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Thema: Erfahrungsbericht: Kaiserschnitt bei einer Katze

  1. #1
    Nessi
    heißt "Hase" / Admin Avatar von Nessi
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    Erfahrungsbericht: Kaiserschnitt bei einer Katze

    Katzen haben normalerweise eine Tragezeit von ca. 63-71 Tagen.
    In besonderen Fällen kann es dazu kommen, dass bei einer Katze ein Kaiserschnitt durchgeführt werden muss.
    Ursachen dafür können u. a. sein:
    - es besteht akute Lebensgefahr für Mutter und/oder Kitten
    - ein Kitten steckt im Geburtskanal fest
    - die Mutter kann aufgrund eines zu engen Beckens die Kitten nicht auf natürlichem Weg zur Welt bringen
    - die Mutter hat eine Wehenschwäche
    - der Geburtstermin ist sehr weit überschritten
    - die Kitten sind zu groß für eine normale Geburt
    Es gibt noch etliche weitere Gründe.


    Grundsätzlich gilt, dass es wichtig ist, beim Auftreten von Geburtsschwierigkeiten oder wenn man Bedenken hat, mit der Katze zum Tierarzt zu gehen, der dann durch eine Untersuchung abklärt, ob bei der Katze ein Kaiserschnitt durchgeführt werden soll/muss oder nicht.



    Untersuchungsmethoden dafür sind: Ultraschall, Röntgen, Abtasten (wobei man sagen muss, dass sehr wenige TÄ in der Lage sind, die Kitten im Mutterleib richtig abzutasten, ohne ihnen dabei Schaden zuzufügen).



    Wenn der TA die Entscheidung trifft, dass ein Kaiserschnitt notwendig ist, sollte die Katze ca. 12 Stunden vorher nichts gefressen haben (wie bei jeder anderen OP auch), Wasser trinken allerdings ist erlaubt.




    Die Dosi sollte sich auf lange Nächte und wenig Schlaf in den ersten Tagen einstellen und alles notwendige für eine Erstversorgung der Kitten parat haben, wie z. B.:
    Wärmekissen oder Wärmflasche
    Aufzuchtsmilch
    Saugflasche



    Für die OP sollte eine ausreichend große Transportbox mitgenommen werden, die mit einer oder mehreren Wärmflaschen warmgehalten wird, mit weichen Tüchern ausgelegt ist und es sollten ausreichend Tücher zum Abdecken und Wärmen der Kitten mitgenommen werden.



    (Als wir in die Praxis kamen, war dort das ganze Team schon voll auf uns eingestellt. D. h. ein Inkubator - quasi ein Wärmebrutkasten - war vorbereitet und aufgeheizt, genügend Handtücher lagen bereit und wir waren die letzten Patienten mit Termin und so konnten sich alle auf uns konzentrieren. Ebenso war eine Notfalltierärztin alarmbereit, sollte in der Praxis ein Notfall ankommen, der kurzfristiger Behandlung bedarf.)



    Die Katze wird vor dem KS nochmals gründlich untersucht.
    (Vor der Gabe des Narkosemittels hat meine TÄ uns - also ihre zwei TA-Helferinen und mich darüber aufgeklärt, wie die OP verlaufen wird, da wir sehr schnell die Kleinen aus der Mama rausholen wollten, damit sie nicht so viel Narkosemittel abbekommen. Ebenfalls wurden wir darüber aufgeklärt, was wir zu tun haben, wenn die Kleinen auf der Welt sind, wo im Notfall was liegt, welche Erste Hilfe Maßnahmen durchzuführen sind. Dazu aber weiter unten mehr)
    Danach bekommt sie eine leichte Narkosedosis gespritzt.
    (Meine TÄ hat Lilly nach und nach während der OP mit Narkosemittel versorgt, damit die Kleinen keine allzugroße Menge des Narkosemittels abbekommen.)
    Danach wird die Katze am Bauch rassiert.
    Wenn sie vollkommen narkotisiert ist, wird die Katze auf dem OP-Tisch ausgebunden, d. h. sie wird an allen Pfoten fixiert, so dass sie frei ausgebreitet auf dem OP-Tisch lag.
    Ihr Bauch wird mit einem OP-Tuch abgedeckt, durch das nur der Eingriffsbereich freigelegt ist.
    Danach wird der Bauch desinfiziert.
    Es liegen Handtücher bereit, Klemmen für die Nabelschnur, Kreislauftropfen und der aufgeheizte Inkubator stehen bereit.
    Die Helfer bewaffnen sich mit Handtüchern.
    Die OP beginnt:
    Die Bauchdecke der Katze wird vorsichtig mit dem Skalpell geöffnet und der Bauchraum der Katze freigelegt.
    Die Gebärmutter der Katze ist kein ballonartiges Gebilde, sonderm man kann es sich als zwei Schläuche vorstellen, die rechts und links entlang der Flanken der Katze verlaufen (die Gebärmutter verläuft quasi als "V" von hinten im Körper der Katze).
    Die Gebärmutter wird an einer Stelle vorsichtig mit dem Skalpell angeritzt.
    Eine Blase mit einem Kitten ist zu erkennen.
    Diese Fruchtblase wird herausgenommen und mit den Finger leicht aufgeknubbelt. Man kann erkennen, dass in die Blase eine Nabelschnur mündet, die dann im inneren am Kitten endet.
    Dem Kitten wird die Fruchthülle komplett entfernt, schonmal vorsichtig der erste Schleim und das Fruchtwasser vom Näschen und Mäulchen gewischt.
    Die Nabelschnur wird mit zwei Klemmen abgeklemmt und in der Mitte durchtrennt.
    Danach bekommt einer der Helfer das Kleine ins Handtuch gelegt und beginnt sofort, mit dem Handtuch das Baby trocken zu rubbeln.
    Dabei ist darauf zu achten, ob das Näschen und da Mäulchen frei von Fruchtwasser sind.
    Ist dies nicht der Fall, so muss man vorsichtig versuchen es abzuwischen bzw. man setzt den eigene Mund auf Nase und Mäulchen und saugt leicht daran, um das Fruchtwasser rauszusaugen.
    (Das hört sich bestimmt jetzt für viel ganz fürchterlich eklig an, auch für mich hat das in dem OP-Vorgespräch so geklungen, aber ehrlich gesagt, ist das alles schlimmer gesagt, als es eigentlich ist. Das Fruchtwasser schmeckt etwas salzig, aber ist weiter nichts schlimmes. In dem Moment, wo man diesen kleinen Wurm in der Hand hat, will man nichts weiter, als dass das Baby beginnt zu atmen und man denkt nicht weiter darüber nach, ob das eklig ist oder sonst irgendwas. Ich habe in dem Moment überhaupt nicht darüber nachgedacht.)
    Man reibt mit dem Handtuch in leicht kreisenden Bewegungen über den Körper des Kleinen. Dadurch wird das Fell getrocknet und diese Reiben ahmt das Lecken der Mama nach, was widerum dazu dient, das der Kreislauf der Kleinen angeregt wird und die Atmung einsetzt.
    Dieses kann durchaus etwas dauern.
    Falls nach ca. 1-2 Min rubbeln noch keine Reaktion des Kleinen da sind, träupfelt man ihm einen Tropfen Kreislauftropfen ins Mäulchen. Diese Tropfen bewirken, dass der Kreislauf angetrieben wird und die Atmung einsetzt.
    Dieses kann durchaus noch weitere Male von Nöten sein.
    Beginnt ein Kitten zu atmen, setzt aber danach wieder aus, wird wieder ein Kreislauftropfen eingegeben.


    Wenn unerwarteter Weise das Herz aufhört zu schlagen, kann man durch leichtes regelmäßiges Zusammendrücken des Brustkorbes eine Herzmassage durchführen. Falls man beatmen muss, so umschließt man mit dem Mund die Nase und das Mäulchen und pustet leicht hineinen, aber nur ganz wenig, denn die Zwerge haben ja nur ne Minilunge. Danach wird wieder das Herzchen kurz massiert.
    Diesen Vorgang erklärt im Notfall aber der TA vor der OP genau.



    Ausgehend davon, dass die Kleinen nach einiger Zeit des Rubbelns normal beginnen zu atmen, kann man meist zwischendurch auch schon ein paar erste Quietscher hören.
    Die Kleinen sollten solange gerubbelt werden, bis sie ein halbwegs trockenes Fell haben und regelmäßig atmen.
    Die Kleinen beginnen dann auch schon mit den ersten Bewegungen und strampeln etwas.
    (Wir konnten bemerken, dass unser Erstgeborener Rocky sehr schnell aktiv war und geatmet hat. Die anderen hatten eine etwas höhere Dosis des Narkosemittels abbekommen und somit dauerte es etwas länger, bis sie aktiv am atmen waren. Um das zu vermeiden, hat unsere TÄ das Narkosemittel, wie schon gesagt, sehr milde dosiert und während der OP immer etwas nachgespritzt).



    Nachdem das Baby regelmäßig atmet, wird es für einige Zeit in den Inkubator gesetzt, damit es nicht auskühlt, während die Mama weiter versorgt wird.



    Die Kitten werden meist gleichzeitig von mehreren Personen betreut, da sie nach dem Rausholen aus der Mama, sofort behandelt werden müssen.



    Wenn eine Kastration gewünscht wird, ist es empfehlenswert, dass man die Katze in dem selben Zuge gleich kastrieren lässt. So erspart man ihr eine zweite OP und eine weitere Narkose.



    Nachdem alle Kitten auf der Welt sind, die Innereien der Katze versorgt sind, wird die Bauchdecke wieder vernäht. Damit die Wunde etwas geschützt ist, wird dort ein Pflaster aufgeklebt.



    Viele Katzen haben vor dem Kaiserschnitt noch keine Milch eingeschossen.
    Um das Einschießen der Milch zu unterstützen, wird meist ein Hormon eingegeben. (Lilly hat Oxitocyn bekommen.)
    Da die Kleinen dadurch keine Kolostralmilch erhalten, kann der Mutterkatze vor der OP etwas Blut entnommen werden, aus dem ein Serum entwickelt wird, das dem Kolostrat sehr nahe kommt. Dadurch erhält das Kitten die notwendigen ersten Abwehrstoffe, die es auch über die Kolostralmilch erhalten würde.


    Nachdem die Mama versorgt wurde, wird sie in die bereitgestellte Transportbox gelegt und die Kleinen zu ihr gesetzt.


    Nun gehts auf dem schnellsten Weg nach Hause.
    Dabei sollte drauf geachtet werden, dass die Kleinen nicht zu sehr auf der Mama herumkrabbeln, wegen der frischen Wunde.



    Zuhause angekommen empfielt es sich, die Kleinen aus der Box herauszuholen und in der bereitgestellten Wurfkiste, die mit einem Heizkissen oder Wärmflaschen unter Tüchern gewärmt wird, zu wärmen.
    Die Mama sollte solange in der Box bleiben, bis sie fast vollständig wach ist. Auch um ihre Verletzungsgefahr zu mindern.
    Auch sie sollte im Auge behalten werden, um evlt. zu erkennen, ob sie Narkosenebenwirkungen wir Erbrechen o. ä. hat, um ihr da hilfreich zur Seite zu stehen, nicht dass sie durch Erbrochenes erstickt. Oder aber sich beim Wachwerden an der Wunde verletzt.


    Die Kitten müssen, während die Mutter aus der Narkose erwacht, alle 2 Stunden mit Aufzuchtsmilch gefüttert werden.
    Bitte dabei darauf achten, dass die Kleinen nicht auf dem Rücken liegen beim Füttern, weil dabei die Gefahr besteht, dass sie sich verschlucken und dabei ersticken.
    (Ich hab sie vor mir gehalten, die Hand unter ihr Bäuchlein gelegt. Ihr Popo war direkt vor meinem Bauch, so dass sie nicht nach hinten wegrutschen konnten. Anfangs haben sie noch Probleme mit dem Saugreflex. Ich habe dann etwas Milch am Sauger herauströpfeln lassen, so dass sie auf den Geschmack kommen und den Sauger in ihrem Mäulchen leicht bewegt - leicht rausgezogen und wieder hineingeschoben, so dass sie einen Saugreflex entwickeln.)

    Nach dem Füttern muss den Kleinen der Bauch massiert werden. Empfehlenswert dafür ist es, ein etwas rauheres Handtuch um die Fingerspitze zu legen, welches die Zunge der Mama nachahmt.
    Man massiert solange, bis das Baby Urin absetzt. Anfangs wird meist noch kein Kot abgesetzt, aber das Baby sollte mindestens urinieren.
    So verfährt man mit den anderen Babys auch.
    )Da die Aufzuchtsmilch immer frisch zubereitet und warm gegeben werden soll, habe ich nur Minimengen zubereitet, dieses gleich verfüttert und die zweite Flasche für das nächste Kitten in einer Schale mit heißem Wasser warmgehalten.)


    Wenn die Mama vollständig aus der Narkose wach ist, sollte man versuchen, die Kleinen an der Zitze anzulegen, falls die Milch bereits eingeschossen ist. Falls dies nicht der Fall ist, müssen die Kleinen für die nächsten Tagen weiterhin von Hand gefüttert werden. Aber man sollte die Kleinen immer wieder versuchen lassen zu saugen, denn meist unterstützt das noch den Milcheinschuss.
    Dabei kann es aber durchaus vorkommen, dass die Mama die Kleinen anfangs abstösst, weil sie die Geburt nicht mitbekommen hat und die Babys als Fremde sieht, d. h. sie knurrt und faucht sie an.
    (Ich persönlich habe dann die Kleinen und die Mama mit Feliway Friend eingerieben, so dass sie nicht so fremd riechen. Nachdem Lilly gezickt hat und die Kleinen nicht wollte, hat Dosi Vanessa ihren Sturkopf durchgesetzt. Die Kleinen und die Mama nochmals mit Feliway eingerieben und sie alle zusammen in die Wurfbox gesteckt. Frauchchen hat sich vor das Loch der Wurfkiste gelegt, so dass sie nicht rauskamen, ich aber alles im Auge hatte, nicht das Lilly den Kleinen etwas tut. Und man sehe und staune, nach ca. 15 Min. und nachdem die kleinen hartnäckigen Würmchen als nach Zitzen gesucht haben, hat Lilly begonnen sie zu lecken. Legte sich dann hin und die Kleinen begannen zu zutzeln.)
    Es muss nicht bei jedem so schnell gehen, aber die Quote ist sehr hoch, dass die Mama die Kleinen doch säugt und sich um sie kümmert.
    Sollte die Mama in den nächsten Tagen noch wenig Milch haben, müssen die Kleinen weiterhin zugefüttert werden.


    Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Babys nicht zu wild auf Mamas Bauch herumtoben, damit die Wunde verheilen kann. Die können doch schon sehr wild sein.
    Nach 1 oder 2 Tagen wird eine Wundkontrolle beim TA gemacht, damit sich der Bauch nicht entzündet hat.
    Meistens ist ein Fädenziehen nicht notwendig, weil viele TÄ mittlerweile Fäden benutzen, die sich nach 4-5 Wochen selbst auflösen. Nur wenn sich die Wunde entzündet, kann es sein, dass der TA die Fäden zieht.
    Bitte beachten, dass die Kleinen bei allen Besuchen beim TA mit der Mama mitreisen müssen.


    Tja, ein Kaiserschnitt ist eine komplizierte Sache, aber ich muss sagen, es war ein wundervolles Erlebnis, das ich in meinem Leben nie vergessen werden. Mir geht es da sicher so wie den meisten Dosis, deren Katzen Kitten bekommen haben, sei es auf natürlichem Wege oder durch einen Kaiserschnitt, wie ich ihn erlebt habe.

    Verfasser und Copyrightrechte: Vanessa Brettschneider (www.nessis-tierwelt.de.tl)

  2. #2
    Yvie-Chan
    Katzenmeister Avatar von Yvie-Chan
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    also mein kleiner süsser ist auch eine kaiserschnittgeburt...
    er hatte ursprünglich noch ein kleines geschwissterchen, das aber leider in der nacht noch an einem zu schwachen herzen gestorben ist! v___v

    nach aussage meines tierarztes ist er aber auch völlig gesund und ich muss mir keine sorgen machen...


    hattet ihr auch schon mal kleine kaiserschnittgeburten???

  3. #3
    Loreley
    Kitticat-Fan Avatar von Loreley
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    Also bei meinen Katzen und den fremden scheuen Katzen in unserer Gegend war zum Glück noch nie eine Kaiserschnittgeburt notwendig.

  4. #4
    Frühlein
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    Hab für einen Kaiserschnitt 400€ bezahlt, nur mal so nebenbei!

  5. #5
    Chanel
    Schnurrmeister Avatar von Chanel
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    ich 600,- und leider hat das Baby nicht überlebt!
    LG Chanel

  6. #6
    Yvie-Chan
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    hm...
    heisst das ich kann von glück reden das mein kleiner durchgekommen ist??? Ö___ö

  7. #7
    Frühlein
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    Bei meiner letzten haben es alle überlebt aber auch nur deshalb weil wir schnell gehandelt haben.

  8. #8
    Yvie-Chan
    Katzenmeister Avatar von Yvie-Chan
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    Gut zu wissen...
    dann freu ich mich das meiner gut durchgekommen ist! ^^

  9. #9
    Nessi
    heißt "Hase" / Admin Avatar von Nessi
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    Weil Ihr die Kosten gerade einwerft:

    Ich habe für den KS inkl. Direktversorgung der Kitten während der Geburt, Blutabnahme, Serumgewinnung aus dem Blut, Wundkontrolle, Kastration sage und schreibe 160€ bezahlt...

    Nenn ich nen fairen Preis und das, obwohl mit Ärztin auch zwei Arzthelferinen mit Zugange waren.

    Und GsD haben unsere vier Kitten und die Mama den Kaiserschnitt gut überstanden und erfreuen sich bester Gesundheit.

    LG Vanessa

  10. #10
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    Meine Zuchtkätzin hatte direkt beim 1.Wurf einen Kaiserschnitt. Es waren 2 Kitten und die Mama hatte ein zu enges Becken. Ich habe sie daraufhin sofort kastrieren lassen.

    Mama und Babys sind danach schnell fit gewesen. Ich musste die Kitten nicht versorgen , hat alles gleich die Mama übernommen

    LG Kristin

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