Rettung und Erforschung von Meeres-Säugern

Dieses Thema im Forum "IFAW - Internationaler Tierschutz-Fond" wurde erstellt von Gast5874, 29.03.2018.

  1. #1 29.03.2018
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Das IFAW Team zur Rettung und Erforschung von Meeressäugetieren (ehemals Cape Cod Stranding Network) führt an der 1.100 Kilometer langen Küstenlinie im Südosten des US-Bundesstaats Massachusetts Rettungseinsätze für Meerestiere durch. In dieser Gegend kommt es sehr häufig zu Strandungen von Walen und Delfinen. Der IFAW ist eine von vierzehn Organisationen im Northeast Regional Stranding Network – einem Netzwerk, das professionelle und rasche Hilfe entlang der Küste von Maine bis Virginia leistet.


    Die
    IFAW Rettungsteams bestehen aus speziell ausgebildeten Einsatzkräften und ehrenamtlichen Helfern, denen der Schutz von Meeressäugern (Delfine, Wale, Tümmler und Robben) und ihren Lebensräumen am Herzen liegt.


    Der IFAW führt außerdem großangelegte Rettungseinsätze für Wale durch, die sich in Fischernetzen verfangen haben. In Kanada unterstützen wir das Campobello Whale Rescue Team. An der US-Westküste hilft der IFAW dem California Whale Entanglement Team – einem Netzwerk aus lokalen und regionalen Meeressäugetier-Experten, die speziell ausgebildet sind, um an der kalifornischen Küste Rettungseinsätze für Wale durchzuführen.


    Der IFAW gibt sein Know-how im Bereich der Rettung von Meeressäugern an Organisationen auf der ganzen Welt weiter. Wir haben detaillierte Pläne für den Ablauf und die Auswertung von Rettungseinsätzen erarbeitet und beteiligen uns an Studien zur Erforschung der Ursachen von Massenstrandungen – darunter auch eine Strandung, die sich 2008 in Madagaskar ereignete. Die Strandung konnte auf ein Vermessungsschiff zurückgeführt werden, das ein Fächerecholot einsetzte. Der IFAW ist bestrebt, möglichst umfassende Erkenntnisse aus derartigen Strandungen zu gewinnen. Deshalb führen wir an den Tieren Gesundheitschecks, Ultraschalluntersuchungen und Hörtests durch. Außerdem statten wir die gestrandeten Tiere mit Satellitensendern aus, um die Wege einzelner Tiere auch nach ihrer Freilassung zu verfolgen und mehr über ihre Populationen und ihren Lebensraum zu erfahren. Kooperationen mit internationalen Wissenschaftlern unterstützen diese Forschungsarbeit....

    © IFAW – Internationaler Tierschutz-Fond

    Quelle und Fortsetzung hier
     
  2. #1 29.03.2018
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
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