Neue Ausgabe du und das tier 3/2011: Not frei lebender Katzen – Kastration hilft

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  1. Gast4406
    100_2957.JPG Die neue Ausgabe der Zeitschrift du und das tier widmet sich im Titelthema dem Leid frei lebender Katzen. Um das Problem der immer weiter anwachsenden Katzenpopulationen einzudämmen, schlägt der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den ihm angeschlossenen Tierschutzvereinen den Kommunen vor, eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen einzuführen. Weitere Beiträge behandeln den dramatischen Artenschwund verursacht durch die intensive Landwirtschaft und die Frage, ob die Würde der Tiere in die deutsche Gesetzgebung aufgenommen werden sollte. Frei lebende Katzen: Die Betreuung frei lebender Katzen stellt Tierschutzvereine vor große Probleme. Die Tiere sind nicht an Menschen gewöhnt. Ein Zusammenleben mit diesen Katzen ist praktisch unmöglich. Sie können nicht in Tierheimen leben oder an neue Halter vermittelt werden, leben im Verborgenen und kaum jemand bemerkt sie. Die Tierschutzvereine versorgen die Tiere vor Ort an Futterstellen und lassen sie kastrieren. Mit den Kosten werden sie alleine gelassen. Trotzdem machen die Tierschutzvereine weiter. Denn sie wissen: Nur die konsequente Kastration verhindert das Katzenelend. Immer mehr Städte wie Paderborn, Bremen und Leverkusen erkennen das Problem und haben eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht beschlossen. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an alle Kommunen in Deutschland, deren Beispiel zu folgen.
    Vögel in der Agrarlandschaft: Die intensive Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte hat unter anderem dazu geführt, dass beinahe 60 Prozent der Vogelarten in deutschen Agrarregionen mittelbar oder unmittelbar bedroht sind, davon wiederum sind 15 Prozent akut vom Aussterben bedroht. Auch in anderen mitteleuropäischen Ländern sinkt die Zahl der Arten und Individuen rapide. Abhilfe könnten ökologischer Landbau und einige Zugeständnisse der konventionellen Landwirte schaffen.
    Die Würde der Tiere: In der Schweiz sind Tiere per Gesetz nicht nur vor Schmerzen, Leiden und Schäden geschützt, sondern auch deren Würde. In Deutschland wird über eine entsprechende Erweiterung des Tierschutzgesetzes diskutiert.


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