Tierärzte bündeln Kräfte, um Tierschutzprojekte voranzubringen

Dieses Thema im Forum "aho animal health" wurde erstellt von Gast5874, 08.06.2018.

  1. #1 08.06.2018
    Gast5874

    Gast5874 Gast

    Auftaktveranstaltung in Oesede vom 29.-30. Juni 2018

    Bramsche (TVT) – Derzeit wird über die Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration eine groß angelegte politische Diskussion geführt. Zu Wort kommen Schweinehalter, der Einzelhandel, Politiker und verschiedene Tierschutzorganisationen. Die Berufsgruppe, die sich allerdings mit den Konsequenzen der Alternativen auf das Wohlbefinden der Tiere am meisten beschäftigt und am besten auskennt, also die Tierärzteschaft, wird in der Diskussion nur am Rande beteiligt.

    Hintergrund dafür ist auch,
    dass der Tierarztberuf viele unterschiedliche Tätigkeiten umfasst, vom Praktiker für Haustiere und in der Landwirtschaft, in der amtlichen Überwachung, in der Wissenschaft, in Zoos etc., was naturgemäß zu einer fachlichen Spezialisierung führt.

    Die Tierärzte haben sich mit der Einführung ihres Ethik-Kodexes bereits 2015 verpflichtet „mit ihren fachlichen Kenntnissen und Fähigkeiten in besonderer Weise zum Schutz und zur Sicherung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Tiere beizutragen“. Dies war die Initiative, um sich im Sinne dieser Selbstverpflichtung in einer gemeinsamen „Tierärztlichen Plattform Tierschutz“ mit allen großen Tierärztlichen Organisationen zusammenzuschließen. Ziel soll es sein, gemeinsame Positionen zu finden und über einen gezielten Dialog mit den verschiedensten Stakeholdern und Meinungsbildnern in der Gesellschaft noch aktiver als bisher in die Gestaltungsprozesse zur Verbesserung der Lebensqualität aller in menschlicher Obhut befindlichen Tiere einzubringen.

    Die Bundestierärztekammer als Vertretung aller Tierärzte in Deutschland, die TVT (Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V), der Bpt (Bundesverband beamteter Tierärzte e.V.), der bpt (Bundesverband praktizierender Tierärzte e.V) und die DVG (Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft e.V) haben dazu einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Einmal jährlich werden zukünftig Veranstaltungen von den Organisationen durchgeführt, die einen Dialog zwischen der Tierärzteschaft und anderen einschlägigen natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen einerseits und am Wohlergehen der Tiere interessierten gesellschaftlichen Gruppen andererseits anstoßen sollen...

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    Quelle und Fortsetzung hier
     
  2. #1 08.06.2018
    Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
     
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