Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde

Dieses Thema im Forum "TASSO E.V." wurde erstellt von Dada, 11.09.2013.

  1. #1 11.09.2013
    Dada

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    Korrupte Politiker und Lokalfürsten, eine Hundefängermafia und ein tragischer Unfall,

    bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Hund getötet wurde,
    sind der ideale Cocktail für eine beispiellose Jagd, die auf Rumäniens Straßenhunde begonnen hat.


    © TASSO e.V.

    mit freundlicher Genehmigung von Tasso.http://www.tasso.net/Rumaenien
     
  2. #1 11.09.2013
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 11.09.2013
    Kittyclaw

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    Ob der Junge wirklich von Hunden getötet ist strittig. Es mehren sich die Berichte, die auf einen Vertuschungsmord schließen lassen. Das allerdings hilft den Hunden nicht. :(
     
  4. #3 17.09.2013
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde - Helfen Sie mit, das Massaker zu stoppen!

    Unterzeichnen Sie hier die Online-Petition.

    16.09.2013 - Rumänisches Gesetz zur Tötung von Straßenhunden tritt noch nicht in Kraft

    Rumänien präsentiert sich zur Zeit in der Frage der Straßenhunde und wie man das Problem unter Kontrolle bekommt, als zutiefst gespaltenes Land. Das umstrittene Gesetz vom 10. September 2013, das die Tötung von Hunden in Tierheimen erlaubt, wenn sie nach 14 Tagen nicht abgeholt oder adoptiert werden, bedeutet in Realität den staatlich legitimierten Massenmord an Rumäniens Straßenhunden. Allerdings herrscht unter den rumänischen Parlamentariern keineswegs Einigkeit zu dem Gesetz. So haben 30 Parlamentarier beantragt, dass das rumänische Verfassungsgericht das Gesetz überprüfen solle. Bevor das Verfassungsgericht seine Prüfung nicht positiv abgeschlossen hat, kann der rumänische Präsident Traian Basescu das neue Gesetz nicht unterschreiben und dadurch in Kraft treten lassen. (Foto: bmt)

    Durch diese überraschende Entwicklung haben Tierfreude und Tierschützer Zeit gewonnen, ihre Maßnahmen zu bündeln und den Druck weiterhin aufrecht zu erhalten.

    © TASSO e.V.

    mit freundlicher Genehmigung von Tasso und hier die Quelle zum weiterlesen
     
  5. #4 17.09.2013
    Kittyclaw

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    Das geplante Gesetz wurde vom Verfassungsgericht kassiert. Was aber derzeit auf Rumäniens Straßen los ist, gleicht einem Lynchmob. Heute kamen schon zwei Meldungen rein, wo Unbekannte Hunde einfach getötet haben, oder zu töten versuchten. So wurde eine 68jährige, gehbehinderte Frau zusammen geschlagen, weil sie 3 Hunde vor den Hundefängern rettete. Und ein Hund wurde mit 2 Schüssen getötet, als sein Frauchen mit ihm spazieren ging.

    Auch Katzen sind in großer Gefahr. Es ist so eine Art spaßiger Nebenzeitvertreib geworden, Katzen zu strangulieren oder zu erschlagen. Die Behörden schauen weg. Tierschutzorganisationen wie Vier Pfoten und der bmt sammeln Beweise für die Taten um die Staatsanwaltschaft einzuschalten.
     
  6. #5 17.09.2013
    roter Schnabel

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    Wenn man das alles so verfolgt könnte man einfach nur k....
     
  7. #6 17.09.2013
    luckyglück

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    Puh, was ist das für eine grausame Welt geworden. Nicht die obdachlosen, ungewaschenen stinken, es sind die Bonzen mit ihrem Champagner
     
  8. #7 17.09.2013
    Kittyclaw

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    http://www.vier-pfoten.at/news-pres...setz-zur-massentoetung-von-streunern-auf-eis/


    Wir wollen dabei aber nicht vergessen, dass auch Frankreich und Spanien Tötungsstationen haben und noch weniger vergessen wir Dänemark, mit ihrem absurden Rassegesetz, dem seit in Kraft treten unzählige Hunde zum Opfer gefallen sind. Wenn zwei Hunde sich mal kabbeln, endet das für einen von beiden tödlich. Weil die Polizei willkürlich über Tod und Leben entscheiden kann. Tasso warnt inzwischen davor, dort mit Hunden Urlaub zu machen.

    http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Danemark

    https://www.facebook.com/Verein.FairDog
     
  9. #8 18.09.2013
    Mäusejagdgeschwader

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    Also das mit dem Jungen in Rumänien war doch so, das man sogenannte " Kampfhunde " auf die Straßenhunde gehetzt hat, ein kleiner Junge dazwischen geriet und zu tode kam. Ein von Menschen gemachtes Übel, wie die Strassenhunde selber auch.
    Kastrieren? Empathie?
    Nö.
    Lieber in Massen meucheln, quälen, totschlagen...sogar kleine Kinder greifen sich Welpen und mschneiden denen Beine ab...zünden die an...und machen sich ne´ n Jucks draus.
    Man man man, sowas sollte Konsequenzen haben!
    Sanktionen von der EU!
     
  10. #9 18.09.2013
    luckyglück

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    Wo führt das noch alles hin, man oh man
     
  11. #10 19.09.2013
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Berlin, 16. September 2013 - Protestaktion vor dem Berliner Reichstag

    Am Montag hat der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) vor dem Reichstag in Berlin eine Protestaktion gegen Rumänien veranstaltet. Hintergrund: Das rumänische Parlament beschloss trotz internationaler Proteste am 10. September ein Gesetz, das die flächendeckende Tötung aller herrenlosen Hunde zulässt. ( Anmerkung: Rumänisches Gesetz zur Tötung von Straßenhunden tritt noch nicht in Kraft nach neuesten Informationen)

    Der bmt fordert Rumänien auf, das Gesetz umgehend zu stoppen und Kastrationen von Straßenhunden zuzulassen und zu finanzieren. Gleichzeitig erwartet die Tierschutzorganisation, die seit Jahren Kastrationsprogramme in Rumänien durchführt, von der Europäischen Kommission Schritte gegen den Mitgliedsstaat Rumänien, der mit der geplanten Massentötung von Tieren gegen EU-Tierschutzrecht und sein eigenes Tierschutzgesetz verstößt.

    Claudiu Dumitriu, ein bekannter (deutschsprachiger) Tierrechtler aus Rumänien, stand den Medien am Montag exklusiv für eine authentische Berichterstattung über die aktuellen Ereignisse in Bukarest zur Verfügung. Dumitriu dokumentiert für den bmt in seinem Heimatland Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und bringt sie zur Anzeige. (Text bmt)

    © TASSO e.V.

    Quelle und mehr Infos hier
     
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