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Vergesellschaftung- Hund & Katz

  1. #1
    SonicT
    Höhlenlieger Avatar von SonicT
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    Vergesellschaftung- Hund & Katz

    Ein Hund kommt zu einer Katze

    In der Regel verstehen sich Katzen und Hunde ausgezeichnet, vorausgesetzt sie haben ihre unterschiedlichen Sprachen gelernt. So äußert ein Hund mit Schwanzwedeln freundliche Gefühle, während dies bei der Katze Verägerung und Zorn bedeutet. Der Hund hebt die Pfote als freundschaftliche Geste. Für die Katze ist es eine ernst zu nehmende Drohung.

    Katzen und Hunde leben am ehesten friedlich zusammen, wenn sie gemeinsam aufwachsen. Auf jeden Fall sollten ihre Persönlichkeiten zusammen passen.
    Ein erwachsener Hund wird eine Katze im allgemeinen jagen, und diese wird weglaufen oder sich verteidigen. Sind die beiden jedoch aneinander gewöhnt, betrachtet der Hund die Katze meistens als Mitglied des Rudels.

    Bevor es allerdings so weit ist, müssen Sie dafür sorgen, dass es bei der ersten Begegnung erst gar nicht zur Beutejagd kommt.


    Vorbereitung:


    • Gewöhnen Sie Ihre Katze zuvor an die Laute eines Hundes, indem Sie ein paar Wochen lang mehrmals täglich (für kurze Intervalle) ein Band mit Hundegebell abspielen.
      Beginnen Sie mit geringer Lautstärke und steigern Sie es allmählich.

      Sie sollten die Futterstelle Ihrer Katze an erhöhter Stelle einrichten, damit sie während des Fressens nicht gestört werden kann. Wenn Sie dies tun, bevor der Hund kommt, helfen Sie Ihrer Katze, sich an den Platzwechsel unter friedlichen Bedingungen zu gewöhnen.

      Sorgen Sie dafür, dass das Katzenklo für den Hund tabu ist. (Katzenklo mit Haube, erhöht aufstellen oder Gitter davor installieren, über
      das die Katze springen kann, der Hund aber nicht.)


    Ankunft:

    • Halten Sie den Hund an der Leine, damit Sie ihn kontrollieren können. Sie können vielen der Anweisungen folgen, die auf der Seite "Eine Katze kommt zu einem Hund" genannt werden. Nur, statt beispielsweise die Katze in einem separaten Raum zu halten, müssen Sie den Hund anfang wegsperren.

      Obwohl ein neuer Hund (besonders ein Welpe) eine Menge Spaß bedeutet und viel Zeit beansprucht, vergessen Sie darüber Ihre Katze nicht. Sie wird gerade jetzt viel Aufmerksamkeit und jede Menge Streicheleinheiten benötigen, damit sie sich nicht vernachlässigt fühlt.

      Lassen Sie Katze und Hund nicht unbeaufsichtigt, bis Sie sich ganz sicher sind, dass die beiden einander völlig akzeptieren.


    Eine Katze kommt zu einem Hund

    Eine Katze in das Territorium eines Hundes einzuführen, ist einfacher als Sie denken, denn Hunde sind Rudeltiere. Einem gut erzogenen Hund können Sie beibringen, dass das Kätzchen von nun ab zu seinem Rudel gehört. Bald wird der Hund seine Beschützerrolle auch dem Neuankömmling gegenüber übernehmen. Zwischen den beiden kann eine richtige Kumpanei entstehen. Versuchen Sie, dass sich die Persönlichkeiten der beiden Tiere ergänzen, und seien Sie nicht zu impulsiv bei der Auswahl.
    Egal wie gut oder schlecht die Sache verläuft: Es ist wichtig, dass Sie stets ruhig bleiben. Wenn Sie aufgeregt sind, wird sich das auf Ihren Hund übertragen.

    • Bringen Sie die Katze in einem für sie hergerichteten Raum (Katzentoilette, Wasser- und Futterschale, Spielzeug), und gehen Sie mit Ihrem Hund nach draußen zum Spielen.

      Halten Sie die beiden solange getrennt bis die Katze den ersten Erkundungsgang in der neuen Umgebung hinter sich hat.

      Lassen Sie der Katze genügend Zeit sich an ihr neues Zuhause gewöhnen, bevor Sie die Tiere zusammen bringen. - Ein Stress auf einmal ist genug!

      Beim nächsten Schritt die Tiere zusammen zu bringen, füttern Sie die Tiere vorher - ein voller Magen macht ruhiger und zufriedener.

      Lassen Sie den Hund nun herein, und geben Sie das Kommando "SITZ". Ist er sehr temperamentvoll, halten Sie ihn an der Leine, damit er die Katze nicht jagen kann. Die Katze wird sich neugierig nähern, jedoch sofort fliehen, sobald der Hund sich bewegt. Sorgen Sie lediglich dafür, dass Ihr Hund der Katze nicht hinterher rennen kann.

      Wechseln Sie die Liegedecken alle 2 Tage, dann können sich die Tiere mit dem Geruch des anderen vertraut machen. Oder tauschen Sie die Handtücher aus, mit denen Sie die Tiere vorher abgerubbelt haben.

      Vorausgesetzt, der Neuankömmling fühlt sich sicher genug, können Sie nach einigen Tagen die Räume für ca. 1 Stunde tauschen. Das hilft dem Hund sich an den Geruch der Katze zu gewöhnen und gibt der Katze die Chance, ihr gesamtes neues Zuhause zu erforschen.

      Bei den ersten Begegnungen halten Sie Ihren Hund immer an der Leine. Gehen Sie ganz langsam aufeinander zu, mit längeren Pausen dazwischen, bis sie sich beschnuppern können. Loben Sie Ihren Hund überschwänglich, wenn er positiv auf die Katze reagiert. Ihr Hund wird aufs Höchste motiviert sein, Ihnen zu gefallen und die Katze akzeptieren.

      Wiederholen Sie das täglich, bis sich die Abwehr gelegt hat. Erst dann die Tiere frei zusammen lassen. Der Katze sollte eine Fluchtmöglichkeit offen stehen (erhöhter Platz).

      Lassen Sie Hund und Katze nicht allein, bis Sie sich absolut sicher sind, dass beide einander akzeptieren. Richten Sie der Katze einen erhöhten Platz ein, wo sie zur Sicherheit nach oben springen kann, außer Reichweite des Hundes.

      Auch nach der Eingewöhnung sorgen Sie dafür, dass der Hund nicht ans Katzenklo kann. Einige Hunde finden großen Gefallen daran, Katzenkot zu fressen. Auch der Futternapf der Katze sollte für den Hund nicht erreichbar sein (erhöht).


    Wichtig ist das zu beachten:

    Ist der Hund groß dann sollte die Katze mindestens 3- 4 Monate alt sein.
    Ist es noch ein Welpe ,dann kann die Katze auch noch ein Kitten sein, keine selbstbewusste, im Mittelpunkt stehen wollende ältere Katze.
    (Gefahr besteht, dass der Welpe unterdrückt wird, sich verkriecht und ängstlich wird.)
    Ist es ein zurückhaltender oder älterer Hund sollte es auch eine ruhige oder ältere Katze sein. Ist es ein lebhafter , aktiver Hund sollte es eine selbstfbewusste Katze
    sein , nicht zu scheu und ängstlich.

    SonicT
    Geändert von J&M (07.03.2011 um 19:54 Uhr) Grund: Schriftgrösse angepasst

  2. #1
    Anzeige

    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
    Geändert von J&M (07.03.2011 um 19:54 Uhr) Grund: Schriftgrösse angepasst

  3. #2
    MarionB
    Katzenkaiser Avatar von MarionB
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    Hallo Ihr Lieben,

    der Thread von SonicT ist ja schon superinformativ, bei uns wäre es so, dass ein Welpe zu unseren zweijährigen Bengelchen kommt. Ich bin ein ziemlich unsicher, wie unsere Katzen reagieren werden und würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungswerte bei diesen Konstellationen (Welpe zu erwachsenen Katzen) mit mir teilen würdet.

    Habt ihr es einfach versucht ? Ich meine, wenn der Welpe da ist kann ich ihn ja nicht mehr zurückbringen... Kann mir der Besuch eines erwachsenen superlieben Hundes bei uns zuhause eine Aussage darüber geben, wie meine Mietzen auf den Welpen reagieren ? Gibt es tatsächlich Welpenschutz ?

    Ich bin so hin- und hergerissen, einerseits hätte ich gerne wieder eine Schnüffelnase, andererseits möchte ich auf keinen Fall, dass meine Zwerge leiden und sich unwohl fühlen...

    Ich freue mich auf eure Erfahrungen, vielen lieben Dank schon mal dafür,

    liebe Grüße
    Marion

  4. #3
    Canis
    Kampfkatze Avatar von Canis
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    Den Welpenschutz gibt es bei Hunden nur innerhalb des eigenen Rudels.

    Als 2003 der Welpe Columbo zu mir kam, war mein Kater Wuirzel 16 Jahre, Paulchen 15 Jahre und Takeshi 2 Jahre alt.
    Anfangs sind sie dem kleinen Hund aus dem Wege gegangen. Ich habe mich einfach rausgehalten, da es auch keinerlei bedrohliche Situationen gab.

    Nach ca. 4 Wochen hat die Bande schon zusammen gearbeitet. Wurzel rauf auf den Schrank oder Tisch und alles was er nicht mochte, hat der dem Hund runtergeworfen.

    Seit 2003 funktioniert das gemischte Rudel perfekt. Auch neue Katzen oder Hunde haben hier keine Probleme gemacht.

    Ich habe zur ersten Begegnung einfach den Columbo auf den Arm genommen und den Katzen vorgestellt. Sie konnten ihn ausgiebig beriechen und anschauen.

    Wurzel hat immer anderen Hunden gegenüber sehr feindlich reagiert. Nur die Hunde, die zum einen jung und zum anderen in sein Revier kamen, waren für ihn akzeptiert.

    Ich habe mir da vorher keine großen Gedanken gemacht. Einfach den kleinen Hund mitgebracht und die Katzen vor vollendete Tatsachen gestellt.

  5. #4
    SandraD.
    Katzenmeister Avatar von SandraD.
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    Huhu,
    wir haben selber keinen Hund. Bekamen aber einmal Besuch,die hatten eine Belgische Schäferhündin mit,die zu Katzen superlieb ist. Ein teil meiner Bande flüchtete in sichere Höhen. Der Rest verbündete sich gegen die Hündin.Unser Hjalte ( 8 Kilokater) wollte tatsächlich auf die Hündin los gehen.Ich musste dazwischen gehen und die Hündin vor unserem Kater in Sicherheit bringen.Hjalte beruhigte sich auch nicht,wollte immer wieder auf die Hündin los gehen.
    Dann hatte ich mal für ein paar Tage die Terrierdame Bibbi von meinem Bruder hier. Auch die liebte Katzen.Zu der Zeit war unser Hjalte nicht mehr bei uns. Meine Norweger akzeptierten soweit Bibbi.Aber auch Bibbi wurde in ihre Schranken verwiesen,obwohl sie nichts machte.Ich hatte Bibbi dann eine Ecke aufm Sofa fertig gemacht,wo sie sich hin legen konnte.Nur passte das unserer Daeira überhaupt nicht,das der Hund aufm Sofa lag.Daeira schlich sich da hin,umkreiste Bibbi und auf einmal ging das zongzong,da hat Bibbi ein paar Hiebe abbekommen,ist vom Sofa runter und Daeira legte sich stolz auf den Platz.
    Wenn ihr in eurem Bekanntenkreis Leute mit Hunden habt,ladet die doch mal ein.Nicht alle auf einmal. Da würdet ihr dann ja sehen,wenn es verschiedene Hunde sind,wie deine reagieren.

    LG Sandra

  6. #5
    Biggi44
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    hallo,
    als wir vor 11 jahren unsere biggi (beaglehündin und damals 10 wochen alt) zu uns geholt hatten ,lebte schon 4 jahre unser blacky bei uns (auch seit Kittenalter und vor fast 2Jahren mit 14 leider über die regenbogenbrücke). wir haben gar kein tam tam veranstaltet (wie bei der vergesellschaftung aller unserer lieblinge),sozusagen bekamen die alteingesessenen die anderen süßen einfach vor die nase gesetzt. in den ersten tagen ist damals unser kater mit dicken aufgeplustertem schwanz durch die gegend gelaufen und wenn der kleine ihm zu nahe gekommen ist hat er sich auf den schrank verzogen. aber nach ein paar tagen hat sich das gegeben und nach kurzer zeit waren die beiden dicke kumpels ,haben zusammen im bett geschlafen ,probleme hatten wir niemals. vor knapp zwei jahren mußten wir unseren kater einschläfern lassen ,dass war sehr schlimm, jeden tag ist unsere hündin schnüffelnderweise durch die wohnung und hat ihren blacky gesucht. einige zeit später haben wir uns entschlossen das wieder katzen zu unserer familie gehören sollen und nach und nach zogen unsere drei cooniboys bei uns ein. auch da haben wir es nicht anders gehalten, die neuankömmlinge wurden den anderen einfach vor die nase gesetzt ohne viele gedanken und tam tam. wir hatten niemals probleme mit der vergesellschaftung, bei uns vertragen sich alle ob hund oder katz. die tiere machen das unter sich aus, großartiges einmischen oder womöglich erst einmal alle voneinander abzuschirmen davon halten wir nix ,das geht meistens nach hinten los und macht alles schwierig ,weil die tiere womöglich eifersüchtig aufeinander sind.

    lg kerstin und rabauken
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  7. #6
    MarionB
    Katzenkaiser Avatar von MarionB
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    Hallo Ihr Lieben,

    das macht mir echt Mut, dass ihr überwiegend so positive Erfahrungen gemacht habt

    Nächste Woche werden wir den Goldie einer Kollegin für einen Vormittag bei uns haben, ich bin sehr gespannt, wie meine Zwerge reagieren. Natürlich wird das kein Freudentanz werden, aber wenn ich sehe, dass sie sich nicht ängstlich zurückziehen sondern selbstbewußt ihr Revier verteidigen, dann werden wir es wagen...

    Für nächsten Samstag haben wir einen Termin bei einer Züchterin, die Mitte Juli Welpen erwartet... hoffentlich passt da die Chemie, sie hat wirklich wunderschöne Wauzis

    Du meine Güte, das ist ja fast wie eine Schwangerschaft , bei uns dreht sich fast alles nur noch um ein Thema

    Liebe Grüße
    Marion

  8. #7
    J&M
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    Ich hoffe es klappt und selbst wenn es an dem Tag nicht so läuft wie ihr euch das vorstellt und deine Fellis ziehen sich zurück, würde ich es trotzdem wagen...ich denke nicht man kann es dann dadran ausmachen, das sie erstmal Angst haben ist denke ich normal...

    Natürlich wünsche ich euch das sie keinerlei Ängste zeigen...Daumen drück...

    lg ela

  9. #8
    MarionB
    Katzenkaiser Avatar von MarionB
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    Hallo Ela,

    Du hast bestimmt recht, und ich denke auch, dass es noch einmal ein großer Unterschied ist, ob da ein 35-Kilo-Hund kommt oder ein kleiner Welpe

    Meine Kollegin ist total lieb und hat sofort gesagt, wir können den Versuch auch mehrfach wiederholen... und ihr Balu ist eine Seele von Hund ...

    Ich bin zwischenzeitlich echt zuversichtlich, dass das klappt...

    Liebes Grüßle
    Marion

  10. #9
    Biggi44
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    hallo marion,
    ich glaube auch wenn es an dem tag des hundebesuchs bei euch nicht so klappt kann man dazu noch gar nichts sagen. ein paar tage braucht es schon bis die lieblinge es kapiert haben , dass sie jetzt nicht als einzige mehr "mamas liebling" sind . besuch ist halt nur besuch.
    wichtig ist nur, dass du keinen bevorteilst und schon mal gar nicht voneinander abschirmst, die eifersucht schürt aggressionen, dass ist kaum zu korregieren. also nur mut, ich kann dich so gut verstehen ,wir haben uns auch immer riesig auf unser neues "baby" gefreut. was habt ihr euch denn für einen wauzi ausgesucht?

    lg kerstin
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken CIMG4043.jpg  

  11. #10
    J&M
    Gast
    Ich finde es immer toll wenn Hund und Katze(n) zusammen aufwachsen und ich hoffe von Herzen es klappt bei euch...tolle Bilder Kerstin...
    Geändert von J&M (22.05.2011 um 20:50 Uhr) Grund: Korrektur

  12. #11
    Biggi44
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    danke ela,
    die sind schon was alt,müßten mal wieder neue machen, wenn die süßen nicht so hibbelig wären

    lg kerstin
    Geändert von Biggi44 (22.05.2011 um 20:50 Uhr)

  13. #12
    MarionB
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    Hallo Kerstin,

    ich hoffe sehr, dass ich im Herbst ebenso schöne Bilder einstellen kann vielen Dank dafür ...

    Wir möchten wieder einen Golden Retriever bei uns einziehen lassen, für uns sind das die schönsten Hunde überhaupt ... wir hatten ja bis vor 3 Jahren unseren Merlin, der mit 13 über die Regenbogenbrücke gehen musste



    @ Ela

    Liebe Grüße
    Marion

  14. #13
    Biggi44
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    hallo marion,
    was für eine liebenswerte hunderasse. unsere wahl ging damals auch zwischen beagle und golden retriver, aber unsere kleine hexe hat sich in unser herz geschlichen .
    Wir hatten davor eine Collihündin die epilepsie hatte und die wir einschläfern lassen mußten, die war der beste freund von unserem wellensittich namens peterle. (der hat aber auch schon das zeitliche gesegnet). mal sehn ob ich noch ein bild finde, der vogel ist immer auf dem rücken von unserer collihündin durch die wohnung geritten.
    schon komisch wie sich manche tiere anfreunden. dank unseres sohnes hatten wir davon schon einige (schildkröten waren auch schon dabei)

    lg kerstin

  15. #14
    J&M
    Gast
    Ein tolles Bild...

    schönes Tier, Marion...

    @Kerstin
    Bilder sind immer prima...

  16. #15
    xenia666
    Kitticat-Entdecker Avatar von xenia666
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ID:	67008Hallo...
    hier ein Foto von dem kleinen Max und Lilly. Beide ca 4 oder 5 Monate alt. Als Lilly (Hund) zu uns kam waren unsere Bengalkatzen etwas über 1 Jahr alt und das Kind der beiden (Max) war im gleichen alter wie der hundwelpe. Bei uns hat es gut geklappt mit der Eingewöhnung. Am besten war das Verhältnis natürlich zwischen dem kleinen Max u Lilly. Leider ist Mäxchen aber nur 8 Monate alt geworden.

    lieben Gruß Xenia...

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	CIMG0345.jpg 
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ID:	67009

  17. #16
    Lupi
    Gast
    Hallo ihr lieben,

    ich habe vor zwei Jahren zu meinem ausgewachsenen Weimaraner(da war er drei Jahre)zwei BKH Katzchen geholt.
    Zuvor haben wir aber sichergestellt,das wenn die Zusammenführung nicht klappt das wir die Katzen zur Züchterin zurückbringen können.Wir wollten die Katzis ja keine Gefahr aussetzen,wenn unser Hund sie nicht akzeptiert.
    Anfangs haben wir die Katzen in das für sie hergerichtete Katzenzimmer erst mal ankommen lassen,und ihnen Ruhe gegönnt zum erkunden ihrer neuen Bleibe
    Nach ca vier Tagen haben wir dem Hund eine Decke von den Katzen in seinem Hundebett gelegt damit er sich an den Geruch der Katzen gewöhnen kann.
    Eine Woche Später habe ich zur Vorsicht meinem Hund eine Maulbinde angelegt und habe die Katzen einfach mal laufen lassen.
    Ja was soll ich sagen,mein Hund war ganz lieb und fing an die kleinen Katzen zu beschnüffeln,dabei wedelte er mit dem Schwanz.
    Die Katzen waren erst mal skeptisch und liefen erst mal weg vom Hund,was sich aber nach kurzer Zeit legte.
    Einen Tag später waren wir mutig und liessen die Maulbinde weg,und hurra es klappte richtig gut.Max war ganz gelassen und lies die Katzen machen.Er fing sogar an die Katzen abzulecken,dabei wurde meine kleine Cleo immer total nass*lach*
    Wenn er dem Kater zu nahe kam,hat er eine auf die Nase bekommen.Mann muß sich mal vorstellen,ein großer Weimaraner haut vor einem kleinen Kater ab
    Na ja,und nun sind alle drei unzertrennlich sie spielen und kuscheln alle zusammen,was mich mega stolz macht da mein Weimaraner ja ein absoluter Jagdhund ist.
    Ich denke aber das es nicht mit jedem Hund klappt.Der Hund einer Freundin hasst Katzen,immer wenn er eine sieht rastet er völlig aus und kriegt sich kaum ein.
    Ich wünsche allen die vor haben eine Zusammenführung von Hund und Katze zu wagen,ganz viel Glück das es genauso gut klappt wie bei uns

    LG
    Lupi

  18. #17
    moppie54
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    Hallo, bin neu hier, habe nichts gefunden wo ich mich vorstellen kann und fange deshalb gleich mit dem Thema an, wozu ich einen Rat oder Tipps brauche. Es betrifft nicht meine Katze (Pauline 16 J), aber die meines zukünftigen Schwiegersohnes seine Kitty (9 J).
    Meine Tochter hat eine OEB die alles liebt was 4 Beine hat ujnd katzenverträglich ist. Sie versteht sich auch mit meiner Pauline , allerdings sieht Pauline es etwas anders, aber die paar male die Lara hier ist erträgt sie sie, d.h. sie duldet sie.
    Also Lara ist sozusagen katzenerfahren...

    Da Stefan viel bei meiner Tochter ist und seine Katze somit"sehr" viel alleine war, hatte ich den Vorschlag gemacht, doch zu versuchen die Tiere zusammen zu führen.
    Der erste Versuch, den Hund mit zur Katze zu nehmen schlug fehl, Kitty ging auf Lara los, allerdings umgekehrt funktionierte es. Sie haben Lara bei mir geparkt und haben Kitty Zeit gegeben ihr neues zuhause zu inspizieren.

    Da Katzen, eben Katzen sind, hat Kitty wohl sofort gewusst was die Stunde schlägt. Sie hat zum einen als erstes das Hundebett vorgenommen, hat sich darin gewälzt und alles mit dem Köpfchen markiert, zum anderen hat sie dann auf die ganze Wohnung markiert. Man bedenke sie ist in die Wohnung gekommen und nicht ein bisschen eingeschüchtert gewesen. Da hatte meine Tochter, nach dem misslungenen ersten Versuch, schon bedenken, ob es überhaupt gut geht. Für mich war klar, wenn dann klappt es mit Lara un dieser selbstbewussten Katze....

    Dem war dann auch so, Kitty war sofort sehr aufgeschlossen Lara gegenüber, leider kennt Lara nur fauchende Katzen, durch meine Pauline und wusste mit den Annäherungsversuchen so gar nichts anzufangen. Das muss man sich so vorstellen, Lara liegt in Ihrem Bett und Kitty sitzt davor und schaut sie einfach nur an, Lara völlig verzweifelt, weiss schon gar nicht mehr wo sie hingucken soll. Aber ich bin mir ziemlich sicher das wird, sie müssen sicherlich nur ihre unterschiedliche Sprache verstehen lernen.
    Von so einer problemlosen Zusammenführung träumt doch jeder Tierhalter. Jetzt sind 2 Wochen vergangen und immer noch Status Quo, keine Liebe, aber Akzeptanz.

    Nun hat sich Kitty aber eine Unart angewöhnt, was sie laut Stefan vorher nicht gemacht hat, sie kratzt die Tapeten und zwar nicht nur an einer bestimmten Stelle, sondern in der ganzen Wohnung. Wir haben jetzt mehrere Kratzbretter aufgehangen, aber Nachts geht sie z.B. auf die Sofalehne und kratzt darüber dann die Tapete, die jungen Leute sind sehr ratlos und wissen nicht wie sie damit umgehen sollen.

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob sie damit ihr Revier markieren oder demonstrieren will, dass ihr die ganze Situation nicht gefällt, weil vielleicht zu viel Trubel herrscht. Sie war vorher ja wirklich 12 bis 14 Stunden alleine, Stefan war manchmal nur zum schlafen zuhause und wenn er bei meiner Tochter übernachtet hat dann hat er sie 2 stunden bespasst und den Rest des Tages/Nacht war die arme Kitty dann alleine.

    Zum einen interessiert es uns warum sie es macht und zum anderen wie man sie daran hindern kann diese Unart weiter zu pflegen....

    Der Balkon wird jetzt katzengerecht gemacht, was sie vorher auch nicht hatte und ich denke es wird sich dann geben, aber bin mir nicht sicher....

    Vielen Dank für Eure Ratschläge, bitte keine Vorwürfe, ich finde es auch nicht prickelnd wie der junge Mann seine Katze vernachlässigt hatte, das wissen wir alles, uns geht es im Moment wirklich nur um das Tapetenkratzen

    Also Dankeschön im Voraus

    Anne
    Evtl. gehört es auch nicht hierher aber auch das sei mir nachzusehen bin gerade erst angemeldet und konnte mich noch nicht so richtig orientieren
    Geändert von moppie54 (22.06.2014 um 15:10 Uhr)

  19. #18
    MarionL
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    3 Norwegische Waldkatzen, 1 Landadellady
    Erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.

    Meist ist es so, dass wenn eine Katze alleine ist, also der Dosenöffner abwesend, dann verschlafen die Fellnasen die meiste Zeit. Ist selbst bei unseren 5 Katzen so. Kommen wir nach Hause, erwarten sie uns ganz verschlafen.
    Nun ist in der Wohnung ja etwas mehr Trubel und die Katze schäft deswegen nicht mehr so viel. Also sucht sie nach Beschäftigung. Sicherlich kann es auch daran liegen, dass Kitty ihr Revier markieren möchte, aber auch, dass sie einfach nicht ausgelastet ist.

    Diese Kratzbretter aus Wellpappe sind fast bei allen Fellnasen beliebt, vielleicht mal versuchen- Auch Intelligenzspiele beschäftigen Katzen einige Zeit. Vielleicht wäre es sogar gut, wenn Kitty einen vierbeinigen Spielgefährten bekäme, sollte aber den gleichen Charakter haben.

    Bis jetzt hört sich die Zusammenführung aber schon sehr gut an. Für den Anfang finde ich das Verhalten von Beiden schon ziemlich entspannt.

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