Entzündung und Probleme nach Kastration Katze

Dieses Thema im Forum "Kastration" wurde erstellt von Gismo881, 16.03.2014.

  1. #1 16.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2014
    Gismo881

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    Hallo,
    ich habe nach einem Forum gesucht weil ich einfach nicht mehr weiter weiss. Kurz zu mir ich heisse Florian bin 25 Jahre alt und besitze mit meiner Freundin eine knapp 7 Monate alte Tricolor Katze

    Also,
    am Freitag 7.3 wurde unsere Katze ( knapp 7 Monate alt) Kastriert. Die Tierärztin gab uns keine Halskrause oder ähnliches mit, auf Nachfrage meinte sie das nur sehr wenige Katzen an die Wunde gehen würden und die Gefahr da sehr gering wäre. Wir haben ihr vertraut. Die Wunde war mit einer Art Silberspray bedeckt sah aber schon etwas "knubbelig" aus IMG_4252.jpg .

    Von dem besagten Freitag bis Montag einschließlich war sie unter Kontrolle und war auch nicht an ihrer Wunde. Dienstag mussten wir Arbeiten und die kleine war 7h alleine. kaum zuhause schnappte ich mir die Katze und sah mir die Wunde an. Leider hat sie in den paar Stunden wohl die
    ganze Zeit geleckt und das gesamte Spray abgelegt, die Wunde war auch leicht rot. Da die TA an diesem Tag keine Sprechstunde hatte, sind wir zu einem anderen gefahren. Er meinte die Wunde sei etwas rot aber nicht Besorgnis erregent, sie solle nur nicht mehr an die Wunde gehen und hat uns einen Body mitgegeben. Dieser war trotz XXS eine Nummer zugroß und die kleine fand schnell Wege sich den Body auszuziehen.

    Von nun an war sie keinen tag mehr alleine !

    Mittwochs sind wir wieder mit der kleinen zu der TA gefahren die die Kastration durchgeführt hatte. Sie schaute sich die Wunde an und meinte sie sei Entzündet und muss mit Antibiotika Spray behandelt werden. Dieses sei auch extrem Bitter und die Katzen würden dort nicht mehr dran lecken. Die Wunde sah Mittwochabend so aus IMG_4270.jpg

    Freitag sollten wir zum Fäden ziehen wieder kommen ?! und 3 mal an tag solle die Wunde mit diesem Spray besprüht werden.


    Freitag waren wir nun da, sie entfernt diese dickere Kruste und entfernt 2 von 3 Fäden mit den Worten die Wunde sei offen ein Durchbruch droht absolutes leck Verbot - Halskraus! (Bild ganz Unten)
    Uns ist natürlich alles aus dem Gesicht gefallen nach dem Satz.

    Sie Spritzte ihr wieder ein Antibiotika und wollte die Katze sogar übers WE da behalten aus Angst das sie sich den Trichter abreisst und Leckt, jedoch konnten wir versichern das wir 100% da sind und dies verhindern werden.

    Nun sieht die Wunde wie folgt aus IMG_4279.jpg Stand Sonntag 17:45uhr. Die Wunde ist Augenscheinlich zu und verkrustet, nur etwas dick.

    Mittwoch sollen wir wieder hin und den letzen Faden ziehen lassen.

    Langsam zweifeln wir leider an dem Fachlichen können der Tierärztin ob das alles so mit rechten dingen abläuft. Wenn sie jetzt Mittwoch wieder die Kruste abschneidet um den faden zuziehen ist es ja wieder eine offene Wunde und der Spuck geht von Vorne los. Die kleine hat sich zwar mit der Halskrause abgefunden aber wirklich Top ist es ja nicht für das Tier.


    Meine frage ist jetzt was meint ihr ob der Ablauf so ok ist? Wir spielen auch mit dem Gedanken den TA komplett zu wechseln jedoch wüsste er ja nicht wie die OP und alles abgelaufen ist, müsste sich also ganz neu in den Fall "Einarbeiten".
    Vom Verhalten her würde ich die Katze als 99% Normal einschätzen. Sie hat sehr sehr leichte warme Ohren aber frisst, trinkt und spielt auch so wie wir sie kennen.

    Wir sind momentan sehr verzweifelt ob wir mit der Tierärztin richtig fahren.

    So ich hoffe der Text ist verständlich wenn ihr noch was wissen möchtet schreibt es einfach

    Gruß
    Flo
     

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  2. #1 16.03.2014
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 16.03.2014
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Hat Deine Katze nur die äußeren Fäden er Hautnaht oder auch die anderen gezogen?

    Eigentlich wird heute viel mit selbstauflösenden Fäden kastriert. Das ist für die Miezen schonender.

    Wenn die Wunde Flüssigkeit absondert, dann würde ich heute noch in die Tierklinik fahren. Auch kontrollieren, ob sie Temperatur hat. Auch unter dem Aspekt, dass die Kastra ja bereits am 7.3. war und die Wunde danach schon geschlossen sein sollte. Nach 10 Tagen werden ja im Normalfall auch die Fäden gezogen. Da die Wunde immer noch nicht geschlossen und auch entzündet ja wohl ist, müssen vielleicht auch die Wundränder versorgt werden.

    Genaues kann ich Dir aber nicht sagen, da ich kein TA bin. Vielleicht können Dir da andere User noch besser einen Ratschlag geben.

    Wenn der Body zu groß ist, kannst Du auch einen Strumpf nehmen und Löcher reinschneiden oder eine Leggings zurecht schneiden. Kragen ist immer die letzte Möglichkeit in meinen Augen. Gut finde ich auch diese Mondkragen, allerdings sind sie nicht ganz billig.

    Auf alle Fälle sollte dafür gesorgt werden, dass die Maus nicht an der Wunde leckt, auch nachts nicht.

    Ich wünsche ihr gute Besserung und halte uns bitte auf dem Laufenden.

    LG Marion
     
  4. #3 16.03.2014
    Gismo881

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    Also Nass ist die Wunde nicht mehr, eine Kruste hat sich bereits gut gebildet. Sie hat sich selber keine Fäden gezogen bzw. die haut hat sie abgeleckt.
    Die Wunde war verschlossen jedoch hat sie sich wieder die oberste Haut aufgeleckt. Mit dem Trichter jetzt kommt sie definitiv nicht an die Wunde.

    Eigentlich Sorgen machen wir uns nur ob der jetzige verlauf so richtig ist oder ob die Tierärztin murks macht. gut das kann keiner Sagen aber evtl. kennt ja jemand den Ablauf und kann sagen ob es noch im Rahmen ist. Danke schonmal für die tipps.

    Gruß
    Flo
     
  5. #4 16.03.2014
    Gast488

    Gast488 Gast

    Ich schließe mich da Marion an, ich würde die Maus auch in einer Tierklinik vorstellen, denn dass es sich nicht um einen normaler Heilungsverlauf handelt, sieht man sogar als Laie.
    Nur wir alle sind keine Tierärzte und können nur Ratschläge geben, auch kann man auf den Bildern nicht allzuviel erkennen, darum fährst Du mit einer Tierklinik einfach besser.

    Alles Gute Deiner Maus.

    LG Uschi
     
  6. #5 16.03.2014
    Gismo881

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    Nein der Heilungsverlauf ist definitiv nicht normal das steht –fest
     
  7. #6 16.03.2014
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Wenn Du das Gefühl hast, dass Du bei Deinem jetzigen TA nicht gut aufgehoben bist, dann würde ich wechseln.

    Denn zu seinem TA sollte man schon Vertrauen haben und ist das nicht mehr gegeben, sollte man sich nach einem anderen umsehen. Denn sonst würdest Du bei jeder Behandlung denken, ob das nun richtig ist.

    Ich hatte einmal das Problem, dass sich eine Katze nach der Kastra bereits nach 2-3 Tagen die Hautfäden gezogen hatte. Da aber es sich nur um die äusere Schicht handelte und sie auch nicht weiter an die Wunde ging, mußte nicht genährt werden. Sie heilte jetzt praktisch von innen nach aussen.

    Meiner Meinung nach scheint durch das Lecken eine Wundinfektion entstanden sein. Wie und ob das jetzt anderes behandelt werden muß ausser dem mit Wundspray und AB mag ich nicht beurteilen.
    Übrigens, die meisten TÄ geben diese Halskrause nur noch auf Anfrage mit, da die Katzen damit nicht gut zurecht kommen. Meist schnippeln sich die Katzenbesitzer selbst einen Behelf zurecht, damit die Wunde geschützt ist.

    Nach einer gewissen Zeit müssen aber Fäden auch gezogen werden, weil sie sonst einwachsen und das Enfernen schwierig werden kann oder es auch zu Entzündungen kommt.

    Nur die Aussage,
    finde ich etwas eigenartig. Es würde bedeuten, dass auch die Innennaht auf wäre bzw. aufzugehen droht. Meint sie, dass es durch die Entzündung passieren könne oder aber durch das Lecken?
     
  8. #7 16.03.2014
    floeckchen

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    ich würde mit der katze UMGEHEND in die tierklinik fahren.
    die kastrationswunde muss in 3 lagen genäht sein (definitive aussage meiner TA) ein durchbruch ist deshalb eigentlich unmöglich (müsste aber sofort nachoperiert werden).
    durch lecken oder nagen kann die katze nur die äußere naht erreichen.
    ob da jemand geschlampt und nur eine naht gemacht hat? das wäre wirklich unglaublich.
    an Deiner stelle würde ich das so schnell wie möglich überprüfen lassen.
    ein body kann da nicht genügen.
    flöckchen
     
  9. #8 16.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2014
    Gismo881

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    Also ich werde morgen mit ihr zu einer anderen Ärztin fahren. Laut aussage der kastrierenden TA drohte bei weiter lecken erst ein durchbruch. Die innere Naht ist noch inordnung darum die Halskrause. Ich als Leihe würde die Wunde als zu bezeichnen nur etwas dick. Warm oder Nass ist sie nicht. Ich verstehe nur nicht wie sie die inneren Fäden ziehen will/wollte wenn die äussere Haut schon Heilt? Aber wie gesagt morgen gehen ich zu einer anderen, mir vertrauteren Ärztin und lasse sie die Wunde nachsehen.
     
  10. #9 16.03.2014
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Also die inneren Fäden werden nie gezogen. Das sind Fäden, die sich erst nach einiger Zeit selbst auflösen.

    Gezogen werden, wenn überhaupt, nur die äuseren Fäden.
     
  11. #10 16.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 16.03.2014
    Gismo881

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    Gut zuwissen und davon hat sie 2 von 3 gezogen. Der Tierärztin muss man sowieso alles aus der Nase ziehen:mad: die hatte am Freitag einfach irgendwas gespritzt und nur auf Nachfragen gesagt was sie da eigentlich macht...Wie gesagt morgen gehe ich zu dem anderen Arzt. Hoffentlich hat der spuck bald ein ende die Mullbinde der Halskrause löst sich schon langsam auf :(
     
  12. #11 17.03.2014
    Gast5934

    Gast5934 Gast

    Ich drück dir die Daumen das alles gut geht.
     
  13. #12 17.03.2014
    Mysi

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    Habe mit meiner Finya ähnliches erlebt.
    Kastriert wurde sie im Untersuchungszimmer, in dem immer ein Hund ist. Kragen bekam sie genauso wenig wie Schmerzmittel. Sollte ihr ein Handtuch um den Bauch binden, falls sie leckt. Nach zehn Tagen bin ich mit ihr zum Fäden ziehen. Habe den Tierarzt auf die seit zwei Tagen nässende, stinkende und schlecht aussehende Wunde aufmerksam gemacht. Der meinte nur, sie sei leicht entzündet und sie dürfte drei Tage lang nicht rangehen. Antibiotika gegen die Entzündung gab es nicht.
    Ende vom Lied, ich bin nach zwei Tagen zu einem anderen Tierarzt. Die Wunde war nicht geschlossen, stark entzündet und sie hatte 40°Grad Fieber. Habe sie gleich da gelassen, da sie am nächsten Tag nachoperiert werden musste. Dort bekam sie Schmerzmittel, Antibiotika und einen Kragen und nach zehn Tagen war alles in Ordnung und ich um weitere 150€ ärmer.
    Wenn du dich bei deinem Tierarzt unwohl fühlst, gehe auf jeden Fall dauerhaft zu einem anderen. Auch wenn der vielleicht etwas teurer oder weiter weg ist.
     
  14. #13 17.03.2014
    Robinchen

    Robinchen Gast

    Das hört sich alles schlecht an, ein solcher Verlauf läßt darauf schließen, daß die Infektion von innen kommen könnte. Dann muß nachoperiert werden, denn innere Infektionen im Bauchraum führen zu schwersten Komplikationen. Ein oder zwei AB-Spritzen können so etwas nicht stoppen.

    Bitte fahre noch heute ganz unbedingt mit ihr in eine gute Tierklinik, dort gibt es diagnostische Möglichkeiten (US und Röntgen) sowie i. d. R. fachlich sehr versierte Chirurgen.

    Erzähle sehr genau, was die TÄ mit der Katze getan hat, schreibe Dir die Medikamente genau auf und die Begründung dafür.

    Die antibiotische Abdeckung muß mit dem gleichen oder einem ähnlichen Mittel weitergeführt werden, damit keine Resistenzen entstehen. Ein Wiederaufflammen der Infektion nach zweimaliger AB-Gabe könnte im schlimmsten Fall auch in einer möglicherweise lethalen Komplikation enden.

    Viel Glück für Deine Mieze und berichte bitte weiter. Alles Gute Euch!


    Viele liebe Grüße
    Eure Robinchen
     
  15. #14 17.03.2014
    Gismo881

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    So komme gerade vom Tierarzt meines Vertrauens. Die Wunde hat sich wohl durch die innere Naht her Entzündet, heisst die Entzündung geht schon nach innen bzw. ist auf dem weg der Besserung. Ausgelöst wurde es wahrscheinlich durch den inneren Faden. Die Ärztin sprach von einer Unverträglichkeit.

    Sie hat jetzt die äussere Kruste entfernt und versucht soweit wie möglich den Inneren Faden zu entfernen, da aber alles rot und dick war konnte sie noch nicht alles Entfernen.

    Die kleine Katze (Peppi) hat jetzt wieder eine Dosis Antibiotika bekommen und wir müssen Donnerstag wieder hin. Die Wunde muss von Innen nach aussen Heilen so die Ärztin.

    Entsetzt war sie aber trotz allem von den Nahten der Kastrierenden Ärztin. Die seien wohl kreuz und quer gewesen und Teile der Haut sind zusammen gewachsen die so nicht zusammen wachsen sollten.

    Jetzt hat die kleine wieder die so schön verkrustete Wunde offen und es heisst weiter aufpassen und hoffen. Das Spray brauchen wir aber schonmal nicht weiter geben da die äussere "Schicht" nicht mehr entzündet ist.

    Danke schonmal für die netten Worte, ich melde mich sobald es etwas neues gibt.


    Gruß
    Flo
     
  16. #15 17.03.2014
    Lillis

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    Hallo Flo,

    meine kleine Katze hatte ähnliche Probleme nach der Kastra. Wir haben da viel zu lange herum experimentiert, bis wir die Ursache gefunden hatten.

    Falls die Wunde nicht heilen sollte, dann lass unbedingt davon einen Abstrich machen, damit mit dem richtigen Antibiotikum behandelt werden kann.

    Alles Gute für Deine Katze.

    VG Lilli
     
  17. #16 17.03.2014
    Gast5934

    Gast5934 Gast

    Schön das du bei einer anderen TÄ warst, jetzt kann es ja nur noch besser werden.
     
  18. #17 23.03.2014
    Zuletzt bearbeitet: 23.03.2014
    Gismo881

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    So sorry das ich mich erst jetzt melde.
    Der besuch Donnerstag beim TA war vorerst der letzte, die Wunde ist nahezu komplett zu geheilt nur die Entzündung innen muss noch ein wenig zurück gehen. Die Ärztin hat ihr darum nochmal Antibiotika gegeben. Also es ist beinahe überstanden. Nur wird die kleine Peppi wohl ein "knubbel" für längere zeit behalten, dies sei aber nicht weiter schlimm nur Ästhetisch komisch aber wächst ja eh Fell drüber ;)

    Seit Samstag mittag hat sie auch endlich die Halskrause abbekommen und hat sich direkt ausgiebige (knapp 2h) geputzt. Nach knapp 14 tage Halskrause oder Body ja auch verständlich.

    Einzig was jetzt noch ansteht wenn wirklich alles 100% abgeheilt ist, ist eine neue Floh/haarlinge kur ( danke an die Kastrierende Ärztin für die Untermieter :/ ) und Wurmkur. Letztere haben wir wegen der ganzen Geschichte leider pausieren müssen.

    Also hat die ganze Sache Gott sei dank noch ein gutes Ende genommen,muss nur noch die letzte kleine Kruste verheilen und dann ist es fast so als wäre nie etwas gewesen.

    vielen dank euch für dieUnterstützung

    Gruss
    Flo
     
  19. #18 23.03.2014
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Das sind doch gute Nachrichten. Hoffentlich ist dann auch bald das Ende der Untermieter da. Denke bitte auch daran, dass die Umgebung mit behandelt werden muß. Nur ca. 10 % der Untermieter leben auf den Tieren, die übrigen Flöhe verkriechen sich unter Fussleisten, Teppischen, Möbel usw. Für die Umgebung bekommst Du dann auch beim TA die entsprechenden Mittel.

    Aber das wirst Du sicherlich auch bald in den Griff bekommen. Das Schlimmste hast Du ja mit Deiner Maus überstanden und nun kann es nur noch bergauf gehen. Wünsche Deiner Fellnase weiterhin alles Gute. Und über Bilder freuen wir uns hier immer sehr.
     
  20. #19 24.03.2014
    Gast488

    Gast488 Gast

    Das freut mich jetzt aber zu lesen, dann kann es jetzt nur noch bergauf gehen.

    Weiter alles Gute für Deine Maus, gut dass Du den Tierarzt gewechselt hast.

    LG Uschi
     

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