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Paul ruft jede Nacht

  1. #1
    Jane und Paul
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    Paul ruft jede Nacht

    Unser Paul, ruft noch jede Nacht lautstark nach seinen alten Kumpels, die er vor 13 Tagen ja von jetzt auf sofort verloren hat. Sein Leben hatte sich ja von einer auf die andere Stunde völlig verändert und er hat nun nur noch die Jane, die ihm Sicherheit gibt. Er musste aus der Pflegestelle nun endlich weg, weil der ranghöhere Kater dort, ihn ganz fies gemobbt hat und Paul deshalb nur noch weggesperrt im Schlafzimmer der Dame die die Pflegestelle leitete, leben konnte. Als nun ein Notfall ankam, musste Paul seinen Schlafzimmerplatz räumen und die Dame antwortete mit einem Foto von Paul auf dem mir seine angsterfüllten, riesigen Augen gleich aufgefallen waren, auf meine Anzeige. Ich hatte im Tierheim keinen "reiferen" Perserkater finden
    können und übers Internet eine "Kontakanzeige" meiner Kätzin geschaltet. Ich habe mir noch eine Woche überlegt, ob ich den Paul, der sicher inzwischen ein "Problemtier" geworden ist, übernehmen kann und habe ihn dann abgeholt. Er schlüpfte sozusagen, über den Kennel in dem er schon hockte, als ich kam, in meinen Kennel herüber und ich konnte nur seine riesigen Augen sehen und dann war er auch schon ganz klein ins sich zusammengerutscht. So, hocke er stundenlang nach dem er hier angekommen war noch und rutschte dann unters Bett. Nach drei Tagen, wurden seine Augen kleiner und er lauter.. und seitdem, ruft er jede Nacht. In der letzten Nacht war das so laut, dass er einen Nachbarskater herangerufen hat, der es wie auch immer geschafft hat, ein Schlufploch im Netz, welches mein Partner um unseren kleinen Stadtgarten gezogen hat, zu finden und sich hier einzusperren. Nach einer halben Stunde, konnte mein Partner diesen Kater aber Gott sei Dank wieder in die Freiheit entlassen. Paul, ruft immer in Abständen und dann guckt er sich in alle Richtungen um, alsob er nun endlich alle sein Katzen, die er kannte erwarten würde, aber es kommt immer nur die Jane, die ihn dann zwar zu beruhigen versucht indem sie ihm umschmeichelt, was Paul aber nicht abhält, weiter zu brüllen.. Paul ist natürlich kastriert, falls der Verdacht aufkommen sollte, was ich nachvollziehen kann, er wäre das nicht.

    Nun leben wir also erstmal damit und versuchen das Beste draus zu machen, abzuwarten, "grünen Tee zu trinken" und uns in Geduld zu fügen. Ich hoffe, der Paul kann das irgendwann verkraften, dass er hier nun nur noch eine "süße" Katzendame um sich hat und verzeiht mir, wenn ich machmal ein bischen genervt bin, wenn er sich nach Stunden noch immer nicht beruhigen will. Vielleicht habt Ihr ja noch Tipps was ich machen kann um ihm die Situation noch weiter zu erleichtern.

    Mitte der Woche, wollte ich eigentlich mit Paul zum Chippen und zum Impfen gehen, er ist nie geimpft worden, aber wenn das noch zu stressig abläuft, muss ich das wohl noch aufschieben. Die Ärztin meinte, ich soll mir keinen Kopf machen, das läuft nicht weg und wenn er nun frisst, sei das Gröbste schon geschafft..
    Geändert von Jane und Paul (19.06.2017 um 12:09 Uhr)

  2. #1
    Anzeige

    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
    Geändert von Jane und Paul (19.06.2017 um 12:09 Uhr)

  3. #2
    Jackylein
    Kopfkissenverteidiger Avatar von Jackylein
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    Als unsere Kathi starb, schrie Oskar jede Nacht, mindestens 4 Wochen so herzzerreissend und laut.....
    Manchmal lag er dann in meinem Arm und wurde ruhig.

    Chippen und Impfen würde ich jetzt als zweitrangig sehen.

  4. #3
    kasimir01
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    Hallo Anna,
    mein Kater Obelix ist wohl aufgrund seiner Vergangenheit traumatisiert. Er stammt aus einer Zuchtauflösung und wurde als Deckkater wohl weggesperrt. Er schreit bei uns oftmals mehrere Stunden am Tag und in der Nacht um Aufmerksamkeit zu erlangen. Irgendwann ist man da auch als Mensch mit seinen Nerven am Ende.
    Ich hatte, obwohl ich eigentlich eine Anhängerin der Schulmedizin bin, bei meinem verstorbenen Kater Kasimir extrem gute Erfolge mit zwei Mitteln aus der chinesischen Heilmedizin gemacht, sowohl wegen seiner ständigen Durchfälle wegen immer wiederkehrenden Enddarmentzündungen gemacht als auch wegen seiner Niereninsuffizienz. Die Entzündungen kamen zum Stillstand und die Nierenwerte lagen wieder im oberen Normbereich.
    Auf der Internetseite des Vertreibers dieser Medizin "Naturheilkunde bei Tieren" fand ich dann ein Mittel "Destress", dass Tieren zu innerer Ruhe z.B. bei Ängstlichkeit oder Hyperaktivität etc. verhelfen soll. Ich verabreiche es nun Obelix und seitdem sind die Nächte relativ ruhig und auch die Schreiattacken tagsüber haben sich signifikant reduziert. Das Schöne bei diesen Mitteln ist, dass sie nicht schaden können, schlimmstenfalls helfen sie nicht. Es ist also kein Mittel, das sediert wie ein Psychopharmakon, sondern es stellt eine innere Ausgeglichenheit her und macht natürlich auch nicht abhängig. Ich habe den Eindruck, dass es Obelix schon nach einer Woche nach Verabreichung besser ging, denn er fühlte sich mit seinem inneren Stress selbst nicht wohl. Ich habe die Dosierung etwas reduziert, er bekommt Abend eine ganze und morgens nur eine halbe Tablette. Die Tabletten sind wohl relativ geschmacksneutral, von daher auch gut zu verabreichen.
    Vielleicht magst du dir ja die Internetseite mal ansehen.
    Liebe Grüße

    Christa, Nelly und ein viel entspannterer Obelix

  5. #4
    MarionL
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    Anna, ich würde, sobald es möglich ist, Deinen Kater gründlich untersuchen lassen, ob er gesund ist.

    Erst wenn dies festgestellt wurde, kannst Du dann weitere Wege in Angriff nehmen, wie z.B. einen Tierhomöopathen oder Katzenpsychologen aufsuchen. Wie Christa schrieb, gibt es einige Mittel, die Deinem Kater helfen könnten, aus dieser Verhaltensschleife sich zu lösen. Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass die Mittel aus der Naturheilkunde auch Schäden verursachen können, wenn es entweder nicht die richtigen Mittel sind oder bei unsachgemäßer Anwendung. Bei vielen Mitteln im Internnet findet man leider keine Inhaltsangaben, da würde ich mich generell vor einem Kauf aufklären lassen vom Versender. Denn nachher stellt sich raus, dass durch die Inhaltsstoffe eine allergische Reaktion zu erwarten ist.

    Zum Glück kann man sich entweder von TÄ beraten lassen, die inzwischen auch in dieser Materie bewandert sind oder man nimmt die Hilfe eines Tierhomöopathen an. Diese können dann, nachdem sie sich das Verhalten und das Tier angeschaut haben, speziell etwas für genau Deinen Kater mischen.

    Bis dies nun geklärt ist, hast Du es mal mit dem Feliway -Stecker probiert? Er verströmt Pheromone, da fühlen sich die Katzen in ihrer Umgebung wohler. Allerdings darf er nicht hinter Möbel oder Gardinen sowie nicht neben Fenstern installiert werden, sonst entfaltet er nicht seine volle Wirkung. Es dauert nach einer Installation auch ca. 14 Tage, bis man eine Wirkung bemerken kann.

    LG Marion

  6. #5
    Jane und Paul
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    Hallo ihr Lieben,

    ja, der Feliwaystecker steckte schon bevor Paul einzog, also drei Wochen ist er drin. Im Schlafzimmer, wo Paul schläft und ja noch wohnt, ist noch ein Feliseptstecker plaziert, den hatte unsere Tierärztin empfohlen, der verströhmt ganz leichten Katzenminzedurft, den liebt der Paul sehr. Jane hat sich die ersten Tage immer an dem Stecker gerieben..
    Paul sollte ja Mitte der Woche zur Ärztin, aber er ist noch so gestresst, ich müsste ihn dafür wieder einfangen, was ich nur ganz ungern mache. Ich bin noch am Überlegen, wie ich das mache. Er müsste sicher auch am Bauch geschoren werden, was in Narkose erfolgen soll. Einfach losgehen mit Paul und ihm bei vollem Bewusstsein Blut entnehmen lassen, das geht bei ihm sicher nicht. Ich müsste also alles zusammen machen lassen, was ich auch so vorhabe. Unsere Tierärztin war ja am Samstag hier, weil er sich den Nacken so aufreisst und hat einen Schaum verordnet, der heilen und desinfizieren soll. Wenn er den auch nur ganz vorsichtig, aufgetupft bekommen hat, versteckt er sich hinterher mindestens wieder für ein paar Stunden. Paul festhalten ist nicht okay für ihn, da hat er sicher mal ein Trauma erlebt und empfindet das als Vertrauensbruch, für das bischen davon was er nun aufgebaut hat. Ist sicher nicht so gut, muss aber sein. Paul scheint sowas wie ein "kätzischer Borderliner" zu sein, sagte unsere Ärztin und sie hat das nicht wie sonst, wenn sie Tiere mit uns Zweibeinern vergleicht, im Spass gemeint. Genauso schlimm, scheint Paul es zu empfinden, eingesperrt zu sein. Ich muss ja auchmal wenns klingelt die Türe öffnen und da er, keinerlei Geräusche toleriert und sofort in Panik kommt, muss ich um ihn zu schützen, damit er nicht wegläuft, also manchmal die Schlafzimmertüre schliessen.. Hinterher, hat Paul dann meistens versucht, die Wände hochzusteigen. Seit ich das weiss, öffne ich ihm in solchen Situationen, immer den Kleiderschrank, was er zu kennen scheint, da versteckt er sich dann immer solange, bis ich die Türe wieder öffnen kann. Paul, ist eine ganz arme Socke, aber ich möchte ihn nicht bemitleiden, er ist noch jung genug und kann neue Erfahrungen sammeln. Sicher dauert das und unsere Tierärztin hatte in Pauls Fall sogar dazu geraten, ein Antidepressivum für Menschen einzusetzen, welches bei Katzen und Hunden die Traumata erlebt haben gut helfen soll und weder abhängig, noch benommen macht, damit das Tier dann auch alles was es lernen soll mitbekommt und nicht später dann völlig ohne " Hilfsmittel", wieder von vorne anfangen muss. Aber, das muss ich mir noch überlegen. Das *Destress*, werde ich mir notieren und unsere Tierärztin danach befragen. Sie arbeitet auch naturkundlich und hat jetzt nach Pauls Verhalten passende Bachblüten angemischt. Für seine Haut, erhält er innerlich kolloidales Silber. Also zu einem Homöopathen muss ich nicht gehen, unsere Ärztin macht beides, Schulmedizin und Naturheilkunde. Sie hatte auch angeraten Paul zu barfen, aber da er nur Trockenfutter gewöhnt war, bin ich fürs Erste schon zufrieden, dass er nun hochwertiges Nassfutter und getreidefreies, hochwertigeres Trockenfutter gemischt aufnimmt. Heute, hat er sogar eine kleine Kostprobe von der angebotenen Putenfleischmahlzeit mit zwei Hefetabletten angenommen. Da er aber, sonst vielleicht wieder hungert, gebe ich ihm erstmal auch Trockenfutter und bin froh, dass er das ganz Günstige, aus dem Supermarkt mit vielen Kohlenhydraten nichtmehr braucht.
    Ich danke euch erstmal für die Tipps und sicher wird Paul diese Woche irgendwie noch einen Termin bei der Ärztin haben. Notfalls werde ich vielleicht nicht drumrumkommen ihm eine Beruhigungstablette unters Essen zu schummeln..
    Geändert von Jane und Paul (19.06.2017 um 16:03 Uhr)

  7. #6
    MarionL
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    Wir hatten und haben immer einen Kennel im Wohnzimmer stehen. Anfangs für ängstliche Katzen ein Baldriankissen in den Kennel gelegt und abgedeckt mit einem Handtuch oder eine Decke. So ist es eine Art Höhle und auch unsere früheren ängstlichen Katzen hatten dann diese "Höhle" gerne benutzt. So gewöhnten sie sich im Laufe der Zeit an den Kennel und fanden ihn nicht mehr bedrohlich.

    Man kann auch die Katzen auf den Kennel trainieren. Anfangs in der Nähe Leckerlis legen und dann, sobald diese ohne Probleme gefressen werden, immer näher deponieren, bis man zum Schluß die Katze mit einem Leckerli in den Kennel bekommt. Klappt es, dann nur die Tür schließen, aber gleich wieder öffnen. Nach und nach die Verschlußzeiten verlängern. Geht die Katze ohne Probleme in den Kennel , dann diesen in der Wohnung von Raum zu Raum tragen und danach beim nächsten Schritt mal nach draussen und wieder rein in die Wohnung. Allerdings dauert diese Trainingsphase natürlich seine Zeit, die Ihr leider im Moment nicht habt. Aber anfangen kann man durchaus schon mal damit.

    Persönlich halte ich davon, dass man Antidepressiva für Menschen Katzen gibt, rein gar nichts. Aber das ist natürlich Ansichtssache und der Tierhalter muß selbst entscheiden, ob er unter ärztlicher Anleitung dies seinem Tier geben will.
    Da wird eine entspannte Atmosphäre, viel Geduld und viel Liebe genauso viel bewirken und dies ohne Chemie. Wichtig ist eben, dass der Tierhalter versucht, entspannt zu sein. Denn Deine Anspannung überträgt sich auch auf das Tier. Man sollte ihn nicht bedrängen, sondern er muß das Tempo selbst bestimmen dürfen. Nur so wird er langsam, sobald er Vertrauen fast, seine Ängste Stück für Stück ablegen. Es kann durchaus Jahre dauern, aber wenn er diese Zeit bekommt, wird er ein dankbarer Kater sein, der sein Zuhause gefunden hat.

  8. #7
    Jane und Paul
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    Hallo,
    ich wusste nichtmal dass das heute so gemacht werden kann, dass man sowas geben kann.
    Ich muss mir das wie gesagt noch überlegen, ich bin auch nicht mehr so schnell wie früher mit meinen Entscheidungen und ich denke, manchmal ist das garnicht so verkehrt.
    Ich hätte auch Angst, dass sowas Nebenwirkungen hat, was auch immer, was dann wiederum zu Erkrankungen führen kann, die nicht aufgetreten wären, hätte man das Mittel nicht verabreicht. Also, ich muss das überlegen. Aber ich tendiere auch dazu, lieber abzuwarten und Paul von allein erfahren zu lassen, dass ihm hier nichts passiert. Ich habe ja Zeit und angespannt macht er mich nicht. Es ist ein wenig schwieriger, als wenn ein Kurzhaarkater eingezogen wäre, sein Fell ist doch ziemlich fein und eigentlich müsste er täglich gebürstet und gekämmt werden, aber auch das kann man ja irgendwie schaffen, selbst wenn man nur täglich ein paar Bürstenstriche übt. Vor dem Klicker hat Paul aber noch Angst und so guckt er immer nur zu, wenn Jane mit Hilfe des Klickers gebürstet wird. Auch sie, war einmal ein ängstliche Katze, die sich nicht gern berühren liess. Sie war ausgesetzt worden und musste erst wieder lernen, dass sie den Menschen vertrauen kann. Hat tatsächlich, auch gut 1 Jahr gedauert, bis sie nichtmehr wegsprang, wenn ich die Hand in ihre Richtung führte, aber nun, ist sie einfach nur supersüß, verschmust und absolut verspielt.

    Ich warte mal ab, wie sich das entwickelt. Die letzten Leute bei denen Paul gewesen war, haben genau 5 Tage durchgehalten und ihn dann, wie mir berichtet wurde, genervt in der Pflegestelle wieder abgegeben. Das soll nun nicht nochmal passieren.

    Paul hat einen großen Korb im Schlafzimmer stehen, in dem er sogar schläft, obwohl die lose Gittertür seitlich hängt. Also es scheint der Kennel zu sein, den er mit Angst verbindet.

    Baldrian mag er und leckt und reibt sich gern an seiner Baldimaus oder an den kleinen weichen Kräuterkissen mit Baldrian und Dinkel. Das kann ich mal versuchen, den Kennel mal wie zufällig, einfach aus dem Keller holen und mit der Baldimaus bestückt, im Zimmer aufstellen..

  9. #8
    MarionL
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    Stell den Kennel einfach ins Wohnzimmer und staffiere sie wie eine Höhle aus. Dann die Baldrianmaus rein und wie oben geschrieben, ihn an den Kennel evtl. mit Leckerlis gewöhnen. Klappt mal was nicht, dann einen Schritt zurück und wieder neu anfangen.

    Manche Katzen haben Angst vor den Clicker, dann kann man einen Kugelschreiber nehmen oder Du schnalzt mit der Zunge. Das mache ich bei unseren Katzen. Der Vorteil, man hat beide Hände frei und kann schneller zur richtigen Zeit "clickern".

    Da Deine Katze ja auch sehr ängtlich war und Du Dich drauf eingestellt hattest, kannst Du diese Erfahrungen für Deinen Kater nutzen. Ich finde es gut, dass Du ihm ein Zuhause geben willst und nicht, dass er ein Wanderpokal wird. Leider haben nicht alle Menschen die Geduld und wollen gleich eine Schoßkatze haben. Aber jede Katze ist ein Individuum und gerade darum lieben wir unsere Samtpfoten ja.

  10. #9
    Uschi
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    Ich habe den Kennel einfach offen stehen lassen, und irgendwann war die Neugier so groß, dass wenigstens mein Ton reinging, und heute schläft er da sogar.Ab
    er so wie ich das lese, läßt Du den Katzen ganz viel Zeit und das finde ich einfach toll.

  11. #10
    kasimir01
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    Ich bin wirklich sehr gespannt, was deine TÄ zu dem Mittel "Destress" sagt. Vielleicht informierst du mich darüber?. Es ist für mich natürlich selbstverständlich, dass ich auch solche Mittel nicht ohne Rücksprache mit einem TA/Homöopathen verabreiche. Was mich wirklich begeistert, ist die Tatsache, dass sich bei meinem Obelix eine innere Ausgeglichenheit eingestellt hat, ohne dass er sediert ist. Bei "Naturheilkunde bei Tieren" sind sämtliche Inhaltsstoffe dezidiert angegeben. Damit wird eine TÄ mit Erfahrung in Alternativen Heilmethoden etwas anfangen können. Ich bin auf jedenFall mehr als glücklich, dass ich meinem Obelix ( und mir ) helfen kann.
    Für Deinen Paul freue ich mich sehr, dass er ein Zuhause gefunden hat, wo man ihm Zeit gibt, sich auf seine Traumata einstellt und alles tut, damit er ein glückliches Katzenleben führen kann.
    Liebe Grüße

    Christa, Nelly und Obelix

  12. #11
    Jane und Paul
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    Danke es hilft mir sehr, dass ich hier aufschreiben kann was mit Paul los zu sein scheint.Und natürlich informiere ich Dich. Soviel ich erlesen konnte, gibt es das Mittel ja nur bei einem Hersteller. Ich schreib auf was drin ist und zeige es unserer Tierärztin.

    Vorhin, habe ich anscheinend einen großen Fehler gemacht und das, ohne zu wissen..aber nun, kann ich vielleicht aus Pauls Verhalten lernen und das nächte Mal besser nachdenken, bevor ich handle!

    Ich hatte Jane gebürstet, bei dem Wetter haart sie ziemlich und sie mag gern gebürstet werden. Paul, lag währenddessen, in meinem Kleiderschrank und schlief noch. Er hatte nachts und früh morgens, wieder viel gerufen und war sicher müde. Im Kleiderschrank, kann er sich entspannen und er scheint das auch zu kennen, dort zu schlafen.

    Jedenfalls hab ich das Bett gemacht und da kam er dann plötzlich um mir hallo zu sagen..
    Während ich ihn streichelte, fühlte ich vorsichtig seinen verkrusteten Hals ab, wo er sich ja an einer Stelle, die Haare rausgerissen hat.

    Ich wollte nur gucken, wie seine Haut aussieht, holte also seine Päppelpaste und hielt ihm die hin..er fing sofort an zu schlecken und ich konnte mit den Fingen die Haare auseinander machen um die Stelle wie von der Ärztin ja auch gewünscht, zu beobachten. Als keine Päppelpase mehr nachkam, ging Paul zur Seite und ich lockte ihn nochmals an, merkte aber, weil er sich unsicher das Mäulchen putzte, dass er nicht wirklich sicher war.. Anstatt ihn in Ruhe zu lassen, habe ich ihn erneut angelockt und als er tatsächlich kam, wollte ich ihn um seine Haut besser ansehen zu können, weiter in meine Richtung heben..Er erschrak so sehr, dass er sich mit allen vier Pfoten, in der Tagesdecke die ich aufs Bett lege und auf der er auch gern liegt, verfing und sich nicht selbst befreien konnte.Er zog sich die Decke total über seinen ganzen Körper. Als ich es mit viel Zureden endlich geschafft hatte ihn wieder daraus zu lösen, hat er sich natürlich sofort vor mir versteckt! Jane, die dazugekommen war, warf mir einen verständnislosen Blick zu und ich weiss nicht, ob der mir, oder Paul galt. Ich habe mich wohl an die 100 Mal bei Paul entschuldigt, ihn nicht ernst genommen zu haben und mich bedankt, dass er seine Pfoten in die Decke und nicht in meine nackten Arme gekrallt hatte.. Traurig war ich, über mich und auch über Paul. Ich wollte nicht wissen warum er so reagiert, was ihm passiert sein musste, ich fand ihn einfach nur zu empfindlich und ich denke, ich hab mich dafür noch gerade geschämt, da stand er plötzlich, im Bad, neben mir und ich hab versucht ihn garnicht zu beachten, damit ich nicht wieder zu aufdringlich, bin oder ihm Angst mache und er wegläuft.. Ich dachte, noch während ich das Waschbecken putzte und einen "Wadenschmeichler" fühlte, wenigstens die Jane, weiss wie "sch...." ich mich fühle, es tut mir leid und ich kann Paul das nicht klarmachen. Als ich aber runter blickte um ihr über den Rücken zu streichen, wie ich das immer mache, wenn sie so superlieb zu mir ist, war es garnicht die Jane, die mir da sagte, dass ich vielleicht doch nicht ein sooo großer Tollpatsch bin wie ich dachte..Der Paul, hatte sich überwunden, war mir ins Bad gefolgt um mir wohl zu sagen , dass er mir nichtmehr böse ist. Ich bin sonst eigentlich eine gestandene Frau, nicht mehr ganz sooo jung, aber immer noch realitätsnah und manchmal auch schon durch meinen Enkel recht cool, aber ob Ihrs glaubt oder nicht, mir kamen doch die Tränen, als ich in Pauls Gesicht blicken konnte, ohne den Kopf zur Seite zu halten ohne zu blinzeln, ohne vorischtig zu sein und er nicht sofort unterm Bett verschwand, sondern, meinen Blick ganz offen erwiderte, fast verständnisvoll, dann langsam das Bad verliess, um sich auf dem Flur, zu platzieren und sich zu putzen.. ein bischen unsicher wohl aber doch..

    Meine Güte..
    Geändert von Jane und Paul (20.06.2017 um 12:30 Uhr)

  13. #12
    Uschi
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    Hallo Anna,
    das ist doch ein wunderbarer Fortschritt und das freut mich so riesig. Bei Deiner Erzählung kamen mir auch gleich die Tränen. Ich finde es so toll, dass die Süßen uns so ihre Zuneigung zeigen, obwohl man damit gar nicht gerechnet hat.

    GlG Uschi

  14. #13
    kasimir01
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    Das ist ja wirklich rührend, da wären mir auch die Tränen gekommen. Ich denke, die Tiere verstehen viel mehr, als wir glauben. Wenn ich, was selten vorkommt, über meine Katzen stolpere und ihnen aufs Pfötchen trete, ist das Geschrei erst mal groß, wenn ich aber wortreichste um Entschuldigung bitte, verzeihen sie mir meinen, im besten Wortsinn, Fehltritt sofort.
    Paul scheint ganz langsam Vertrauen zu fassen, da wäre vermutlich jede Maßnahme, die ihn erneut verunsichert, höchst kontraproduktiv.

    Deshalb überlege ich gerade mal so ins "Unreine": Könnte deine TÄ Paul nicht bei Euch zu Hause eine Spritze geben, die ihn so stark beruhigt, dass er nicht mehr viel mitbekäme, du brächtest ihn dann in die Praxis, wo alles Erforderliche wie Blutabnehmen, Scheren etc. mit ihm gemacht werden könnte und er würde dann bei Dir wieder aufwachen? Ich weiß nicht, ob das durchführbar ist, mein TA würde es wohl machen, aber es ist einfach mal eine gedankliche Anregung. Entscheidend wäre da natürlich auch der Weg zur Praxis, der dürfte nicht zu lang sein.

    Liebe Grüße

    Christa

  15. #14
    Jane und Paul
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    Hallo,

    unsere Tierärztin hat ihre Praxis ca.10 Minuten von meiner Wohnung entfernt, also zu Fuss.
    Ich muss morgen mit Paul zu ihr, er rupft sich die Haut ziemlich auf und das muss auf jeden Fall nochmals behandelt werden. Ich kann nicht länger warten.
    Mein Lebensgefährte kommt morgen deshalb früher von der Arbeit und wir fahren dann mit dem Auto zur Ärztin. Ich habe eine Beruhigungstablette geholt, davon soll Paul zwei Stunden vorher 1/2 einnehmen. Ich hoffe ich krieg das mit ihm hin..
    Ich sag euch morgen bescheid, wie das gelaufen ist.

    Aufgefallen ist mir, dass Paul, wenn man ihn nicht beachtet, mehr "brüllt" und ruft, ganz im Gegenteil zu dem, was mir die Dame von der Pflegestelle sagte. Bei den Leuten wo er zuletzt gewesen war, soll er ruhiger gewesen sein, wenn man auf sein Rufen nicht eingegangen war. Mal sehen..

  16. #15
    julchen1213
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    Daa klingt doch total toll.

  17. #16
    kasimir01
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    Da drücke ich euch alle Daumen für morgen! Auf deinen Bericht bin ich sehr gespannt, hoffentlich steckt Paul den TA-Besuch einigermaßen weg.
    LG
    Christa mit einem laut brüllenden Obelix (er brüllt auch mehr, wenn man ihn nicht beachtet).

  18. #17
    Jane und Paul
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    Hallo ihr Lieben,
    leider hat die Diazepameingabe nicht geklappt und Paul hat die Tablette nicht genommen, oder wieder ausgespuckt..er wurde jedenfalls nicht wirklich ruhiger oder müde und nun mussten wir den Termin auf Freitag verschieben, denn der Schilddrüsentest und auch der Bauspeicheldrüsentest, können nur auf nüchternen Magen, oder mit ganz wenig Futteraufnahme, richtig aussagefähig sein. Und Paul hatte natürlich nach der Tablettengabe gefuttert. Ich dachte ja, er hätte die Tablette geschluckt und da die anderen Werte auch mit kleiner Futterportion, okay gewesen wären und hatte nicht überlegt, dass wenn, auch alles abgecheckt werden sollte. Irgendwie mache ich viele Fehler und war ziemlich sauer mit mir, bis ich die Tablette unterm Bett wiederfand. Gott sei Dank, musste Paul nicht meinen Fehler ausbaden! Sollte es Freitag aber nun wieder nicht klappen, kommt unsere Ärztin her und gibt ihm dann in seinem Versteck eine Beruhigungsspritze. Aber ich möchte eigentlich nicht, dass er die Tierärztin hier immer wieder erleben muss. Er soll sich hier ja sicher fühlen und wenn wir ihn dann unterm Bett verarzten müssen, merkt er sich das sicher..

    Komischer Weise, hatte er heute einen guten Start in den Tag, er hat mit Jane den neuen, großen Kratzbaum betobt und ich habe das Gefühl, das hat ihm sehr gut gefallen.

    Freitag ist mein Partner dann auch zuhause und wir können gleich morgens mit Paul los, wenn alles gut geht und er die Tablette dann endlich auch nimmt.. Er soll dann, wenn genügend Zeit bleibt, auch gleich unter Beruhigungstablette oder Spritze, von der verfilzten Unterwolle, die er am Bauch hat, befreit werden. Also, muss ich mich nochmal in Geduld fügen und warten wie wir das hinbekommen.. Irgendwie klappt das schon. Abgesichert habe ich das ja nun, auch wenn mir die Tablettenversion besser gefällt. Nötig ist es ja aber und es ist ja nur zu Pauls Bestem..

    Also erstmal danke und auf ein Neues.

  19. #18
    kasimir01
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    Schade, Anna, dass es nicht geklappt hat, so hättet ihr es wenigstens hinter euch gehabt. Ich hatte bei Obelix auch die Bauchspeicheldrüse untersuchen lassen und in meiner kleinen Tierklinik sagten mir drei Ärztinnen unabhängig voneinander, dass man nur valide Werte bekäme, wenn die Katze 12 Stunden gar nichts gefressen hätte. Ich wusste das nicht und war dann auch prompt das erste Mal vergebens mit ihm in der Praxis und Obelix war so gar nicht amused .
    Hoffentlich klappt es am Freitag mit der Tablette.
    Schön, dass Paul so einen guten Tagesbeginn hatte. Langsam aber sicher kommt er bei Euch an

    Liebe Grüße
    Christa

  20. #19
    julchen1213
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    Dann hoffen wir, dass es am Freitag klappt

  21. #20
    Uschi
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    Daumen drück, dass die Eingabe klappt.

  22. #21
    kasimir01
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    Hallo Anna,
    hat Paul den Tierarztbesuch überstanden und wenn ja, wie ist es gelaufen. Berichte doch bitte mal, wir haben alle so die Daumen und Pfötchen gedrückt.
    LG
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  23. #22
    Uschi
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    Oh ja bitte, ich möchte es auch wissen.

  24. #23
    kasimir01
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    Ich frage mich wirklich, warum ich mir Gedanken mache, auf Fragen versuche zu antworten und Anteil nehme. Ich glaube, in Zukunft werde ich es lassen. Es kommt einfach keine Rückmeldung. Natürlich gibt es Situationen, in denen man außerstande ist, sich zu melden, sei es aus Zeitmangel oder aus Kummer um die Tiere. Jedoch habe ich es schon so oft erlebt, dass keine Info mehr erfolgt, dass ich einfach keine Lust mehr habe.

  25. #24
    MarionL
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    Christa, klar ist es manchmal frustrierend, wenn keinerlei Rückmeldung kommt. Aber wir wissen nicht, ob etwas passiert ist, im Privatleben oder bei der Untersuchung es schlimme Ergebnisse gab. Evtl. muß sich die TE um ein krankes Kind oder ein krankes Tier kümmern oder hat andere Probleme.

    Wir wissen nicht, warum und wieso sie sich nicht meldet. Warten wir noch etwas ab in der Hoffnung, dass wir doch noch erfahren, wie es gelaufen ist und ob bei dem Kater alles ok ist.

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