Auch 2017 alle Hände voll zu tun in der IFAW-Tierarztpraxis in Berlin

Dieses Thema im Forum "IFAW - Internationaler Tierschutz-Fond" wurde erstellt von Gast5874, 11.01.2018.

  1. #1 11.01.2018
    Gast5874

    Gast5874 Gast

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    [FONT=&amp]© IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond[/FONT]


    Das vergangene Jahr begann für das Team unserer Berliner Tierarztpraxis mit einem Sondereinsatz: Zwischen Weihnachten und Neujahr 2016, wenn viele wohlverdient die Füße hochlegen, werkelten und weißelten Tierärztin Janine Bräuer, ihr Mann und ihre Praxishelferin in den Räumlichkeiten bei der Berliner Tiertafel: Die winzige Praxis sollte umgebaut werden, um Platz zu schaffen und effektiver arbeiten zu können. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aus dem eher spartanischen
    Raum ist eine freundliche kleine Praxis geworden, die es dem Team ermöglicht, mehr Tiere in kürzerer Zeit zu behandeln.

    Insgesamt hat unsere Tierärztin bis Mitte November an elf Praxistagen 633 Tiere von Menschen in Not behandelt. Dazu gehört Vorbeugung und Impfung genauso wie die Behandlung von akuten Erkrankungen und OPs. Elf Hunde und vier Katzen operierte Janine in diesem Jahr, meist lebensnotwendige Eingriffe wie die Entfernung von Tumoren. Viel hat sich getan in den sechs Jahren, seit Janine die Praxis betreibt. Anfangs waren viele Tiere in schlimmem Zustand, weil den Besitzern das Geld für kostspielige Tierarztbehandlungen fehlte oder weil die Erkrankungen nicht richtig diagnostiziert wurden. Schritt für Schritt wurden die Vierbeiner aufgepäppelt, mit notwendigen Medikamenten und speziellem Futter versorgt, geimpft, Wurmkuren verabreicht etc. Jetzt sind die Tiere der regelmäßigen Klienten allesamt in gutem Zustand und es müssen in erster Linie Notfälle versorgt bzw. chronisch kranke Tiere behandelt werden. Die machen inzwischen einen Großteil der Kosten aus. Ein häufig unterschätztes Problem: Chronische Erkrankungen und insbesondere Allergien sind schwer zu diagnostizieren und verursachen dauerhaft hohe Ausgaben. Haben Hunde beispielsweise Futterallergien brauchen sie Medikamente und Spezialfutter und ihre Halter müssen pingelig auf die Einhaltung der Diät und darauf achten, dass sie nichts unterwegs fressen – das ist nicht einfach bei Hunden, die überall schnüffeln und naschen.


    [FONT=&amp]© IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond[/FONT]

    Quelle und Fortsetzung hier

     
  2. #1 11.01.2018
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
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