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Deckvertrag

  1. #1
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    Nicole
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    Deckvertrag

    Hallo!

    Ich wollte euch mal fragen, worauf ich bei einem Deckvertrag unbedingt achten sollte.....
    Damit meine ich, wie ich mich bei sowas rechtlich am besten absichere, wenn ich meine Katze zum Decken in eine andere Katzenhaltung bringe.
    Impfungen, Blutbild und Gesundheitszeugnis vorausgesetzt.
    Schon mal danke im vorraus für eure Tips....

  2. #2
    Emille
    Kratzbaumveteran Avatar von Emille
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    Die Besitzerin des Deckkaters hat die Katze zu schützen, solange sie sich in seiner Obhut befindet.

    Deckkaterbesitzer haftet nicht für Diebstahl und Abhandenkommen der Katze oder für katzentypische Verletzungen und Erkrankungen, wenn nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegen. Die Ersatzpflicht wird in solchen Fällen auf die Kosten für den Erwerb eines gleichwertigen Tieres bzw. auf die TA Kosten, diese jedoch maximal in der Höhe der Anschaffungskosten für ein gleichwertiges Tier beschränkt.

    Deckkaterbesitzer hat das Recht und die Pflicht, die Katze nach Absprache mit dem Katzenbesitzer, insofern eine solche möglich ist (die Unmöglichkeit hat der Deckkaterbesitzer glaubhaft zu machen), und auf Kosten des Katzenbesitzers einem TA vorzustellen, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die Katze krank ist.

    LG Emille

  3. #3
    Westpark-Nic
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    RE: Deckvertrag

    Im Deckvertrag sollte geregelte sein, wie man es handhabt, wenn die Katze nicht aufnimmt. Ich kenne unterschiedliche Varianten, von
    • einmalig Nachdecken frei - danach Geld "futsch" bis Nachdecken bis zum Erfolg
    Außerdem gibt es Deckkaterbesitzter, die sagen "eins ist keins" - sprich, wenn man nur ein Einzelkind bekommt, darf man ebenfalls noch mal nachdecken kommen (wenn möglich).
    Diese Dinge sollte man besser vorher besprechen.

    Ach ja - und als Tipp: den Vertrag vor bzw. bei der Abgabe der Katze machen!! Nicht hinterher!!
    Dann sollte man darauf auchten, dass sämtliche Papiere beim Abholen übergeben werden:
    Deckbescheinigung, Stammbaum, Titelurkunden, Bluttests (alles, was der Katerbesitzer fordert, muss er auch selbst leisten und vorzeigen!!!), Schallergebnisse, Gentests ....

    Grüße,
    Nic

  4. #4
    Nette
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    Hallo Nicole

    vielen Dank für deinen Beitrag, ich kenn mich da nicht so aus. Unser Kater steht ja nur seinen Damen zu Verfügung , aber seine Schwester wird jetzt zum Fremddecken gehen und zwar zu Freunden.


    LG Nette

  5. #5
    Funny Coons
    Kratzbaumveteran Avatar von Funny Coons
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    Tanja
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    Ich hab mir vor zwei Jahren mal einen Entwurf für einen Deckvertrag abgespeichert, der sieht so aus:

    Deckvertrag
    zwischen
    Deckkaterbesitzer:
    Katzenbesitzer:

    1. Vertragsgegenstand
    Der Katzenbesitzer bringt seine Katze .................................................. .. zum Zwecke
    einer Belegung durch den Kater: ………………………in die Wohnung
    des Deckkaterbesitzers. Die Katze soll dort in der Zeit vom .................. bis
    gedeckt werden.

    2. Decktaxe
    Die Decktaxe beträgt ……. Euro. Der vereinbarte Preis wird fällig bei Abholung der Katze.
    Kommt der Katzenbesitzer seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach, ist der Deckkaterbesitzer berechtigt, die Herausgabe der Katze zu verweigern und für jeden Tag des weiteren Verbleibs für Unterkunft und Verpflegung 5,-- Euro zu berechnen


    3. Pflichten des Deckkaterbesitzers
    Der Deckkaterbesitzer ist verpflichtet, die Katze während des Aufenthalts in seiner Wohnung ordnungsgemäß zu versorgen und zu betreuen. Haftung für Verletzungen oder Abhandenkommen der Katze besteht nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.





    - 2 -
    4. Regelung für Nichteintritt des gewünschten Erfolgs
    Falls die Deckung nicht zum Erfolg führt, so ist dies dem Deckkaterbesitzer innerhalb einer Frist von 10 Wochen mitzuteilen. In diesem Fall hat der Katzenbesitzer das Recht auf eine kostenfreie Nachdeckung derselben oder einer anderen Katze seiner Cattery bei dem o.g. Kater. Das Recht zur Nachdeckung erlischt bei Nichtinanspruchnahme innerhalb eines Jahres. Wird der Kater vor Ablauf der Frist kastriert, so dass die vertraglich geschuldeten Nachdeckungen nicht mehr gewährt werden können, ist der Deckkaterbesitzer verpflichtet 75% des Deckpreises zurück zu erstatten.
    Besteht das Ergebnis der Deckung aus nur einem Jungtier, hat der Katzenbesitzer das Recht auf eine Nachdeckung, wenn er dem Deckkaterbesitzer sein Interesse an einer Nachdeckung innerhalb einer Frist von drei Monaten nach der ersten Belegung der Katze mitteilt. Das Recht zur Nachdeckung erlischt nach Ablauf eines Jahres. Wird der Kater kastriert, bevor der Katzenhalter von seinem Recht auf Nachdeckung Gebrauch machen konnte, erhält der Katzenbesitzer die Hälfte der Deckgebühr zurück.
    5. Zusatzvereinbarung
    Der Deckkaterbesitzer weist ausdrücklich darauf hin, dass er selbst nur wenige, ausgewählte Tiere aus der Nachkommenschaft seines Katers an Züchter verkauft, um die übermäßige Verbreitung seiner Linien und die damit verbundene Wertminderung seiner Zucht zu verhindern.
    Der Katzenbesitzer verpflichtet sich daher zur Interessenwahrung des Deckkaterbesitzers, von den aus der Deckung mit o. g. Kater resultierenden Jungtieren, darf höchstens … Jungtier an Züchter verkauft werden. Das Recht ein Tier aus dem Wurf zu behalten oder zum Verkauf an in- wie ausländische Liebhaber besteht selbstverständlich unbeschränkt.
    Der Katzenbesitzer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er sich mit dieser Regelung einverstanden erklärt. Im Falle des Zuwiderhandelns verpflichtet er sich, an den Deckkaterbesitzer eine Vertragsstrafe von 2.000,-- Euro zu zahlen


    6. Besondere Vereinbarungen, individuelle Absprachen
    .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. .................................................. ..................................................


    Ort, Datum:
    Unterschriften:

    _____________________ ________________________
    Deckkaterbesitzer Katzenbesitzer

  6. #6
    Nicole
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    Der Vertrag ist nicht schlecht. Danke schon mal..
    Aber mir fehlt dort der gesundheitliche Aspekt.
    Gibt es da auch noch solche Vorlagen zu?

  7. #7
    Westpark-Nic
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    Was genau meinst du mit gesundheitlichen Aspekten???
    Ich würde eventuelle aufnehmen, welche Tests man abgesprochen hat - und die Ergebisse in Kopie hinzufügen.

    Grüße,
    Nic

  8. #8
    Funny Coons
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    Na ich denke mal die Tests macht man ja bevor der Vertrag überhaupt unterzeichnet wird. Den Deckvertrag (zumindest war es bei der Fremddeckung die ich letztes Jahr mit meiner Cloudy hatte so) unterzeichnet man ja erst wenn man die Katze beim Deckkaterbesitzer abgibt. Zu diesem Zeitpunkt sollten natürlich schon alle Tests gelaufen sein und die Ergebnisse vorgelegt werden können.
    Zu dem oben erwähnten Blutbild, kann man z.B. noch Scheiden und Penisabstrich machen lassen um sicher zu gehen das die Katze / Kater sich nicht irgendwas einfängt.
    Das allerwichtigste ist natürlich das man dem anderen Vertrauen kann, man kann halt nicht alles absichern. Man sollte die Katerbesitzer schon gut kennen bzw. vielleicht Leute kenne die dort schon mal zum decken waren. Sich den Zwinger genau ansehen etc. - Eine Fremddeckung ist halt immer mit gewissen risiken verbunden, für beide Seiten.

    LG
    Tanja

  9. #9
    Klingenstädter
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    Manchmal frage ich mich, inwiefern einige Regelungen in Verträgen vor Gericht überhaupt stand halten würden....

    So der Passus:

    Der Katzenbesitzer verpflichtet sich daher zur Interessenwahrung des Deckkaterbesitzers, von den aus der Deckung mit o. g. Kater resultierenden Jungtieren, darf höchstens … Jungtier an Züchter verkauft werden. Das Recht ein Tier aus dem Wurf zu behalten oder zum Verkauf an in- wie ausländische Liebhaber besteht selbstverständlich unbeschränkt.
    Der Katzenbesitzer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er sich mit dieser Regelung einverstanden erklärt. Im Falle des Zuwiderhandelns verpflichtet er sich, an den Deckkaterbesitzer eine Vertragsstrafe von 2.000,-- Euro zu zahlen


    Jetzt mal ehrlich....wenn ich zwischen 300 und 500 Euro Decktaxe zahle, dann sind die Kitten MEINER Katze die meinen.
    Muß ich da noch hergehen, und den Deckkaterbesitzer fragen, ob ich eventuell 2 Katzen in die Zucht verkaufen darf, anstatt einer? Nur weil der Katerbesitzer nicht möchte, daß seine Linien so weit verbreitet werden?
    Wenn er das im Blick halten möchte, dann soll er seinen Kater nicht frei geben.

    Wenn ich manchmal von einigen Züchtern höre, was ihnen da von Katerbesitzern für Auflagen gemacht werden, da lach ich mich scheckig, ehrlich.
    Ebenso manche Kaufverträge....da rollen sich mir die Fußnägel hoch, was sich manche Züchter erdreisten, da reinzuschreiben.

    Kaufe ich eine Katze für viel viel Geld beim Züchter, dann ist auch dies MEINE Katze, und dann lasse ich mir von niemanden mehr reinreden.

    Manchmal sollte man wirklich mal den Weg zu Gericht wagen und sehen, ob so einige Verträge standhalten.
    Ich würde das eher verneinen.

  10. #10
    Funny Coons
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    Wenn einem die Verträge nicht gefallen muss man sie ja nicht unterzeichnen In meinem Kaufvertrag steht auch so einiges drin und ich habe auch div. Verträge unterzeichnet wo ich gewisse Verpflichtungen eingegangen bin. Diese Verträge kann man aber eben nur unterzeichnen, wenn man genauso denkt, ansonsten muss man halt woanders kaufen

    LG
    Tanja

  11. #11
    chiara
    Minzeschnüffler Avatar von chiara
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    Hallo Nicole,

    lass Dir den Deckvertrag vorab geben zum Lesen.

    Dann kannst Du entscheiden, ob Du die Bedingungen OK findest und auch bereit sie einzuhalten.

    @klingenstädter: Nein, die Klauseln hätten vor Gericht wohl kaum eine Chance, aber ich brauche ja dort nicht zu kaufen, bzw. zum Decken hingehen, wenn ich mit den Bedingungen nicht einverstanden bin.

    Ein Züchter, welcher sich nicht an Verträge hält, käme bei mir auf die "ewige schwarze Liste" und wohl nicht nur bei mir.

    Und meine Liebchen, gehen kastriert aus dem Haus, diese Verträge sind sehr kurz und knapp :-)

  12. #12
    Nicole
    Sibi-Lady Avatar von Nicole
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    Danke schon mal für die Tips.
    Also beim lesen kam mir der Eindruck als wenn manch ein Vertrag gar nicht so relevant wäre, das er vor Gericht stand halten würde und genau das wollte ich nämlich wissen. Natürlich vetraue ich meiner Züchterin/Deckkaterbesitzerin. Aber man schaut den Leuten eben nur vor den Kopf und nicht hinein.
    Ich möchte so einen Vetrag richtig lesen können ohne dabei einen Abendkurs in Jura zu belegen.
    Deshalb die Frage, worauf ich unbedingt achten soll. Also irgendwelche Fangklauseln oder so.
    Desweiteren interessiert mich noch der Gesundheitliche Aspekt, was wenn meine Katze, (oder ihrer) trotz aller Vorkehrungen erkrankt.
    Wie sichert man sich in diesem Fall am günstigsten ab?

    Hat jemand von euch schon mal negative Erfahrung mit Deckklauseln gemacht?
    Bin schon gespannt auf eure Antworten...

    Wir können das auch im Züchter unter sich ausdiskutieren. Falss erwünscht.

  13. #13
    chiara
    Minzeschnüffler Avatar von chiara
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    Hallo Nicole,

    eine Fremddeckung basiert in erster Linie auf Vertrauensbabsis und zwar beiderseits.

    Meine ersten Fremddeckung waren absolut ohne Vertrag, mündliche Absprache war alles.

    Den ersten Deckvertrag habe ich damals mit meiner heutigen Freundin erarbeitet, da ich mit einem meiner Mädels zu ihrem Kater wollte. Sie hatte bis dahin auch noch nie eine Fremddeckung. Also haben wir zusammen überlegt welche Test wir möchten etc. und auf dieser Basis einen Vertrag geschrieben.

    Grundsätzlich solltest Du dir vorher den Kater, die Zucht und die Räumlichkeiten anschauen.

    Welche Gesundheitsvorsorge? Das mußt Du entscheiden, was ist Dir wichtig und was nicht. Hier kommt eben auch wieder ins Spiel; kenne ich die Besitzer des Katers, kenne ich die Linien etc.

    Ein großes Blutbild mit Leukose und FIV Test plus Blutgruppe mache ich immer bei meinen Mädels vor der ersten Deckung, auch wenn es hier mein eigener Kater ist.

    PKD Schall würde ich schon empfehlen, Gentest ist bei unseren Sibis nicht sicher.

    HCM ist immer nur eine Momentaufnahme, da kommt auch wieder Stammbaumstudium und Recherche ins Spiel. Bei Tieren aus "belasteten Linien" würde ich immer auf ein aktuelles Schallergebnis bestehen.
    Bei einem recht jungen Kater aus Linien ohne Auffälligkeiten und eventuell mit geschallten Eltern, Großeltern etc. könnte ich darauf verzichten.

  14. #14
    Nicole
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    Danke für dein wirklich aufschlussreiches Posting.
    Ich denke eigentlich genauso!
    Ich kenne die Zucht, und deswegen möchte ich meine ersten "Gehversuche" mit ihr machen, als mit jemand ganz fremden...
    Natürlich finde ich den Deckkater farblich usw. auch total super und die Babys die er macht auch...
    Ich will nur abgesichert sein, weil man ja den Leuten immer nur vor den Kopf schaut, und Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.....

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