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Du hast recht dass Zorry ein bisschen traurig dreinschaut.
Aber Krümel schaut so verlassen drein, besonders das rechte Foto geht mir so richtig nahe, ach je, und das wo ich rote Miezies so gern habe...
zumindestens hat das Bild erreicht, dass ich in den nächsten Tagen mal was auf Euer Konto überweisen werde.
Habt Ihr denn schon etwas bekommen?
Lieben Gruss, Bettina
Oh, toll eine Spende
Nein, bislang leider sonst noch nichts.Oder zumindest weiß ich noch von nix.
Ich hab nämlich auch noch keine Antwort von unserem Kassenwart und war gestern nicht daheim als unser Vorstand bei mir angerufen hat (musste lange arbeiten).
Beim Zurückrufen war er dann leider nicht zu erreichen. Heut wird es wohl ähnlich sein, weil ich erst eine lange Besprechung hab und dann noch eine VK für ANAA Madrid.
Bis ich dann heim bin, hat bestimmt das Fußballspiel schon angefangen.Da will ich dann auch nicht stören.
Aber am Donnerstag ist Katzenstammtisch. Spätestens da sollte ich rausbekommen, ob schon was eingegangen ist.
Zorry schaut leider meistens traurig drein und bewegt sich auch nicht viel, zeigt nicht an soviel Interesse. Ich glaube für sie sind im Katzenhaus zuviele Katzen, da zieht sie sich zurück.
Ich habe hier daheim eine Katze, die Änderungen nicht mag und sich jedes Mal für einige Tage zurückzieht, wenn sich personell etwas ändert (z.B. Einzug von Samira im Februar diesen
Jahres oder Besuch von Leuten, die Katzen neutral oder ablehnend gegenüberstehen).
So in der Richtung - aber längst nicht ganz so extrem wie meine Kaja - schätze ich auch Zorry ein.
Krümel dagegen ist wahnsinnig neugierig und möchte Aufmerksamkeit, hat aber gleichzeitig noch Angst und traut sich nicht wirklich sich anfassen zu lassen. Er flitzte immer entweder neugierig
vorneweg als wir im Katzenhaus waren oder folgte uns, um uns dann blitzartig zu überholen und uns am oberen Treppenabsatz wieder in Empfang zu nehmen. Wenn man ihm die Hand
hinhielt, zuckt er erst zurück und begutachtete die Hand neugierig und etwas unschlüssig.
Im Katzenhaus sind aber einige zutraulichere Katzen, die einer hingehaltenen Hand nicht wiederstehen können. So wurden wir (also Krümel und ich) immer wieder in unseren
Annäherungen unterbrochen. Aber viel Mut fehlt bei ihm nicht mehr, wenn er das richtige Heim findet, wird er ein richtiger Schmusekater werden.
Geändert von mirani (07.07.2010 um 07:11 Uhr)
Ich liebe rote Kater ! In meinem Elternhaus hatten wir auch einen roten Fritz.
Ich hoffe sehr, dass er und auch die anderen bald ein schönes Zuhause finden !
Und: ich wünsche euch viele Spenden !
Liebe Grüße, die Alex mit Kelly, Frannek, Lucy, Neelix, Sandee und Sookee + Pflegis Tonno, Scampi und Anda
Ich mache alles für die Katz`!
.....
Sydney ist ca. im Juli 2008 geboren. Sie hatte für kurze Zeit ein festes Zuhause, wurde aber vor die Tür gesetzt und von tierlieben Nachbarn eine Zeit lang mitversorgt.
Im Dez. 2008 kam sie dann ins Katzenhaus.
Sydney ist sehr zutraulich und verschmust. Sie ist mit anderen Katzen sehr gut verträglich und liebt es wenn man mit ihr spielt.
Sydney musste ihr rechtes Auge aufgrund eines Geschwürs entfernt werden. Die Wunde ist aber hervorragend zugenäht worden und bereits perfekt verheilt.
Zu vermitteln nur gegen Schutzvertrag - und Gebühr.
Huhu Manuela,
nu ist dein Verein schon seit fast 2 Wochen "on top".
Hat sich inzwischen die ein oder andere Spende eingefunden ?
LG
Liebe Grüße, die Alex mit Kelly, Frannek, Lucy, Neelix, Sandee und Sookee + Pflegis Tonno, Scampi und Anda
Ich mache alles für die Katz`!
Hurra,
die erste Spende ist heute angekommen.
3 Dosen Animonda Carny
4 Dosen SuperPremium
Die Spende wurde uns geschickt von "Vom Aprather". Vielen, vielen Dank dafür!
Der Karton in dem die Dosen geschickt wurden, hat auch sofort begeisterte Abnehmer gefunden
Geldspenden sind bis Freitag noch keine eingegangen. Zweimal in der Woche wird das Spendenkonto kontrolliert und ich bekomme zeitnah eine Nachricht, so dass ich dann auch hier schnell eine Rückmeldung geben kann.
Geändert von mirani (12.07.2010 um 20:16 Uhr)
.....
Das ist Angie. Angie wurde im August 2009 als Wildkatze geboren und mit ca. 3 – 4 Wochen in den Mainauen aufgelesen.
Sie hat erst nach Monaten ihre Scheu und Ängstlichkeit teilweise abgelegt. Wem sie vertraut, dem gegenüber ist sie sehr verschmust. Außerdem ist sie sehr lebhaft und verspielt.
Angie ist sehr sozial und verträgt sich sehr gut mit anderen Katzen.
Zu vermitteln nur gegen Schutzvertrag - und Gebühr.
Geändert von mirani (12.07.2010 um 21:10 Uhr)
So ihr Lieben,
weitere Spenden sind leider noch nicht eingetrudelt.
Aber das soll mich nicht davon abhalten, euch noch den ein oder anderen Bewohner des Katzenhauses vorzustellen.
.....
.....
Das ist Montana. Montana wurde umständehalber im Mai 2010 von ihrem Besitzer ins Katzenhaus abgegeben. Wann sie genau geboren ist, wissen wir leider nicht - vermutlich 2007 oder 2008.
Montana ist sehr zutraulich und läßt sich gerne streicheln. Sie fühlt sich aber im Katzenhaus nicht sonderlich wohl und lässt dies ihre Mitbewohner auch spüren. Montana ist eine Wohnungskatze, liebt es aber sich auf dem Balkon des Katzenhauses die Sonne aufs Fell scheinen zu lassen.
Zu vermitteln nur gegen Schutzvertrag - und Gebühr.
Zwischenstand:
Leider sind noch keine weiteren Spenden außer der von "Vom Aprather" angekommen.
Außer natürlich meine. Nachdem mein Patenhund Ende letzten Monats in sein neues Heim ziehen durfte, habe ich nun beschlossen die freiwerdenden 10 Euronen immer dem Verein des Monats zu spenden. Nachdem in diesem Monat ja die Tierhilfe Schweinfurt ist, habe ich bei meiner zooplus-Bestellung an die Nasen im Katzenhaus gedacht und ein bisschen was mitbestellt. Foto folgt später.
Nun will ich euch aber noch unseren bislang größten Notfall in diesem Jahr vorstellen:
Lämmchen
Vor 2 Jahren kam sie mit ihren Babys und einem Katzenkumpel zu uns ins Katzenhaus. Sie war eine prima Mutter, versorgte sogar noch ein paar verwaiste Katzenkinder mit. Katzenkumpel und Kätzchen wurden vermittelt, nur Lämmchen blieb zurück - wir wissen nicht warum. Vielleicht weil sie sich nie in den Vordergrund rückte und sich immer bescheiden im Hintergrund hielt.
Seit Januar 2010 kämpft Lämmchen mit einer schweren inneren Erkrankung. Die bislang angefallenen Tierarztkosten übersteigen das kleine Bugdet der Tierhilfe mittlerweile bei weitem, aber wir haben bei Lämmchen stets einen starken Willen zum Überleben erkannt. Einmal war sie in einem so schlimmen Zustand, dass sie bereits eingeschläfert werden sollte. Sie sah uns aber mit so ruhigen, bittenden Augen an, dass wir sie wieder einpackten und in ihre Pflegestelle zurückbrachten.
Lämmchen hat auf Anordnung des Tierarztes von April bis Juni Cortison bekommen, um Fressen und Verdauung wieder in Gang zu bekommen. Das Cortison wurde dann langsam abgesetzt und lief im Juni dann ganz aus. Folge des Cortisons waren Handteller große Stellen am Körper, wo sie sämtliche Haare verlor, ebenso von der Stirn bis in den Nacken. Es dauerte bis gut 3 Wochen nach Auslauf des Cortisons, bis dieser Haarausfall zum Stillstand kam. Inzwischen ist das Fell aber schon wieder langsam aber dicht nachgewachsen.
Derzeit hat Lämmchen eine recht stabile und gute Phase. Sie fühlt sich auf ihrer Pflegestelle sehr wohl. Sie zeigt sich dankbar und sehr liebenswert, genießt die warmen Strahlen der Sonne auf dem Fell und hat viel Interesse an der schönen Natur. Wann sich ihre noch bestehende Mäkeligkeit hinsichtlich des Fressen wieder normalisiert, ist aber nicht abzusehen.
Lt. Tierarzt kann das bis zu einem Jahr dauern.
Wir hoffen das ihre Erkrankung nun ausgestanden ist und sie keinen Rückfall erleidet.
Falls doch sind wir nach wie vor entschlossen dem bislang immer tapfer kämpfenden Lämmchen alle Chancen zu geben. Sie hat es verdient!
Lämmchen im April, kurz bevor sie begann ihr Fell zu verlieren.
Geändert von mirani (27.07.2010 um 20:02 Uhr)
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