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Thema: Wohnungskatzen regelmäßig entwurmen?

  1. #31
    Luthien
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    Keine meiner Katzen ist je entwurmt worden, nur meine Coonies als sie noch Kitten waren. Zu meinem Leidwesen rühren meine Katzen Mäuse nicht an, sonst würde ich es in Erwägung ziehen. Und da meine Katzen reine Wohnungskatzen sind, halte ich es nicht für nötig. Und mein TA hat mich noch nie darauf angesprochen! Vielleicht sollte ich mal fragen, ob ich Kot sammeln sollte? Ich seh ihn spätestens Samstag sowieso, weil ich Sam vorstellen muss zur Kontrolle. Ich bin gespannt was er sagt. Meine TÄ sind auch die einzigen TÄ die ich kenne, die das barfen für richtig halten. Der Chirurg hält nichts davon, auch die TKen in Berlin nicht.

  2. #32
    Suzume
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    Die generelle Kompetenz des Fachpersonals wurde ja hier mit einem klassischen Beispiel schon deutlich infrage gestellt.
    Klar kann man nicht alle TÄ über einen Kamm scheren. Man kann (oder sollte) aber auch nicht einhergehen und alle User eines Forums als inkompetente Laien abstempeln. Ist ein wenig unfair, denn gerade die vielen unterschiedlichen Erfahrungen machen doch erst Erkenntnisse möglich - deshalb sind wir hier. Und hier bekommt man Erfahrungen aus erster Hand... Zudem halten die meisten User nicht erst seit gestern Katzen, wissen also durchaus, wovon sie reden.
    Wenn ich mir die Diskussion so ansehe, haben deutlich mehr User die Erfahrung gemacht, daß eine regelmässige Entwurmung nicht unbedingt nötig ist...

    Was mich mal interessieren würde - haben die TÄ, die die vorsorgliche Entwurmung alle 3 Monate als so dringend nötig ansehen, auch genau erklärt, WARUM das in jedem Fall nötig ist?
    Haben sie auch aufgeklärt über Nebenwirkungen der Präparate und mögliche irreparable Spätschäden (der Organe)? Dieser Faktor wird ja gerne mal übersehen. Und in 10 Jahren hat man dann ein Tier mit Nierenproblemen o.ä. und Keiner weiß warum. Im Zweifelsfall wird's als "Alters-Erscheinung" deklariert...

    LG

  3. #33
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    Sorry Suzume, aber ich habe auch schon 20 Jahre Katzenerfahrung und diesbezüglich schon viele Sachen mal durch.Sicher weiß man da schon wie man sich bei dieser und jener Erkrankung verhalten muß und gerät nicht mehr so leicht in Panik bei Kleinkram,aber was Gesundheitsvorsorge und Behandlung angeht vertraue ich immer einem Fachmann auf seinem Gebiet, in meinem Fall einer erfahrenen und angesehenen Tierärzin die unsere Tiere genau kennt. Hast du schon mal ein Tier gehabt was total verwurmt war und wo die Larven sich in sämtlichen Organen verkapselt haben, dass dauert ewig bis die Dinger aus dem Körper sind und die Tiere können schwer erkranken. Hatte auch mal nen Kater ( nur Wohnungskatze)bei dem ich es bis Dato auch so gehandhabt habe das ich ab und an mal Kotproben zu Untersuchung gebracht habe und dachte dabei reicht es. Hätte ich ihn damals regelmäßig mal ne Wurmkur verabreicht hätten sich die Fiecher niemals so ausbreiten können von einer Kotprobe zu anderen kann nämlich seeeehr viel passiern. In meinem Fall trage ich auch die Verantwortung für meine beiden Enkelkinder im Säuglings bzw. Krabbelalter deren Kinderärzte ebenfalls die selbe Empfehlung aussprechen ,Tieren die im engen Kontakt stehen regelmäßige Wurmmittel zu verabreichen und dort kaufe ich ja die Präperate nicht, die verdienen also nix daran. Im übrigen füttere ich auch Rohfleich (Eintagsküken usw.)

  4. #34
    Little_coonies
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    Was Rohfleisch und Eintagsküken mit Würmern zu tun haben ist mir jetzt aber echt ein Rätsel. Es ist ein Ammenmärchen, dass man dann häufiger entwurmen sollte wenn man Rohfleisch füttert.

    Liegt übrigens an einem selber, wie oft man im Jahr eine Kotprobe beim TA abgibt. 1 Mal alle jubel Jahre reicht natürlich nicht aus. Manchmal frage ich mich wie so manche Spezies wohl ohne diese ganze Chemeie so viele Jahrhunderte überleben konnte... Kein Mensch würde es sich und seinem Körper selbst antun sich alle 3 Monate zu entwurmen. Aber die Darmflora der Katze zerschießen und ihr Immunsystem jedes mal zu schwächen (ja - auch für das Immunsystem einer Katze ist eine gesunde Darmflora wichtig) auf anraten eines kompetenten Tierarztes, das geht ja. Die können sich ja nicht wehren die armen Viecher.

  5. #35
    Doris
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    Ein freundliches Hallo in die Runde!

    Ich bin zwar neu in diesem Forum, habe aber schon lange Katzen.
    Mein Tierarzt (Homöopath) hat mir geraten, täglich (über ein paar Wochen, als Kur) eine Messerspitze Kurkuma ins Futter zu mischen. Die Katzen stört das gar nicht, aber sämtliche Würmer ergreifen die Flucht.

    LG Doris

  6. #36
    Biggi44
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    Ich sag ja Sabrina, jeder sollt es so handhaben wie es seine persönliche Überzeugung ist, was richtig ist oder nicht entscheidet jeder für sich selbst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    LG Kerstin

  7. #37
    Little_coonies
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    Hallo Kerstin,
    natürlich sollte es jeder so machen wie er/sie es für Richtig hält. Das steht außer Frage. Manche wissen aber gar nichts um die Alternativen oder aber eben auch, dass ihre Tierärzte nun mal keine Götter sind. So darf man sie doch also aufklären und an ihren gesunden Menschenverstand apellieren?

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