Habt ihr es auch manchmal das man nervös zu Hause rumrennt weil die Katze nicht zu den gewöhnlichen Zeiten nach Hause kommt und dann noch schlimmer, es immer später wird?
Vorgestern morgen verließ Rowdy wie gewohnt morgens gegen 6.00 Uhr mit mein mann das Haus. Normalerweise erscheint Rowdy dann morgens gegen 9.00 Uhr zum Frühstück.
Es wurde Mittag und keine Katze in Sicht, es wurde abends und Rowdy war immer noch nicht zu sehen...
Langsam wurde ich ein nervliches Wrack!
Nach 36 Stunden Wartens steht gestern morgen der Rowdy mauzend vor der Tür!
Trocken, staubig und er stinkt! Irgendwie bringe ich den geruch mit Autoreperatur in Verbindung. Daher vermute ich mal das der Gute sich bei den Nachbarn gegenüber, ich kenne sie nicht, in der Scheune gewagt hat und das der dann die Tüt geschlossen hat. Sie schrauben an Unfallwagen.
Nun schläft Rowdy hier neben mir. Kennt ihr auch solche Geschichten?
Ja, ich hab das auch schon durch. Für gewöhnlich haben sie ihre Zeiten und sie sind morgens und abends mindestens einmal da (Sommer). Im Winter gehen sie kaum raus *lächel*
Der Kater ist sehr pünktlich, wenn der mal nen halben Tag überfällig ist, ist das für uns seltsam, aber wir kennen diese Zeitspanne. Aber wir gehen zur Sicherheit mal sämtliche Türen ab, ob er nicht irgendwo rein ist. Einmal war er tatsächlich eine Woche weg, da muss er auch eingesperrt gewesen sein. Das war im Winter, bei Eiseskälte und Schnee. Keine Zeit zu der ein Kater freiwillig herumstreunt. Wir haben alles versucht, überall nachgefragt - Kater bleibt verschwunden. Nach exakt einer Woche war er wieder da, abends am Fenster, etwas mager und seeeehr hungrig. Keine Ahnung wo er war, in der näheren Umgebung auf jeden Fall nicht.
Unsere Tussnelda hat manchmal so Anwandlungen, dass sie auf Tour gehen will. Immer im Sommer in längeren Hitzeperioden. Da streunt sie hier in der Umgebung, aber kommt nicht nach Hause, die kleine Abenteurerin. Beim ersten Mal haben wir auch alles versucht, Tierheim, rumfragen usw. Dann ist sie nach drei Wochen einfach wieder auf den Hof spaziert und sah aus wie immer. Gut genährt und kein bisschen schuldbewusst. Hat ein bisschen geschlafen und ist dann wieder zur Regel übergegangen.
Jetzt wissen wirs zwar, aber man ist trotzdem immer wieder aufs Neue in Sorge und sucht alles ab, hat die Katze latent im Hinterkopf, bis sie dann wieder in aller Selbstverständlichkeit ankommt und miau macht. Man kann ihr nicht böse sein, aber man braucht schon ein gewisses Nervenkostüm, wenn man Freigänger hat.
Mobbi allerdings ist immer brav. Wenn die mal nicht kommt, dann ist sie nur in einem Zimmer eingesperrt. Da reicht es dann, in alle Zimmer reinzugucken.
Kater hat sich allerdings nie wieder einsperren lassen, vielleicht beherzigt deiner das ja auch in Zukunft *daumendrück*![]()
Ich selbst habe es zwar nicht erlebt, sondern eine Laufkollegin.
Sie hatten zur damaligen Zeit einen kastrierten Kater, der nach seinem Freigang immer nach Hause kam, bis er eines Tages eben nicht mehr erschien. Alle Aufrufe und Anfragen bei Nachbarn erbrachten nichts, der Kater blieb verschwunden.
Zwei Jahre später, sie hatten eine neue Wohnung in einem anderen Ort, steht zwei Tage vor dem Umzug auf einmal der Kater vor der Tür, als wenn nichts gewesen wäre, ja da haben sie aber dumm geschaut.
Die neue Wohnung war jedoch ohne Tierhaltung, also konnte der Kater nicht mit, aber die Nachmieter haben dem Streunerein Zuhause gegeben.
LG. Uschi
Ich kenn das von meiner Nachbarin.Ihre Katze war zweimal mehrere tage weg
Und jedes mal in einem Keller eingesperrt.Immer wenn der Besitzer des Kellers kam hat Mieze sich versteckt und Ruhe gehalten!
Ende gut,alles Gut
Meine Freigänger haben alle mal einen längeren Ausgang gehabt. Wurzel war mit 9 Wochen am längsten weg.
Ich werde immer noch nervös, wenn meine Kätzchen nicht nach Hause kommen. Ich glaube das wird sich bei mir nie ändern.
Dann bin ich ja beruhigt das es nicht nur mir so geht. Aber da wird man ganz schön schnell zum nervlichen Wrack.
Ich habe gestern meinen Kater, der ein 100%iger Hauskater ist, für 3 Stunden IN der Wohnung gesucht und bin fast irre geworden.
Als ich, nach 3 Stunden, so halb kriechend unter einem Schrank lag, hat er mich plötzlich angerempelt als wenn nix gewesen wäre.
Ich weiß noch immer nicht wo er war...
Das waren aber Sorgen die ich nie wieder so haben möchte.
Daher kann ich Sorgen um zu spät heimkehrende Freigänger sehr gut verstehen.
Hi,
oh da kann ich ein Lied von singen.
Die Sorgen kenne ich nur zu gut.
So habe ich letztes Jahr mal 2 Pflegekitten gesucht. Die waren plötzlich alle beide weg und nichts mehr was von ihnen zu hören.
Wir haben alles im Haus auf den Kopf gestellt und sind dann nach draußen um auch dort zu suchen, hätte ja sein können, dass sie irgendwie durch eine Tür entwischt sind.
Nach 4 Stunden machen ich die Tür vom Schreibtisch auf und da liegen beide zusammen gekuschelt und schlafen. Wie sie da reinkamen wissen wir nicht.
Adahy war mal 2 Nächte weg, da bin ich 1000 Tode gestorben und war am Ende. Ich bin dan zum Rathaus um auch dort Plakate aufzuhängen, auf dem Heimweg hat es zu regnen angefangen und als ich zur Tür reinkam saß Adahy (trocken!) auf einem Stuhl. Er war wohl irgendwo eingesperrt gewesen und hatte eine kleine Quetschung am Bein.
Ajax ist noch so ein Kandidat, er bleibt stundenlang weg und kommt einfach nicht. Bei den ersten Mal haben wir uns immer tierisch Sorgen gemacht. Mittlerweile wissen wir aber wo wir ihn suchen müssen. Er liegt immer in einer Hecke und pennt da dann ein.
Nahele bleibt auch hin und wieder mal etwas länger weg aber der ist dann auch schnell wieder da.
Saphira kommt sofort wenn sie gerufen wird, meistens aus Richtung Nachbar.
Bena und Bly gehen nicht weitweg, sie könnten ja was hier daheim verpassen.
Aber Sorgen mache ich mir immer, wenn nicht alle da sind. Deswegen ist es jetzt im Winter so toll. Da gehen sie nur selten raus und wenn dann recht kurz.
Ja stimmt, da ist der Winter echt vorteilhaft. Der Rowdy geht dann auch stundenweise raus.
Da drann erinnere ich mich noch. Zur Erklärung ich mache viel Nachtdienst seid ca. 10 J. Nell schrieb es an anderer Stelle muß raus, nun hätte ich schon gerne gehabt das sie daheim ist wenn ich gehe. So lange ich noch mit meiner Tochter wohnte, schaute sie nach ihr und sie kam auch meist. Als meine Tochter flügge wurde und immer seltener daheim war, was blieb mir übrig wenn Madam nicht da war? Ich mußte zur Arbeit ob ich wollte oder nicht. Zu anfang war ich total unruhig, doch sie wartete schon morgens auf mich. Seid 4 1/2 J. lebe ich nun alleine. Im Sommer sind die Mädels von meinen 4 Nächten ausser Haus mindestens 2 Nächte draussen und ich habe mir die Sorgen abgewöhnt, war sicher nicht einfach, aber brachte mir nichts muß meine volle Konzentration auf der Arbeit haben.
Beide Mädels warten dann schon auf mich und flitzen mit mir die Treppe runter und dann wird zusammen geschlafen. Jetzt im Winter geht Nell wirklich nur für kleine Mädchen und dann bleibt sie drinn. Tiffy treibt sich oft bis spät in der Nacht noch draussen rum obwohl es ihr erster Winter ist, aber wenn ich sie rufe ist sie sofort da, sie geht nicht weit weg.
LG
Schnoeselchen
Oh ja, solche Geschichten kenne ich auch. Als wir damals unsere Katze bekommen haben "Feli"...und sie die ersten Male rausdurfte und allein rumgeschwirrt ist. Oh je, und einmal...kam und kam sie nicht. Meine Mutter und ich haben uns dann schon voll die Sorgen gemacht. Und nach ein paar Stündchen kam sie dann wie aus dem Nichts um die Ecke gelaufen. Oh man, ich hab se mir geshcnappt und ganz doll durchgeknuddelt. Und meine Mutter musste vor Erleichterung losweinen!