Gestört? Meine beiden Kater kommen nicht aus dem Versteck

Dieses Thema im Forum "Erziehung, Verhalten, Zusammenführung von Katzen, " wurde erstellt von softkitty, 23.08.2012.

  1. #1 23.08.2012
    softkitty

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    Hallo liebe User,

    ich hab seit letzten Freitag 2 Kater bei mir die mir viele Sorgen bereiten. Ich hab sie vom Tierheim geholt, allerdings waren sie da nicht lang, weil sie davor 6 Jahre bei eine mittlerweile 88jährigen Frau gewohnt haben. Diese wiederum hat sie im Babyalter zu sich genommen. Man hat mir im Tierheim gesagt sie wären beide 6, im Impfass steht aber einer davon sei 2004, der andere 2005 geboren. Und angeblich seien sie Brüder. Ob nun jetzt ein Blödsinn im Impfpass steht oder die mir einen Blödsinn gesagt haben ist nicht mehr nachvollziehbar, eigentlich auch egal.
    Mein Problem ist dass sie nun seit fast 1 Woche bei mir sind und sich immer noch unter dem Bett verstecken, kaum fressen und absolut kein Interesse zeigen, herauszukommen.

    Moro ist etwas zutraulicher, er hat sich zeitweise unter einem kleinen Tisch versteckt zwischen 2 Couchen, und ich hab ihn mit Schinken und zutraulich reden und streicheln immerhin dazu gebracht dass er freiwillig kurz rauskam, dann zwar wieder verschwunden
    ist aber es hat so ausgesehen als würde ich bei ihm bald Vertrauen bekommen. Er hat sich auch wunderbar streicheln lassen und ich hab gemerkt dass ihm die Streicheleinheiten total gefehlt haben und er eigentlich ein totaler Schmusekater ist.
    Seit 2 Tagen ist er aber unter dem Bett, wo ich nicht hinkomme, (es sei denn ich heb Matratze und Lattenrost auf und das schafft nur mein Freund, soviel Kraft hab ich nicht) und seit dem wir keinen Kontakt mehr haben kommt er mir wieder vor wie am Anfang. Total scheu, und probiert sich so weit wie möglich in die Ecke zu drängen.

    Willy ist das noch größere Problem. Er ist so scheu dass er sich hinterm Geschirrspüler, Kühlschrank und die kleinsten Ecken der Wohnungen versteckt. Zu ihm komme ich überhaupt nicht durch. Er hat bis vorgestern absolut nichts getrunken und gegessen gehabt, dann hab ich ihn mal rausgeholt, ihn gestreichelt, sanft mit ihm geredet und ihm Katzenmilch unter die Nase gehalten, und er hat ein wenig getrunken, worüber ich extrem erleichtert war. Aber das hat er vermutlich nur gemacht weil er schon am umkippen war.

    Ich dachte ok ich lass ihn lieber in Ruhe und beschäftige mich mehr mit Moro, denn wenn er Vertrauen zu mir gewinnt dann kommt vielleicht auch Willy. Letzendlich hat man mir im Tierheim gesagt dass Willy auch bei der Frau (od gerade wegen ihr) so scheu und nicht zutraulich war und es ist nicht klar, ob sie die Katzen mit der Zeitung geschlagen hat.
    Aber wie gesagt, die großartigen Erfolge die ich mit Moro gehabt hab sind leider Vergangenheit, obwohl ichs nicht verstehen kann weil es ist nichts passiert. Ich hab ihm noch Schinken gegeben, ihn gestreichelt, ihm Gute Nacht gesagt und bin dann ins Bett. Er kam dann auch zu seinem Bruder unters Bett, aber am nächsten Tag halt nicht mehr raus, während WIlly zwischen Bett, Geschirrspüler und den unmöglichsten Orten wechselt.

    Sie bewegen sich überhaupt nur wenn ich nicht zuhause bin, dann gehen sie evtl aufs Klo (eh nur Moro weil Willy frisst ja nichts), sobald ich zuhause bin bewegen sie sich keinen cm mehr. Ich hab schon ein richtig schlechtes Gewissen wenn ich heimkomme od zuhause bleibe.
    Ich hab echt keine Ahnung mehr was ich machen soll. Momentan schieb ich ihnen Futter (dasgleiche was sie vorher gefressen haben), Katzenmilch (von der ich kein Fan bin, aber so bekommen sie wenigstens ein bisschen Flüssigkeit) und Wasser unters Bett.
    Ich hab ein Baldrian Schmusekissen unters Bett geschoben, damit sie sich ein bisserl beruhigen, hab die Wohnung mit dem Feliway Spray (aber eine Alternative vom Fressnapf) eingesprüht an den Ecken und Katzenminzetropfen auf den Kratzbaum und die Decke in der Ecke zwishcen den 2 Couchen getröpfelt, aber nichts scheint zu wirken.

    Soll ich sie beide rausholen, sie streicheln und zureden und sie dann wieder gehen lassen? Aber das zwanghafte rausholen ist für sie immer mit so viel Stress verbunden. Oder soll ich sie komplett lassen?

    Vielleicht wisst ihr Rat?

    Liebe Grüße und Danke im Vorraus!
     
  2. #1 23.08.2012
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 23.08.2012
    Lynx-Lynx

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    Hallo,
    ich kann dir nicht viel sagen, außer, dass das Feliway-Spray, meine ich, dafür ist, dass sie an etwas nicht dran gehen.
    Ich habe das Spray auf die Tür gesprüht, dass sie daran eben nicht gehen um daran zu kratzen.
    Oder meinst du Felifriend?
    Das wäre in dem Fall nämlich das Richtige.
    Ansonsten gibts an solchen Mittelchen noch Feliway-Stecker, Zylkene- und Relaxan-Tabletten.
    Sie müssen genug essen und trinken, das ist wichtig.
    Hast du diverse Leckerchen probiert?
    LG Lynx
     
  4. #3 23.08.2012
    Bisher kannst Du beruhigt sein, so doof das auch klingen mag.

    Ich habe mal eine zwei jahre alte Katze in ein neues Zuhause vermittelt, die wurde von anderen Katzen im alten Zuhause schwer gemobbt, aber sie hatte eine extrem starke Bindung an die Besitzerin, die sie nur sehr schweren Herzens abgegeben hat.

    Sie hat sich im neuen Zuhause auch tagelang versteckt, hat sich komplett geweigert zu fressen. Das wurde so schlimm, dass wir gemeinsam zum Tierazt gefahren sind, weil wir es mit der Angst zu tun bekommen haben. Gerade eben auch wegend er Gefahr der Dehydrierung, wie Du schreibst.

    Die Eingewöhnung kann wirklich dauern. Mein TA sagte, manchmal mehr als vier Wochen. Und die beiden Katerchen sind ja schon 6 Jahre alt.

    Wenn es mit dem Fressen gar nichts wird, und Du Dir sehr große Sorgen machst, dann stell sie einem guten TA vor. Er soll sich mal die Schleimhäute ansehen, um zu sehen, wie es mit der Flüssigkeit aussieht. Er konnte auch ein Depot unter die Haut legen.

    Ich kann Dir nur Mut machen, es wird sicher alles gut werden. Aber Du musst geduldig sein.


    Was ist denn mit dem Katzenklo? Nutzen sie die Klos?
     
  5. #4 23.08.2012
    Wawa

    Wawa Gast

    Der thread "Eingewöhnungszeit" kann dir sicher gute Tipps geben!

    Die große Kuhkatze hier, Lilly - eine zauberhafte, sanfte,schöne Katze - hat über ein Jahr gebraucht, um sich ihrem Frauchen zu zeigen. Auch heute ist sie kein Menschenkuscheltier, aber sie rennt vor mir (Besuch) nicht mehr panisch weg und zu ihrem Frauchen kommt sie hin und wieder von selbst. Mt den zwei Mitkatzen ist sie wunderbar, und grundsätzlich eine ganz feine Katze! Keine Angst, ich denk nicht, dass es immer so lange braucht! (s.der thread) aber auf alle Fälle: Geduld, und lass den Tierchen Zeit!

    002.jpg

    Feliway: Das Spray soll Katzen vom Möbelkratzen abhalten, in dem es riecht, als hätten sie sich schon daran gerieben (Wohlfühlpheromone/wie ein Edding-Smiley und "Ich war hier" an einer Mauer). Also sowohl Stecker (empfehle ich dringend) als auch Spray an strategischen Stellen tragen zum Abbau der Nervosität bei.

    Du kannst Zylkéne ins Futter geben, wenn sie wirklich sehr Angst haben.
    Das kann man ohne Probleme einen Monat lang geben (1 Kapsel pro Tier und Tag).

    Und/oder Bachblüten ins Trinkwasser.

    Statt Baldrian (das macht manche Katzen nervös und aggressiv, es erinnert an Paarungsdüfte) würde ich Catnip nehmen, ist ein bißle wie Hasch für Katzen...

    Sanfte Musik ist gut, leises Radio oder Fernsehen. Dann: In der Nähe was tun, ohne die Katzen zu beachten.
    Nur Futter und Klo "bedienen", sonst tun, als gäbe es sie nicht.

    Aufmerksamkeit erschreckt sie wahrscheinlich.

    Schau ihnen möglichst nicht direkt in die Augen, sondern leicht schräg oder blinzle sie an. Das ist unter Katzen freundlicher.

    Ich wünsch dir viel Glück!
     
  6. #5 23.08.2012
    Gast5934

    Gast5934 Gast

    Ich drück dir die Daumen das es bald besser wird...aber wie schon gesagt...Geduld...Geduld...Geduld auch wenn es schwer fällt
     
  7. #6 24.08.2012
    gambrinus

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    Hole die Katzen nicht mit Zwang irgendwo vor, das macht es nur noch schlimmer. Außer wenn es unbedingt sein muß, Tierarzt zb. Die müßen allein kommen. Meinen Kater war damals auch sehr scheu, hab ihn mit einem Jahr bekommen, er ist auch erstmal unter das Sofa. Es hat einige Monate gedauert bis er einigermaßen zutraulich wurde, das kann wirklich sehr lange dauern, je nach dem was die erlebt haben.
     
  8. #7 24.08.2012
    Comuity1

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    Ich würde beide weder "raus holen" noch rauszerren oder die Matratze inkl. Lattenrost hochheben. Da bekommen sie noch mehr Angst. Am besten du setzt dich in die Nähe der Stelle wo sie sich verstecken, hast vielleicht ein paar Leckerlis dabei und falls sich jmd zeigt, kannst du sie ja damit locken, aber ansonsten einfach nur da sitzen und viell sogar was vorlesen oder leise Musik hören und dazu mitsummen.

    Bist du dir ganz sicher das er nichts frisst. Oft ist es so, das sie still und heimlich fressen, wenn der Mensch nicht da ist.

    Ich würde ihnen den Futternapf nicht unters Bett schieben, sondern einfach immer an der selben Stelle stehn lassen und wenn du nicht da bist werden sie schon da hin gehn.

    Die Umgebung ist ganz neu und sie müssen sich in der neuen Wohnung erstmal zurecht finden und wenn sie nur auf Erkundungstour gehen "können" wenn du nicht da bist, dauert das alles natürlich viel viel länger ;)

    Gestört sind deine Beiden sicher nicht, sie brauchen nur ganz viel Zuspruch, Liebe und Zeit :)
     
  9. #8 24.08.2012
    Wawa

    Wawa Gast

    Ganz genau! :)
     
  10. #9 28.08.2012
    softkitty

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    Vielen Dank für die vielen Antworten! Es gibt Fortschritte :) Zumindest nachts bewegen sie sich völlig frei in der Wohnung. Tagsüber kommen sie noch nicht so gern raus aber ich hab gemerkt dass sie keine Angst vor mir haben, sie lassen sich streicheln und genießen das dann auch richtig. Nur das auf mich zukommen, das will noch nicht. Mittlerweile frisst auch Willy, viel ist es nicht, aber dafür täglich verlässlich. Ich bin echt viel hoffnungsvoller als letztens noch, ich glaub sie brauchen viel viel Zeit, Geduld und Liebe, dann sollte das hoffentlich klappen :) Das Feliway Spray wurde mir empfohlen, hm komisch dass es dafür eigentlich nicht gedacht ist. Na egal, irgendwie scheint es ja gewirkt zu haben ;) Vielen Dank jedenfalls für eure Unterstützung!
     
  11. #10 28.08.2012
    Wawa

    Wawa Gast

    Klingt doch super! :happy: Weiterso!

    Und das Feliway, doch, es ist dafür gedacht, Katzen die Nervosität zu nehmen und ihnen das Gefühl von Zuhause zu geben.
     
  12. #11 30.08.2012
    softkitty

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    Ich hab jetzt die Futternäpfe im Wohnzimmer hingestellt, sodass die rauskommen müssen. Hab mir gedacht jetzt hatten sie doch eine Weile um sich ein bisschen an mich zu gewöhnen, und siehe da, sie kommen freiwillig grad raus und fressen, ich bin soooo froh!! Zwar verschwinden sie danach gleich wieder, aber auch ein kleiner Schritt ist ein großer Erfolg :)
     
  13. #12 30.08.2012
    Comuity1

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    Na siehst du :) step by step day by day :D
     
  14. #13 30.08.2012
    softkitty

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    hey, das war doch mal ein song von einer serie.. irgendwas mit familie?! ;) na egal, ja es wird, es wird :)
     
  15. #14 01.09.2012
    gitthy

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    Hallo,

    Ich kann Dir einfach nur raten, Geduld zu haben. Ich habe im Febr. 2 MainCoon aus schlechter Haltung "gerettet". Narla war und ist ziemlich kess, aber Amadeus hat 2 Wochen nur hinter meinem Bett gelegen mit panischen Augen. Nach dieser Zeit haben wir ihn uns geschnappt - zum Tierarzt, der hat ihm erstmal eine Aufbauspritze gegeben und uns auch zur Geduld geraten. - ich habe ihm die Freiheiten in der Wohnung beschränkt - er konnte nur noch im Wohnzimmer, Küche und Büro sein, habe die ganze Zeit Notfalltropfen ( Bachblüten gegen Angst, Stress etc.) ins Wasser getan, oft leise mit ihm gesprochen und ganz langsam wurde er immer zutraulicher. Jetzt nach einem 1/2 Jahr kann ich ihn streicheln, neben ihm hergehen, wenn er irgendwo liegt. Ich habe ganz oft leise Klassikmusik spielen lassen - Katzen sollen Mozart total gerne hören. Du mußt einfach Geduld haben - es lohnt sich!!
     
  16. #15 06.09.2012
    Kikio

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    Huhu :)

    Als wir umgezogen sind hat mein Kater 1 Woche gebraucht bis er vom Bett hervorkam, was mich irre gemacht hat weil er kaum aß noch aufs klo ging, dann ging er nur raus mit mir, und das hat 2 Wochen nochmal gedauert, erst nach 1 Monat hat er angefangen wieder zu spielen, ansonsten ist er nur an meiner seite geklebt.

    Katzen sind unterschiedlich, meiner mochte die Veränderung garnicht. Hab Geduld das wird schon :)
     
  17. #16 06.09.2012
    Gast488

    Gast488 Gast

    Was machen die zwei Süßen, sitzen sie immer noch in jeder Versteckmöglichkeit?

    Ich kann Dir von meinem Tom auch ein Ströphchen erzählen, ich bin mindestens 9 Monate auf den Knien gerutscht, ehe er sich anfassen ließ. Heute ist er ein richtiger Schmusekater, obwohl er immer noch nicht auf den Arm kommt.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

    LG. Uschi
     
  18. #17 06.09.2012
    softkitty

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    Also relativ unverändert muss ich sagen.. Mit Moro zumindest kleine Fortschritte.. Nachts und wenn wir schlafen (od so tun als ob) gehen sie in der Wohnung rum, aber sobald einer von uns aufsteht verstecken sie sich und schießen dann wieder unters Bett. Immerhin kommt Moro manchmal in der Früh aufs Bett und lässt sich da intensiv streicheln, aber wenn ich mich zuviel bewege oder sogar aufstehe, ist er wieder unterm Bett. Wenn ich beim Computer sitze kommt er auch raus und lässt sich streicheln, kämmen, aber sobald ich aufstehe ist er wieder fort. Echt komishc, ich darf mich nicht viel bewegen, dann gehts.

    Willy hockt leider nur unter dem Bett, und kommt selten am Abend raus wenn ich beim PC sitze, vermutlich weil er Hunger hat. Sobald er aber gefressen hat (was meistens fast nichts ist) geht er wieder unters Bett und kommt erst wieder raus wenn ich im Bett liege. Und zu meinem Freund haben sie erst recht kein Vertrauen, obwohl er sich viel Mühe gibt.. Ich schätze ich muss einfach viel Geduld haben.. Aber ich hoff dass es mit Willy bald besser wird. Wenn ich meine Matratze etwas hochhebe, da wo mein Kopf liegt, dann seh ich seinen Kopf und streichel ihn, das liebt er und schmiert dann auch und schnurrt. Deswegen ist das so paradox, vor meiner Hand hat er absolut keine Angst, aber sobald ich aufstehe oder mich irgendwo groß bewege ist die Panik da. :(

    Für Tipps bin ich dankbar, vor allem, reicht das, wenn Willy nicht mal 1 Beutel pro Tag frisst? Ich hab ihn wohl mit etwas Speck bekommen, aber trotzdem, seit 3 Wochen kaum gefressen. Trinken tut er wenigstens, das Wasser steht bei ihm unter dem Bett, ich wach teilweise vom Schlecken auf ;)

    Liebe Grüße!
     

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