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Probleme mit einem kleinen Wildfang

  1. #61
    Silviana
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    Im ersten Anlauf des Lesens klingt das so;-(( Doch Isi ist auch angeschlagen,das spürt Conne doch auch.Nur versteht er es..glaub nicht
    so richtig,dabei haben Tiere ein sehr sensibles Empfinden.Nur Conne ist eben von hauses aus ein Raufbold.
    Doch es gab ja auch zeiten,wo Isi es sich gefallen lies,und ihn sogar forderte.
    Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.Ich weiss,ich stelle mir das auch nicht einfach vor,und klar,tut mir Isi auch leid,zumal sie noch angeschlagen wirkt.

    Einfach weiter beobachten,denn so lange ists ja noch nicht her...

  2. #61
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    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

  3. #62
    MarionL
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    Hat der TA denn wenigstens das Blut untersucht?

    Ich bin kein TA, aber für mich ist ein aufgeblähter Bauch und das Zurückziehen immer ein Argument, mal die Maus gründlich untersuchen zu lassen, besser sogar in einer Tierklinik. Evtl. brütet sie etwas aus.

    Es ist ganz klar, dass eine kranke Katze keine Lust hat zu spielen. Stell Dir mal vor, Du hättest einen aufgeblähten Bauch, wie es Dir dann ginge. Wäre es meine Katze, wäre ich in der Tierklinik.

    Den letzten Satz streiche mal schnell aus Deinem Gedächtnis.

  4. #63
    Wildfang12
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    Sie zieht sich nur zurück wenn er kommt, sobald er in der nähe ist, hört sie auf zu spielen.
    Ich hab mich gestern zu ihr gesetzt und mit leckerlis gespielt, mit mir spielt sie 2min mehr nicht und wenn ich sie alleine spielen lass nur sie alleine, gefällt es ihr richtig aber nur alleine mit sich und dem Leckerli
    Fressen tut sie richtig und geht normal aufs Klo.
    Blutbild war unauffällig, habe ich heute die Rückmeldung bekommen.
    Ich glaub solangsam das conne sie vll psychisch fertig macht, sie ist ja erst so seit die beiden alleine tagsüber sind.
    Er nuckelt ja immer an sich selber, selbst das übernimmt sie gerade, aber er will dann gleich spielen.
    Ich denke gerade an beide Seiten, sie möchte spielen aber nicht so wild und ihr fehlt das, wiederum ist er aber auch gefrustet weil er seine Energie nicht mit ihr teilen kann.
    @silvana: er spürt es schon, er lässt sie so im großen und ganzen in ruhe, nicht mehr so wie am Anfang wo er sie nirgends in ruhe gelassen hat.
    Aber sie will natürlich auch spielen und fängt dann bei ihm an und er wird dann zu wild.



    Es bleibt wohl erstmal schwer für die beiden und ich kann nichts anderes tun wie abwarten

  5. #64
    MarionL
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    Wurde den ein kleines oder großes Blutbild gemacht? Entschuldige, dass ich so hartnäckig bin, aber bei einem aufgeblähtem Bauch gehen bei mir sämtliche Alarmglocken an.

    Ihr verändertes Verhalten hat meiner bescheidenen Meinung nach nichts mir Conne im Moment zu tun, sondern dass sie krank ist. Da paßt es, dass sie nicht spielen will oder nicht viel. Was für ein Kätzchen in dem Alter nicht normal ist. Klar will sie nicht so viel bzw. so wild spielen, weil es ihr nicht gut geht. Und wenn er schon Rücksicht darauf nimmt, zeigt es doch, wie innig das Verhältnis zueinander bereits ist.

  6. #65
    Silviana
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    Melde mich noch mal zu Worte.
    Im Teil 60 schriebst Du,das Isi evttl Futterumstellung Probleme macht..und Du bekamst auch Tabletten mit wegen Würmer .
    Da muss ich Marion beipflichten.Sei so gut,und erzähl mal bitte detailiert was gemacht wurde,und wie denn der Befund lautet.
    Hat Isi noch ein dickes Bäuchlein? Denke ja..denn wenns gestern so war,dann vergeht das nicht so schnell..
    Das mit der Zusammenführung sehe ich recht positiv,da sie (wenn Isi fit ist)sich ja Conne gegenüber zur Wehr setzt.Und er auch mal lieb sein kann.

    In diesem Sinne

  7. #66
    Wildfang12
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    Schlechtes Gewissen Wohnungskatzen Artgerecht?

    Hallo ihr,

    Nach langer Zeit melde ich mal wieder, nach langem Umzug, habe ich mal wieder die Zeit gefunden, euch um eure Meinung zu bitten

    Conne und Isi kennt ihr ja sicherlich noch, die zwei haben noch immer ihre unterschiedlichen Spielweisen und Isi schreit des Öfteren noch rum wenn es ihr Zuviel wird,ich hab es öfters beobachtet und hab festgestellt, das sie einfach viel zu sensibel für ihn ist und er einfach zu grob, sie hat aber keine Wunden oder irgendwelche Bisse von ihm,deswegen denke sie wird das gut überleben.

    So nun zu meiner eigentlichen Frage.

    Wir sind jetzt in eine größere Wohnung gezogen mit 2 Stockwerken und einem grosen Balkon mit lauter tollen Spielsachen für die zwei, trotzdem habe ich immer ein schlechtes Gewissen wenn ich aus dem Haus gehe oder abends nicht gleich nach der Arbeit nach hause gehe. Ich hatte bisher nur frwigänger Katzen und hab das Gefühl, ich sperre die zwei ein
    Wie sieht ihr das ganze mit Wohnungskatzen und ein Balkon? Quäle ich sie damit?

    Vielen Dank im Voraus

  8. #67
    MarionL
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    Hallo,

    ganz früher hatte ich Freigänger. Da gab es Vergiftungen, einen tödlichen Autounfall in einer Spielstraße, viele Verletzungen und von unserer Seite immer die Angst, dass wieder etwas passierte. Denn leider gibt es Menschen, die Tiere, speziell Katzen in Gärten nicht so toll finden und sie leider auch quälen.

    Wir hatten aber auch sehr viele Jahre Wohnungskatzen mit Balkon. Und selbst eine Freigängerin hatte sich entschlossen, lieber in der Wohnung zu bleiben und auf dem Balkon die Sonne zu genießen. Man sollte nur in der Wohnung Kratzgelegenheiten, Kratztürme, vielleicht, falls möglich auch einen Laufsteg in der höheren Ebene zugänglich machen. Katzen leben ja dreidreidimensional, lieben es, von oben das Geschehen zu beobachten. Dann dafür sorgen, dass Katzen auch geistig ausgelastet werden, z.B. mit Fummelbrettern oder auch mit Clickern.

    So haben sie aber auch noch den Balkon, der ihnen es ermöglicht, mal einen Falter zu fangen, die Sonne zu tanken und das Geschehen draußen zu beobachten, das reicht den meisten Katzen völlig aus und sie geniessen es.

    Und ein vierbeiniger Spielgefährte wäre natürlich super. Wenn Deine beiden Fellnasen auch kein "Liebespaar" sind, so spielen sie doch ab und an zusammen. Vielleicht für den Raufbald einen Katzenkumpel, der vom Charakter ähnlich ist. Dann wäre Isi etwas entlastet und nur für die Schmuseeinheiten zuständig.


    Wenn man eine Wohnung katzengerecht einrichtet und sich auch sonst mit ihnen beschäftigt, dann brauchst Du kein schlechtes Gewissen zu haben.

    Es gibt natürlich auch Katzenhalter, die meinen, nur eine Freigängerin hat ein artgerechtes Katzenleben, das will ich nicht verschweigen. Ich hatte beide Varianten und würde nie wieder einer meiner Katzen Freigang geben aus den oben genannten Gründen. Das Argument, lieber ein kurzes Katzenleben, aber dafür im Freigang kann und will ich nicht bei unseren Fellnasen haben. Aber das muß jeder Katzenhalter für sich entscheiden.

  9. #68
    Wildfang12
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    Hallo Marion,

    Vielen Dank.
    Sie haben auf dem Balkon einen hohen Naturkratzbaum,2 Schalen mir gras bepflanzt, einen selbstgebauten Brunnen und in der Wohnung alle Räume frei zugänglich und ebenfalls ein großer kratzbaum, ich bastle jeden Morgen was zur Beschäftigung, Klopapierrollen mit leckerlis usw. Ich tu wirklich alles und hoffe es passt.

    Könnte es schlimm für die beiden sein, wenn sie keine ähnlichen Charakter haben?
    Ich kann momentan noch keine dritte Katze aufnehmen

  10. #69
    MarionL
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    Hallo,

    das hört sich doch sehr gut an, was den Fellnasen angeboten wird. Nicht sehr viel Spielzeug gleichzeitig anbieten, lieber wöchentlich austauschen. Dann ist es wie neu. Sonst scheinen sie aber wirklich sehr viel Abwechslung zu haben.

    Wichtig ist, dass die Katzen sich akzeptieren. Kätzische Liebe gibt es nicht immer, auch nicht, wenn der gleiche Charakter vorhanden ist. Aber ein friedliches Zusammenleben sollte schon sein. Es ist auch normal, dass Katzen sich mal streiten und das Fell fliegt. Was meinst Du, was bei uns manchmal los ist. Aber zum Glück dauert es nicht sehr lange und anschließend gehen sie Seite an Seite zum Freßnapf oder liegen zusammen.
    Deine beide Katzen sollten in Ruhe ihr Futter geniessen können und jede Fellnase auch Gelegenheit, sich mal zurück zu ziehen. Ist das der Fall, dann wäre es in meinen Augen ok.

  11. #70
    sachsenmädel
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    Das hört sich doch alles prima an.Mach die kein schlechtes Gewissen-mußt du nicht haben!!!Wäre doch schlimm,wenn ihnen auf der Straße was passieren würde..
    Alles Gute ♥ ♥

  12. #71
    Wildfang12
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    Hallo,
    Vielen lieben Dank für eure Rückmeldung.

    Die beiden mögen sich, sie fressen nebeneinander,streiten sich nicht um leckerlis und schlafen öfters zsm, sie spielen auch miteinander, rennen durch die Wohnung,er beißt ihr beim Rennen immer hinten in den Schwanz, dann schreit sie immer gleich laut los. Ich hab auch schon bemerkt wenn sie iwo reinklettert wo sie nicht soll oder es gefährlich ist und ich sie raushole, schreit sie genauso. Man darf sie auch nicht zu hastig hochheben oder knuddeln, da ist sie immer gleich überfordertert🤔
    Geändert von Wildfang12 (02.06.2017 um 08:30 Uhr)

  13. #72
    sachsenmädel
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    Klingt doch eigentlich ganz gut.Kleine Reibereien und Rauferein sind normal.Kommt immer mal vor.Viele Katzen werden eh nicht gern hochgenommen.Solltest du allerdings das Gefühl haben,das sie beim Hochheben Schmerzen hat solltest du es beim TA abklären lassen! Alles Gute ♥

  14. #73
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    Ich denke auch, dass deine Isi und dein Conne ein sehr schönes Leben bei dir haben, auch ohne Freigang. Ihnen steht eine große Wohnung mit Rückzugsmöglichkeiten und zudem ein eingenetzter Balkon zur Verfügung und du bietest ihnen Abwechselung. Es gibt sicherlich auch Katzen, die ohne Freigang nicht leben können, dazu scheinen deine Beiden aber nicht zu gehören.
    Was das Zusammenleben der Beiden anbelangt, denke ich aufgrund deiner Schilderung, dass sie sich doch mögen und jeder froh ist, die Gesellschaft des Anderen zu haben. Ich hatte, bis auf Nelly und Obelix, immer zwei, einmal auch drei Katzen, von denen ich den Eindruck hatte, dass sie nicht viel voneinander hätten. Als dann aber einer starb, trauerte der Zurückgebliebene über Wochen.
    Ein schlechtes Gewissen brauchst du ganz sicher nicht zu haben, Freigang birgt eben, wie schon geschildert, auch viel Leid und Gefahren.
    Liebe Grüße und ein schönes Pfingstwochenende
    Christa mit Nelly und Obelix

  15. #74
    Wildfang12
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    Danke für eure Nachrichten😊

    Heut hab wohl ein schlimmen Fehler gemacht, conne war total aufgedreht und konnte heut von Isi nicht loslassen obwohl sie im das deutlich zu spüren gegeben hat, ich bin da dazwischen und hab zu ihm laut und deutlich nein gesagt, er war wahrscheinlich so im Spieltrieb, das er dann auf meine Hand los ist, ich bin jetzt total zerkratz, ich weis das es mein Fehler war dazwischen zu gehen.
    Aber ich bin jetzt total aufgelöst weil ich denke das Isi das genauso von ihm abbekommt und deswegen immer so schreit😫

    Bin jetzt am überlegen ob es für die beiden nicht besser wäre, wenn sie Spielgefährten hätten die zu Ihnen passen, conne kann nirgends Energie loswerden weil sie im immer unterlegen ist und sich nicht wirklich wehrt und für isi ist auf Dauer glaub sehr belastend, immer von ihm verfolgt zu werden

  16. #75
    Uschi
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    Ich habe zwei Kater, der eine ist ein ruhiger Vertreter und der andere ebenleghafter. Am Anfang dachte ich auch immer, oh nein, der kann sich ja gar nicht wehren. Katzen spielen anders als Menschen und da wird es schon mal etwas lauter. Bevor der Kleine weggegeben wird würde ich die beiden erst einmal beobachten. Von meinen kann ich sagen, sie haben sich zusammengerauft. Heute ist alles sehr entspannt.

  17. #76
    Wildfang12
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    Wielang hat das bei dir gedauert, bis sie sich zusammen gerauft haben? Ich bekomm gerade von vielen ecken zu hören, das so ein Kombi mit Kater und Katze in den seltenstenfällen gut geht.
    Beide sind aber als Notfälle bei mir gelandet und bevor sie auf der Straße sitzen, hab ich sie aufgenommen.
    Bin auch heute zu dem Entschluss gekommen, das es wenn es nicht besser ist einen raufkumpel für ihn geben wird, ich würd mich von keinem trennen wollen

  18. #77
    MarionL
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    Also wir hatten die letzten Jahre immer Katzen und Kater zusammen, nun nur noch 1 Katze und 3 Kater. Die spielen alle zusammen, kuscheln und raufen auch mal. Es ist egal, ob Katze und Katze oder Kater und Katze, sie müssen sich nur akzeptieren und das machen Deine beiden Fellnasen ja. Und wie Uschi bereits schrieb, die "Samtpfoten" spielen schon ruppiger, als wir Menschen. Da fliegt mal Fell und es wird gefaucht und geknurrt. Dabei ist aber nur wichtig, dass sie sich wieder vertragen und dies machen Deine beiden Fellnasen eindeutig. Isi zeigt Conne, wann es für sie zuviel wird, auch das ist normal.

    Sie faucht und schreit, um zu zeigen, ich will meine Ruhe, ich habe Schmerzen.

    Persönlich finde ich nach Deiner Beschreibung, dass Du Dir keine großen Sorgen machen mußt. Sollte sie sich nur in eine Ecke verziehen, dann müßte man überlegen, ob man für Conne einen Raufpartner sucht, also eine Katze oder einen Kater, der auch sehr gerne so ruppig spielt. Ja, auch eine Katze würde gehen. Was meinst Du, wie unsere Nori den Katern zeigte, wer das "Sagen" hat. Die stand den Katern in Ruppigkeit während des Spieles in nichts nach. Es kommt eben auf den Charakter an. Bei Katern und auch Katzen gibt es die Sanftmütigen und eben die Raufbolde, da müßte man später mal schauen.

    Nun laß Isis Wunden außen sowie auch innen erst einmal heilen. Die inneren Wunden dauern noch etwas länger, auch wenn die äusseren schon längst verheilt sind. Alles Gute für die Maus und Dir viel Freude mit den Fellnasen .

    EDIt:
    Tut mir leid, das war eine Verwechlung, mit Isis alter OP, sondern Du wurdest jetzt an der Hand verletzt.

  19. #78
    kasimir01
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    Ich kann mich Marion absolut anschließen. Wenn man auf alles hören würde, was Leute so sagen, hätten wir vermutlich gar keine Katzen. Wir hatten immer Katze und Kater, und nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung sind sie miteinander ausgekommen. Auch hier gab es immer unterschiedliche Charaktere, man wild, mal sanft und es flogen auch mal die Fetzen. Das kommt sogar bei meinen Beiden, die sich unglaublich lieben, vor. Erst gestern hatte ich Fellbündel vom Raufen im Bett.
    Lass, wie Marion schrieb, Deiner Isi Zeit, bis alle OP-Verletzungen abgeheilt sind. Dann werden sich die Beiden schon wieder verstehen. Versuch selber ruhig zu bleiben, denn deine Anspannung überträgt sich auf die sensiblen Fellnasen (ich weiß aus eigener Erfahrung, das das leichter gesagt als getan ist ).
    Liebe Grüße
    Christa, Nelly und Obelix

  20. #79
    julchen1213
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    Wir haben auch eine gemischte Truppe, da steht keine dem andern was nach, mal wird gekuschelt und dann fliegen wieder die Fetzen, wobei die Kleinste immer mit dem Raufen anfängt.
    Ausserdem wenn eine Katze nie draussen war, dann vermißt sie es auch nicht, weil sie es nicht kennt.

  21. #80
    kasimir01
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    Entschuldigung, da habe ich doch was verwechselt. Deine Isi ist ja gar nicht verletzt oder gar operiert, das ist ja deine Hand, die etwas abbekommen hat.
    Wenn die Beiden raufen, werden sie sich ganz sicher nicht so verletzen, immerhin haben sie ja ein Fell, im Gegensatz zu
    dir . Solange bei den Beiden kein Blut fließt und Isi vor Connes "Attacken" Rückzugsmöglichkeiten hat, ist, denke ich, alles gut.

  22. #81
    Wildfang12
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    Hallo
    Ja ich glaub Marion hat da auch was verwechselt oder mit meinem allerersten Beitrag verwechselt, als Isi frisch operiert war😊
    Ich bin jetzt gerade am überlegen ob ich für conne einen Kater dazu hole. Ich war die letzten Tage wieder viel zuhause und konnte beobachten, das er sie richtig beträngt und sie einfach ihre Ruhe will oder einfach nur fangen spielen will. Er wird dann aber immer grober weil er dann frustriert ist und dann total durch die Wohnung motz.

  23. #82
    MarionL
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    Habe ich das jetzt bei den vielen Beiträgen überlesen, wurde Conne denn bereits kastriert? Falls nicht, sollte es unbedingt schnellstens nachgeholt werden.

    In meinen Augen ist der Kater etwas unterfordert. Wie sieht es denn mit clickern aus? Das würde ihn geistig mehr auslasten. Du darfst nicht vergessen, er ist im besten Flegelalter und das Verhalten von ihn für dieses Alter ist typisch. Ob ein Kater, der seinem Charakter ähnelt, die bessere Wahl wäre? Stell Dir vor, beide Kater würden dann Isi ärgern...

    Die beste Alternative wäre, beschäftige Dich viel mit Conne, power ihn aus, clickern würde ihn geistig auch müde machen. Dann wäre Isi da, um mit ihm zu kuscheln und alles wäre gut. Und Du solltest versuchen, entspannter an die Sache heran zu gehen. Deine Ängste und Sorgen übertragen sich auf die Fellnasen. Auch wenn sie ruppig spielen, das ist normal bei Katzen. Isi zieht sich doch nicht in eine Ecke zurück, sondern sie zeigt Conne, wann es ihr zuviel ist.

  24. #83
    Wildfang12
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    Ja, beide wurden Anfang des Jahres kastriert.

    Ich weis halt nicht ob es teilweise an Mobbing grenzt, was er macht. Weil wenn er seine 5min hat, lässt er sie garnicht mehr in Ruhe obwohl sie faucht und knurrt. Manchmal hab ich das Gefühl das schreien, gefällt ihm von ihr.

    Die Angst hab ich auch,das wenn ein Kater dazu kommt, beide auf Isi rumhacken.

    Ich weis auch nicht was am besten wäre, wenn sie doch nur sprechen könnten😂

  25. #84
    MarionL
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    Wie oben geschrieben, power ihn mehr aus. Evtl. mit einem Laserpointer.er. Nur mußt Du ab und an diesen Lichtstrahl auch zu einem Leckerli lenken. Sonst ist er frustiert, weil er nichts fängt. Das vergessen leider einige Katzenbesitzer immer. Nimm Dir Hillfe, Du oder Dein Partner/in spielt mit Conne und der andere mit Isi. Mein Mann und ich sitzen hier manchmal mit 4 Katzenangeln, damit ja jede von ihnen beschäftigt ist.
    Falls Du einen langen Flur hast, dann rolle oder werfe Bälle und lerne Conne, dass er sie zurück zu Dir bringt. Dafür gibt es eine Belohnung. Unsere Nori liebt es jedenfalls und powerte sich dabei richtig aus.

    Clicker mit ihm, biete ihm und natürlich auch Isi Fummelspiele an. Wir haben hier im Forum einige Beispiele und Hilfestellung dazu. Auch geistige Arbeit macht müde.

    Und vergessen darf man eben nicht, dass Katzen viel gröber beim Spiel sind. Wenn sie fauchen oder knurren, dann ist das Katzensprache und bedeutet, nun ist Schluß oder bis hierhin und nicht weiter. Miauen ist nur für uns Menschen gedacht, die Körper- und Lautsprache zwischen Katzen ist eben anders. Für uns Menschen sieht es manchmal schlimm aus, aber so sind sie eben, Tiger im Kleinformat.

    Erst wenn Isi wirklich leidet, sich in eine Ecke zurückzieht und ihn nur noch abwehrt, also auch nicht kuscheln will, dann muß man handeln. Aber Du hattest geschrieben, dass sie immer noch sich putzen und kuscheln, dann sollte doch noch Liebe zwischen ihnen sein.

  26. #85
    Schrulle
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    Hallo,

    ich hatte auch Freigänger, jetzt lebe ich im dritten Stock und draußen hängen oft Zettel mit vermissten Katzen. Simba und Nala zoffen sich auch. Wenn ich sie manchmal trenne, rennt Nala gleich wieder hinter ihm her. Die beiden sind halt Geschwister. Ich muss mir auch noch einen höheren Kratzbaum kaufen, aber ein schlechtes Gewissen...nein und das brauchst du auch nicht.

    Lieben Gruß

  27. #86
    Uschi
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    Bei meinen Katern hat es schon eine ganze Zeit gedauert, ehe sie sich dann endlich tolerierten.
    Eigentlich war es am Anfang richtig gut mit den beiden Katerchen, das Theater ging erst los, als der Timmy so 11 Monate war, Tom ist 10 Monate älter.
    Aber dann ging es richtig zur Sache, mein Kleiner schrie auch nur noch, weil er sich dem älteren Kater unterlegen fühlte.
    Jetzt gehen sie sich aus dem Weg, aber auch wenn sie zusammen sind, ist es sehr ruhig zwischen den beiden. Klar gibt es ab und an noch einen Katerkampf, aber das ist sehr selten geworden.
    Wie lange diese Kampfphase dauerte weiß ich nicht mehr so genau, aber 2 Jahre waren es bestimmt.

  28. #87
    letitsunshine
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    Huhu guten Abend,
    jetzt will ich meinen Senf auch mal dazu geben zuerst mal bin ich bekennender Freingäbger Fan und unsere 3 sind auch Freigänger,
    ABER‹, das kann und will nicht jeder umsetzen und ich denke gut versorgte und geliebte wohnungskatzen sind besser dran als unerwünschte und ungeliebte Freigänger. In diesem Leben ist es nicht nur schwarz oder weiß sondern es gibt viele Farben
    lass dich nicht irre machen, du bist eine liebevolle und verantwortungsbewusste Dosi.
    ich an deiner Stelle würde noch warten, auch wenn bei uns die dritte Katze die richtige Entscheidung war. Lass dich nicht drängen und lass dir Zeit, wenn du einen "Raufbold " für dein Katerchen dazu holst dann schau dir den Charakter genau an und wie die anderen schon geschrieben haben, das ist egal ob Kater oder Katze
    liebe Grüße
    Britta

  29. #88
    Achela
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    es ist manchmal nicht einfach. Zuerst möchte ich erwähnen das Tiere in Obhut des Menschen nie "artgerecht" sondern nur "tiergerecht" gehalten werden können.
    Es gibt Katzen die lieber allein leben möchten und mit einem Freigang nichts am Hut haben.

    Ich hatte zwei Kater aus einem Wurf die nie Freigänger waren und sie wollten auch gar nicht durch die Natur stromern. Eine gut eingerichtete "Katzenwohnung" ist völlig ok. Wenn Katzen dann noch einen gesicherten Balkon haben, dann brauchst Du kein schlechtes Gewissen zu haben.

  30. #89
    Jane und Paul
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    Hallo,
    ich kann Dich sehr gut verstehen, auch meine Katze war einmal eine Freigängerin. Als unser Kater noch lebte, hätten wir niemals hier in die Stadt ziehen können, der war so mit der Natur und seinem Jagdrevier verbunden, der wäre hier sicher nicht glücklich geworden. Nachdem er im November dann in den Katzenhimmel gehen musste, war Jane sehr unglücklich. Er hatte sie nicht gefragt, was sie nun, nachdem die Beiden Freunde geworden waren, einige Jahre zusammen lebten und auch zusammen auf Jagd gegangen waren, ohne ihn tun würde. Die erste Zeit sah es so aus, alsob sich die Kätzin nun so richtig auslebte. Sie kam wenig nach Hause, mochte nicht im Haus bleiben, sie fraß schlecht und wirkte immer irgendwie nicht anwesend, auch wenn sie zuhause war. Dann, war es wieder so, als verabschiedete sie sich vom Draussen, ging tagelang garnicht weg, schlief nur, mochte nicht spielen und blieb dann den Winter über gänzlich im Haus. Vielleicht hatte sie ein Stück Vergangenheit einfach hinter sich gelassen, denn als wir im Februar umzogen, lebte sie sich hier sehr schnell ein. Sie kann hier nichtmehr frei laufen, aber wir haben einen kleinen Hinterhof, der früher als " Wirtschaftshof" genutzt wurde und mit kleinen Schuppen in denen die Mieter des Hauses waschen und trocknen konnten bebaut ist, total umgebaut und zu einem kleinen Garten für die Katze gestaltet. Alles ist mit Netzen umzäunt und so kann und konnte die Jane hier nicht raus. Ich wohne zwar im Erdgeschoss, aber direkt vor meinem Fenster verläuft eine Straße, die eigentlich 30er Zone sein soll, aber leider nicht ist.. Ich hatte zuerst auch ein ziemlich schlechtes Gewissen. Die Jane konnte nichts mehr erjagen hier, ausser ihre Softbälle, im Sommer jetzt Insekten und natürlich die Spielzeugmaus. Sie, die mir morgens vor der Arbeit noch die fetten Feldmäuse durch die Katzenklappe geschleppt hatte, die sie geschickt und minutenschnell fing, was ihr unser alter Kater über die Jahre ja beigebracht hatte. Wenn ich morgens zu Schule ging, ging ich mit einem schlechten Gewissen.. zum Einkaufen hinterher nichtmehr, zuerst musste ich mittags immer nach Hause um nach Jane zu sehen.. Obwohl die Tür zum Gärtchen immer geöffnet war, wenn ich ging, wir haben eine Katzenklappe eingebaut, wusste ich, die Jane war nicht draussen gewesen. Sie ging nur mit raus, wenn ich zuhause war.Wie gesagt, zuerst dachte ich, das liegt daran, dass sie nicht gehen kann, wohin sie möchte und bis Paul einzog, blieb dieser Gedanke auch mein ständiger Begleiter, der mich davon abhielt, Feiern zu besuchen, Geburtstage und Grillpartys zu geniessen, an Kinobesuchen mit meinem Enkel nur, wenn mein Lebensgefährte hier war, teilzunehmen. Alles drehte sich um Jane und ihren kleinen "Knast" wie mein Lebensgefährte unseren kleinen Garten immer nennt und dann kam Paul...und alles ist gut! Die Katze kümmert sich nun viel mehr darum, bei Paul zu sein. Sie liegt bei ihm wenn er Angst hat, seit heute spielen die Beiden auch zusammen, denn seit heute, ist der Paul auch am Tage, nicht mehr nur unterm Bett anzutreffen, sondern läuft wie ein kleiner schwarzer Schatten in der Wohnung herum. Er ist wohl ängstlich, aber für Jane, ist er viel mehr als die Freiheit, draussen hinlaufen zu können wo immer sie möchte, oder eine fette Maus zu fangen. Mit ihm, ist endlich wieder das Glück zu ihr gekommen und das merkt man ihr auch so richtig an. Wenn der Paul nur einen Pieps, oder einen Jauler von sich gibt, ist sie zur Stelle und sie vergisst dann auch, die Vögel, die in ihren abgenetzten Bereich kommen um Würmer für den Nachwuchs aus dem Rasen zu picken, zu verjagen. Paul ist nun ihr Lebenssinn und das ist gut so! Ich will damit sagen, nicht immer ist Freigang das Ein und Alles für eine Katze, man muss wirklich unterscheiden und beobachten, was wichig für das Tier sein könnte. Ist es nicht möglich, eine Samtnase rauszulassen, weil es lebensgefährlich sein könnte, sollte man es gut sein lassen, sich nicht weiter quälen und alles dafür tun, damit die Mietze sich auch ohne Freilauf wohlfühlen kann. Sicher, nicht immer gelingt das, aber einen Versuch ist das allemal wert!
    Geändert von Jane und Paul (21.06.2017 um 12:38 Uhr)

  31. #90
    Jane und Paul
    Streuner
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    Hallo ihr Lieben,

    leider konnte ich keine Absätze mehr zu meinem Beitrag hinzufügen. Ich hätte ihn gern korrigiert..

    Sorry, wenn er schwer zu lesen ist..

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