Hallo,
ich bin ja nicht nur Züchter, sondern auch im TIerschutz tätig. Heute habe ich eine taube Katze reinbekommen und wollte rragen, auf was man hier besonders achten muss. NaTÜRLICH lass ich noch von einem TIerarzt checken, ob die Katze wirklich taub ist.
Euer Lars
Wenn sie wirklich taub ist, dann solltest du ihr keinen Freigang gewähren.
Und sie nicht aus heiterem Himmel von hinten "überfallen".
Mehr wüßte ich jetzt auch nicht.
NEe, die darf mit zu den Zuchtkatzen ins Freigehege.![]()
Wenn du sie bei dir mit den anderen integriert hast, schaut sich das taube Mäuschen viel bei den anderen Katzen ab. Bei taube Katzen (Tiere) sind die anderen Sinnesorgane ausgeprägter. Sie reagieren dann halt auch wenn sie einen Luftzug merken usw.
Ansonsten haben ja meine Vorredner schon geschrieben, vorsichtig nähern usw.
Vielen Dank, das mach ich.
@sachsenmädel:
ich habe Deine Freundschaftsanfrage erhalten, aber irgendwas stimmt nicht, ich kann sie nicht akzeptieren, da streikt mein PC
Hi!
Prinzipiell, abgesehen von keinen ungesicherten Freigang, ists mit tauben Katzen nicht viel anders als mit hörenenden.
Problem könnte unter Umständen die Kommunikation zwischen den Katzen sein, wenn das Täubchen die Warnlaute der anderen nicht hört und dadurch unangepaßt reagiert...daher endets oft so, daß taube Katzen unverträgliche Einzelgänger werden (muß aber nicht sein).
uff, ist das nicht riskant? Ich würde niemals Pflegekatzen zu meinen Zuchtkatzen nehmen, da kann man sich weiß Gott was einschleppen (angefangen bei Giardien über Pilz bis hin zu Leukose....)
ich bin zwar auch für einen privaten Tierschutzverein ehrenamtlich tätig, aber ich helf nur mit meiner Freizeit, mache Vorkontrollen, ab und zu gibts von mir Sachspenden...aber da ich keinen Raum zum separieren hab, kommen mir keine Pflegekatzen in die Wohnung, auch wenns mir oft wirklich sehr schwer fällt.
Liebe Grüße, Christine
LOL, oder sie machen es wie Lancelot und ignorieren die Warnlaute der anderen einfach, was diese dermassen irritiert, dass sie ihn anhimmeln
ernsthaft:man sollte ein Täubchen nciht verhätscheln, sondern "normal" behandeln ( ohne Freigang natürlich)- als Einzelkatze sollte ein Täubchen nciht leben müssen, denn dann hat es keine Möglichkeiten, die gerade für behinderte Tiere so wichtigen, sozialen Bindungen einzugehen
Allerdings braucht man für das Zusammenleben mit Tauben Katzen starke Nerven udn tolerante Nachbarn, denndie süßen hören sich ja nicht, wenn sie nachts um 4 rufen
sehe ich genauso
uff, ist das nicht riskant? Ich würde niemals Pflegekatzen zu meinen Zuchtkatzen nehmen, da kann man sich weiß Gott was einschleppen (angefangen bei Giardien über Pilz bis hin zu Leukose....)
Keine Sorge,die Katze kommt aus gutem Haus. SIe wurde nur abgegeben, weil síe sich nicht´mit dem Hund versteht.
Ach, das wird schon, dass sie´sich mit den anderen versteht.
Genau,viel Glück und Daumen drück!![]()
na, du musst es ja selber wissen...
meiner Meinung nach kann ein Tier aus noch so "gutem Hause" kommen-und trotzdem FIV oder Leukose positiv sein, irgendwelche Parasiten mitbringen oder deine Tiere sonst irgendwie in Gefahr bringen.
Als Züchter hat man in meinen Augen eine ganz andere Verantwortung seinen Katzen gegenüber, als als Liebhaber oder Tierschützer,
denn als Züchter hast du es mit potenten Tieren, die ohnehin immunsupressiver sind, als kastraten zu tun, deren Kitten du- in der Regel gegen Entgeld- in fremde Hände gibst.
Du entscheidest also nciht nur für dich und deine eigenen Tiere, sondern auch für die zukünftigen Besitzer deiner Kitten
eh ich falsch verstanden werde: als Tierschützer habe ich in der Regel eine Gruppe, die mehr oder weniger aus Notfalltieren besteht, die nciht nach linien, farbe oder typ ausgewählt wurden,umein Zuchtziel zu verfolgen, sondern die jetzt udn sofort hilfe brauchten- ungeachtet ihrer Herkunft und mit allen Risiken, die sie mit sich bringen.
Geändert von Raupenmama (06.04.2011 um 20:23 Uhr)
Du wirst viel Geduld brauchen, vor allen Dingen dann, wenn Dein Täubchen bereits erwachsen ist.
Wir haben selbst ein Täubchen in unserer 4er-Gruppe. Lillifee kam allerdings als Baby zu uns.
Den beiden Großen hat sie sich gelernt anzupassen und am einfachsten kommt unsere "Jüngste" jetzt
mit ihr klar. Die ewig zeternde und quietschende Lillifee findet sie vollkommen normal
Wenn dein Täubchen dich nicht sieht und Du sie auf Dich aufmerksam machen möchtest, hilft es oft,
mal kräftig auf den Boden zu treten. Sie spürt die Erschütterung und wird sich dann suchend umschaun.
Mit viel Geduld kannst Du ihr etwas "Zeichensprache" beibringen.
Unsere Lillifee kann: Komm, Nein und "Sei leise bzw. pscht"
Viel Spaß beim üben,
Biggi![]()