Hundebesuch bei Wohnungskatzen?

Dieses Thema im Forum "Wohnungskatzen und Freigänger" wurde erstellt von Nelli, 16.01.2011.

  1. #1 16.01.2011
    Nelli

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    Hallo ihr Lieben,

    meine Eltern wollen mich besuchen kommen und unseren Golden Retriever mitbringen. Nun haben meine zwei Wohnungskatzen noch nie einen Hund gesehen/gerochen und ich habe meine
    Eltern zum Schlafen auch in ein Hotel ausgelagert :p
    Nur zum Essen würden sie eben gerne zu mir kommen und unser Hund müsste dann auch mit.
    Wie läuft es eurer Erfahrung nach mit Hundebesuch & Wohnungslatzen? Ich habe Angst, dass meine zwei Fellnasen ein Trauma davontragen, wenn plötzlich ein Hund in ihrer Wohnung steht. Unser Hund ist sehr lieb und war schon öfters bei Katzen zu Besuch (die komplett ignoriert werden). Ich will auch nicht die überbesorgte Katzenmutti sein :o
     
  2. #1 16.01.2011
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 16.01.2011
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2011
    Peggy Sue

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    Huhu Nelli!

    Mhm... kann man, denk ich, so pauschal nicht sagen. Da ist ja jede Katze anders. Wie alt sind denn die Katzen? Und wie sind sie so vom Wesen, eher mutig oder ängstlich?
    Meiner Sternen-Peggy waren Hunde ziemlich egal. Die hat sich einmal groß gemacht, gefaucht... und dann war gut.
    Pauline würde vor Angst sterben!
    Von daher...
    Ich würde den Hund ganz vorsichtig am Halsband in die Wohnung holen und gucken wie die Katzen reagieren.
    Aber wie gesagt, sollten es ängstliche Tiere sein, würde ich mir den Hundebesuch überlegen.

    Bin gespannt, was du erzählst!

    P.S: Also, Hund am Halsband in die Wohnung holen klingt so gemein, also ich meine ihn eben nicht einfach reinlaufen lassen, sondern bei ihm sein und ihn soz. führen. Wie alt ist denn der Hund?

    LG Jessi
     
  4. #3 16.01.2011
    Undercover

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    Ich denke, das sich die Katzen ggf. verpieseln werden, ins Schlafzimmer (unter oder auf dem Bett) und gut is. Weiter wird wohl nichts passieren, es sei denn es sind Katzenbabys mit Mama im Haus, da kann es dann schon anders aussehen.
     
  5. #4 16.01.2011
    MausCat

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    ich habe noch keine Erfahrung damit, habe mir die Frage aber auch schon gestellt.
    Meine Schwester wollte mich mal besuchen kommen, sie hat zwei kleine Hunde, nicht größer als mein Kater. Mein Kater ist 2,5 Jahre und nicht ängstlich, trotzdem habe ich da Bedenken.
    Und was tun, wenn sich die Tiere in die Wolle kriegen, Hunde dann in ein Zimmer separieren?
    Bin gespannt auf weitere Berichte :happy:
     
  6. #5 16.01.2011
    Kewo

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    Mein Bruder hat auch einen Hund.
    Als er zu Besuch kam hat es gut geklappt.
    Haben sich beschnuppert, die Katze hat erst einmal einen Buckel gemacht und gefaucht,
    hat sich dann vorsichtig herangetastet. Da die Hündin Katzen kennt und auch gut erzogen ist gab es keine Probleme.

    Mein Dickerchen kannte die Hündin schon und wir hatten öfter Hundebesuch bei uns zu Hause.
    Er hat keine Angst und wenn der Hund zu frech wird gibts was mit der Tatze auf die Nase.

    Die Frage ist eher wie reagiert der Hund auf die Katzen.
    Kenn er Katzen, bleibt er ruhig oder hat er sie zum fressen gern :rolleyes:.
    Zur Not müssen die Katzen dann in ein Zimmer so lange warten bis der Besuch weg ist,
    falls es zur Hetzjagd kommt.

    Viel Glück! LG Kewo
     
  7. #6 16.01.2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.01.2011
    J&M

    J&M Gast

    Da ich auch nicht weiss wie meine Fellis reagieren und ich sie den Stress auch nicht aussetzen möchte, packe ich meine beiden ins Schlafzimmer, wenn dann mal mein Dad mit den Hunden kommt, aber das kommt ganz selten vor das er sie mitbringt...lg ela
     
  8. #7 16.01.2011
    Zuletzt bearbeitet: 16.01.2011
    Nelli

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    Danke für eure Antworten!
    Der Hund ist 10, die zwei Katzen sind 5. Sie verkriechen sich aber immer, wenn Besuch kommt, daher würden sie vermutlich im Schlafzimmer bleiben. Pauline ist total schüchtern und hätte auch vor meinen Eltern Angst. Lilly würde sich vielleicht aus ihrem Versteck trauen, wenn alles etwas ruhiger ist und vielleicht sogar den Hund beschnüffeln wollen (sie ist super neugierig).
    Unser Hund findet Katzen nur interessant, wenn sie bei uns im Garten sind. Dann bellt er sie an, traut sich aber auch nicht an sie heran. Wenn er bei Katzen zu Besuch ist, ignoriert er sie strikt. Wir hatten ja als unser Hund Welpe war auch noch einen alten Kater, der hat ihm die Grenzen klar gemacht (unser Hund ist als Welpe immer rückwärts auf den Kater zugegangen, weil der ihm mal eins auf die Nase gegeben hat.. dieser vorsichtige Rückwärtsgang sah immer zu drollig aus :D)

    Ich hab noch etwas Zeit mir Gedanken zu machen, vermutlich werde ich den Katzen einfach ihr Lieblingsversteck öffnen (meinen Kleiderschrank, dort dürfen sie sonst nur rein, wenn ich staubsauge).
     
  9. #8 16.01.2011
    Itchy

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    Hi Nelli,

    Du beschreibst Deine Katzen ja eher als ängstlich.
    Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich ihnen dann den Stress ersparen, dass ein Hund in ihr Revier eindringt.

    Ich würde die Miezies samt Futter und Klo in einen Raum schliessen, in dem sie Ruhe haben.
    Das wird schon aufregend genug sein, wenn sie hinterher alles abschnuppern...

    LG Bettina
     
  10. #9 16.01.2011
    Peggy Sue

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    Meine Katze heißt auch Pauline! :happy:
     
  11. #10 16.01.2011
    sachsenmädel

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    Liebe Nelli
    Meine Tochter hat mal in Rheinland-Pfalz gewohnt,bei ihrem Freund und der hatte einen schwarzen Schäferhund (sehr lieb)
    Als sie das 1. Mal auf Besuch kamen,ging mir die Düse:boah:Sie schliefen ja auch hier mit Hund.
    Mein Sammy Wohnungskater und keine Erfahrung mit Hunden:rolleyes:Mir war so schlecht:confused:
    Hab dann über die Schlafzimmertür ein Katzennetz gespannt,ne kl. Ecke offen gelassen,wo nur Katz durchkommt:DKlo ,Futter Wasser alles ins Schlafzimmer:) Es ging gut,aber ich mußte ständig aufpassen,ging auf die Nerven:rolleyes:
    Der Hund rein,Sammy dicken Schwanz,gefaucht und geknurrt,wie ich es noch nie gehört habe:eek:
    Sammy kroch untern Tisch,Hund hinterher und wollte schnuppern.Sammy gab ihm eins auf die Nase:boah:Hund jaulte und bellte.
    Danach war Ruhe und sie gingen sich aus dem Weg.Aber Sammy hatte noch 2 Wochen später bei jedem Geräusch Angst und der Schwanz wurde zur Klobürste:( Aber es ging ja nicht anders:rolleyes:
    Wenn der Hund nur kurz zu euch kommt,würde ich die Katzen lieber in einem seperaten Raum bringen. Mit Klo und Futter/Wasser und ihnen diesen Sress nicht antun;)
    Ich brauch jetzt keine Anst mehr haben:rolleyes:meine Tochter wohnt wieder in Sachsen,Freund ist jetzt der Ex und der arme Hund ist mit 17 Jahren verstorben:( Aber es war für Sammy sehr aufregend und stressig,getraute sich kaum zu schlafen:rolleyes:
    Viel Glück und Spass mit deinen Eltern:D
    LG Christine und Sammy
     
  12. #11 17.01.2011
    Anakin

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    Morgen,

    also ich hätte da keine großen bedenken.
    Man kann ja die erste Zeit den Hund angeleint lassen und wenn er lieb ist ihn auch unter beobachtung laufen lassen.
    Vermutlich würde eh jede Katze sich in ein anderes Zimmer (oder in die höhe - Kratzbaum) verkrümeln :-)
     
  13. #12 20.03.2011
    Nelli

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    So, morgen geht es los - danke für eure Antworten, ich erzähle dann, wie es gelaufen ist :-)
    Werden den Hund an der Leine lassen und den Katzen (ausnahmsweise) erlauben auch in den Kleiderschrank zu gehen, falls sie möchten.
     
  14. #13 20.03.2011
    sachsenmädel

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    Na da bin ich mal gespannt,wie es läuft;)
    Daumen drück!!!!
    Aber wenn der Hund an der Leine ist,kann ja nicht viel passieren;)
    Viel Spass mit deinem Besuch!
    LG Christine
     
  15. #14 20.03.2011
    Feryna

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    Ich habe gerade den Hund meiner Eltern das erste Mal hier. Katze hat sich auf einen Stuhl verkrümelt und beobachtet alles genau, wenn Tasso zu nahe kommt wird ein bisschen gegrummelt und gefaucht. Da Tasso aber eh ganz lieb ist und keinen Stress will, geht er dann lieber weg und futtert ihr Trockenfutter oder sabbert ihre Spielzeuge ab.
    Ich würde da jetzt nicht vor Sorge ausrasten, schließlich kann die Katze sich bei Bedarf sofort irgendwo auf eine Höhe verstecken und ihre Ruhe haben.
     
  16. #15 20.03.2011
    Schokosternchen

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    Bei uns ging es ganz ruhig ab ,als von meiner Tochter eine Freundin mit Hund zu Besuch kam.Der Hund lief hier rum und hat geschnüffelt .Unsere Fellnasen sahsen auf dem Kratzbaum und haben sich den Hund angeschaut .Es gab kein Fauchen oder Knurren.:happy:

    LG Schokosternchen
     
  17. #16 27.03.2011
    Karina1955

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    Hallo Nelli,
    sicher ist der Hundebesuch schon da gewesen und ich hoffe es hat geklappt. Ich muß aus Erfahrung sagen Katzen sind wirklich sehr unterschiedlich in solchen Situationen. Meine Katze Pünktchen liebte Hunde, sie ist damit aufgewachsen. Mein Kater Luzi hatte solche Panik, das er wenn er gekonnt hätte sich am liebsten an der Zimmerdecke festgekrallt hätte. Mein Ringo, welchen ich jetzt habe hat mich völlig verdutzt , als ich Besuch mit einem Hund bekam ( Chiwawamix) hat er ein Gesicht gemacht als wenn er sagen wollte, was bist du für eine komische Katze:D. Ringo ist ein Maine Coone Kater von im Moment 7 kg, naja und dann dieser Hund, war ein Bild für die Götter. Der Hund kennt Katzen und lebt mit ihnen, aber dieser Größenunterschied das war für Ihn zuviel, Gott sei Dank war in Frauchens Jacke Platz. Ringo ist aber sehr neugierig, also ging er hin und versuchte die Jacke zur Seite zu ziehen :). Laß von Dir hören wenn der Besuch überstanden ist, interessiert mich sehr das Ergebnis.
    LG. Karina 1955
     
  18. #17 10.05.2011
    Miezekatze

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    Als Hunde und Katzen-Mamma kann ich dazu natürlich einiges sagen!

    U.a. dass die Hunde zuerst da waren!
    Die Katzen kannten alle keine Hunde!!
    Also habe ich wie folgt gehandelt: Ich habe den Hunden ein altes Handtuch gegeben und mit dem Ding und ihnen gespielt.
    D.h. der Geruch der Hunde war sowohl vom Spiechel, als auch von anderen Drühsen (:p) am Tuch.

    Mit diesem Tuch -dass 2 Tage bei den Hunden lag, um schön die Gerücher zu intensivieren- bin ich dann immer in den Tierschutz und habe den Miezen die potentiellen Mitbewohner vorgestellt. Die Miezen habe ich in unterschiedlichen Abständen bekommen. Einzelnd von unterschiedlichen "Vorbesitzern".
    Das Spiel wurde also 3x. wiederholt. Bei 2 dieser Miezen war es so, dass ich bedenkzeit brauchte und daher ein Tuch der Miezen mitnahm, damit auch die Hunde wissen, wer da neues kommen könnte! War alles kein Thema und die Miezen mussten zu mir!:)

    Also habe ich die Miezen angespeichelt. -Klingt fieser als es ist.
    D.h. ich habe einwenig Spucke auf den Rücken der Miezen gegeben. (Keine Lache, sondern Tropfen.) ,damit die Hunde wissen, dass die Miezen zu Muttern gehören und damit Tabu sind.

    Alles kein Thema.:D
    Eddie allerdings ist der geborene Terrier. Ragdoll hin, oder her, aber er benimmt sich unmöglich.
    Er faucht noch heute teilweise wie doof und makiert den großen Max!
    In dem Fall gilt: Katzenstecker in die Steckdose. (PetBallance) -> Beruhigt auch die Hunde!:D

    Was ich jetzt machen würde, wenn Hunde ins Katzenrevier kommen: Sowohl Hund als auch Katze anspeicheln!
    Katzenstecker in die Steckdose und schon vorher Tücher mit den Gerüchen austauschen. (Also in diesem Fall besonders ein Tuch des Hundes zu den Katzen schaffen.) Am besten schon ein paar Tage vorher. Damit Zeit zum eingewöhnen ist.

    Und zur größten Not: Bachblüten. ->Rescuetropfen ins Wasser!
    (Ich sag ja, ich hab alles durch, Dank dem Tierschutz.:))
    Oh und es wäre schön, wenn die Katzen Räume/Etagen haben, in die der Hund nicht kommt. Fals sie so garnichts mit dem Wauzi zutun haben wollen.:D

    Viel Erfolg!
     
  19. #18 10.05.2011
    Miez & Mops

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    Habe ja nun auch schon immer beides gehabt, Miezen und Hunde, und ich habe die verschiedensten Erfahrungen gemacht.
    Unser verstorbener Perserkater Thommy war ein eher abwartender Katzentyp, er hat sich meist auf den Kratzbaum nach oben verzogen und hat sich, egal ob menschlicher oder tierischer Besucher, alles erstmal von sicherer Entfernung beobachtet.Er hat auch mein Verhalten zum Besuch genau beobachtet und wenn er der Meinung war, es besteht keine Gefahr, dann kam er auf leisen Sohlen angeschlichen und hat sich dazugesellt, allerdings wollte er nie, mit ganz wenigen Ausnahmen, angefasst oder vom Hundebesuch belästigt werden.
    Bärli ist nachwievor das komplette Gegenteil, nach unseren Möpsen ist er sofort da, fängt an zu quasseln, belagert förmlich den Besuch und möchte gestreichelt werden.
    Manchen hundischen Besuchern zeigt er erstmal , wer Chef im Haus ist und dann ist gut und er benimmt sich, wie immer.
    Allerdings konnte ich die 16 Jahre, die er nun da ist beobachten, das er nicht bei jedem Hund den Chef raushängen lässt und er dies , aus meiner Sicht, Sympathieabhängig macht.
    Große Hunde fand er immer klasse, er hat mit ihnen geschmust , war ständig da wo sie lagen und bei kleinen Hunden war es unterschiedlich,ebenfalls je nach Sympathie.

    Wichtig halte ich bei solchen Zusammentreffen, das dies nur unter Aufsicht und mit viel Geduld passiert. Das Mieze Fluchtmöglichkeiten(Kratzbaum oder Zimmer wo Hund nicht hinkommt) und Möglichkeit zum Rückzug hat, wo sie erstmal beobachten und selber entscheiden kann, ob sie diesen Kontakt möchte oder nicht.

    Allerdings, das ist meine Erfahrung, finden solche Zusammentreffen mit ruhigeren Hundevertretern entspannter statt, als mit hibbeligen und sehr spielfreudigen Hunden und meist merkt Mieze viel schneller, das keine Gefahr besteht.

    Mit sehr ängslichen Katzen habe ich diesbezüglich noch keine Erfahrungen gemacht, deshalb würde ich diese Begegnung die ihnen nun ins Haus steht, mit viel Bedacht angehen und ihnen , das wirst Du sowieso machen, Rückzug ermöglichen.

    Wünsch eine gut verlaufende Begegnung für die Miezen und wäre super, wenn Du berichtest, wie es denn gelaufen ist!:)

     

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