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Thema: 1 Zimmer Wohnung okay?

  1. #1
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    1 Zimmer Wohnung okay?

    Hallo ihr Lieben,

    ich muss das mal fragen, wie sieht es eigentlich aus mit zwei Katzen in einer 1-Zimmer Wohnung? Ist das ein Problem oder nicht?

  2. #2
    Isis
    Katzenflüsterer Avatar von Isis
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    Hi Franci,

    Das müßte ich sehen, pauschal kann ich das nicht sagen.

    Meiner Meinung nach kann eine kleine Wohnung wo Regale,
    Schränke usw. zur Verfügung stehen, katzengerechter sein als eine riesen Wohnung,
    in der die Fellis eher nur der Deko dienen, solche Anfragen hatte ich auch schon.....

    Hast Du die Quadratmeterzahl?

  3. #3
    MarionB
    Katzenkaiser Avatar von MarionB
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    Hallo Franci,

    ganz ehrlich, wenn ich jetzt an meine früheren 1-Zimmerwohnungen denke... eher nicht, das ist zu wenig Platz für 2 Fellis, wenn sie nicht rauskönnen. Wenn sie Freigang haben, dann sieht's anders aus.

    Wenn Du natürlich ne 50qm-Wohnung hast, dann würde ich das schon wieder anders sehen.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung

    Liebes Grüßle
    Marion

  4. #4
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    Also hab eine Wohnung in Aussicht 36m² -> http://www.immowelt.de/immobilien/im...px?id=21811773

  5. #5
    Isis
    Katzenflüsterer Avatar von Isis
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    Sieht schön aus, darfst Du den Balkon sichern????
    Das wäre super....
    Ich gehe davon aus , dass Du Reagle und Schränke als Rückzug anbietest
    und alle Türe offen sind????

  6. #6
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    Also ich habe eh erst einmal gefragt, ob Katzen überhaupt gestattet sind (manche haben sie ja auch da echt penibel).
    Sollte das möglich sein, frage ich ihn ob ich sichern darf. Ich denke ja, so ein Netz dürfte doch nicht stören oder?

    Die Türen würden natürlich offen stehen zu den wenigen Räumen^^ Ich würde auch nen schönen Kratzbaum (in die Höhe) hinstellen,
    diverse Schlafplätze und eben andere Dinge die man bauen könnte für die Mausis =)

  7. #7
    Isis
    Katzenflüsterer Avatar von Isis
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    Also mich würde ein Netz NICHT stören, lach.....

    Ist ja irgendwie auch ein leichter Einbruchschutz,
    man hört ja oft von kleinen Dingen lassen sich die Eindringlinge abhalten ,weil die Gefahr
    größer ist entdeckt zu werden. und im Netz kann man sich auch verheddern

    Also ich habe keine Bedenken.......

  8. #8
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    Das erleichtert mich natürlich. ich denke es ist wahrscheinlich auch Meinungsabhängig. Für die einen ist es zu klein für die anderen okay.
    Ich will natürlich, dass es den Katzen gut geht und sie kein Stress haben und sich auch mal zurückziehen können.

  9. #9
    Isis
    Katzenflüsterer Avatar von Isis
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    Du kannst ja auch oben auf der Küchenzeile, Rückzugsmöglichkeiten
    schaffen oder im Flur ober ein Aussichtsplatz, muß mal sehen,
    wir haben da was gebastelt vielleicht ginge das bei Dir.
    Im Wohnzimmer den großen Baum und ein Schrank oder regal
    das klappt.
    Zucht wäre es selbstverständlich nichts , aber so sehe ich kein Problem

  10. #10
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    Ja ehrlich gesagt, auf der Küchenzeile muss es nun nicht sein Hab nix gegen Tiere in der Küche (meine Hunde haben auch ihr Futterplatz dort),
    aber so überall drauf, weiß nicht. Mag aber auch sein, weil ich keine Katzen bis jetzt hatte. Aber wegen dem Fell, weiß nicht. Also soll jetzt nicht böse oder abwärtend
    rüberkommen. Hoffe ihr wisst wie ich es meine.
    Muss erst einmal schauen wie die Wohnung wirklich aussieht, sieht man ja leider nicht viel in der Anzeige.

    Was habt ihr denn gebaut?

  11. #11
    Isis
    Katzenflüsterer Avatar von Isis
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    Was mir noch einfällt, die zwei süßen Hundis
    ziehen aber nicht in die Wohnung mit??
    Das wäre dann zu klein, besonders für den Großen mit dem schönen Gesicht.

  12. #12
    neva
    Schnurrmeister Avatar von neva
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    Hallo Franci,

    mich würde stören,das das Bad kein Fenster hat.

    Von der Größe Okay, vorallem auch wenn der Balkon von den Katzen mitgenutzt werden kann.

    Leben die beiden Hunde denn auch dann bei Dir in dieser Wohnung?

    Dann würde ich es als viel zu klein einschätzen.

  13. #13
    sachsenmädel
    Kitticat-Groupie Avatar von sachsenmädel
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    Du mußt für die Katzen die Wände mit ausnutzen,mit stufenähnlichen Sitzflächen und Regalen zum Toben und als Ausguck
    Sieh mal,wie hier ungerfähr
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ID:	43584, ALLE Räume zugänglich für die katzen machen und Balkon ist natürlich supi
    Dann könnte es vielleicht klappen

  14. #14
    Franci
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    Nein die Hunde leben nicht bei mir, sondern bei meinen Eltern nähe Berlin in einem Dorf =)

    Mit Bad ohne Fenster gewöhnt man sich, habe hier in der WG auch nur nen kleines Bad ohne Fenster. Klar mit ist schöner, aber kein Muss.

    @Christine das is mir dann doch zu viel an der Wand Erst einmal muss ich eine Wohnung haben und für mich einrichten und schaue dann, wie
    man es den Katzen so gemütlich wie möglich machen kann.

  15. #15
    sachsenmädel
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    Klar doch,die vielen sitzflächen befinden sich bei mir im ehemaligen Kinderzimmer,jetzt Sammy Zimmer
    Hab das so auch nicht überall
    Sollte ja auch nur ein Beispiel sein
    Du machst das schon

  16. #16
    Fragglelinchen
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    Ich sehe das wie die anderen: Eine 1-Zimmerwohnung kann super toll für zwei Fellis sein, wenn sie genug Klettermöglichkeiten bekommen und Rückzugsorte :-D

    Christine: Ich bin ja total platt! Das Sammy-Zimmer ist ja ne Wucht TOP!!!

  17. #17
    Wawa
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    Balkon: Ist es die untere Etage? Das ist IDEAL zum Einnetzen! Und wenn du ein schwarzes Netz nimmst, und es sauber/gerade befestigt ist, dann fällt es von außen kaum auf.
    Das mit "Einbruchsschutz" ist übrigens ein super Argument, Merci @Isis!

    Der, der drin ist, hat Haken an der Decke für Blumenampeln - mehr brauchst du auch nicht, nur eben viele Haken! Aber die kannst du dann gleichzeitig für Ampeln, Lichterkette, etc. nutzen. Also, du müßtest an den Ecken an der Decke je einen Haken (rostfrei, 5er-Gewinde, das sind die mit den kleinen Dübeln;)) hinmachen, und dann so alle 30 cm. Du kaufst so ein Stahlseil mit Plastikhülle beim Baumarkt (ich hab 2mm Durchmesser genommen) als Meterware und dazu passende Seilklemmen und Kauschen (gibt´s da wo die Seile und Ketten und Karabinerhaken sind)
    Damit spannst du von den Eckhaken so ein Seil jeweils zu den Ecken vom Balkongeländer. Das Netz kaufst du am besten von der Rolle (Meterware, im I-net oder in manchen Zooläden - in Stuttgart z.B. bei Heimtierland) so viel du brauchst.
    Spannleine besorgst du auch im Baumarkt (so schwarze Schnur, sieht aus wie die von den Fertigkatzennetzen, gibt es Meterware oder Rollen, ist im Baumarkt günstiger!)
    Damit machst du das Netz fest. Für die Wand würde ich entweder dünnes Alurohr oder (billiger!) dünne Zaunpfähle (hohe grüne von den Systemzäunen, Metall mit Kunstoffmantel) nehmen, dazu gibt es dann Wandschellen (zwei pro Stange, eine oben, eine unten). Ich habe bei mir auch an der Wand zig Haken reingedreht, würde es jetzt so mit Stangen machen, spart Bohrlöcher. Und für unten (Geländer) würde ich schwarze Kabelbinder (sehen am besten aus...) kaufen. VIELE! (auch evtl. auf Vorrat, dann kann man unten das Netzt mal kurz wegmachen und wieder hin mit neuen KB)
    Ich würde dann oben rundrum an den Haken straff Spannleine spannen, und dann das Netz an einer Seite auf eine Stange fädeln und die Stange an die Wand dübeln mit den Schellen. Dann oben mit Spannleine das Netz befestigen, wie "annähen", fädeln und um das Deckenseil winden... ganz rundrum. An den Ecken machst du das dann auch an den Stahlseilen, so, dass das Netz einigermassen gerade ist (dann sieht es eben gut aus!) und zum Schluss machst du es mit den Kabelbindern so am Geländer fest, dass es fast straff ist, aber leicht "wabbelig". Wenn die Lücke zw. Mauer und Geländer zu groß ist, so dass Katzi rausschlüpfen könnte, kannst du a) rundrum lückenlos Kästen aufhängen und Katzengras einsäen, Katzenminze und Thymian reinpfanzen... und so die Lücke zumachen oder b) ein Spannseil analog zur Decke anbringen und das Netz da befestigen.

    Ich hab jetzt schon 5 Balkone unterschiedlichster Machart vernetzt und geb dir wenn das klappt mit der Wohnung dann gern noch mehr Tipps - das ist ein super Katzenbalkon!

    Wohnung: Ich hab mit meinen vier Süßen für 10 Wochen in einem ca. 25qm Appartement mit Balkon (ein Raum mit Küchenzeile, Nasszelle) gewohnt. Das ging für die Zeit. Wäre ich länger dort gewesen, hätte mehr Katzenkletterzeug hergemusst. Und dann wäre es mir eng geworden. Das mit der Küche fand ich auch nicht so klasse - Herd als Gefahrenquelle, Hygiene... Ich finde es gut, dass deine Vielleicht-Wohnung eine verschließbare Küche hat! Ich habe wo möglich die Küche zu, wenn ich nicht dabei bin.
    Solche Teil-Tabu-Zonen sind für Katzen aber ok, gibt es in der Natur auch (Reviere sind z.T. auch "zeitstrukturiert", d.h. eine Katze darf morgens dort jagen, die andere nachmittags, eine andere abends) - das gibt eher noch dem Revier "Wohnung" einen täglichen Spannungskick, weil man wartet, bis die Frau aufmacht und man inspizieren gehen kann...
    Das Bett scheint in einer Art Nische zu sein - vielleicht kannst du mit einem Hochbett Platz gewinnen, und auf dem Schrank einen Katzensitz einrichten. Es gibt sehr schmale Deckenkratzbäume, die eigentlich instabiler Sch...rott sind, aber wenn man sie z.B. neben ein Regal oder den Schrank stellt und an zwei oder drei Stellen mit Winkeln an der Wand fixiert, halten sie gut, und sind gute Auf-und Abstiege für Catwalks - Bretter knapp unter der Zimmerdecke, auf denen Katzi rundrum laufen kann, bzw. z.B. vom Schrank zum Regal oder zum Kratzbaum.
    Ich habe über meinem Krimi/CD/DVD-Regal eine Holzobstkiste mit Winkeln in die obere Zimmerdecke gehängt und eben einen Kratzbaum vorn als Aufgang. Ich hänge dir das Foto an.

    Buchtipp: "Miez, Miez, na komm..." von Sabine Schroll - da hat es super Tipps für Wohnungskatzenhaltung.

    Ich finde, die Wohnung ist praktisch für einen kleinen Haushalt, und zwei liebe Katzen, die sich verstehen, geht dort gut zu halten.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken 683.jpg‎   680.jpg‎  

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  18. #18
    WeisserGarten
    Samtpfote Avatar von WeisserGarten
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    Hallo Zusammen,

    also, auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier absolut mega unbeliebt mache: ich finde, zwei Katzen oder auch eine einzelne Katze (das ja noch viel weniger) gehen ohne Freigang bei 36 qm in einem Raum gar nicht!!!

    Natürlich kann man es alles super "katzengerecht" machen und natürlich würden die Katzen sich auch irgendwie arrangieren, aber ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass keine Katze freiwillig auf 36 qm ohne Freigang ziehen würde!!! Sorry, Du hast gefragt und wolltest sicherlich eine ehrliche Antwort haben, oder?

    Lies mal ein Buch über Katzenverhalten und die Seele einer Katze. Was eine Katze in der Natur alles machen möchte und wie ihr "artgerechtes" Verhalten ist. Sie ist ein richtiges intelligentes Raubtier. Wie wollt Ihr das einer Katze auf so einem kleinen Raum geben??? Bei einem Raum hat sie selbst bei verschiedenen Verstecken und Sitzgelegenheiten nie die Gelegenheit, sich komplett zurück zu ziehen. Jeder, der eine Katze hat und mehrere Räume, wird wissen, dass sich die Katzen häufiger am Tag in ganz andere Räume zurückziehen und ihre Ruhe haben wollen. Sie sind nie 100%ig immer um uns herum. Ich empfehle hier allen das Buch "Katzenseele" von Leyhausen. Es kostet keine 10 Euro und jeder Katzenliebhaber sollte es mal gelesen haben. Danach würde keiner von Euch mehr sowas schreiben.

    Aber natürlich ist jeder in seiner Entscheidung frei. Ich kann Dir aber trotzdem nur das Buch von Leyhausen, der ja wohl der bekannteste Katzenpapst ist, empfehlen, denn in dem Buch gibt es auch Tips, wie einer Katze ein einigermaßen artgerechtes Leben als Wohnungskatze überhaupt nur möglich gemacht werden kann. Also, solltest Du Dich für zwei Katzen entscheiden, dann lies das Buch einfach trotzdem!

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Deine Katzen nicht verhaltensauffällig werden, sich ständig streiten oder in die Wohnung pinkeln, um ihren Frust zu verarbeiten. Vielleicht solltest Du Dich, wenn Du unbedingt Katzen willst, mit einem älteren Katzenpaar aus dem Tierheim begnügen, die sich schon lange kennen und als reine Wohnungskatzen auch vorher gehalten wurden. Sie sind vielleicht nicht mehr ganz so aktiv wie Kitten oder junge Katzen, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben und kommen besser damit klar.

    Oder aber, wenn es wirklich die untere Etage ist: vielleicht kannst Du ihnen Freigang bieten? Ich weiß ja nicht, wie die Umgebung so ist, aber wenn keine zu großen Straßen dort sind, könntest Du vielleicht eine Katzentreppe vom Balkon aus runter bauen. Dann wäre das natürlich alles überhaupt kein Problem und die Katzen oder auch nur eine Katze hätte wahrscheinlich das schönste Leben der Welt bei Dir.

    Liebe Grüße
    Ute

  19. #19
    Wawa
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    a) Ich hab Leyhausen gelesen. Dementsprechend versuche ich es meinen Wohnungs/Balkonkatzen ein gutes Revier zu gestalten.
    b) Durch Flur, Bad und Balkon sind Rückzugsräume auch in einer kleinen Wohnung da.

    Auf ewig hätte ich das nicht gewollt, aber übergangsweise ging es mit 4 Katzen in einem 1Zimmer-Appartement kleiner als Francis geplante Wohnung gut - wobei meine 4 sich seit jung kennen, und auch sehr menschenbezogen sind.

    Aber es kommt schon auch ein bißle auf die Katzen an.
    Maher wäre sicher gern Freigänger, aber würde sicher innerhalb kürzester Zeit überfahren, vergiftet oder sonst was - denn er ist sehr neugierig aber überhaupt nicht vorsichtig.
    Maxe und Mirko kann ich mir draußen auch gut vorstellen - die würden es gut packen.
    Mimi würde es mit Sicherheit nicht wollen, sie ist eine überzeugte Stubenkatze, die selbst bei leichtem Regen nicht auf den Balkon mag.

    Aber alle 4 sind mit Wohnung und Balkon aufgewachsen, und nach allem, was ich von Katzen weiß, sind sie zufrieden und ausgeglichen.

    Von daher, ich bin immer noch der Meinung, dass es vor allem auf die drei-oder noch besser vierdimensionale Revierstruktur ankommals auf die Quadratmeter...t

  20. #20
    sachsenmädel
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    Ich seh das auch ,wie Vivi

  21. #21
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    Hallo Wawa,

    Du hast bestimmt Recht, dass "vorübergehend" die Haltung in einer 1-Zimmer-Wohnung kein Problem ist. Aber wenn Franci jetzt erst eine neue Wohnung sucht, wird es ja wahrscheinlich nicht nur vorübergehend sein, oder?

    Und ehrlich gesagt finde ich es auch einen Unterschied, ob man schon eine Katze hat und notgedrungen sich verkleinern muss und die Katze dann mitnimmt. Oder ob man erst die Neuanschaffung eines Tieres plant. Natürlich würde ich Jagger, sollten wir jemals umziehen müssen, auch nicht abgeben, nur weil ich dann in einer 1-Zimmer-Wohnung wohnen müsste. Natürlich würde ich ihn mitnehmen und versuchen, es ihm so toll wie möglich zu machen. Aber wenn man noch kein Tier hat und es sich komplett neu anschaffen möchte, dann sollte man sich doch mit den Bedürfnissen des Tieres auseinandersetzen. Und das macht Francis ja auch, sonst würde sie hier nicht fragen. Und vielleicht wären bei so einer Wohnung eher Kaninchen, Farbratten oder sonstige Tiere geeignet. Kenne mich da nicht so aus. Aber für eine Katze bzw. zwei Katzen, finde ich es nicht ideal.

    Aber wie Du schon sagst: es kommt auch auf die Katze an. Dazu hatte ich ja schon geschrieben, dass ich, wenn es denn sein muss, ein älteres Katzenpärchen aus dem Tierheim nehmen würde. Vielleicht ein Pärchen, bei dem eine ältere Vorbesitzerin verstorben ist und die eh nur Wohnungshaltung kannten. Solche älteren Tiere finden eh nur schlecht ein neues zu Hause und man würde vielleicht noch eine gute Tat vollbringen.

    Liebe Grüße
    Ute

  22. #22
    Wawa
    Katzenmeister Avatar von Wawa
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    Hallo Ute,
    Da Francis in der Ausbildung ist, nehme ich an, dass diese Wohnung zwei-drei Jahre ihr Zuhause sein wird, und dann wird sie sich vergrößern
    ich hoffe du mußt deinen Freigang-Coonie nie an eine Wohnungshaltung gewöhnen. Das wird schwierig. Außer er wäre schon recht alt und vielleicht dankbar, dass er kein so sehr großer Revier mehr beaufsichtigen muß...

    Kaninchen gehen in der Wohnung weniger als Katzen - das ist immer der Irrtum. Gerade die Intelligenz der Katze macht sie anpassungsfähig.

    Bei Wohnungshaltung sollten eben ruhige Rassen gewählt werden, bzw. ein secondhand Wohnungskatzenpärchen, da hast du schon recht. Oder Katzenkinder aus Handaufzucht, die "draußen" auch noch nicht kennen - und ihnen eben wie gesagt die Wohnung abwechslungreich machen.

    Grüßle, Vivi

  23. #23
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    Hallo Francis,mein Bruder 64 Jahre ist eigendl immer alleine ,wir gaben ihn den Rat mit einer Katze haben ihm das 2 Jahre erzählt aber er dachte immer er kann das nicht ! seit ( 6 Monaten hat er nun einen Kater ) u er ist so froh ,den würde er nie wieder her geben er hat eine1 Zimmer Wohnung mit Balkon der inzwischen mit einen Netz gesichet ist mein Bruder hat sein ganzes leben für den Kater total umgestellt u der kater fühlt sich sau wohl in der 1 Zimmer Kochnische Bad (35 qm)

  24. #24
    Kaguya
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    Als ich in meine erste Wohnung einzog holte ich mir kurze Zeit später auch meinen Alphonse. Damals waren es auch nur 1ZKB.
    Aber erstens ist er ein Perser zweitens nur Wohnungshaltung gewöhnt und drittens ein Secondhandkaterchen.

  25. #25
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    Hallo Zusammen,

    ich wusste schon, dass ich hier auf Widerstand stoße. Ich will nur klarstellen, dass ich ja eingeräumt habe, dass Katzen sich damit abfinden würden und es aufgrund ihrer Intelligenz, etc., auch könnten. Und natürlich glaube ich gerne, dass einem alleinstehenden Menschen eine Katze unglaublich viel geben kann.

    Ich sehe es dennoch aus Katzensicht. Und da bleibe ich bei der Meinung, dass keine Katze der Welt, auch keine Perserkatze, wenn sie die freie Wahl hätte, in eine 1-Zimmer-Wohnung ziehen würde!!!

    Ein anderes Beispiel: Kaum jemand in der Welt hätte wohl lieber einen Hund als ich! Ich bin mit Hunden groß geworden und ein Hund wäre einfach das Größte für mich. Da ich aber täglich 8 Stunden arbeite, würde ich mir niiiiiiiiiiiiiiie im Leben einen Hund holen. Ein Hund ist ein Rudeltier, dass aufgrund seiner Natur und seiner Instinkte am allerliebsten rund um die Uhr bei seinem Rudel bzw. seinem Menschen ist. Für Hunde ist es, einfach weil es in ihrer Natur liegt, das Schlimmste auf der Welt, alleine zu Hause zu sein. Natürlich kann man Hunde daran gewöhnen, dass sie 6 oder 8 Stunden alleine sind. Sie lernen, damit zu leben, nicht in die Wohnung zu machen und können bestimmt auch ein einigermaßen schönes Leben führen, wenn ihr Mensch denn irgendwann mal Heim kommt. Aber es ist eben überhaupt kein artgerechtes Hundeleben!!!!

    Und genau so ist es bei einer Katze in einer 1-Zimmer-Wohnung. Und soweit ihr anführt, dass es ja nur während der Ausbildung für ein oder zwei Jahre ist..... Warum muss man denn dann unbedingt jetzt schon zwei Katzen haben??? Warum nicht erst nach der Ausbildung, wenn man eine größere Wohnung hat? Während der Ausbildung ist man ja auch noch viel unterwegs, lernt neue Leute kennen, etc. Warum muss man da um jeden Preis Katzen haben? Nur, damit man selbst glücklich und zufrieden ist? Aber sicherlich nicht, um den Katzen ein wirklich schönes und artgerechtes Leben zu ermöglichen.

    Liebe Grüße
    Ute

  26. #26
    Wawa
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    Mit dem Hund stimme ich dir total zu, darum habe ich auch keinen, sondern eine Katzengruppe.
    Da ist nämlich ein Unterschied... ein Hund, der allein ist, ist von seinem Instinkt in Lebensgefahr (kein Rudel=früher oder später Tod).
    Eine Wohnungskatze ist das nicht.
    V.a. nicht eine Tierheimkatze, die vorher mit 6 oder 7 Artgenossen in einem Zimmer wohnte, und jetzt eine 1 Zimmer-Wohnung mit Bad und Balkon für sich und den Lieblingsfreund hat. (Plus tägliche Küchenerkundung)

    Ich bereue es, dass ich über Wohnungskatzenhaltung zu wenig wußte, um schon in der Ausbildung ein Katzenpärchen zu haben. Damals dachte ich auch, Freigang oder gar nicht, und das war an der Durchgangsstraße einfach nicht zu machen (weil ich nicht wie manche Nachbarn alle halbe Jahre eine andere tote Katze von der Straße kratzen will).
    Wahrscheinlich wäre für mich vieles anders gekommen.

    Und nach wie vor denke ich, dass jeder gute Wohnungsplatz besser ist als eine Elendsexistenz.

  27. #27
    WeisserGarten
    Samtpfote Avatar von WeisserGarten
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    Zitat Zitat von Wawa Beitrag anzeigen
    Und nach wie vor denke ich, dass jeder gute Wohnungsplatz besser ist als eine Elendsexistenz.
    Hi Vivi,

    damit hast Du sicherlich Recht. Daher ja auch mein Vorschlag, ein altes Katzenpärchen aus dem Tierheim zu holen, was schon vorher immer in Wohnungshaltung war und sich schon lange kennt. Da kommen die Katzen wahrscheinlich am besten damit klar und zum anderen würden gerade so alte Katzen vielleicht auch sonst niemanden mehr finden.

    Liebe Grüße
    ute

  28. #28
    Wawa
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    Hi Ute,
    oder eben ungewollte Katzenkinder, die nichts anderes kennenlernen, aber dafür mit Streicheleinheiten, Tierarzt und gutem Futter aufwachsen dürfen und überall "helfen".
    Ich kann mir meine Mimi einfach nicht als Stallkatze vorstellen, sie ist zwar auf dem Bauernhof geboren, lebt aber schon immer in Wohnungshaltung, seit sie abgegeben wurde (wahrscheinlich so mit 8-10 Wochen) - mit 13 Mon kam sie nach einer Pflegestellenodysee zu mir und sie ist der Inbegriff einer Wohnungskatze. Pfui Regen... bäh kalt...
    Mimi schätzt den Balkon nur bei Schönwetter, und dann vorwiegend zum Runterschauen und zum Dösen in der Sonne.
    Sie hat überhaupt erst bei mir angefangen, zu springen und zu klettern, als ich sie dazu animiert habe (Angel und Leckerli).
    Jetzt ist sie dreijährig und bevorzugt immer noch das Sofa vor den Schrankplätzen.
    Dafür hat sie ein Fellchen wie ein chinesischer Seidenteppich. Zart und weich... traumhaft zum Streicheln.
    Was das Höchste ist für meine Schnurrimadam!
    @ Francis: So was wie mein Mimi wünsch ich dir, Francis, gescheit und pfiffig, aber sooooo lieb und pflegeleicht.

  29. #29
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    Ich will Ute mal beistehen. Denn ich sehe es genauso.

    Ein Appartement und ein junges Mädel, die noch gar nicht so genau wissen kann, was das Leben für sie im Ärmel hat, wahrscheinlich finanziell immer noch im Wachstum und generell neugierig auf die Welt...eben alles, was im jungen Erwachsenenalter normal ist???
    Dahinein Katzen zu integrieren ist egoistisch. Schönreden ist nicht angebracht...meine Meinung.
    Keine VK oder seriöse Züchter würde diese Enge für seine Kitten wünschen. Und auch wenn da noch so viele KB und Wandetagen für die Katzen sind...irgendwann wirds zu eng, wenn man auch noch selbst dort seinen Lebensmittelpunkt hat.


    Liebe Francis...alles im Leben hat seine Zeit und irgendwann wirst Du alle Möglichkeiten haben, Dir diesen Katzenwunsch zu erfüllen. Es ist leider so, dass man sich alles schön reden kann und für Dich mag diese Überlegung stimmen und Du meinst es gut für die Tiere.

    Aber den Katzen kommt es nicht zugute. Es ist genau so, wie es Ute (oder Onkel Leyhausen) beschrieben hat.
    Du machst noch Deine Ausbildung, hast Deinen Beruf vor Dir. Du kannst nie sicher sein, wohin es Dich verschlägt und wen Du an Deiner Seite hast. Du hast viel vor und unter diesen Vorraussetzungen knebelst Du Deine persönliche Entwicklung selbst. Und das geht irgendwann zu Lasten dieser 2 Mietzen.

    Ich will Dich nicht massregeln, natürlich nicht, aber ein wenig zum Nachdenken anregen. Also nicht böse sein.

  30. #30
    Wawa
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    Dann hören aber bitte alle Hausfrauen auf zu züchten...
    denn wenn morgen der Verdiener sich neu verliebt, wie finanzieren sich dann die Katzen?

    Hey weißt du, was morgen ist, weiß niemand.
    Alles im Leben ist sub conditioni Jacobi...

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