und das mögen, was wir ihnen hinwerfen.
Das erinnert doch so an Zuhause, wo wir auch ( wir sind ja schliesslich Tierfreund) die armen Geschöpfe laufen sehen, die sich freuen, wenn wir ihnen eine Kleinigkeit zu futtern geben.
Machen wir das aus Mitleid, weil wir wissen, dass es wildlebende Katzen sind und helfen ihnen dadurch zu überleben ?
Oder machen wir das, ohne groß nachzudenken, aus reiner Tierliebe ?
Weil wir denken, es kümmert sich ja sonst keiner und ich helfe dem Tier ?
Bekommen wir gar ein schlechtes Gewissen, wenn wir die Tiere zwar (betteln) sehen, aber nichts füttern ?
Fällt uns auf, dass nach unserem füttern (aus unterschiedlichen Beweggründen), sich trotzdem keiner um die Katzen kümmert und sie sich (ungewollt) weiter vermehren ?
Bedenken wir, dass keiner da ist, die Katzen auch medizinisch zu versorgen, weil sich keiner verantwortlich fühlt ( wir füttern ja immerhin) ?
Eure (sicherlich kontroversen) Meinungen dazu interessieren mich !
Bitte blendet an dieser Stelle meine Tierschutzgeschichten mal aus und antwortet ehrlich !
Es geht hier nicht darum, jemandem ans Bein zu pinkeln, sondern um das Verständnis und den Austausch derjenigen die Streuner füttern, oder eben nicht !
Bin gespannt auf eure Meinungen / Einstellungen dazu !
Es wäre toll (und hilfreich), wenn ihr euch dazu äußern würdet !
Nein, ich füttere nicht, weil ich die Katzen nicht versorgen kann. Ich unterstütze lieber den TS die solche Kolonien betreuen (anfüttern, fangen, kastrieren, vermitteln oder zurückbringen, weiterversorgen).
Im Urlaub grundsätzlich nicht, weil ich es eben nicht dauerhaft kann. Wenn eine Katze krank ist eher medizinische Versorgung. Ein paar Spotons ( Würmer/Flöhe) sind auch immer im Gepäck.
Zu Hause würde ich schon füttern, aber dann auch sehen das die Katze irgendwo einen guten Platz findet.
Guten Morgen,
also, wir haben früher die streunenden/wildlebenden Katzen aus Mitleid gefüttert (damals war es aber vielleicht normal?) Seit einigen Jahren machen wir aber nicht mehr, denn es gibt ja zum Glück diese Kolonien, die vom TSV oder auch vom TH betreut werden und wir ihnen dann das Geld für Kastrieren u.s.w. oder Futter geben.
Zu Hause habe ich immer darauf geachtet, Katzen nicht zu füttern, wenn ich diese Freigänger kenne oder sie gut ernährt aussehen und nicht verletzt sind....Ansonsten würde ich die Katzen erst mal zum TA bringen, die ständig auf unserer Terrasse bleiben wollen und sie dann zum TSV bringen.
LG Carola
Also doch muss schon zugeben, ich habe auch schon Katzen gefüttert!
Wir waren damals im Centerpark und da waren auf einmal ein paar im Gebüsch und da hab ich ihnen auch was gegeben!
Ja es hat für mich was mit Tierliebe zutun...Fellis in der freien Natur denke ich finden immer was, glaube ich zumindest aber wollte ihnen gerne was von mir abgeben!
Ob es falsch ist sowas zu machen habe ich nicht drüber nachgedacht!
Ich halte mich da immer gewaltsam zurück. Denn wenn man abgereist ist,läuft man Gefahr, daß kein anderer weiter füttert und das wäre für die Katze schlimm. Ich habe ja schon Katzen aus der Türkei und Tunesien mit nach Deutschland gebracht. Um diese Kätzchen habe ich mich dann aber auch richtig gekümmert. Bin mit ihnen zum TA, weil auch die Reisepapiere fertig gemacht werden mussten. Ich habe die Tiere jeweils im Zimmer meiner Pension gehabt, hatte einen Karton mit Sand gefüllt als KaKlo und die jeweilige Maus durfte Nachts auf einem Badetuch in meinem Bett schlafen. Sie litten unter Durchfälle und das konnte ich dem Pensionsbett nicht zumuten
Also, wenn ich mich um eine Katze im Urlaub kümmere, nehme ich sie auch mit nach Hause.
Auf diese Art und Weise sind in unserer Familien 4 Türken, 2 Tunesier und eine Katze von den Canaren bei uns heimisch geworden.![]()
Ich füttere grundsätzlich, egal was danach ist, aber ich kann meine Augen nicht verschließen, vor diesem Elend. Und es ist mir auch egal, ob der nächste auch füttert, ich kann nicht daran vorbei gehen, so lange ich vor Ort bin.
Ich habe auch schon zweimal die Tierrettung eingeschaltet, weil ein Tier krank war. Auch bei nicht kastrierten Tieren habe ich schon die Tierrettung eingeschaltet. Allerdings betraf dies nur Kater - logischerweise.
LG. Uschi
Ich habe noch keine Wildlebenden Katzen gefüttert ,da bei uns keine rumlaufen.Mir sind bisher noch keine aufgefallen.
LG Schokosternchen
Wildkatze füttern![]()
Nein, ich würde es auch nicht tun .. Ich sehe es immer, wenn alte Menschen, ob bewußt oder nicht, die Katzen füttern nur ein Beispiel. im Krankenhaus
erst kommt 1 Katze, dann 2, dann 5 ja, und irgenwann sind es noch mehr.. Die äleren Menschen haben oft gesagt bekommen, sie solten es lassen aber sie hören nicht
Auch wenn ich jetzt vielleicht? in euren Augen (ein schlechter Mensch) bin ?.. Ich gebe dann lieber 3-5 Dosen Nassfu ab und auch Trofu in verschiedenen Zoo Läden ab. und ich weiß, ich habe auch Katzen bisschen glücklich gemacht..Ich Liebe Katzen sehr aber ich denke das ist eine Sache die nicht geht..![]()
Ja, das ist so ne Sache.
Als ich damals mal für 3 Monate in einer Klinik war, war dort auch eine wildlebende Katze. Ich hab mich so gefreut, dass sie da war. Ich hab ihr alles mögliche zu futtern gekauft, hätt sie am liebsten mit nachhause genommen. Aber in eine Whg einsperren wollte ich sie nicht.
Bei meiner Nachbarin kam tägl. eine Katze zu ihr ans Küchenfenster. Jeden Tag hat sie ihr eine Schüssel mit Futter rausgestellt. Ich fand ihre Geschichte so süß, und wußte, ich hätte es genauso getan.
bei uns gibt es keine wildlebenden Katzen,
aber wenn ich so ein verhungertes Etwas bei uns finden würde bekäme es auch Futter und ich würde versuchen es einzufangen und dem tierarzt vorstellen oder zumindest ins TH bringen, da kann auch geprüft werden was ihm fehlt
bei uns sind es vereinzelte tiere die hier ab und an mal vorbeikommen, kommen nur zum fressen und dann sind sie auch schon wieder weg sobald der hund oder wir sie bemerken.
Man sollte sich im Klaren sein, dass man rein rechtlich gesehen für eine wildlebende/streunende Katze, die man füttert auch in tierärztlicher Hinsicht verantwortlich ist! Aber leider sind sich die "Fütterer" dessen nicht bewußt.
Ich finde es auch unverantwortlich wildlebende/streunende Katze einfach nur zu füttern! Wenn man es tut, dann mit aller Konsequenz: Dann auch für die Kastration und eine tierärzliche Versorgung sorgen!
So, meine Umfrage steht jetzt seit etwa vier Wochen im Forum und ich habe mich bisher bewusst aus den Diskussionen,
bzw. mit meiner persönlichen Meinung herausgehalten.
Heute möchte ich aber mal sagen, warum wildlebende / streunende Katzen nicht gefüttert werden sollten - weder vor der
eigenen Tür, noch im Urlaub :
Viele gut versorgte Hauskatzen haben Ausgang und große Reviere für ihre Streifzüge. Werden diese Katzen gefüttert, kommen sie regelmäßig. Die Futterstelle lockt aber auch weitere Katzen an,
wie eben wildlebende / streunende.
Gut gefütterte, unkastrierte Katzen können sich noch besser fortpflanzen.
Territorialaggressionen, die zu Verletzungen und Übertragungen von Krankheiten führen, sind die Folge.
Nicht zuletzt reden wir von einer unkontrollierten Überpopulation an Katzen.
Je mehr Katzen sich ein Territorium "teilen" müssen, desto größer wird der Stress im Revier.
Ich möchte einige Beispiele aufzählen.
Nehmen wir an, eine Frau, die in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses wohnt, füttert eine fremde Katze an.
Regelmässig stellt sie ihr Wasser und Futter hin.
Diese Katze kommt immer wieder.
Eines Tages bringt sie Artgenossen mit.
Und sie selbst und / oder die anderen Katzen auch ihren Nachwuchs.
Schon ist es nicht mehr nur die Eine, die zum futtern da war, sondern schlagartig ein ganzes Dutzend und so weiter.
Die ursprüngliche "Katzen-fütter-Freundin" ist nicht mehr Herr der Lage und hat inzwischen Stress mit der Nachbarschaft,
weil "ihretwegen" die Katzen immer wieder kommen und sich auch noch vermehrt haben.
Zuständig fühlt sich aber keiner, weil sie ja keinem gehören.
Der Frau auch nicht, sie hat ja schliesslich "immer nur eine Katze gefüttert", weiter nix.
Und somit nimmt der Kreislauf seinen Weg.
Es ist irgendwann nicht mehr kontrollierbar und niemand (auch nicht die ursprüngliche Fütterin) fühlt sich verantwortlich.
Sie hat es ja nur gut gemeint.
Nächstes Beispiel sind Urlaubsorte.
Ganz egal, ob In - oder Ausland.
Saisonbedingte stark frequentierte Urlaubsorte eben.
Mancherorts geht die Saison über drei Monate, an anderer Stelle länger oder kürzer.
Da werden in diesem Zeitraum die Katzen immer hübsch mitverpflegt (auf Kosten des Reiseveranstalters, aber das ist ein anderes Thema),
ohne dass sich Gedanken darüber gemacht wird, was mit den "ach so niedlichen Tierchen" nach Saisonende geschieht.
Sie konnten sie sich Dank der tierfreundlichen Gäste über einige Zeit überproportionierte Leckerchen abholen, dabei prächtig gedeihen und sich
schlussendlich hübsch weiter vermehren.
Am Ende blieben die Mädels dann alleine trächtig zurück.
Ohne zusätzlichen Leckerchen, ohne tierärztliche Versorgung, ohne zu wissen, was mit den Nachkommen geschieht - wenn sie es denn
überleben .....
Kastration ? Fehlanzeige ! Und so müssen die armen Geschöpfe sich jedes Jahr aufs Neue umschauen, ob es irgendwo irgendwann wieder
liebe Tierfreunde gibt, die ihnen und ihren Nachkommen ein paar Leckerchen zukommen lassen .......
Fazit: (Falsch verstandene ) Tierliebe hat keine (saisonalen) Grenzen und ist allein mit Fütterung nicht erledigt !
Bitte füttert niemals fremde Katzen ! Damit würdet ihr den Tieren (oftmals) einen größeren Gefallen tun !
Ich fütter die Katzen an beiden Wohnsitzen. In Berlin kommen sie im Winter teilweise auch durch die Katzenklappe in den Keller zum schlafen. In Agost füttert jeder die Katzen, daher werden sie immer gut versorgt, auch wenn ich nicht dort bin.
Kastration ist eine gute Maßnahme, verhungern lassen nicht.
wenn ich eine Katze anfüttere uns sehe, bzw. erkennen kann, dass diese nicht kastriert ist, rufe ich die Tierrettung, ich sehe es wie Alex (Canis), Kastration ist eine Maßnahme, verhungern lassen nicht.
Ich bin sogar schon einmal in der Türkei zum TA aus so einem Grund.
LG. Uschi
Super geschrieben, Alex und klingt auch wirklich logisch!
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hi,
wenn ich ein hungerndes Tier bei mir seh,bekommt es auch Futter!
Wenn ich dieses Tier etwas Zähmen kann,kommt es auch zum Tierarzt.
Auch ich lasse kein Tier vor meiner Haustüre zu grunde gehen.
Hungernde Katze=kranke Katze=Sich quälende Katze= leichte Beute oder der Krankheit erliegent.
Ich lasse keine Katze,keinen Igel oder sonst was vor meiner Haustür hungern.
lg gaby
Hallo
Ich bin dafür das man wildlebende und streunende Katzen nur dann anfüttern sollte wenn man auch die Absicht hat sie zu kastrieren!
Denn gerade hier in Deutschland können Katzen auch dann überleben wenn keiner sie füttert, es gibt genug Mäuse zum fangen.
Wer wirklich streundenden Katzen helfen will sollte den Tierschutz bescheid geben und dann entsprechende Maßnahmen mit diesem absprechen, denn nur mit füttern ist den Katzen nicht geholfen sondern produziert nur mehr Elend
Ich finde es unverantwortlich einfach mal Katzen die einem nicht gehören zufüttern.
Wenn dann richtig und dem Tierschutz bescheid geben.
Wenn ein Tier nachweislich krank, verletzt oder so sehr abgemagert ist das es kaum noch laufen kann, dann sollte man sich drum kümmern und nicht nur füttern.
Dann gehört erst recht der Tierschutz dazu! Aber nur füttern hilft der Katze nur kurz, spätestens wenn sie durch die gute Nahrung so zu kräften kommt, dass sie anfängt zu rollen wird wieder Elend produziert und noch mehr Katzen in die Welt gesetzt.
Jeder der hier angegeben hat er füttere die Katzen sollte dann bitte auch den Tierschutz hinzu ziehen und nicht einfach wahllos füttern, denn durch wenig Nahrungsangebot wird auch die Rolligkeit unterdrückt und wer füttert fördert sie wieder, das ist nun mal das Gesetz der Natur.
Ich möchte nicht dazu beitragen, dass noch mehr wilde Kätzchen mit Katzenschnupfen, verklebte Augen und verotzter Nase durch die Gegend wanken und elendig verrecken.
Dann lieber anfüttern um zu kastrieren und tierärztliche Versorgung der Katze angedeihen zulassen und nicht einfach nur damit die Katze was zum Fressen hat.
LG
Witchline
Hier in Berlin gibt sogar der Tierschutz etwas dazu, wenn man Streuner kastrieren lässt. Im TH ist es kostenlos.
In Spanien wird nur gefüttert. In der Siedlung stellt jeder abends eine Schale mit Futter und eine mit Wasser auf die Terrasse.
Ich habe eben diese Umfrage entdeckt, die schon älter ist, zu der ich aber etwas schreiben möchte.
Ich füttere überall, hier in Köln (für den Katzenschutzbund) und auch im Urlaub wildlebende Katzen.
In derkurzen Zeit die ich dort bin, sorge ich im Urlaub dafür, dass sich ein paar halbverhungerte Katzen an einigen Tagen satt und zufrieden zum Schlafen legen. Das ist es mir wert.
Sicher wird, wegen der wenigen Mahlzeiten eine Katze nicht mehr Kitten bekommen, als sie auch ohne Fütterung bekäme. Dass die Katzen- Population wesentlich zunimmt, weil Katzen zwei-drei Wochen lang satt werden, kann ich nicht glauben.
Außerdem kann man möglicherweise bei Einheimischen etwas bewegen, wenn man ihnen zeigt, dass Katzen geschätzt werden.
Allerdings habe ich in Urlauben, immer wenn ich die Möglichkeit hatte, auch Katzen kastrieren lassen, oder wenigstens medizinisch versorgt.
Wenn Interesse besteht, kann ich einen Thread dazu eröffnen.
An sich finde ich es super, wenn wildlebende Katzen gefüttert werden. Jedoch sollte man wirklich darauf achten, dass es herrenlose Tiere sind und nichts Nachbars Freigänger anfüttern. Und ganz wichtig: kastrieren! Sonst vermehren sich die Katzen in Unmengen und man wird der Situation nicht mehr Herr.
In den meisten Landkreisen kann man sich an Tierschutzvereine wenden, die Kastrationen und die medizinische Versorgung der Streuner finanziell zumindest teilweise übernehmen.
Wir versorgen nun schon über 40 Jahre wildlebende Katzen,
sind sogar richtige Hybriden von Felis silvestris silvestris dabei.Die reinrassigen sind im Hohen Alter verstorben u.den Nachwuchs haben uneinsichtige umgebracht aus Konkurenzdenken -trotz strengem Schutz.Will weiter nichts dazu sagen,wird aber jeder wissen,wer da gemeint ist!
Natürlich leben die weitentfernt von jeder menschlichen Behausung u.mehr wie mal 9-14 werden es nicht,das regelt die Natur.
Die bekommen auch nicht haufenweise Junge,höchstens 1-2x im Jahr 2-3 Stück.
Also am füttern liegt es nicht,muss aber sagen,es sind keine verwilderten Hauskatzen,
diese fange ich ,werden kastriert u.wenn es möglich ist -vermittelt.
Allerdings leben davon auch einige bei uns im Haus,die gehen einfach nicht mehr raus.
Ist irgendwie komisch -aber was soll man machen?![]()
Wenn ich sehe das ein Tier richtig hungert bekommt es auch von mir Futter sonst halte ich mich zurück um anfüttern zu vermeiden denn hier gibt es ein paar Freigänger die Familie haben ,letztes Jahr habe ich ein herrenloses Katzenmädchen aufgenommen Urlaubszeit Wir haben alles versucht den Besitzer zu Finden nichts aber ca 6 Wochen später es hätten sich Leute gemeldet mit Foto das es die Katze ist ,sie kamen mit dem Tierschutz Katze holen, kein hallo oder danke oder etwas die Katze wurde eingepackt der Tierschutz schaute zu !Später erfuhr ich das die Katze 10 km zu mir gelaufen sein soll !Wir waren sehr traurig u heut denke ich würde ich so ein Kätzchen nicht so einfach hergeben nur unter einigen Bedingungen !!!
Vor ca 3Monaten haben wir einen Kater übernommen der wohl das gleiche Schicksal hatte hier im Forum haben wir die Anzeige gefunden u erkam zu uns u hat sich zu einen tollen Kater entwickelt noch mal vielen Dank an Lutin (Angelika ) für das vermitteln !
@anny66-
Mir ist auch mal so ergangen.
Habe auf einem Feldweg 5 Kleine,ca,4 Wochen alt,gefunden,
aufgepäppelt u.an Bauern abgegeben.
Allerdings hatte ich damals auch schon mein WILDES FLÄMMCHEN,
eine sehr erfolgreiche Ausstellungskatze,Champion u.Gr.Int. Premior,
allerdings,ein Winzling.
Auf einer Ausstellung in Trier hatte sie wieder einige Titel u.Pokale gewonnen u.war mit Foto in der Zeitung.
Paar Tage später klingelt es an der Tür u.ein Mann mit einen Kind steht da u.behauptet -er wolle seine Katze abholen.
Welche frage ich ihn u.er sagt, die in der Zeitung war,wäre sein.
So ein Lügner,Flämmchen war da schon 3 Jahre alt u.die ich gefunden hatte,wären erst 6 Monate gewesen.
Ausserdem wohnte er 12 km von hier weg,wie soll da ein Wurf komplett in dem Alter nach hier gekommen sein?
Habe nach Beweisen gefragt u.er wollte mir Fotos aus dem Auto holen.
In der Zwieschenzeit habe ich die Kleine ausgefragt,wie denn die Babys weggekommen seien u.sie hat mir unter Tränen erzählt,ihr Papa hätte ihnen die Kätzchen weggenommen, in eine Tüte gesteckt u.wäre weggefahren.
Hatte mir schon so was gedacht.
Als er mit den Fotos ankam,bin ich scheinbar darauf eingegangen u.habe ihm dann die Rechnung aufgemacht-
Verpflegung für 5 Monate a 6 Euro,Behandlung beim TA,Impfung,Kastration usw. wurde eine arg hohe Rechnung.
Er wollte die Katze nicht mehr haben,glaube aber,es lag an der Kastration,wollte anscheinend das schnelle Geld machen
Konnte mich aber nicht zurückhalten,ihm die Papiere zu zeigen u.ihn als Lügner hinzustellen u.mit einer Anzeige wegen Tierquälerei zu drohen.
Wie schnell der abgehauen ist ,war sehenswert.
Die Leute schrecken wirklich vor nichts zurück! So eine Unverfrorenheit! Hast Du ihn denn angezeigt? Verdient hätte er den Schuss vor den Bug sicher, abgesehen davon, hat er den Versuch gemacht, Dich zu berauben!
Anny, wir haben uns ja schon mal darüber darüber unterhalten.... ich verstehe an dieser Stelle den Tierschutz nicht! Der "Besitzer" hätte eigentlich das Tier nicht zurück erhalten dürfen. Er hat auch definitiv gegen ein Gesetz verstoßen. Denn das Tierschutzgesetz verbietet das aussetzen sowie das zurück lassen ohne Fürsorge, wenn man in den Urlaub fährt. Man hätte Anzeige erstatten sollen.