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Thema: Argumente FÜR Wohnungskatze

  1. #1
    Jackia
    Katzenstreuschlepper Avatar von Jackia
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    Argumente FÜR Wohnungskatze

    Mein Mann ist der Meinung eine Katze braucht ihre Freiheit draussen und es sei Tierquälerei
    sie nur in der Wohnung zu halten und sie einzusperren. Da ich eine Rassekatze möchte muss ich ihn überzeugen das es durchaus keine Tierquälerei ist eine Katze drinnen zu halten. Könnt ihr mir da ein paar Argumente liefern? Danke im vorraus.
    LG Heike

  2. #2
    MarionB
    Katzenkaiser Avatar von MarionB
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    Hallo Heike,

    es gibt sicher genauso viele Argumente dafür wie dagegen... aber viel wichtiger finde ich erstmal, dass Wohnungskatzen auf keinen Fall alleine gehalten werden sollen - Ausnahme vielleicht ältere Katzen, die immer alleine gehalten wurden. Von dem her würde ich sagen, überzeuge Deinen Mann erstmal von zwei Katzen

    Viele Grüße
    Marion

    Ups... jetzt habe ich gerade gesehen, dass du ja schon zwei Katzen hast

  3. #3
    Jackia
    Katzenstreuschlepper Avatar von Jackia
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    Haben tu ich ja schon zwei Katzen sie sind Freigänger aber die eine bleibt eigentlich immer in der Nähe des Hauses.

  4. #4
    MarionB
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    Okay, nochmal alles auf Anfang...

    Dürfen Deine zwei anderen raus ? Dann wirst Du es schwer haben, die neue Katze drin zu behalten... der ist es nämlich egal, ob Rasse oder nicht.

    Liebe Grüße und nochmal sorry für den Schnellschuß gerade ...
    Marion


    Edit:
    Okay, Du warst schneller

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es machbar ist zwei rauszulassen und die dritte nicht...

  5. #5
    Jackia
    Katzenstreuschlepper Avatar von Jackia
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    Ich würde Mia ja auch drin lassen, aber Jackie kommt von einem Bauernhof und bei ihr war es noch nie machbar dass sie drin bleibt. Außer Nachts. Da sind beide drin.

  6. #6
    klunki
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    hmmmm - weshalb soll denn ausgerechnet die eine Katze drinnen bleiben???

    Für mich ist die Entscheidung noch niemals davon abhängig gewesen, ob die Katze eine Stammbaum hat oder nicht, sondern davon, ob meine Katzen in einer sicheren Umgebung leben....

    Wir z.B. haben einen Siamesen und einen Orientalisch Kurzhaar und beide dürfen raus. Wir leben hier in einer wirklich geradezu paradiesichen Umgebung. Es ist eine Siedlung, in der fast keine Autos fahren und in der keine durchgeknallten Katzenhasser leben.

    Deswegen trau ich mich, meinen Buben hier die Freiheit zu gönnen - wäre die Situation weniger sicher, hätte ich weder meine Jenny, noch meinen Charly (I.) noch meine Smoky noch meine Hexi (alles Tierheimkatzen) noch meine beiden aktuellen Buben rausgelassen.

    Ich kann Deinen Mann schon verstehen - warum soll eine Katze drin bleiben, wenn es doch sicher genug ist, um die anderen Familienmitglieder (Katzen) raus zu lassen?????

    Verwirrte Grüße

    Juanita

  7. #7
    MarionB
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    Da kann ich Juanita nur zustimmen, wo "normale" Katzen sicher raus können, kann auch eine Rassekatze raus...

    Allerdings geben viele Züchter nur in gesicherten Freigang ab...

  8. #8
    Wawa
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    Naja... erinnert ihr euch noch an Witchlines geklaute Coonies?
    Ich war auch dahinter her, dass mein langhaariges Katzenkind Mignon in eine Balkonhaltung kommt und nicht Freigänger wird, aus Angst, dass jemand sie mitgehen läßt (lieb und vertrauensselig wie sie ist)
    Bei ihren getigerten Schwestern sehe ich diese Gefahr als kleiner an, so süß sie sind - da ging es mir nur darum, ob es eine sichere Gegend ist!
    Und es geht da nicht drum, ob ICH Rassekatzen für was edleres halte oder nicht (letzteres!) sondern, dass jemand, der eine Katze ohne Papiere klauen würde, weil sie besonders aussieht (der ein "Statustier" will aber zu geizig ist dafür was zu zahlen) dieses Tier auch irgendwann wieder entsorgen wird, wenn ein Hund mehr im Trend ist.
    Ich hab übrigens die letzte paar Nächte bei Monika und ihren Hübschen - Lilly, Annabelle und meiner Mignon - übernachtet; das sind glückliche Balkonkatzen. Valli war auch da, kam uns nachts besuchen!

  9. #9
    Jackia
    Katzenstreuschlepper Avatar von Jackia
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    Es geht mir nicht darum dass es eine Rassekatze ist. Sondern ich liebe Katzen mit blauen Augen und kuscheliges Fell. Ich würde sie auch lieber laufen lassen, habe aber Angst dass sie geklaut wird und dann wohl in schlechte Hände kommt o.ä. Ich lebe auf dem Land fast kein Autverkehr und doch sind mir bereits 2 Freigängerkatzen überfahren worden. Da reicht nämlich schon ein Auto. Und ne Rassekatze zu bekommen bei der Freigang erlaubt ist...die meißten Züchter geben eben nur in gesichten Freigang ab und den kann ich nicht bieten.
    LG Heike

  10. #10
    klunki
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    Zitat Zitat von Jackia Beitrag anzeigen
    ...die meißten Züchter geben eben nur in gesichten Freigang ab und den kann ich nicht bieten......
    und was willst Du machen wenn - wovon ich persönlich fest überzeugt bin - das mit der unterschiedlichen Haltung sich nicht durchsetzen lässt? Du wirst verrückt werden - glaub es mir. Ich hab doch in meiner ersten Aufregung ganz genau so wie Du gedacht

    Meine ersten Rassekatzen, diese besonderen Augen (auch blau), diese Färbung - man sieht den Katzen an, dass sie anders sind als die anderen Katzen. Also hat dat Klunki zuerst gauch gemeint, DIE dürfen nicht raus, nicht das sie mir einer klaut, weil Orientalen doch soooooo zutraulich sind.............. und war war das Ende vom Lied? Wir konnten keinen Schritt mehr zu einer Terrassentüre hin machen, ohne das die Zwei uns fast durch die Beine gesprungen wären - wenn Jenny von ihren Spaziergängen heimkam, brauchten wir alle Arme und Beine um die arme Katze reinzulassen, ohne dass die Zwei raus geschlüpft wären - Jenny's Katzenklappe musste zugemacht werden, es war nur noch ein Stress und ein Gfrett........

    Weisst Du wie blöd das ist, wenn Du an schönen Sommertagen das Haus nicht durchlüften kannst und wenn Du bei jedem Weg rein ins Haus oder raus "kschsch-kschsch-kschsch" machen musst und dann erst die Panik wenn sie doch mal - was fast unvermeidbar ist - mal rauswitschen......

    Allerdings habe ich niemals gesagt, mir sind zwar schon Freigängerkatzen überfahren worden, deshalb dürfen meine Rassekatzen nicht raus - das versteh ich nicht und das finde ich auch nicht gerade schön - entweder es ist für alle Katzen zu gefährlich oder nicht.

    Das mit dem Klauen ist auch nur dann eine Gefahr, wenn die Katzen es nicht gewöhnt sind, draußen sein zu dürfen - dann sind sie halt reine "Stubentiger" und haben nicht das normale Verhalten einer Katze - meine lassen sich draußen von niemandem anfassen - selbst ich darf mich draußen nur sehr vorsichtig auf sie zubewegen - sie sind dort absolut in "hab-acht" - was gut und richtig ist.....

    Aber lange Rede kurzer Sinn - ich bin ganz fest davon überzeugt, dass Du entweder früher oder später auch Deine "Rassekatzen" rauslassen wirst, weil sie Dich verrückt machen, wenn sie die anderen Katzen beobachten - oder Du wirst Dich von Deinen "normalen Katzen" trennen...... - und kein Züchter dieser Welt kann Dir Deine Katzen wieder wegnehmen, wenn Du Dich umentscheidest und sie dann doch rauslässt.

    Argumente für Dich hab ich immer noch keine - eher schon welche für Deinen Mann - lass den lieber nicht Deinen LogIn rausfinden

    Liebe Grüße

    Juanita

  11. #11
    Freja
    Minzeschnüffler Avatar von Freja
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    Also- ich habe eine ältere Freigängerkatze vom Bauernhof die durfte immer raus, auch jetzt noch. wir sind vor 5 Jahren umgezogen in ein enger besiedeltes Einfamilienhausquartier. In der zwischen zeit haben wir uns noch eine BKH zugelegt. sie ist eine reine Hauskatze. Es ist kein Problem das eine raus darf. Wir haben eine Katzentür mit Magnet verkehrt herum eingebaut so kann nur die eine mit Magnet raus. Rauslassen möchte ich die andere aus verschiedenen Gründen nicht. Der Hauptgrund ist in unserer reihe sind wir die ein zigsten Tierhalter. Es hat im Quartier sehr viele Katzen die versäubern sich dann in Nachbars Garten und das nervt die NICHT Katzenbesitzer verständlicherweise. Tut es mich ja auch, aber ich wohnte vorher am Rande und hatte das Feld vor bzw. hinter dem Haus. es war eine andere Situation. Und eine Katze die drinnen lebt mit Katzenbaum und so geht es bestimmt nicht schlechter. das mit Lüften ist das kleinste Problem Wir haben ein Fliegengittertür hin gemacht. So kommt Luft rein und wir haben erst noch kein Ungeziefer im Haus.
    gestohlen werden kann eine Katze immer. Mir ist auch schon ein ganz anhänglicher Bauernhofkater gestohlen worden, das hat nicht immer mit einer Rasse zu tun, aber heute mit dem Chip sollte das weniger der Fall sein. meine Katzen sind beide glücklich. Langhaarige benötigen natürlich bei Freigang - so nehme ich an, besonders viel Fellpflege.

    verletzen kann sich eine Freigängerkatze auch viel mehr, entweder durch Revier Kämpfe mit andern Katzen, oder andern Tieren an Stacheldraht Zaun usw. habe das alles schon erlebt. deswegen eine Freigänger habe ich noch sie wird es auch bleiben, aber alles was dazu kommt an Katzen darf ein glückliches Leben im Haus haben.

    Vielleicht ein paar kleine Argumente auch für die Hauskatze im Haus oder in der Wohnung!

  12. #12
    Uschi
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    Als ich meine Kater bekam habe ich auch gesagt, die bleiben drin, weil mir eine Katze vor Jahren elendig umgebracht wurde. Also haben meine Perser Ihre Zeit im Haus verbracht. Ich habe auch Fliegengitterfenster und Türen anbringen lassen, so dass es mit Lüften oder offenen Türen/Fenstern gar keine Probleme gibt.
    Vor zwei Jahren habe ich den kleinen Kater an der Leine mit in den Garten genommen, der große Kater hatte da gar keine Meinung zu, er wollte immer sofort rein. Na und im letzten Jahr habe ich erstmals den Kleinen ohne Leine laufen lassen, natürlich nur im Garten und das bleibt auch so. Was macht der Große, will auch raus, also habe ich ihn auch nach draußen gelassen.
    Jetzt muß ich sagen, ich habe wirklich ruhige Tiere und die Beschränkung auf den Garten macht ihnen nichts aus. Mein Garten ist nicht eingezäunt oder so was, es freut sie einfach, bei schönem Wetter draußen im Schatten zu liegen und sie können auf MEINER Liege den ganzen Tag verbringen - sitze ich halt im Stuhl.

    Wenn Du natürlich ein paar Quirle hast, könnte es sich schwierig gestalten, da würde ich sagen, wenn raus dann mit Leine oder gar nicht, denn auch Wohnungskatzen haben ein lebenswertes Leben, wenn man ihnen genug Spiel- und Klettermöglichkeiten bietet.

    LG. Uschi

  13. #13
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    Ich würde so allgemein gar keine Argumente benutzen, weder für noch gegen Haushaltung... Es kommt auf die einzelne Katze an... Es gibt Katzen, die brauchen ihr Freiraum wirklich, aber es gibt auch welche, die wollen gar nicht wirklich raus ... Meine zum Beispiel, gehen nicht mal raus, wenn ich ihnen ewig die Tür offen stehen lasse. Sie sind froh, dass sie ein nettes zu Hause haben und haben hier auch genug Rückzugs- und Austobmöglichkeiten.

    Was ich aber finde ist, dass man sich am besten mehr als eine Katze holen und natürlich alle kastrieren lassen sollte..

    Obwohl es ja auch wieder Katzen gibt, die lieber alleine mit den Menschen sind... aber die sind eher selten :-)

    Wenn du dir eine Katze oder mehrere Katzen holst, die Freigänger sind und das aus Leidenschaft, würde ich sie nicht zur Haushaltung zwingen... Das würde sie wahrscheinlich unglücklich machen.

  14. #14
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    Ich lasse unsere Coonies aus verschiedenen Gründen nicht raus, aber sie haben einen großen Balkon mit Katzennetz.......
    Wenn ich aber Freigänger hätte, würde ich sie raus lassen, wenn sie möchten und würde sie auf keinen Fall zur Wohnunghaltung zwingen....
    Geändert von Minou (16.08.2011 um 14:49 Uhr)

  15. #15
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    Hallo,

    also, ich bin ebenso der Ansicht, dass es nicht machbar ist, eine oder zwei Katzen raus zu lassen und eine drin zu behalten. Wenn sie sich eingelebt hat, wird sie mit den anderen raus wollen. Und sie wird definitiv leiden und unglücklich sein, wenn sie dann drin bleiben muss und durchs Fenster die anderen draußen beobachten kann.

    Hinzu kommt: wenn Du bisher zwei Katzen draußen hast, wirst Du nicht plötzlich eine davon drin behalten können, quasi als Spielkamerad für die Rassekatze. Eine Katze, die einmal Freigang hatte, kann nicht mehr eingesperrt werden. Hier würde ich Deinem Mann sogar Recht geben und es als Tierquälerei bezeichnen. Einzige Ausnahme wäre, wenn die Katze in der Vergangenheit eh nie freiwillig rausging, obwohl sie es könnte (aber soweit ich Dich verstehe gehen Deine beiden ja noch regelmäßig raus) oder wenn sie eine ansteckende Krankheit hätte, mit der sie andere Freigänger anstecken könnte.

    Und übrigens: unser Jagger ist ein reinrassiger Maine-Coon-Kater und er hat auch Freigang. Allerdings kommt es hier wohl auch auf die einzelne Katze an. Jagger hält von fremden Leuten mindestens drei Meter Abstand und würde sich nie anfassen lassen. Daher habe ich auch keine Angst, dass er geklaut wird. Wir haben uns, da ich wie Dein Mann der Ansicht bin, dass Freigang die artgerechteste Katzenhaltung ist, von vorneherein für eine zurückhaltende, eher scheue Maine-Coon entschieden und ihn bewusst danach ausgesucht. Sie werden ihren Menschen gegenüber ja trotzdem zutraulich. Vielleicht suchst Du einfach gezielt nach einer nicht ganz so zahmen blauäugigen Schönheit, dann sparst Du Dir und Deinen Katzen jede Menge Ärger. Neben Diebstahl steht natürlich auch die Gefahr, dass sie überfahren werden und im Gegensatz zu einer "normalen" Katze, waren dann gleich ein paar 100 Euro "für die Katz". Wir wohnen sehr ruhig. Trotzdem lässt sich diese Gefahr natürlich nicht komplett ausschließen. Aber da mir der Mehrwert für Jagger im Freigang so wichtig ist, würde ich die Gefahr des Geldverlustes absolut hinnehmen. Und rein emotional ist es ja egal, ob eine Rassekatze oder eine "normale" Katze überfahren wird. Da ist sicher alles gleich schlimm.

    Liebe Grüße
    Ute

  16. #16
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    Also zum Thema Wohnungsmiez oder Freigänger...

    ... ich halte meine Beiden 2jährigen Schätze seit Anfang an nur in der Wohnung, weil ich leider absolut ganz und garkeine Chance habe sie irgendwie rauszulassen
    Und das tut mir verdammt leid. Ich glaube, es kommt auf die Katze an, es kann schon sein das es welche gibt die lieber Zuhause bleiben, aber meine gehören da nicht dazu!
    Ich gehe seit Anfang an mit den 2 (mittlerweile 3) Schätzen an der Leine hinaus. Trage sie mit der Leine über die Straße, dann gehts an der Leine 5 Minuten Richtung Au (die gehen auch brav nebenher ^^) und dann dürfen sie ohne Leine 2 stunden oder mehr, 3 mal die Woche toben und Dosi liest nebenbei auf der Parkbank. Meine Katzen sind SEHR menschenbezogen, jeder auf seine Art und Weise, aber eben nur auf mich, meinen Freund ignorieren sie (und der war von ANfang an dabei als sie kamen ) ausser es gibt Leckerlies.
    Ich muss sagen, wenn ich den Beiden zusehe wie sie draußen den Baum hochrasen, oder sich durch die meterhohe Wiese jagen, da wird mir schwer ums Herz :'( Ich gebe mir Mühe ihnen ein schönes Leben zu geben, und die Süßen geben auch mir so viel, aber sie brauchen einfach Freigang!! Ich glaube dann wären sie viel gelöster und glücklicher! Deshalb habe ich mich auch entschieden im Frühjahr nach meinen Prüfungen umzuziehen. Eine hübsche große EG Wohnung mit mindestens 70m² für Dosi und Terasse oder Garten für die Miezen damit sie immer rauskönnen wann sie wollen

    Also meiner Meinung nach (und das ist halt meine ) braucht eine Katze Freigang um auch Katze sein zu dürfen. Ob sie jetzt nur draussen im Gras liegt und schläft, oder Bäume hoch und runterschraubt, nur draussen ist die Katze was sie ist, und zwar ein gückliches, ausgeglichenes Katzi Nur muss jeder seine eigene Meinung bilden, und das so handhaben wie er meint!!
    (Im übrigen sind auch weniger Katzenhaare im Haus/Wohnung unterwegs ) Das Einzig Positive meiner Meinung nach an eienr Wohnugnshaltung, ist das sie kaum eine schwere Krankheit von anderen Miezen einfacngen können, sich nicht schlimm verletzen bei Revierkämpfen mit fremden Miezen und das keine Zeckengefahr besteht!! Aber auch wenn die Wohnungsmiez nicht geklaut, zusammengefahren oder vom Katzenhasser verletzt wird, so kann sie immernoch vom Kasten oder Kratzbaum fallen, falsch aufkommen undsich das Genick brechen!

    Wenn du also mit ruhigem Gewissen deine Miezen im Haus lassen kannst, dann mach das Aber eines bin ich mir sicher! Wer die Rassenkatze nicht rauslässt, weil sie könnte ja überfahren oder gestohlen werden und dann wär das Geld umsonst gewesen, der hat definitiv die FALSCHE einstellung zu seiner Mieze!!

  17. #17
    klunki
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    Ich hab nicht das Gefühl, dass es Heike um das "verlorene Geld" geht.

    Es ist halt so, dass allgemein in den Foren die Haltung im Haus eher bevorzugt wird und den angehenden Rassekatzenbesitzern sehr viel Angst von wegen "könnten geklaut werden" gemacht wird. Es ist ja auch nicht so, dass wir einen Gegenstand, der 500 oder 600 Euro kostet, einfach auf der Straße liegen lassen würden, aus Angst, dass er geklaut wird. Und - rein theoretisch - besteht natürlich die Gefahr, dass jemand das tolle Tier sieht und sich auf diesem Weg den Kaufpreis sparen möchte.

    Weisst Du, es ist halt so, dass - wenn man mal Anfängt sich mit einer bestimmten Rasse zu beschäftigen - man genau diese Tiere für die schönsten und tollsten hält (ohne deswegen andere Katzen nicht trotzdem aus vollem Herzen lieben zu können). Man spart sich das Geld in der Regel vom Munde ab und damit sieht man selbst in diesem Tier genau die richtige Beute für Diebe. Und dabei geht es weniger darum, dass man das Geld verliert, sondern die Sorge, was aus der Katze wird und wie es ihr geht - das ist die Horror-Vorstellung die man im Kopf hat.........

    Ich selbst habe mir in 2008 (nach 20 Jahren Dienerschaft für wundervolle Tierheimmiezen) meinen Traum von den Orientalen erfüllt. Und aus der Theorie heraus glaubte ich auch, sie müssten drin bleiben. Ausserdem wirst Du kaum einen Züchter finden, der seine Kitten in den ungesichterten Freilauf verkauft. Ich hab mir das auch so vorgestellt, dass meine Jenny weiterhin raus dürfte und die Buben eben mit dem Balkon und der Loggia zufrieden sein würden.

    Bei uns hat's nicht funktioniert - gratulation an alle, die es schaffen, im Sommer den Garten und die Terrasse intensiv zu nutzen (rein gehen - Getränk holen - raus gehen - rein gehen -auf die To - raus gehen - rein gehen, Essen holen - raus gehen usw. usw.) und trotzdem die Katzen drinnen zu behalten. Mir ging das ewige "ksch-ksch", immer wenn ich ins Haus rein wollte dermaßen auf den Geist - Ihr glaubt ja garnicht, wieviele Pfoten 2 Kater haben können, die unbedingt in den Garten wollen

    Für mich kam dann noch dazu, dass ich nicht den ganzen Sommer über von meinen Buben getrennt sein wollte. Wir sind jede Minute im Garten, wenn es das Wetter zulässt - die Kater haben sich drinnen an der Scheibe die Nasen plattgedrückt, weil sie uns (ihre Kuschelkumpel) zwar sehen und hören konnten, aber nicht zu uns raus konnten. Jetzt z.b. sitze ich auf der Terrasse und Batman liegt neben mir auf dem Gartenstuhl und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen

    Allerdings kann man die Gefahren, die draußen bestehen auch wirklich nicht verniedlichen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Katze vom Kratzbaum fällt und sich das Genick bricht ist wohl unzweifelhaft deutlich geringer, als die Gefahr, dass Ihnen draußen was passiert - je nachdem wo man wohnt.........

    Ich weiß schon heute dass - was Gott verhüten möge - ich mir unendliche Vorwürfe machen würde, sollte einem der Beiden draußen was passieren - und die ganzen: "wir haben's Dir ja gleich gesagt" Beiträge kann ich mir heute schon lebhaft vorstellen - dennoch bin auch ich davon überzeugt, dass die Zwei ein wundervolles Katzenleben haben. Und wenn es dem Himmipapa gefällt, mir einen der Beiden wegzunehmen dann bleibt mir wenigstens der Trost in der Erinnerung an das ausgelassene Rumspringen draußen im Garten und die vor Stolz geschwellte Brust, wenn sie laut maunzend mit Ihrer Beute nach Hause gekommen sind...........

    ich würde mich nicht trauen, jemanden zu Überreden. Diese Verantwortung kann ich schwer genug für meine Beiden - in einer Umgebung die ich kenne und einschätzen kann - übernehmen. Niemals möchte ich diejenige sein, die jemanden zum Freigang geraten hat und dessen Katze passiert wirklich was

    Liebe Grüße

    Juanita

  18. #18
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    Ich denke, wo ein gefahrloser Freigang möglich ist, ist das das beste...
    aber da ich selber keine Erdgeschoßterrasse habe, sondern mit der Bande auf dem Balkon sitze, und sie immer Wohnungskatzen waren, seit sie klein sind, geht es bei meinen. Freigang ginge nämlich nicht - dafür muß ich zu oft umziehen. So sind es immer wieder die vertrauten Möbel

    Von meinen kleinen haben 4 Freigang, den 3 davon nutzen. Aber das ist immer verkehrsarm, Dorf...

    Bei Mignon hätte ich Angst, und bei Rassekatzen auch, dass sie "verschwinden" - trotz Chip. Darum bin ich froh, dass Mignon eine Balkonmietze ist wie daheim. Und nicht wegen des Geldes (Mignon ist ein Mix ohne alle Papiere...), sondern weil Leute, die eine Katze für´s Renomée wollen, aber zu geizig sind, sie zu kaufen, oder die an solche Leute geklaute Katzen billig verkaufen, nicht die sind, in deren Händen ich mein Schätzle wissen möchte.

  19. #19
    Estania92
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    Gut, das kann ich leider nur von meinem Standpunkt vertreten, ich wohn in einem 500 seelenkaff mit grün grün grün grün! Also eher ne "sichere" Umgebung. Und es würde auch keiner auf die Idee kommen deine Katze mitzunehmen ^^
    Ausser vielleicht das die Kiddies denen nachjagen
    Hab das mit dem "verlorenen Geld" nicht auf Heike bezogen sondern im allgemeinen!! Also nicht persönlich nehmen
    Also sowohl die Katze meiner Oma (vom Kasten geplumpst mit 3, war sofort tot wegen Genickbruch) und die meiner Nachbarin (ist die Stiege runtergesprintet weil sie sich geschreckt hat und hat sich im Geländer!! das Genick gebrochen) waren Beide Wohnungsmiezen, ich wollt nur mal sagen das es auch daheim passieren kann!! ^^

    Ich wollte jetzt niemanden zu nahe treten ^^ Bei uns ist es einfach nicht so, da wir eine Mini-Gemeinde sind, daran hatt ich nicht gedacht und ein bisschen übergedreht )

    Solange die Miez glücklich ist, egal ob drinnen oder draussen, solange ists gut

  20. #20
    cilana
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    Ich hatte fast nur Katzen zu Hause als ich klein war. Als Kind habe ich sehr davon profitiert, viel mit den Katzen gespielt ...auch viel von denen gelernt. Und hab sie richtig gepflegt. Als ich älter würde hab ich immer versucht Katzen auch draussen zu halten (garten) - aber ich muss leider sagen: sind fast alle durch Unfälle gestorben, sind abgehaunt und dann auf Straße tot gefunden

  21. #21
    WeisserGarten
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    Maine Coon
    Und schon sind wir wieder mitten in einer Freigänger-Wohnungskatzen-Diskussion. Hach neeeee..... wie ist das Leben vorhersehbar

    Ich denke, hier werden wir nie auf einen Nenner kommen. Es ist so, dass die meisten hier im Forum gegen den Freigang sind, egal, ob sie Rassekatzen oder Nicht-Rassekatzen haben. Manchmal hab ich aber auch den Eindruck (ist aber nur mein Eindruck, kann sein, es stimmt gar nicht und ihr könnt mich gerne eines besseren belehren), dass die Leute, die hier so vehement gegen den Freigang sind, selbst in einer Wohnung in oberen Stockwerken wohnen und gar nicht die Möglichkeit haben, ihre Katzen problemlos raus zu lassen. Mich würde echt mal interessieren, wer hier im Forum seine Katzen drinnen hält, obwohl er wirklich im Grünen lebt, selbst gerne draußen ist (wie zum Beispiel Juanita, der es wohl genau so geht wie mir. Nicht umsonst hab ich meinen Nickname ), ohne große Straßen in der Umgebung, ein Haus mit Garten und Terrasse hat oder auch eine Wohnung im Erdgeschoss mit der Möglichkeit, direkt raus zu gehen, und der trotzdem seine Katzen drinnen hält. Das dürften wohl die wenigsten hier sein, oder???? Ihr könnt ja mal schreiben, wer hier eigentlich optimal für Freigang wohnt, aber dennoch seine Katzen aus Prinzip drinnen behält. Die Züchter unter uns mal ausgenommen, denn das unkastrierte Zuchtkatzen nicht draußen rumlaufen, ist ja selbstverständlich.

    Und dann noch: so ganz Unrecht hat Estania übrigens nicht: Für Katzen in reiner Wohnungshaltung sind die Gefahren in der Wohnung nicht zu unterschätzen. Sie fressen giftige Pflanzen an, gehen an Medikamente, die evt. rumfliegen, plumpsen ins Klo, klemmen sich im Kippfenster ein, und, und, und..... Viele dieser Gefahren ist eine Freigängerkatze nicht ausgesetzt. Freigänger suchen sich vor allem draußen ihre Anregung für die Sinne. Drinnen kuscheln sie mit den Dosies, fressen und schlafen. Sie haben es nicht nötig, überall drinnen ihre Nase reinzustecken und alles anzuknabbern. Unser Jagger würde auch nicht durchs Kippfenster wollen, er kennt ja seine Katzenklappe. Warum umständlich, wenn es auch einfach geht? Freigänger erleben viel mehr Sinneseindrücke, als Wohnungskatzen und gehen daher auch nicht so schnell an Medikamente oder giftige Pflanzen drinnen. Normalerweise weiß eine Katze instinktiv, welche Pflanzen oder Materialien für sie verträglich sind und welche nicht. Draußen haben sie die freie Wahl. Sie naschen von Wildkräutern und Gräsern oder kauen auch mal auf Stöcken rum. Sie nehmen da Mineralstoffe, etc. auf, die sie gerade brauchen. Es wird auch vermutet, dass sie so instinktiv Wehwechen wie Bauchschmerzen, etc. kurieren können. Eine Wohnungskatze hat diese Instinkte auch. Sie findet in der Wohnung nur nicht die notwendigen Pflanzen. Also probiert sie hier mal rum und da mal rum und kann sich so leichter vergiften.

    Auch die Verletzungsgefahr bei Sprüngen und beim Herumtoben ist bei Wohnungskatzen größer. Bei Jagger, den ich ja mit 1,5 Jahren bekam und der aus reiner Wohnungshaltung kam, kann man auf den Bildern meiner Ansicht nach schon deutlich sehen, dass er als Wohnungskatze schwammiger und weniger muskulös wirkt. Hier mal zwei Bilder von ihm. Zuerst, als er noch recht neu bei uns ist, dann vor kurzem als Freigänger.





    Also, ich finde, man sieht ihm an, dass er viel durchtrainierter und kraftvoller wirkt. Da ist es bei Katzen aber wie bei Menschen. Durchtrainierte Menschen verletzen sich auch nicht so schnell, wie Leute, die sich kaum bewegen und dann plötzlich mal anfangen, Sport zu treiben.

    Liebe Grüße
    Ute

  22. #22
    Estania92
    Höhlenlieger Avatar von Estania92
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    Oje das tut mir sehr Leid cilana


    Und ich will meinen Miezen einen Gefallen tun, für mich gehört die Katze einfach raus, und da nehm ich eben auch gerne den Umzug in Kauf auch wenns ins Geld und Nieren geht ^^ Ausserdem glaube ich, das Freigänger viel weniger Probleme mit Protestpinkeln oder Möbel-zerstörungs-wut machen, oder sehe ich das falsch?
    Ausserdem spiele ich mit dem Gedanken das züchten anzufangen, natürlich wenn ich das mach, alles hochoffiziel und richtig und da muss mehr Platz und Freiraum her ^^

    Wie gesagt, jeder sollte das für sich selbst wissen. Bei uns geht es wirklich nur seehr schwer das Miezen angefahren werden oä, ausser von nem Fahrrad oder Rasenmäher und da es bei uns wirklich sehr ruhig und gelassen zu geht, habe ich keine Bedenken das meinen Miezen etwas passiert.
    Geändert von Estania92 (18.08.2011 um 18:18 Uhr)

  23. #23
    Wawa
    Katzenmeister Avatar von Wawa
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    Ich hab ganz am Anfang sehr katzenfreundlich mitten in einer Pferdeweide gewohnt, wußte aber, dass ich da allerhöchstens drei Jahre bleibe, und danach kann ich nicht unbedingt frei wählen... also habe ich mich für Balkonhaltung entschieden - und mußte dann noch früher und seither 3 mal umziehen (hätte ich das gewußt, hätte ich vielleicht keine Katzen aufgenommen). Und habe seither nie mehr so gewohnt, dass Freilauf möglich oder für mich ok war.

    Wenn ich hier ortsansässig und nicht auf Zeit wäre und nicht an der Durchgangsstraße, sondern am Ortsrand wohnen würde, würde ich meine Katzen rauslassen - ich bin kein Wohnungskatzenideologe, aber unter den gegebenen Umständen ist das die bessere Lösung.

    Hier würde ich auch eine Rassekatze laufen lassen, die Sozialkontrolle funktioniert - aber in Stuttgart z.B. oder Bern (wo Mignon wohnt) finde ich die Sache zu anonym und unübersichtlich, auch wenn der Vorort ruhig ist.

  24. #24
    Wawa
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    Ausserdem glaube ich, das Freigänger viel weniger Probleme mit Protestpinkeln oder Möbel-zerstörungs-wut machen, oder sehe ich das falsch?
    mit Möbelzerstören sicher...
    Pinkeln: Wenn es nicht zu viel Katzen im Revier sind oder die Katze stark und durchsetzungsfähig ist, dann ist es ok. Aber eine Katze, die draußen gemobbt wird, pinkelt unter umständen drinnen, um sich sicher zu fühlen.
    Und ich hab jetzt von einem Kater gehört, der in fremde Häuser ging, und dort markierte. Hat sich im Dorf sehr beliebt gemacht
    Mein Freund Valli pieselt auch ins Haus und ist Freigänger.
    Und wenn das Pieseln kein echtes Protestpieseln ist, sondern eine Harnwegserkrankung, kriegst du es beio einem Freigänger oft viel später mit. Das ist die Kehrseite.

  25. #25
    Sophia
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    Also meine Beiden waren früher Streuner und sind jetzt Hauskatzen und sind sehr ausgeglichen. Sie machen überhaupt keine Möbel kaputt und pinkeln tun sie auch nur in ihre Toiletten.

    Das Einzige was sie machen, und da ist es egal was ich probiere mit anderweitigen Kratzmöglichkeiten usw., ist, dass immer wenn ich nicht zu Hause bin, sie an die Teppiche gehen und da ihre Krallen wetzen.

    Ich habe übrigens mal bei einer alten Frau in der Nachbarschaft gesehen, dass sie in ihrem Vorgarten zwischen Büschen eine überdachte Katzentoilette hingestellt hat Zuerst dachte ich, dass sie nicht will, dass ihre Katze den ganzen Garten umgräbt und alles voll macht, aber als ich sie fragte meinte sie, dass die Katze NUR in Katzenklos macht und wenn draußen keines steht, demonstrativ vor die Haustür gemacht wird!

  26. #26
    Wawa
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    Katzen!!!

  27. #27
    Jackia
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    Ich danke euch allen für eure einträge. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen dass ich die Argumente nicht nur für meinen Mann gesucht habe sondern wohl auch für mich, da ich eigentlich auch der Meinung bin dass eine Katze Freilauf haben sollte. Schließlich wollen wir ja auch nicht eingesperrt sein, egal wie angenehm und abwechslungsreich es in der Wohnung ist.
    Ich wohne zwar an der "Haupt"straße unseres Dörfchens aber der Verkehr ist bei einem 150 Seelenortes doch sehr überschaubar zumal es einen Ort weiter eine Umgehungsstraße gibt. Seit dem fahren bei uns noch weniger autos vorbei (So ca. 20 Stück am Tag)
    Wenn ich mir eine Katze hole dann wird sie nach einer gewissen eingewöhnungszeit Freigänger werden.
    LG Heike

  28. #28
    WeisserGarten
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    Heike, ich freu mich total für Deine Miezen, dass Du so eine gute Entscheidung für sie getroffen hast!!!!

    Berichte mal, wie es ihnen draußen dann so ergeht.

    Liebe Grüße
    Ute

  29. #29
    Fragglelinchen
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    Ich bin auch immer noch am Hin- und- Her schwanken, ob ich unsere Miezen raus lasse... Ich habe unheimlich Angst, dass was passieren könnte, oder eben auch, dass sie geklaut werden...
    Aber ich denke, dass sind die typischen Ängste, man muss einfach mal loslassen können... Nur bin ICH noch nicht soweit...
    Ja, auch hier werden Katzen ab und an überfahren und Ja, nicht jeder in dem 1.000 Seelen Dorf mag Katzen. Das sind die Dinge, die mir Angst machen... Da meine auch noch nie so richtig draußen waren, weiß ich auch nicht, wie sie auf Autos reagieren... Ich würde gerne sehen, dass sie Angst davor haben und sich von Fremden nicht anpacken lassen. aber gerade Ennie ist so eine treudoofe Seele
    Aber ich merke auch, wie gerade Katinka oft jedes offene Fenster sucht, damit der Wind ihr durchs Fell wuselt... Das macht mich dann sehr sehr traurig
    Ich kann also die Unsicherheiten so gut verstehen, die viele andere und myself, noch so haben...

    Anbei ein Luftbild unseres Ortes.Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Luftbild Brest.jpg
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Größe:	51.7 KB
ID:	46530

  30. #30
    WeisserGarten
    Samtpfote Avatar von WeisserGarten
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    Also, bei Euch sieht es auf dem Bild doch echt wie in einer reinen Katzen-Idylle aus!!! Die Entscheidung kann man ja niemanden abnehmen, aber für mich persönlich stünde es außer Frage, dass ich meine Katzen dort laufen lassen würde. Und Du hast Norweger, gell? Wie die Coonies ja auch eine Natur-Rasse, die ihren Freigang sicherlich absolut lieben werden.

    Ich denke auch, dass es eine Frage des Loslassens ist. Klar kann immer was passieren. Aber Du wirst merken, wie glücklich und entspannt Deine Katzen mit Freigang sein werden und wie sie es genießen werden. Und da freut man sich dann riesig drüber. Und sollte dann doch irgendwas passieren, weißt Du zumindest mit Sicherheit, dass sie zwar vielleicht ein kürzeres, aber sicherlich sehr glückliches Leben geführt haben!

    Liebe Grüße
    Ute

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