In der neuen GK steht ein Bericht über Laborkatzen, die in Amerika geboren wurden und hierher verschickt worden. Hier werden sie in einem Pharmakonzern verschiedenen Tests unterworfen und wenn sie unbrauchbar sind wegen verschiedener Rückstände im Körper, werden sie vom Tierschutzzentrum Pfullingen aufgenommen, die sie dann weitervermitteln an Katzenliebhaber. Bevorzugt wird Wohnungshaltung bei diesen Katzen. Ist ja klar, da sie nicht wie normale Hauskatzen mit den Gefahren beim Freilauf konfrontiert wurden. Immerhin sind sie ja doch weitervermittelt worden, ähnlch wie die Beagles, die ja auch aus Versuchslabors kommen und weitervermittelt werden.
Hallo,
diese Tiere können nach einer längeren Eingewöhnung genau so leben, wie normale Katzen oder Hunde auch. Nur müssen sie noch vieles lernen, eben wie ein Jungtier es tut.
In den Labors haben sie ja nichts ausser den Laboren und Käfigen kennen gelernt. Sie müssen die Welt neu kennen lernen, das muss man bei der Aufnahme eines solchen Tieres wissen. Aber die Arbeit lohnt sich den die Tiere danken es einem um vieles mehr.
Ja, das stand in dem Heft auch drin. Aber eben auch, daß sie als Haustiere sehr angenehm und lieb sind. Das Tierschutzzentrum hofft, noch weitere Tiere aufnehmen zu können und sie dann auch weitervermitteln zu können. Es sind aber auch Tiere aus einem med. Versuchslabor und nicht von der Kosmetikindustrie, wo man ja nur weiß, daß dort entlaufene oder gefangene Tiere verwertet und getestet werden für unsinnige Tests. Allerdings entzieht es sich meiner Kenntnis, ob die med. LAborkatzen im Namen der Forschung gequält werden. Mir scheint, eher nicht, oder?
Ja die Tiere danken es einem :-)Original von Perlentaucher
Ja, das stand in dem Heft auch drin. Aber eben auch, daß sie als Haustiere sehr angenehm und lieb sind.
Darauf würde ich nicht wetten[i]Original von Perlen LAborkatzen im Namen der Forschung gequält werden. Mir scheint, eher nicht, oder?Habe damals beim Tierschutz eine Katze gesehen, der hatten sie im Labor das Hinterbein und den Schwanz amputiert
Wir hatten uns für sie Interessiert, aber sie hatte schon einen Interessenten der sie dann auch nahmund sie hat heute ein tolles Zuhause.
Echt??? Na dann bin ich ja froh, daß sie ein neues Zuhause hat, wo sie es auch noch gut hat. Aber es ist schon tröstlich zu wissen, daß die LAbors mit den Tierschützern arbeiten, d.h. sie bemühen sich jetzt, daß die Tiere über die TSV vermittelt werden.
Original von Perlentaucher
Echt??? Na dann bin ich ja froh, daß sie ein neues Zuhause hat, wo sie es auch noch gut hat. Aber es ist schon tröstlich zu wissen, daß die LAbors mit den Tierschützern arbeiten, d.h. sie bemühen sich jetzt, daß die Tiere über die TSV vermittelt werden.
Ja das Stimmt, schau mal hier Laborkatzen Kölner-Model
Wußte ja gar nicht, dass es sowas gibt. Super, dass man sich um solche Tiere kümmert!
Was ich allerdings irgendwo krass finde, ist, dass solche es Unternehmen offensichtlich dann dem Tierschutz überlassen solche Tiere zu vermitteln.
Super fände ich es, wenn sich solche Unternehmen dazu verpflichten würden diese Tiere selber gescheit zu vermitteln und auch weiterhin für die Kosten aufkämen. Denke das wären sie zumindest den Tieren schuldig.
Mir ist aber auch klar, dass es ohne den Tierschutz womöglich gar keine Tiere gäbe die zu vermitteln wären, da man mit Sicherheit auch kostengünstigere Alternativen findet um sich der Tiere zu entledigen.
Also, gut, dass es Menschen gibt, die sich um die Versuchstiere kümmern!
Es ist den Unternehmen schon hoch anzurechnen, das sie sich mit der Freigabe ehemaliger Labortiere outeten. Früher wurden sie einfach nach ender der Studien entsort, angeblich macht man ja keine Tierversuche.Original von Vermilion
Wußte ja gar nicht, dass es sowas gibt. Super, dass man sich um solche Tiere kümmert!
Was ich allerdings irgendwo krass finde, ist, dass solche es Unternehmen offensichtlich dann dem Tierschutz überlassen solche Tiere zu vermitteln.
Super fände ich es, wenn sich solche Unternehmen dazu verpflichten würden diese Tiere selber gescheit zu vermitteln und auch weiterhin für die Kosten aufkämen. Denke das wären sie zumindest den Tieren schuldig.
Mir ist aber auch klar, dass es ohne den Tierschutz womöglich gar keine Tiere gäbe die zu vermitteln wären, da man mit Sicherheit auch kostengünstigere Alternativen findet um sich der Tiere zu entledigen.
Also, gut, dass es Menschen gibt, die sich um die Versuchstiere kümmern!![]()
Heute haben diese Tiere wenigstens die Chance auch mal ein schönes Leben, nach der Laborazeit zu erleben.
Leider machen das noch viel zu wenig Firmen![]()
Aber immerhin ist das ja schon mal ein Anfang. Das sollte einen Katzenfreund auch freuen, daß einige Firmen den Anfang machen. So ähnliches ist ja auch schon gängige Praxis bei den Beagles, die nach ihrer Laborzeit in ein neues, schönes Zuhause kommen. Wobi Vermillion natürlich auch recht hat. Es wäre ja ein netter Zug von den Firmen, einen Beitrag zum Futter beizusteuern. Oder den Tierheimen eine Spende zu entrichten für ihre Mühen.![]()