Hallo Alle samt,
habe z.Z. auch mächtige Probleme mit meinen Süßen. Vor ca. 3 Wochen habe ich 2 Kastraten (ehemals bei uns geboren) wieder bei uns aufgenommen, da aus dringenden familiären Problemen die Beiden nicht mehr da bleiben konnten. Ja und wie Petra nun mal ist, empfinde ich eine gewisse Verantwortung den Beiden gegenüber, da sie ja nun auch aus unsere Zucht stammen und ich den Liebhabern , aber auch Züchtern immer ans Herz lege, wenn wirklich mal es nicht mehr geht, dann meldet Euch und ich versuche zu helfen.
Tja und nun die Geschichte!
Als ich sie abholte hätte ich eigentlich den vernünftigen Menschenverstand einsetzen müssen, aber mir taten die Beiden ja auch leid, zwischen den gepackten Koffern und den schon auseinandergebauten Möbeln zu wohnen bzw. es war ja bald hausen. Der Kastrat nieste des Öfteren und ich harkte auch gleich nach. Sie meinte aber nur, ... nee es kommt vom Fernhaltespray, ... hat warscheinlich darauf reagiert. Ich dachte ich höre nicht richtig. Die eigenen Tiere Fernhaltespray in der eigenen Wohnung vor die Nase zu sprühen? Also war es schon eine richtige Entscheidung.
Aber!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nach 4 - 5 Tagen kam der Knall bei uns zu Hause. Trotz getrennt Haltung (im anderem Raum und Desinfektion), begannen zwei von unseren Katzen ebenfalls an zu schniefen, und zu niesen. Es traf auch eine Mama mit einem Wurf (6 Wochen alt). Ich habe sie von den Babys leider trennen müssen (war im nachhinein auch eine gute Entscheidung), obwohl natürlich Mama und Babys litten. Aber leider blieb es dabei nicht uns einer nach dem anderen zeigte Symtome. Ich lief sofort zum Tierarzt und die Mäuse wurden auch alle sofort antibiotisch abgedeckt.
Es traf leider auch eine von meinen beiden z.Z. tragenden Katzen. Und wirklich mit extremen Symtomen. Niesen, Husten, sabbern kaum Luft bekommen. Es ist so ein extrem hartnäckige Erkrankung mit dem Risiko "Tod". Am Freitag war es so schlimm, das ich mit unserem TA wirklich abwägen mussten, ob wir unsere Maus (in der 6. Woche tragend) erlösen müssen. Wir konsultierten von Stunde zu Stunde neu (von abends 18:00 Uhr bis früh 09:00 Uhr), der Erstickungstot saß uns immer im Nacken. Habe wirklich die ganze Nacht alle 2 Std. Dampfbäder mit ihr gemacht, aber sie sieht schlimm aus und ich möchte natürlich auch nicht, das sie leiden muss. Ersticken ist das Schlimmste was einem passieren kann.
Heute haben wir schon Sonntag und ich empfinde das es ihr ein wenig besser zu gehen scheint. Ich habe natürlich dem TA auch erklärt, das die zu erwartenden Kitten nebensächlich sind, denn Mama ist wichiger als alles Andere. Nun parallel sind natürlich auch die Anderen davon betroffen und ein 4 Monate altes Kätzchen ist ebenfalls so schlimm dran. Ich bin im Moment richtig fertig. Habe natürlich parallel zur Schulmedizin noch Colostrum und homöopathische Sachen gegeben und wirklich alle 2 Stunden das gewisse Wasserdampfbad, damit sich dieser zähe Schleim löst. Was d
dort aus dem Maul läuft ist wie eine Zuckerlösung (vergleichbar mit Sirup) so zähist das Zeug, was im Rachen Bronchen, Kehlkopf und Nase blockiert. So etwas habe ich in meiner jahrelangen Zuchtarbeit noch nicht erlebt (seit 1999) und bin natürlich entsprechend richtig mit meinen Nerven herunter.
Falls Ihr vielleicht noch eine Idee hättet, was man den Katzen Gutes antun kann, wäre ich natürlich für jeden Hinweis dankbar. Und ...
drückt mir bitte den Daumen das ich, der TA und natürlich meine Mäuse den Kampf mit dem Tod gewinnen. Ich habe wirklich Angst um sie und bin natürlich auch immer am heulen. Versuche aber doch, wenn ich bei ihnen bin, mich zusammen zu reißen, denn sie merken immer eine Gemütsstimmung. Und im Moment sind sie am kämpfen und ich auch!
Eure Petra
Wünsche dir und deinen miezen viel Kraft,das zu überstehen.Ich vermute mal,es steckt dieses aggressive Katzenschnupfenvirus dahinter,welches sich grad in Deutschland ausbreitet.
Da es anscheinend hier im Forum nicht erlaubt ist,wichtige links zu posten,schicke ich dir den entsprechenden link bei Interesse gern per PN zu
Hallo Petra,
meine hatten das auch:-o
Zum Glück ging es glimpflicher ab, weil hier keine Katze tragend ist. Angefangen hat Linda, ein Jungtier: dicke Lympfknoten, würgen und niesen (kam aber nichts) Nach einem Tag hatte sie drei Erwachsene angesteckt und seiben Tage später unsere Babys, die schon das zweite Mal geimpft worden sind.
Unser TA hat nur homoöpathisch gearbeitet mit Pyrogenium und Engystol, weil AB gar nichts brachten. In die Nasenlöcher habe ich Mucosa Compositum geträufelt, das hat gut abgeschwollen und den Schleim gelöst.
Seltsamerweise hatten es die Kleinen nicht so schlimm, die grossen haben beim Abhusten sogar erbrochen.
In jedem Zimmer hatte ich Schüsseln mit dampfendem Salbei-Tee auf gestellt. So schnell der Spuk gekommen ist, so schnell war er auch bereits nach einer Woche vorbei.
Gute Besserung, Kordula
Ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst...Ich drücke dich in Gedanken ganz fest...
Ich hoffe allen geht es bald besser und ich drücke ganz fest die Daumen das sie es schaffen...lg ela
Wünsche gute Besserung , daß es bald alle gut überstanden
haben . LG. Savannah
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Hallo da bin ich noch einmal,
erst einmal danke für die lieben Infos und Tipps! Werde es natürlich gleich mal ausprobieren. Aber erst mal in der Apotheke bestellen. Eine gute Sache ist erledigt. meine Mutter, selbst nicht mehr ganz soo flott und agil hat mir meine Dakota, welche am Freitag mit Werfen dran ist, übernommen. Nun hoffe ich, das sie davon verschont bleibt, sonst, ... weiß der Gott was ich tue. aber zur Zeit ist sie noch gut drauf, habe aber auch schon ein Nieserchen gehört. Also bitte lieber Gott lass sie es nicht bekommen, da sonst höchstwahrscheinlich sich ihre Ktten, gleich nach der Geburt anstecken würden und das wäre garantiert ihr Todesurteil, denn ihr Immunsystem ist ja nun noch garnicht ausgeprägt.
Unseren Angel geht es so lala. Sie hat viel von diesem zähen Kleister verloren und ich hoffe und wünsche es ihr, das sie es doch noch schafft. Aber wie heute morgen schon erwähnt, ist es eine sehr ernste Angelegenheit und das Risiko des Erstickungstodes ist immer anwesend und wird es auch noch eine Weile bleiben. Aber wir werden kämpfen um jedes einzelne Geschöpf in unserer Cattery!
Petra
P.S. Falls noch weitere Ideen oder Erfahrungen gesammelt wurden, dann bitte immer her damit. Ich bin für jeden Rat dankbar!
Hallo Petra
leide wirklich mit dir und wünsche alle alles erdenkliche das deine Lieben wieder gesund werden.
Habe vor 2 Wochen das gleiche mitgemacht, mein Kater Felix drohte auch zu ersticken es hörte sich jämmerlich an, Schleim lief aus dem Mund wie jeck, Hals Nase total zu + verklebt.
hatte meinen Kater 2 Wochen in der Klinik verschiedene Antibiotikas wurden ausprobiert.
Bis dann ein Mittel endlich angeschlagen hat, habe leider die TA- Rg. im Büro kann dir morgen erst Bescheid geben was bei Felix innerhal von 3-4 Tg. super gut geholfen hat.
Diese scheiss Erkältungen sind im Moment überall.
Halte dir ganz ganz fest die Dauem das es deinen Lieben wieder ganz schnell besser geht .
Liebe Grüße
Marinanne
Nochmals Danke, danke für Eure Anteilnahme! Heute kann ich Euch berichten, das sich meine Maus so langsam erholt. Sie hat mich heute morgen wieder angeschaut und versucht abzuschlucken. Klappt zwar noch nicht, aber sie versucht es. Weiterhin bekommt sie auch wieder etwas besser Luft. Ich möchte nicht zu euphorisch sein, denn bis zur vollständigen Genesung ist es noch ein harter Weg. Meine 4-monatige Maus ist aber noch am kämpfen. Wichtig ist auch hier, sie bekommt Luft. Werde mir gleich den Salbei-Tee besorgen und diesen mit ins Dampfbad machen, damit der Schleim noch besser ablaufen kann und natürlich probiere ich den Ratschlag mit dem homöopathischen Mittel: Mucosa Compositum aus. Es kann nur besser werden.
Wenn alles überstanden ist, dann fliegen hier im Forum die Korken, das könnter wohl glauben.
Nochmals Danke für Eure Hilfe!!!
Die erschöpfte
Petra
Hallo Petra,
da drücke ich mal weiter fleissig die Daumen.
Hier sind alle wieder fit. Kopf hoch, ihr schafft das jetzt.
Liebe Grüsse, Kordula
Hallo Petra und wie geht es deinem Schatz heute? lg ela