Inbreeding

Dieses Thema im Forum "Katzen züchten" wurde erstellt von Coco, 18.08.2013.

  1. #1 18.08.2013
    Coco

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    Was könnt ihr mir zum Inbreeding sagen?

    Was ist bei einer Zuchtkatze ok?
    Was für ein Liebhabertier?
    Sind
    die Grenzen bei Rassen unterschiedlich, wenn ja, interessiert mich natürlich alles rund um Coonies besonders ^^

    INFO:

    Ich will nicht züchten, ich will aber mal wissen, wie das so aussieht, da ich "leider" Verstärkung brauche in meiner Katzengrupppe. Flauschel braucht dringend einen Patner zum Raufen.
     
  2. #1 18.08.2013
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 18.08.2013
    Isis

    Isis Katzenflüsterer

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  4. #3 18.08.2013
    snthari

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    Inzucht wird genutzt, um Merkmale einheitlicher zu bekommen. Die Katzen haben im Grunde genommen davon keinen Vorteil, aber ohne Inzucht können keine Rassen entstehen. Wieviel Inzucht noch akteptabel ist, hängt von den Vorfahren ab, auf die ingezüchtet wird. Bringen diese problematische Erbanlagen mit, dann führt schon geringe Inzucht zu Problemen, weil dann auch unerwünschte Gene rein auftreten. Aber selbst bei sehr gesunden Vorfahren leidet ab einem gewissen Grad an Inzucht das Immunsystem. Aber auch hier kann man keine allgemeine Grenze nennen, weil die Wahl der Zuchttiere da entscheidend ist. Auf der anderen Seite ist ein sehr geringer Grad an Inzucht kein Qualitätsmerkmal an sich, wenn z.B. die Zuchttiere nicht sorgfältig untersucht wurden. Auch bei nicht gezielt verpaarten Katzen gibt es alle möglichen Erbkrankheiten. Egal obviel oder wenig Inzucht - entscheidend ist die sorgfältige Selektion der Vorfahren.
     
  5. #4 18.08.2013
    Isis

    Isis Katzenflüsterer

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    Sicher hört man immer wieder,
    ja dadurch werden die positiven Eigenschaften gestärkt.
    Aber was ist mit den negativen ? Die Probleme die es mit sich bringen kann,
    sind in den Links erklärt, Fokus hier das Immunsystem.
    Wohl überlegt kann es eine Möglichkeit sein , seine Linien zu testen,
    ich für mich mag es nicht, gut klingt vielleicht übertrieben, aber warum sind beim Menschen
    Verwantenbeziehungen verboten, ok das wollen wir nicht weiter vertiefen.
    Grundvoraussetzung, gute Kenntnisse der Linien, bestmögliche Voruntersuchungen
    auf Herz,Niere, Erbkrankheiten etc. und auch nur dann kann man sowas machen,
    aber nicht ständig.
    Also ständig , Papa auf Tochter, Mama und Sohn , Geschwister, hmmmm ne das hat für mich keinen
    Sinn.
     
  6. #5 18.08.2013
    snthari

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    Inzestzucht ist eine extreme Form von Inzucht, die ich auch für eine sehr fragliche Methode halte. Ein Problem kann allerdings auch die Inzucht sein, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht. So gut wie jede Rasse basiert auf einer begrenzten Zahl an Gründertieren, die immer häufiger auftauchen, je weiter man im Stammbaum zurückgeht. Ist eine Rasse nur aus ganz wenigen Gründertieren entstanden, wird der Genpool auch nach 10 Generationen immer kleiner, wenn die Katzen auf den ersten Blick gar keine gleichen Tiere im Stammi stehen haben.
     
  7. #6 18.08.2013
    Isis

    Isis Katzenflüsterer

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    Stimmt, da ist es dann auch mal interessant den Ahnenverlustkoeffizienten zu ermitteln.

    Aber das Problem gibt es ja auch in der Hundezucht oder egal wo, eigentlich Standard oder, wenn man genau überlegt.
    Es ist eben so , ganz am Anfang ist der Genpol nicht soooo groß,
    dann muß man eben gezielt auswählen.
    Gute Tiere wurden dann, werden sie immer noch, sehr viel zur Zucht eingesetzt
    und wenn dann was passiert, dann aber heftig
     
  8. #7 18.08.2013
    Zuletzt bearbeitet: 18.08.2013
    CzaCza

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    Verwandtenbeziehungen bei uns Zweibeinern sind nur bei Verwandtschaften des ersten Grades und in gerader Linie verboten, also Vater-Tocher, Bruder-Schwester (auch Halbgeschwister), Oma-Enkel.

    Ab dem 2 Verwandtschaftsgrad ist es nicht mehr verboten, also Cousin und Cousine dürfen heiraten und gemeinsame Kinder haben.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Was für Zuchtkatzen als Inbreeding noch ist Ordnung ist, sollte m.E. auch für Liebhaberkatzen gelten und umgekehrt. Liebhaberkatzen sind schließlich keine "Abfallprodukte" der Zucht., sondern Geschöpfe, die aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Zucht eingesetzt werden. Zum Bespiel würde ich bei einem 6-er Wurf, selbst wenn alles "Oberkracher" sind, nur max. die Hälfe in die Zucht nehmen/geben, einfach um die Linie nicht übermäßig zu verbreiten. Deswegen sind aber die Liebchen aus diesem Wurf nicht schlechter, oder weniger wert.

    Der Inbreedingcoeffizient sagt ebenfall nichts über die Gesundheit der Nachkommen aus, denn wenn Vater und Tochter beide einen IC von 0,0 % haben, habe die Nachkommen daraus einen IC von 25%. Eine Inzuchtverpaarung kann dazu dienen, genetische Anlagen zu festigen, aber das Betrifft nicht nur die erwünschten Merkmale, daher sollten solche Verpaarungen gut geplant sein. Dabei sollte man/frau wissen, eine Inzuchtverpaarung macht keine Erkrankung, sie kann aber Anlagen aufdecken. Wie die anderen schon erwähnt haben, kann es aber durch zu starke, enge und häufige Inzucht, zur Immunschwächung kommen.

    Wer Vater-Tochter-, oder Mutter-Sohn-Verpaarung macht, sogar in mehrfacher Wurf-Wiederholung, nur um Kitten zu produzieren, hat den Sinn des Züchtens nicht begriffen und sollte m.E. grundsätzlich mit der Zucht aufhören.
     
  9. #8 18.08.2013
    Coco

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    Worauf sollte man denn dann als Liebhaber achten?

    Hab ein paar Züchter im Blick, alle testen HCM,PKD ... die anderen Abkürzungen sind mir entfallen, füttern hochwertiges Futter/Barf, kein Trofu, bzw nur gutes als Leckerchen. Tiere sehen gut aus und Inbreeding liegt bei 10-16%. Abgegeben in gesicherten Freigang oder Wohnung, Abgabe nach Entwicklungsstand ab der 14ten Wochen.

    Jetzt beim Stammbaum gucken hab ich nur große Fragezeichen auf dem Kopf, ein paar Züchter kenn ich, die anderen sagen mir nichts und leider kann ich am Stammi selber keine Vorzüge feststellen.

    Sind jetzt soweit alle gut, oder kann man am Stammi doch etwas zur Qualität sagen?
     
  10. #9 18.08.2013
    CzaCza

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    Ich denke, als Liebhaber hast Du schon auf sehr viel geachtet. Wichtig ist für den Liebhaber doch die Gesundheit der Katzen und dass die Ahnen soweit man es herausfinden kann, ebenfalls gesund waren.

    Um einen Stammbaum beurteilen zu können, benötigt man Linienkenntnisse, das erfordert viele Jahre Recherche und Erfahrung. Auch wenn alle Vorfahren Worldchampions waren, sagt das nichts über die "Qualität" aus. Wie definierst Du überhaupt "Qualität"? Gesundheit oder Rassestandard, oder Beides?

    Ich züchte seit einigen Jahren Sibis, kann aber nichts zu den Linien der Neva's sagen, obwohl es doch eine Rasse ist. Jetzt gibt es aber vergleichsweise wenige Sibis und Nevas zu den MC. Ich glaube in Deutschand gibt es allein 1200 bis 1500 MC-Züchter, hingegen noch nicht einmal 1000 Sibi- und Neva-Züchter weltweit.

    Du wirst also den Züchtern, die Du Dir ausgeguckt hast, irgendwie vertrauen müssen, Stammbäume und IC hin oder her.
     
  11. #10 18.08.2013
    Coco

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    Mir ist die Gesundheit wichtig, ich wünsche mir einen gesunden Kater. Vom Standard gefallen mir die Coonies eigentlich immer, aber ich wollte mich dahingehend informieren, ob es weitere Gesundheitsmerkmale gibt, die Tiere werden ja mit 6-10 Jahren als Kastrat meist abgegeben, da lässt es sich schwer sagen, wie alt die Großeltern oder Urgroßeltern geworden sind.
     
  12. #11 18.09.2013
    Mäusejagdgeschwader

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    Das mit dem Ergebnis der Inzucht sieht man ja bei Bauernhofkatzen recht gut.
    Krank, krank, krank, krank...
    ich halte von der ganzen Züchterei gar nichts!
    Man sollte sich erstmal um die Flut und Massen von Tierheimkatzen, unkastrierten armen Geschöpfen kümmern...
    da wird auf Teufel komm´ raus gezüchtet und vermehrt, ich finde das unmöglich und dem Tier ist es nicht zuträglich!
     
  13. #12 18.09.2013
    CzaCza

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    @ Inez:

    Woher nimmst Du die Erkenntnis, dass Bauernhofkatzen wegen zuviel Inbreeding krank sind und was für Erkrankungen durch zuviel Inbreeding meinst Du? Sind es nicht eher Erkrankungen die auf eine Nichtversorgung durch den Hofbesitzer zurück zuführen sind, wie Katzenschnupfen, -seuche und Leukose, oder andere Erkrankungen, die eben nur nicht behandelt werden?

    Andererseits widerspricht sich Deine Aussage mit dem, dass Andere meinen, gerade die Bauernhofkatzen wären die Gesündesten, da nur bei diesen eine natürliche Auslese erfolgt und die Rassekatzen wären sowieso alle degeneriert.

    Ich mache Dir natürlich keinen Vorwurf, dass Du von der ganzen Züchterei nichts hältst, dass ist vollkommen okay für mich. Aber vergiss bitte nicht, dass bei der Flut und Massen von Tierheimkatzen, nur in Ausnahmefällen Rassekatzen (Animal-Hording in Rassezuchten) diejenigen sind, die im Tierheim einsitzen. In der überwiegenden Zahl sind es Katzen, die von Vermehrern (Gebär- und Deckmaschinen), von den "unbedingt-Babies-haben-wollen-und-dann-doch-nicht-losgeworden"-Katzenbesitzern, oder von ignoranten "Meine-unkastrierten-haben-unbeaufsichtigten-Freilauf-huch-jetzt-haben-wir-wieder-mal-einen-Wurf"-Besitzern stammen.

    Wenn also alle Rassekatzenzüchter ihre Zuchten einstellen würden, wären die Tierheime trotzdem voll.

    Nur mal so als Denkanstoss ;-)
     
  14. #13 18.09.2013
    Isis

    Isis Katzenflüsterer

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    Hallo Inez,

    Ich denke Du verdrehst hier doch einige Tatsachen.

    Sicher spielt bis zu einem gewissen Grad bei den Bauernhofkatzen auch Inzucht eine Rolle,
    leider aber auch fehlende tierärztliche Betreuung. Die Tiere werden selten einem TA
    vorgestellt, Grundimmunisierung fehlanzeige, Geburtenkontrolle ebenso, wenn nur eine
    kranke Mamakatze Babys bekommt liegt es sehr nahe woher die Erkrankungen kommen,
    nicht alle aber viele.Es liegt hier
    also eine Verkettung vieler unglücklicher Umstände vor.
    Dass die Tierheime voll sind das stimmt, aber sicher nicht durch verantwortungbewußte Züchter,
    die geben Liebhabertiere kastriert ab um Ups- Hoppla, ausgebüchst Würfen gleich von vornherein
    einen Riegel vorzuschieben.
    Das Leid haben die zu vertreten die mit Unwissenheit oder Naivität einfach mal die Katze Babys haben lassen und
    sie dann nicht vermittelt bekommen, oder den unkastrierten Kater, der soll ja auch mal Spaß haben
    der einfach die Damen der Nachbarn beglückt.
     
  15. #14 18.09.2013
    Mäusejagdgeschwader

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    Also ein Beispiel für das Ergebnis einer Inzucht-Bauernhofkatze habe ich hier bei mir.
    Die hat eindeutig " einen an der Klatsche " um es mal ganz direkt zu sagen, oder wie es die Tierklinik sagte: " Gemüse im Hirn ".
    Da ist von Krampfanfällen bis Autoimmunschwäche alles dabei.
    Ihr Vater ist ihr Bruder, der war auch schon nicht ganz " schussecht ".
    Wir haben sie aus Mitleid genommen.
    Die TÄ sagte ganz klar, das das eine Folge der Inzucht ist.
     
  16. #15 18.09.2013
    Memo

    Memo Gast

    Wie geht denn das?...Vater ist der Bruder?
    Für Inzucht der Bauernhofkatzen ist sicherlich kein Züchter verantwortlich, ich denke die Verantwortlichen muss man anderswo suchen ;).
    LG
    Memo
     
  17. #16 18.09.2013
    Mäusejagdgeschwader

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    Deswegen habe ich das ja als Beispiel gebracht, als negatives...

    wie das geht?
    Ganz einfach, indem ein Kater seine Mutter gedeckt hat;
     
  18. #17 19.09.2013
    Kittyclaw

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    So sehe ich das auch. Und die vollen Tierheime, diese unglaubliche Katzenschwemme haben Züchter sicher nicht zu verantworten. Es sind eher oberflächliche und gleichgültige Menschen, Menschen die eine Einstellung zum Tier haben, die ich nicht in meinem Umfeld haben möchte.
     
  19. #18 19.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2013
    Kittyclaw

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    Das ist ein tolles, spannendes Thema. :)

    ich bin bei Facebook einer Gruppe beigetreten, "Liebhaber von alten Maine Coon Linien", da haben wir Stammbäume diskutiert, den "alten" Typ diskutiert... Da sind Leute dabei, die haben so viel Ahnung, sind seit Jahrzehnten Züchter, und lehnen den Krokoschnauzen-Eselohren-Typ ab. Ich lese da natürlich fast nur mit und staune - und lerne. Und es gibt Züchter, die 20% nicht für zuviel halten. Es kommt eben auch darauf an, wie gesund diese Linien sind. Und ich meine auch, dass diese Züchter eine große Verantwortung tragen, und wirklich wenige auch wissen, was sie tun.

    Fotos sind da hochgeladen worden, da leckst Du Dir als Liebhaber der Maine Coon alle Finger! Einfach nur herrlich :)
     
  20. #19 19.09.2013
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2013
    Xanthi

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    Die Gruppe hatte ich gesehen und habe mich köstlich amüsiert, denn viele die da eingeladen wurden, hatten genau das Gegenteil von dem, was die Gruppe wohl aussagen sollte (oder aber, es sagt einfach aus, das der alte Typ, eben auch schon kantige Schnauzen hatte und Wildlook) . Zumal ich es immer wieder lustig finde, wie Coonies doch zu Grunde geredet werden von anderen Züchtern, nur weil manchen die Optik nicht passt, oder ist es Angst vor Konkurrenz? Denn Krokodilschnauzen, bis heute konnte mir niemand ein Bildbeispiel dafür liefern, aber ich höre immer wieder, wie darauf geschimpft wird.

    Ich selber halte nichts von altem/neuem Typ, für mich gibt es nach wie voir einen Typ Maine Coon. Manche sind typvoller, andere eben nicht, so ist das aber bei allen Rassen, was die Zucht betrifft.

    Übrigens ich finde einen Inzuchtfaktor von 10 % sehr niedrig bei den Coonies (ich rede aber von Linienzucht, nicht davon das Foundation die Eltern, oder Großweltern sind), 16 % auch völlig ok.

    lg Juli

    EDIT: unterschiedlichen Maine Coon Typ gibt es schon, ich meine aber das man sich an den Standart halten sollte und da gibt es für mich einen Standart.
     
  21. #20 19.09.2013
    Kittyclaw

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    Du hast recht! Da ist mindestens eine dabei, die da nichts zu suchen hat, weil sie versucht ihre Kitten über diese Plattform loszuwerden :)

    Einige Beispiele für eine nicht besonders gelungene Zucht von MC aus meiner Sicht könnte ich schon nennen. Werde es aber öffentlich nicht tun und die üblichen Verdächtigen, bzw. große Namen sind so wieso jedem bekannt, der sich schon mal auf den Homepages der Züchter umgesehen hat.

    In der Gruppe sind schon Leute, die richtig viel davon verstehen, von denen man wirklich etwas lernen kann.
     
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