Katze läuft weg, bzw. findet nicht zurück

Dieses Thema im Forum "Wohnungskatzen und Freigänger" wurde erstellt von Mari, 12.11.2007.

  1. #1 12.11.2007
    Mari

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    Hallo,
    unsere kleine Katze ist bei uns geboren und jetzt 6 Monate alt. Mit ihr zusammen wohnt noch ihre Mama hier. Die beiden leben
    hauptsächlich draußen im Garten und im Stall. "Verteibungskämpfe" oder ähnliches mit der Mutter habe ich nicht bemerkt. Nun ist mir die kleinere zweimal hintereinander abgehauen/mitgelockt worden und ich habe sie nur durch Tasso, bzw. Suchplakat wiederbekommen. Hier nun meine Frage: Kann ich die Katze irgendwie daran hindern gleich wieder abzuhauen? Jetzt habe ich sie erstmal eingesperrt, was sie nicht so toll findet, da sie es ja nicht kennt.
     
  2. #1 12.11.2007
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
  3. #2 12.11.2007
    Loreley

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    Hallo und herzlich willkommen im Forum! :entzueckt2:

    Du gewährst deiner Katze Freigang und sie dürfte mit in die Wohnung/Haus, wenn sie das möchte. Habe ich das erstmal so richtig verstanden?
    Sie ist an ihren Freigang gewöhnt und möchte diesen nun nicht mehr missen, deshalb macht sie jetzt natürlich Raddau, wenn sie eingesperrt wird.
    Ich kann dich gut verstehen, dass du nicht möchtest, dass sie "abhaut" bzw. "mitgelockt" wird, aber das kann man leider nicht verhindern, wenn die Katze Freigang hat. Wir haben selbst einige Freigänger und es kommt nicht selten vor, das mal eine oder einige für ein paar Tage verschwunden sind.
    Ich kann mir gut vorstellen, was in dir vorgeht, wenn deine Fellnase verschwunden ist und du dir Sorgen machst, ist verständlich, geht uns ja auch so mit unseren Fellnasen. Aber sie deshalb einzusperren, wird leider nichts bringen. Ganz im Gegenteil, sie könnte dir das übel nehmen.

    Wie lange genießt sie den Freigang denn schon? Sie merken sich relativ schnell den Weg nach Hause.

    LG
    Loreley
     
  4. #3 12.11.2007
    Nobi

    Nobi Gast

    Hallo Mari

    herzlich willkommen hier im Forum.

    das mit den Freigängern ist machmal nicht so einfach, gerade dann, wenn sich Katzen zu Streunern entwickeln, da hilft am besten regelmäßiger 24h Hausarrest.
    So muß ich es mit unserer Jule immer wieder mal mache, da sie die angewohnheit hat für 24-36h weg zu bleiben.

    Liebe Grüße
    Norbert
     
  5. #4 13.11.2007
    Mari

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    Hallo liebe Katzenfreunde,
    danke erstmal für die freundliche Begrüßung. :hurra:

    Die kleine - Maui heißt sie übrigens - ist draußen auf der Terrasse geboren und immer draußen gewesen. Rein in die eigentliche Wohnung kommen sie eher durch reinschummeln, sie können aber in unsere "Ausbaureserve", da ist jede Menge Platz und spannendes "Gerümpel" zum Erforschen, verstecken etc.

    Beim ersten Weglaufen (oder auf Anhänger gesprungen?) hat sie es 13 km weit geschafft innerhalb von vier Tagen, beim zweiten Weglaufen ist sie mit Halloween-Kindern mitgelaufen, landete am Ende der Straße (8 Hausnummern weiter) und kam nicht wieder.
    Zwischen den beiden Aktionen lagen 6 Tage hier.

    Ich habe ein bischen ein schlechtes Gefühl: Will sie wirklich weg und benötigt ein neues Zuhause? Oder habe ich sie zu schnell wieder rausgelassen, daß sie sich noch nicht wieder richtig eingelebt hatte?
    Oder ist sie einfach ein bischen dusselig?

    Meine Freundin sperrt neue Katzen erst mal 14 Tage ein zum Angewöhnen bevor sie rausdürfen. Vielleicht hätte ich sie auch so lange einsperren sollen.

    Vielleicht sollte ich sie auch jetzt schon sterilisieren lassen, angeblich streunen sie ja dann auch weniger.

    Fragen über Fragen die ich mir und jetzt auch Euch stelle.

    Lieben Dank für das Interesse.
     
  6. #5 13.11.2007
    Loreley

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    Das wäre für mich ganz was Neues, denn bei meinen ist es eher umgekehrt :smile2:

    Wir freuen uns über alle Fragen und helfen gerne weiter, also ruhig fragen, wenn du mal nicht weiter weißt.

    Wenn man neue Katzen hat, sollte man sie erst 4 bis 6 Wochen in der Wohnung halten und dann erst Freigang gewähren, sodass sie sich schon mal an das neue Zuhause gewöhnen. Das meinte wohl deine Freundin mit den 14 Tagen, nehme ich an. Wenn das bei ihr mit den 2 Wochen gut klappt, ist das kein Thema.

    Naja, du sagst ja, dass sie schon immer draußen gewesen ist. Von daher denke ich nicht, dass es besser wäre, sie erstmal bei euch einzusperren. Sie ist es ja gewöhnt draußen zu sein und sie möchte streunern, merkst du ja.

    Ich kann Tubaleo nicht zustimmen, was das 24h-ige Einsperren angeht, weil wir andere Erfahrungen gemacht haben. Wir lassen unseren Tigern völlig freie Hand. Es kommen einfach immer Zeiten, wo sie mal drei oder vier Tage weg sind und dann kommen Wochen, in denen sie jeden Tag immer da sind. Ist halt sehr unterschiedlich.

    Probier einfach mal das, was dir zusagt und wenn du meinst, sie mal einsperren zu müssen, dann solltest du es versuchen. Ich persönlich würde es halt nicht machen, aber ist ja nur meine Sichtweise und Tubaleo denkt da auch ganz anders. Jeder hat da seine eigene Ansicht und das ist auch gut so.

    Im Alter von 6 Monaten ist eine Kastration in Ordnung. Du solltest deinen TA mal dahingehend ansprechen. Er kann dir dann genau sagen, ob er davon abrät, oder keine Probleme sieht. Vielleicht hast du Glück, dass deine Katze dann nicht mehr so viel streunert. Ich drücke dir die Daumen.

    LG
    Loreley
     
  7. #6 23.11.2007
    Maunzi

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    Habt ihr das Problem lösen können?
     
  8. #7 25.11.2007
    Mari

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    Hallo Maunzi,

    danke der Nachfrage. Zur Zeit sind die beiden Miezen nachts drinnen und tags mehr oder weniger unter Aufsicht draußen. Das klappt so auch ganz prima.

    Bei dem Wetter ist es draußen ja auch nicht so attraktiv.

    Leider ist jetzt der kleine Bruder von Maui, der genau gegenüber eingezogen ist seit ca. einer Woche weg. Er wurde mehrfach an der Grundschule gesehen, konnte aber noch nicht eingesammelt werden.

    Auch hier ist wieder der Verdacht, daß die lieben Schulkinder die Katze mitgelockt haben. :watis: War mit Maui an Halloween auch so.

    Drück mal die Pfoten, die haben nämlich auch fünfjährige Zwillinge die sehr traurig sind.

    Lieben Gruß Mari
     
  9. #8 25.11.2007
    Nobi

    Nobi Gast

    auch wenn du mir nicht zustimmen kannst bei uns hat es geholfen, Jule kommt jetzt zum schlafen rein, und allein der erfolg zählt

    @ Mari
    wie lange habt ihr die Katzen, bzw. wie lange war ihre Einegwöhnungszeit?

    Liebe Grüße
    Norbert
     
  10. #9 26.11.2007
    Mari

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    Hallo Norbert,

    die Mama-Katze Lisa haben wir ca. 1,5 Jahre. Wir haben sie als Jungkatze bekommen und die erste Zeit nachts eingesperrt. Tagsüber lief sie so selbstbewußt hier herum als kenne sie es gar nicht anders. In der zweiten Nacht hat sie ein kleines kaputtes Fenster im Stall entdeckt und flutschte raus. Blieb aber brav da. Sie macht auch keine Probleme. :rotation:

    Ihr Töchterchen wurde hier Ende April draußen auf der Terrasse geboren und war eigentlich nur draußen. (Außer z.Zt. wie oben erwähnt.)
    Wir leben in einem kleinen Dorf, ist also eher ungefährlich.

    Nur unsere Außenhaltungs-Meerschweinchen sind manchmal ein bischen genervt, wenn die Katzen wieder kommen und sich in den Stall quetschen.
    Sind aber alles große Tiere, da sehe ich keine Gefahr.

    :pfote: Gruß Mari
     
  11. #10 26.11.2007
    Nobi

    Nobi Gast

    hmh
    so aus der Ferne
    ist sie eine Streunerin, die ihre Feriheit liebt und hier und da immer mal gerne vorbei schaut wie würde es mir da ergehen, bzw. ihr Neugierde auf das neue ist geweckt. und eine Streunerin kann man sehr schecht zum bleiene umerziehen, ausser sie ist schwer krank und muß gefplegt werden, dann weiß sie anschließend hier bin ich zu hause hier gehts mir gut.
    Aber so einfach in den tag hinein leben lassen , und hoffen das sie bleibt ist schwer. da reicht schon aus wenn sie an anderer stelle leckeres Futter findet. Eine Sterilisisation,. oder Kastration wird ihren Freiheitsdrang oder ihre längeren Ausflüge auch nicht bremsen....
    Sie ist eine kleine Wildkatze, die ihre Freiheit liebt.

    Liebe Grüße
    Norbert
     

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