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Ergebnis 1 bis 20 von 20

Thema: Petition gegen ZETA e.V.

  1. #1
    Franci
    Minzeschnüffler Avatar von Franci
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    Petition gegen ZETA e.V.

    Bitte unterschreibt diese Petition:

    http://www.petitiononline.de/petitio...on-zeta-ev/596

    Informationen zu diesem Verein: ZETA Sagt alles oder? Sowas braucht die Welt nicht

  2. #2
    Luthien
    Kitticat-Kenner Avatar von Luthien
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    Danke für den Hinweis!

  3. #3
    schnitzelsemmel
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    Versteh ich das richtig? Das sind Menschen die eine sexuelle Neigung zu Tieren haben? Pfui Teufel.

  4. #4
    sumpfbibera
    Katzenstreuschlepper Avatar von sumpfbibera
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    Bei diesem Verein geht es darum diese Neigungen zu untersuchen und psychologisch zu behandeln. Das sind Leute, die das Thema öffentlich machen und darüber aufklären wollen, da nur unter der Hand drüber gesprochen wird.

    Definition:
    Zitat aus dem Wiki
    Zoophilie (gr ζώον zóon „Lebewesen“, „Tier“ und -philie) bezeichnet das sexuelle Hingezogensein zu Tieren. Zoophilie kann sexuelle Handlungen beinhalten, aber auch Vorlieben, die nur sekundär, manchmal gar unbewusst der sexuellen Befriedigung des Menschen dienen. Der Begriff wurde erstmals 1896 von dem Wiener Psychiater Richard von Krafft-Ebing in seinem Werk Psychopathia sexualis benutzt. Der früher gebräuchliche, jedoch unscharfe und zudem moralisch aufgeladene Begriff Sodomie wird heute nicht mehr verwendet.
    Seit der überarbeiteten Version des DSM-III (1987) wird Zoophilie unter den nicht näher bezeichneten Paraphilien (sexuelle Abweichungen von der gesellschaftlichen Norm) aufgeführt. Zoophilie ist nach ICD-10 (F65.8) eine gestörte Sexualpräferenz. Neuere Studien zeichnen jedoch inzwischen ein differenzierteres Bild (siehe Hintergrund).

    Die Satzung des Vereins ist im Internet abrufbar.

    So lange eine Satzung und die Vereinsmitglieder nicht gegen Recht und öffentliche Ordnung verstoßen, kann man diesen nicht verbieten.
    Sie weisen in der Satzung explizid darauf hin, dass diese Handlungen, so widerlich wir sie auch finden, nicht gegen den Tierschutz verstoßen.

    Sie weisen in der Satzung darauf hin, dass der Tierschutz zu achten ist.

    Ich kann mir selbst nur wenig unter diesen Sachen vorstellen und will es auch nicht. Aber alles was nur verteufelt wird und dem von Anfang an der Boden jeglicher Diskussion entzogen wird, wird nur noch schlimmer.

    Wer von euch will hilfesuchenden Menschen, die sich organisieren die Hilfe verwehren?

    Anmerkung: Im IDC 10 sind alle per WHO definierten Krankheiten und Störungen aufgeführt.

  5. #5
    Luthien
    Kitticat-Kenner Avatar von Luthien
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    Ganz ehrlich? Dann sollen sie sich einen Therapeuten suchen!
    Wir laufen auch Sturm gegen Pädophile, die Vereine und sogar Parteien gründen wollen. Allein wenn ich das lese, "Handlungen gegen den Willen des Tieres", dann wird mir ehrlich gesagt so was von schlecht! Davon reden Pädos auch immer. Die Kinder wollen das ja, leben Sexualität. Bla blub, sülz. Sie machen ja nichts gegen den Willen der Kinder......
    Diese Leute sind bedauernswert, aber sie müssen begreifen, dass sie an einer Störung leiden, die der Behandlung bedarf. Vereine sind dazu nicht nötig!

  6. #6
    sumpfbibera
    Katzenstreuschlepper Avatar von sumpfbibera
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    Es geht ihnen ja darum nicht mit anderen psychisch Kranken in einen Topf geworfen zu werden und darum, dass ihre Abnormität adäquat behandelt und therapiert wird. Das geht aber nur, wenn man den richtigen Ansatz findet und Ursachenforschung betreibt.

    Momentan ist es so, dass alle sexuellen Abnormitäten, die anderen Schaden bringen mit den gleichen Therapieansätzen behandelt werden. Das heilt bzw. ändert das Verhalten der Betroffenen aber nicht.
    Eine Türschloss kann ohne Schaden nur mit dem richtigen Schlüssel geöffnet werden. Den gilt es hier zu finden.

  7. #7
    Luthien
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    Es ist doch heute kein Stigma psychisch krank zu sein. Zumindest sollte es das nicht. Jeder an Depressionen erkrankte ist psychisch krank, oder zumindest angeschlagen. Wie Robert Enkes brauchen wir noch, bis die Gesellschaft registriert, dass ein psychisch Kranker kein Aussätziger ist und es nicht sein darf.

    Dafür brauchen wir aber keine Vereine, schon gar nicht solche, die Verständnis für die Misshandlungs-Fantasien solcher Leute bewerben.

    Um es klar zu stellen, ich bin dafür jeden zu unterstützen, jeden Hilfe anzubieten, der an einer Sexualstörung leidet. Um Ursachenforschung zu betreiben allerdings braucht es die Wissenschaft, keine Vereine. Bis heute ist die Pädophilie noch nicht bis zum Ende durchgeforscht, somit kann man von der Zoophilie (richtig geschrieben?) auch nichts anderes erwarten.

    Ich bin nicht homophob. Aber ich habe etwas gegen Menschen, die Schwächere missbrauchen. Dazu zählen für mich Kinder und Tiere, zuweilen auch alte Menschen.

  8. #8
    sumpfbibera
    Katzenstreuschlepper Avatar von sumpfbibera
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    Zitat Zitat von Luthien Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht homophob. Aber ich habe etwas gegen Menschen, die Schwächere missbrauchen. Dazu zählen für mich Kinder und Tiere, zuweilen auch alte Menschen.
    Ähm, Homophobie ist die Angst vor Homosexuellen. Verwechselst du da etwas?

    Ich habe etwas gegen die Handlungen der Menschen, die andere Menschen und Individuen missbrauchen und quälen. Die Menschen selbst brauchen aber Hilfe, wenn es auf Grund einer Störung der Psyche geschieht. Dazu können sie sich ruhig in Netzwerken, was Vereine ja sind, zusammenschließen und Erfahrungen austauschen. Seminare abhalten, mit Kliniken und Universitäten zusammenarbeiten. Diese Arbeit kann ein Einzelner nicht leisten. Das geht nur in der Gruppe.

    Leider gibt es aber auch Menschen, die andere bewusst und gezielt missbrauchen. Diese gehören für mich hinter Gitter.

    Manch einer kann sich sicher noch an die Hetze gegenüber AIDS-Kranken in den achzigern erinnern. Das hat sich auch erst gegeben, als Vereine sich der Sache angenommen haben. Seitdem wird die Forschung zur Bekämpfung der Immunschwäche vorangetrieben und die Überlebensrate steigt stetig. Es gibt Gelder für Forschung usw.

    Warum sollen von diesen Möglichkeiten Gruppen, die sich zu ihrer Andersartigkeit bekennen und es verstehen und behandeln wollen ausgeschlossen werden?
    Nur weil ihre Störung nicht in unser Weltbild passt?
    Sind wir Inquisitoren oder Gutmenschen, die keine Mängel haben. Was erhebt uns über diese Menschen?

  9. #9
    J&M
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    Ich hätte nicht gedacht das wir mal so ein Thema hier haben,

    Hui!!!

    Ich hoffe aber die Gemüter werden nicht zu hoch geschauckelt, jeder hat dazu eine andere Meinung!

    lg ela

  10. #10
    schnitzelsemmel
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    @sumpfbibera

    Ich geb dir recht in dem was du schreibst. Allerdings braucht es meiner Meinung nach keine Forschung o. ä. in dieser Sache. Ursachen und dergl zu finden halte ich für überzogen.

    Was aber wirklich makaber ist, ist die Satzung dieses "Vereins".

  11. #11
    Wawa
    Katzenmeister Avatar von Wawa
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    Was ich einerseits schlimm finde ist dieses "iiih... solche Menschen".
    Vor nicht allzulanger Zeit mußten sich "ganz normale" Homosexuelle das gleiche anhören, und müssen es zum Teil immer noch.
    Von Abweichung und psychischer Erkrankung etc. sind wir alle betroffen oder eine Fadenbreite entfernt.
    Meine Erfahrung ist dass theoretisch heute psychische Erkrankungen kein Stigma sind - praktisch aber schon. Und ich würde, könnte ich das Rad zurückdrehen, den Teufel tun und noch mal ehrlich sein mit meiner Lernbehinderung! Ich würde, könnte ich wieder wählen, lieber mit den Problemen kämpfen als mit den sozialen Nebenwirkungen der Behandlung. es ist scheiße, sowas in meinem Beruf zu sagen, aber es ist so.
    Und die Folge ist, je mehr dann noch moralische Abwertung dazu kommt, die Heimlichkeit. Und das macht alles noch schlimmer.


    Was ich aber auch schlimm finde, ist die andere Extremseite - der Versuch, alles schönzureden, auch sexuelle Ausbeutung, da wo Konsens aus dem Machtgefälle heraus eigentlich kaum klar zu erkennen ist.
    Also eben, Zoophilie oder Pädophilie, sexuelle Geschichten im Pflege-und Betreuungskontext...

    Und ich fürchte, dass Zeta in diese Kategorie gehört - wie es auch wissenschaftlich-psychologisch verkleidete Pädophilengruppen gibt.

    Nur, solange "Lolita" als geniale Literatur gefeiert wird, muß man nur intellektuell genug labern können, um jede Schweinerei schreiben zu können.
    Und das finde ich scheinheilig: Wer seine perversen Phantasien entsprechend formulieren kann, ist ein gefeierter Nobelpreisträger.
    Wer es nicht kann, ist eine perverse Sau.

    Aber den Opfern hilft das Entrüsten nichts, und es beugt auch nicht vor.

    Ich hatte ein mal ein seelsorgerliches Gespräch, das sehr eigenartig war. Im Nachhinein denke ich, es ging um Pädophilie.
    Seither läßt mich der Gedanke an diesen Menschen nicht los - wie könnte man ihm helfen? War es helfend, was ich gesagt habe?

    Ich habe noch keinn Weg für mich gefunden, aber das moralische rumgetöne hilft nicht, genauso wenig wie ein "alles ist ok, ich will meine Ruhe". es ist nicht alles ok, aber wir sind nicht die Richter.
    Es ist einfach schwierig.

  12. #12
    sumpfbibera
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    Komisch, wir reden uns hier die Köpfe heiß und die Initiatorin dieses Threads hat das nur hier reingesetzt ohne auf die Beiträge zu reagieren.

    Auch eine Art von Finger heben um nur dabei zu sein und sich nicht mit der eigenen Meinung auseinanderzusetzen.

  13. #13
    sumpfbibera
    Katzenstreuschlepper Avatar von sumpfbibera
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    Merkwürdig, nachdem sich eine Userin beschwert hat, dass das Geld nach Großbritannien geht, welches sie gespendet hat, wurden alle Kommentare auf der entsprechenden Homepage gelöscht. Wenn da man keiner auf Dummenfang für Spenden ist.

  14. #14
    J&M
    Gast
    Zitat Zitat von Franci Beitrag anzeigen

    Informationen zu diesem Verein: ZETA Sagt alles oder? Sowas braucht die Welt nicht
    Ich denke das reichte für die Userin aus um auszudrücken wie sie darüber denkt...

    Alles sehr merkwürdig, wenn man sowas jetzt liest mit der Spende...

  15. #15
    schnitzelsemmel
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    Zitat Zitat von J&M Beitrag anzeigen
    Ich denke das reichte für die Userin aus um auszudrücken wie sie darüber denkt...

    Alles sehr merkwürdig, wenn man sowas jetzt liest mit der Spende...
    Wer hat gespendet?

  16. #16
    klunki
    Fledermaus-Mama Avatar von klunki
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    nach Zeichnung der Petition geht eine Seite auf, die sich für Deine Zeichnung bedankt und um eine Spende bittet, um die weitere Arbeit von "Petition Online" zu unterstützen.

    Wer hier Spenden mag, soll das meinetwegen tun. Nur leider gibt es heutzutage so viele "unterstützenswerte" Seiten, dass man gar nicht soviel verdienen kann, wie man spenden möchte (womit ich NICHT gesagt haben will, dass man dieser Seite ein Spende zukommen lassen sollte).

    Wenn jemand diese freiwillige Spende macht, dann braucht er sich hinterher auch nicht beschweren - bei diesen Internet-Spenden kann man fast nie ganz sicher sein, wohin das Geld geht

    Was diese sogenannte "Krankheit" anbelangt, so geht die öffentliche, politisch korrekte, Meinung mal wieder ganz gegen meine persönliche Einstellung.

    Ich finde die Ausnutzung und den Missbrauch von wehrlosen Lebewesen sowas von unerträglich, dass ich dafür keine billigen Entschuldigungen wie "ich bin doch soooo psychich krank" zulassen will. Wer so empfindet gehört in Behandlung (ob geschlossene oder offene Therapie mag ich nicht endgültig entscheiden, mein Bauch sagt allerdings geschlossene Therapie)

    Ich kann dieses Mitleid mit solch kranken Typen echt nicht nachvollziehen - wo bleibt da das Mitleid mit den unschuldigen, gequälten Kreaturen

    Und Vivi, bitte nicht böse sein, aber Homosexualität auch nur ansatzweise mit Phädophilie oder dieser Zoophilie gleichzusetzen ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Bei Homosexualität entscheiden sich zwei Individuen FREIWILLIG ein Verhältnis miteinander einzugehen. Ob es sich dabei um Mann und Frau oder Mann und Mann oder Frau und Frau handelt ist doch völlig unwichtig. Wer hat denn zu entscheiden, wer sich lieben darf? Dieser Schmarrn, dass nur eine Beziehung zwischen Mann und Frau "richtig" sei, ist doch völliger Krampf (irgendwann von irgendwelchen klerikalen Scheinheiligen erfunden) und mit der Ablehnung von Kindes- oder Tiermissbrauch wohl wirklich nicht auf eine Stufe zu stellen - ich versteh Dich jetzt grad echt nicht

  17. #17
    Wawa
    Katzenmeister Avatar von Wawa
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    Ich stelle das nicht auf eine Stufe, nur, dass vor 30 Jahren Homosexuelle mit den gleiche Reaktionen rechnen mußten. Und es gibt immer noch Länder in denen Homosexualität strafbar ist, bis hin zur Lebensgefahr...

    Forderungen, dass wer paraphile Neigungen hat, in die geschlossene Psychiatrie gehört - naja. Ich denke dass heute vielleicht manche gern über ihre Neigungen mit jemandem sprechen würden und dann vielleicht manche Dinge nicht tun würden am Ende, aber so wie die Dinge liegen in der Heimlichkeit bleiben, weil sie statt mit Hilfe mit einer undifferenzierten Hexenjagd rechnen müssen.

    Ich finde es nicht gut, z.B. Sex mit Tieren schönzureden á la ist doch natürlich; aber die Argumentation muß anders laufen, und es hilft niemand, wenn die "Normalen" sich lauthals über die kranken Monster auslassen, die vielleicht mitten dazwischen sitzen. Ich frag mich immer, wie man wirklich vorbeugen könnte?

    Ich glaube ich habe was über Konsens und unmöglich feststellbaren Konsens wg Machtgefälle geschrieben...ich unterscheide schon! Natürlich ist ein Unterschied zwischen Erwachsenen die freiwillig miteinander Sex haben und jemand, der Tiere oder Menschen in schwächerer Position ausnutzt.

    Nur eben, es gibt Gründe, zu sagen das ist nicht ok (Freiwilligkeit) - nur zu sagen "eklig" oder "krank" oder "abnormal" ist nicht genug, das wurde über Homos auch lange gesagt (wird z.T. noch) und wie du richtig sagst ist das Quatsch. Aber eben, man muß sagen warum.

  18. #18
    klunki
    Fledermaus-Mama Avatar von klunki
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    Zitat Zitat von Wawa Beitrag anzeigen
    ....Ich frag mich immer, wie man wirklich vorbeugen könnte?....
    tja - auf diese Frage hat vermutlich jeder seine eigene Antwort.

    Fakt ist jedoch, dass unsere Kuscheljustiz mit den Heia-Popeia-Psychologen unsere Kinder nicht vor Mißbauch schützen können (und sich um missbrauchte Tiere erst gar nicht kümmern )

    Ihr könnt mir sagen was Ihr wollt - früher, als solche Typen einfach "weggesperrt" wurden (und im Gefängnis als Kinder- oder Tierschänder auf der ganz untersten Hierarchiestufe landeten und dort nichts zu lachen hatten, von den anderen Häftlingen), da gab es zwar auch schon Vergewaltigungen und Missbrauch - aber bei Weitem nicht in dem Maße wie heute.

    Als ich vor gut 30 Jahren (mit damals 19 Jahren) nach Berlin gezogen bin, konnte ich noch ohne größere Sorgen auch Nachts mal eine Sause machen - ohne männlichen Schutz. Ganz zu schweigen von Zuhause im Schwarzwald - da sind wir Freundinnen viele Kilometer an der Landstraße entlang zueinander oder in die nächste Disko marschiert - welches junge Mädchen kann sich das heute noch vorstellen

    Die Menschen sind heute nicht anders - aber es gibt keine Konsequenzen mehr - vergewaltigt einer eine junge Frau (oder ein Tier) kommt irgend so ein "Waldorf-Psychologe" daher, erzählt was von "schlimmer Kindheit" und schon wird aus einem üblen Täter ein bedauernswertes Opfer

    Als ob wir's nicht alle besser wüssten - es hat über viele, viele Jahre funktioniert. Klar, gab es auch damals Gewaltverbrechen - aber soooo viel seltener als heute - und früher wurden Gewaltverbrecher bestraft und nicht mit "psycholigsch wertvollen Reisen zu den Delfinen im Mittelmeer" belohnt

    Und wenn heutzutage allen ernstes Menschen, welche ganz öffentlich zugeben, Tiere zu missbrauchen (dass die das freiwillig mitmachen ist ja wohl mehr als lächerlich) ganz offiziell einen Verein gründen können, dann bleibt mir echt einfach nur noch die Spucke weg.....

    Mit unserem Mitgefühl und unserer Toleranz graben wir uns unser eigenes Grab. Meine Oma (eine sehr kluge Frau) hat mir immer eingeprägt: "der Klügere gibt nach, solange bis er der Dumme ist. Du darfst nie der Dumme werden - wehr Dich und gib nicht nach"

    Mir ist völlig klar, dass Du - schon aus Sicht Deines Amtes - eine andere Sicht auf diese Situation haben musst - aber ich würde mir wünschen, dass mehr nach gesundem Menschenverstand als nach Beruf, Religion, Partei oder Amt über diese Problematik nachgedacht wird.

    Ich hab schon lange einen guten Vorschlag: Wir eröffnen ein gaaaaanz großes, eingezäuntes Gebiet. Und alle, die diesen armen, ach so seelisch Kranken Tätern anstatt von Gefängnisstrafe eine Therapie gewähren wollen, müssen mit den Tätern und mit Ihren Kindern, in genau diesem Gebiet wohnen. Was glaubst Du wohl, wieviele Schlaumeier Du dann noch finden würdest, die dieses Art der Resozialisation befürworten würden

  19. #19
    Wawa
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    Weißt du was in der guten Alten Zeit war? Wer da pervers war, wurde Lehrer und konnte ungestraft, gesetzlich saktioniert, sadomasochistische Pädophilie ausleben.
    Es gab mehr - viel mehr! - unbestrafte Vergewaltigungen und Mißbrauch als heute, weil die Opfer zu Tätern gemacht wurden und nicht darüber geredet werden durfte, und die Täter Macht hatten.

    Ich halte nichts von Eia-Popeia-Psychologen (ich HASSE den Psychozirkus inzwischen) aber gesunder Menschenverstand heißt für mich Ehrlichkerit vor den eignen dunklen Seiten, und ich bin überhaupt nicht für diesen Verein! Ich bin nicht für das schönreden jeder Aktion.

    Aber Menschen sind Menschen und keine Monster.

  20. #20
    Aquino
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    Bin neu hier, weiss nicht ob meine Meinung jemanden interessiert, aber meiner Meinung nach muss die persönliche Freiheit eines Menschen da aufhören, wo ein anderes Lebewesen anfängt, darunter zu leiden... Wenn jemand z.b. unter einer seelischen Störung leidet, ist das sein Problem und nicht das Problem anderer Lebewesen (also Kinder oder eben auch Tiere) und dieser Mensch hat nur wegen seiner Störung noch lange nicht das Recht, andere Menschen oder auch Tiere zu quälen, sondern meiner Meinung nach hat er lediglich das Recht, und vor allem auch die PFLICHT, etwas gegen seine Störung zu unternehmen, dabei kann er dann auch Unterstützung erwarten, aber er kann keine Unterstützung erwarten beim Ausleben seiner seelischen bzw. psychischen Störung!!
    Sonst nehmen sie ja ihre Störung als normal hin und nicht mehr als Störung und somit sind sie meiner Meinung nach sehr wohl Monster.
    LG
    Mandy

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